Philips Hue go: Bunte LED-Leuchte zum Mitnehmen

Philips wird seine Hue-Produktgruppe bereits im April mit sechs neuen Produkten ausstatten. Wir geben euch einen kurzen Überblick.

Philips Hue PhoenixPhilips Hue wird in Kürze portabel. Bereits im April will der niederländische Großkonzern neben fünf anderen neuen Hue-Produkten auch die Philips Hue go auf den Markt bringen. Die tragbare LED-Leuchte erinnert optisch an die bisherigen Living-Colors-Leuchten, ist aber mit einem integrierten Akku ausgestattet. Hue go soll damit bis zu drei Stunden lang bei voller Lichtleistung ganz ohne externe Stromquelle betrieben werden können. Dem nächsten Grillabend im Garten sollte damit nichts mehr im Wege stehen, immerhin wird es im April oder Mai ja noch recht zeitig dunkel.

Hue go steckt in einem glänzenden Acrylgehäuse und neben der Steuerung per App auch über einen Knopf auf der Rückseite steuern lassen, mit dem man Farbe und Intensität des Lichts variieren kann. Wie sich die Philips Hue go außerhalb eines WLAN-Netzwerkes und damit dem Empfangsbereich der Bridge per App steuern lässt, können wir aktuell noch nicht sagen. Hue go soll rund 100 Euro kosten. Ob sich die Investition lohnt, versuchen wir zeitnah für euch herauszufinden – wir haben bereits ein Testmuster bei Philips angefragt und werden uns melden, sobald wir eigene Eindrücke sammeln konnten. Leider haben wir zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht kein offizielles Bildmaterial erhalten, daher findet ihr in diesem Artikel ein Foto und ein Video zur ebenfalls neuen Philips Hue Phoenix Serie.

Zusätzlich zur Hue go hat Philips fünf weitere Produkte vorgestellt, die sich in bereits bestehende Lichtnetzwerke einbinden lassen. Die neue Phoenix-Serie ist mit warm- und kaltweißen LED-Leuchten ausgestattet, erhältlich ist sie als Wandleuchte, Tischleuchte sowie als Decken- und Pendelleuchte. Wer seine Leuchten dagegen versteckt, bekommt die weißen Hue-Lampen innerhalb der Phoenix-Serie ab April auch als Einbauleuchten für Trockenbaudecken.

Kommentare 23 Antworten

  1. Im Prinzip ja nett, das Ding ist einfach nur hässlich und total überteuert. Habe langsam auch das Gefühl das Appgefahren sponsored bei „hue“ ist.

    1. Testgeräte abstauben 😉
      Apple mag ja „teuer“ sein, aber diese „Hue“ sind zigfach überteuert. Der Preis ist lachhaft, und ich bin auch der Meinung dass hier etwas zu viel über die Dinger berichtet wird. Einmal im Monat würde reichen 😉

  2. Mir kommts auch langsam sehr spanisch vor, wie hier eine überteuerte sinnbefreite Spielerei derart progressiv, ja fast schon aggressiv, beworben wird.

  3. Und wer Leuchten für Bereiche ohne Strom sucht, wird beim schwedischen Möbelhaus zwanzig für den Preis eines einzigen dieser Hue-Dinger bekommen – und sogar mit Farbwechsel. Und auch noch Solar. Wow, was? Aber das gibt’s nicht bei Amazon, daher leider auch kein Affiliate-Marketing, was ein Ärger.

  4. Mein Gott was ist denn hier los!? Soll appgefahren jetzt jedes Angebot zu bestimmten Produkten ignorieren, nur um nicht über 10 Meldungen in einem Monat zu kommen!? Demnächst müssen die aufpassen, dass die bloß nicht zu viele Apps eines bestimmten Entwicklers vorstellen oder was!?

    Und dass Amazon nun mal oft Produkte, die gut zu Apple passen, im Angebot hat ist nun auch schlimm oder wie?

    Immer dieser Vorwurf von wegen appgefahren kriegt nen 100.000€ Scheck pro Artikel! Wir werden ständig mit Werbung bombardiert. Genug andere Seiten wie appgefahren (ohne jetzt Namen zu nennen) schalten auch regelmäßig Werbung (und auch von bestimmten Firmen, krass!)

    Also einfach mal locker durch die Hose atmen und ab und zu mal einen Gang zurückschalten 🙂

    1. Werbung und redaktionelle Inhalte müssen klar getrennt sein, das ist sogar per Gesetz bestimmt. (UWG)
      Und wenn ich hier nicht mehr weiss, ob mir ein Produkt empfohlen wird, weil es tatsächlich gut ist oder einfach nur viel Provison verspricht, dann ist die Glaubwürdigkeit (und auch die Leserschaft) dahin.

  5. Ich verstehe hier einige Kommentare absolut nicht! Hier wird weder ein Produkt empfohlen noch Werbung dafür betrieben. Es ist lediglich eine Information, dass es eine neue Produktreihe gibt und die Aussage, dass man sich bemüht, ein Testmuster zu bekommen… Dafür ist die appgefahren App doch da, um sich zu informieren.. Oder verstehe ich da was falsch?! Ich habe mich jedenfalls noch nie dazu genötigt gefühlt, ein Produkt zu kaufen…

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