Pixelmator: Bildbearbeitungs-Suite fürs iPad mit 50 Prozent Rabatt

Anfang April war die Mac-Version im Preis reduziert, jetzt kann die iPad-Variante von Pixelmator vergünstigt gekauft werden.

Pixelmator

Die iPad-Version von Pixelmator (App Store-Link) kann jetzt seit Oktober letzten Jahres gekauft werden. Die 98,6 MB große Applikation erfordert mindestens iOS 8.1 zur Installation und kostet aktuell nur die Hälfte. Statt 9,99 Euro müssen aktuell nur 4,99 Euro berappt werden.


Pixelmator verfügt über ein intuitives, klar strukturierteres Layout, das bereits vollkommen in die deutsche Sprache übersetzt worden und mit einfachen Vorgängen zum Importieren, Erstellen, Bearbeiten und Exportieren ausgestattet ist. Hinsichtlich des Startscreens und der Platzierung der Bedienelemente im Hauptmenü fühlt man sich sogar ein wenig an die Apple-Apps Pages und Keynote erinnert.

Neben einigen kreativen Werkzeugen, darunter Tools zum Zeichnen und Malen mittels einer Vielzahl von Pinseln und Stiften und einer Bluetooth-Unterstützung für drucksensitive Styli, gibt es in Pixelmator die Möglichkeit, die eigenen Bilder signifikant zu verbessern. Die App macht es unter anderem möglich, mehrere Ebenen zu erstellen, Teile eines Bildes für die Bearbeitung zu definieren, automatisch (und erstaunlich gut!) unerwünschte Objekte aus dem Bild zu entfernen, Farbfilter und Bokeh-Effekte anzuwenden, rote Augen zu entfernen, Bilder zuzuschneiden, skalieren und drehen, Lichtlecks zu kreieren und verschiedene Filter miteinander zu kombinieren.

Einfache Bedienung, tolle Effekte

Ebenfalls mit dabei sind ein effektives Farbanpassungs-Werkzeug, in dem sich nicht nur bereits acht Presets für eine schnelle Bearbeitung finden, sondern auch einzeln über Schieberegler bestimmte Werte abgestimmt werden können. Neben einem Farbpegel und einer Verlaufskurve finden sich auch Möglichkeiten zum Weißabgleich mit Temperatur und Färbung, zur Farbbalance, Helligkeit, Kontrast und Sättigung.

Mit einem der letzten Updates haben die Entwickler außerdem die Aquarellmalerei auf das iPad gebracht. Unter dem Namen „Aquarelle“ findet ihr 12 Aquarell-Pinsel, die genau eben die Technik der Aquarellmalerei simulieren. Wer auf dem iPad seine Bilder selbst bearbeiten und kreative Veränderungen vornehmen möchte, kommt an Pixelmator nicht vorbei. Wie lange der Download noch reduziert ist, können wir allerdings nicht sagen.

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Kommentare 7 Antworten

  1. Wie Pixelmator eben auf seinem Blog bekannt gegeben hat, wird die App demnächst zur Universalapp und kommt mit neuen Funktionen auf das iPhone.

    1. Und was ist mit Affinity Foto? Mit Pixelmator kann man wie in Photoshop anhand Layers Mockups erstellen, aber es kann noch kein CMYK und das gute Vektorprogramm Designer ist auch von Affinity.

        1. Stimmt, das habe ich verwechselt. Mockups erstelle ich mit der Mac App, die auch Pixelmator heißt. Da ich beruflich nicht ständig eine Bildbearbeitung nutzen muss, sondern für Apps und ähnlichem ab und zu eine Bildbearbeitungsprogramm brauche, finde ich das Abo-Modell von Adobe unsinnig. Und GIMP ist grauenhaft (und auch nicht CMYK-fähig) (auf dem Mac!).

  2. Wird es dann eine neue App geben die Universal ist, oder wird die bestehende zur Universal?
    Sprich muss ich dann fürs iPhone noch eine andere kaufen, und die jetzige wird fürs iPad bald nicht mehr weiter entwickelt?

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