Keynote: So teuer ist das neue MacBook Pro in Deutschland

Wie viel Geld muss man für das neue MacBook Pro auf den Tisch legen? Ganz schön viel.

MacBook Pro line up1Apple hat gerade ausführlich das neue MacBook Pro mit Touch Bar und Touch ID vorgestellt. Besonders die neue Touch Bar macht einfach nur Sinn. Doch wie teuer sind die neuen Geräte eigentlich hierzulande? Der Apple Online Store ist wieder am Netz, wir haben die Preise herausgesucht.

  • MacBook Pro 13″ ohne Touch Bar mit 2,0 GHz Intel Core i5 Prozessor und 256 GB SSD für 1.699 Euro
  • MacBook Pro 13″ mit Touch Bar und 2,9 GHz Intel Core i5 Prozessor und 256 GB SSD für 1.999 Euro
  • MacBook Pro 13″ mit Touch Bar und 2,9 GHz Intel Core i5 Prozessor und 512 GB SSD für 2.199 Euro
  • MacBook Pro 15″ mit Touch Bar und 2,6 GHz Intel Core i7 Prozessor und 256 GB SSD für 2.699 Euro
  • MacBook Pro 15″ mit Touch Bar und 2,7 GHz Intel Core i7 Prozessor und 512 GB SSD für 3.199 Euro

Was soll ich sagen? Ich bin geschockt. Ich hab mein aktuelles MacBook mit 15 Zoll sehr gerne, aber werde mir bei den gesalzenen Preisen kein neues 15 Zoll MacBook Pro kaufen – niemals. Wenn überhaupt würde ich zum 13 Zoll MacBook Pro greifen, das in der einfachsten Version schon 2.000 Euro kostet. Die Neuerungen sind wirklich grandios, aber die Preise? Sorry, die gehen gar nicht.

Kommentare 92 Antworten

  1. Freddy, es gibt sicherlich Menschen die sich das neue Mac Book Pro kaufen werden, sie brauchen es einfach. Wenn dein Geldbeutel dafür zu schmal ist, Pech gehabt. Aber wen interessiert das eigentlich? Das du es dir niemals kaufen wirst und du geschockt bist? Ist neutraler Journalismus? Nein, das ist negative Stimmungsmache.

      1. So siehts aus! Und genau diese Art von Berichterstattung macht appgefahren zu dem was es ist: Für mich DIE erste Adresse wenns um Apple-Produkte und Apps geht! Da muss eine eigene Meinung rein! Das machts persönlich!

    1. was bist du denn für einer!?
      er hat jawohl völlig recht… die Preise (insbesondere im Eurobereich) sind extrem gesalzen… abgesehn davon ist der skylske prozessor schon im Januar 2017 nicht mehr aktuell… wollte mir eigtl auch das macbook pro holen… jetzt lehne ich lächelnd ab

    2. Bitte unterscheiden Sie grundsätzlich zwischen den Aussagen „das ist zu teuer“ (Preis/Leistung zu hoch) und „ich kann es mir nicht leisten“ (persönliche Mittel zu gering). Ich denke, Sie vermischen da etwas – möglicherweise vorsätzlich.

      1. @Get: Ich MÖCHTE ein MacBook Pro mit Retina-Display und interner 2 GB SSD – und DAS ist jetzt endlich möglich!

        Darum bin ICH mit der Keynote sehr zufrieden und ICH entscheide, ob ich mir so ein teures Gerät leisten WILL (wobei ICH mir das leisten KANN, sonst bräuchte ich darüber ja nicht nachzudenken…).

        Was ICH aber auf KEINEN FALL machen werde, ist mich vor DIR oder sonst irgend wem für meine Entscheidungen zu rechtfertigen…

        (Ich könnte für das Geld aber natürlich z.B. auch eine Kreuzfahrt machen oder mir exklusive Alufelgen kaufen und meinen Mitsubishi Colt 😉 tunen lassen – beides MÖCHTE ich aber nicht – ich hoffe, das ist für dich O.K.? Ups, das war jetzt eine rhetorische Frage…)

        1. Habe ich dir verboten das Gerät zu kaufen? Ich wollte nur wissen warum man so ein neues MacBook braucht. Du hast schon von Grund auf eine aggressive Haltung. Kauf dir dein Dingen und werde damit Glücklich.

  2. Das sehe ich leider genau so. Ich habe mich so darauf gefreut mein unibody von 2008 zu ersetzen, aber zu dem Kurs wird es kein neues MacBook geben. Schade.

  3. Nettes Spielzeug…
    Dafür ist mir der Preis dann doch zu hoch. Und auch für mich kaum nutzbar, da mein MBPro quasi mein Desktop-Rechner ist. Vermisst habe ich in dem Zusammenhang eine Bluetooth-Tastatur – inkl. Nummernblock, also volles Tastatur-Layout und der Touch-Leiste … 🙂

  4. Ich als pro User für Logic und final cut bin schon etwas sprachlos – das die kleinste Variante mit grade mal 512gb ssd schon knapp 2000€ kostet ! Merken die noch was?

  5. Ich habe Mac’s bereits seit 1984 und auch damals war der Apple II schon teuer. Aber nun reicht es. Das ist ja schon unverschämt.
    Sicher werde ich mein MB Pro von 2011 nicht ersetzen. Die treiben es so langsam auf die Spitze. Selbst wenn ich das Geld in der Kaffeekasse hätte, würde ich es mir nicht kaufen. Schade, aber so nicht.

  6. Bei diesen Preisen bin ich auch raus. No deal! Die Preisgrenze hat Apple gerade gewaltig überschritten,

    Behalte mein 15″ solange wie es geht. Dann kaufe ich mir lieber eine Vorgängermodel!!!
    Freddy stimme Dir zu 100% zu. Die Preise gehen gar nicht!!!

  7. Diese Preise sind Wahnsinn!
    Sicher man bekommt einiges an Qualität, aber diese Preise und dann noch nich mal 1TB an SSD? Damit hat sich Apple keinen Gefallen getan…
    Bin mal gespannt, spätestens bei den Quartalszahlen fürs Q4 wird die Appleaktie einen gewaltigen Absturz erleben…
    Tim Cooks Stuhl wackelt gewaltig!

  8. Keine Chance… Ich habe ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, upzugraden – obwohl mein Macbook Pro, 15„, 2013 noch ausreichend Power hat (als Ex Windows-Nutzer und Bastler fehlt es mir tatsächlich ein wenig, ab und an ein neues Stück Hardware einzubauen). Aber die Preise gehen beim besten Willen nicht – Apple war immer teuer, aber das hier sind Mondpreise.

  9. Ich plante auch mein 2010er MBP 13“ nach 6 Jahren Dauereinsatz zu ersetzen. Auf Grund des geringen Speicherplatzes zu dem irrsinnigen Preis von 2000€ ist das nun aber ausgeschlossen. Sehr schade, ich war ein begeisterter Apple-Nutzer.

  10. Ich habe ein 13 Zoll Pro von Ende 2012. Ich hatte definitiv geplant meinen kleinen dicken Ziegelstein heute in Rente zu schicken. Als die neuen Macs vorgestellt wurden, war ich auch echt angetan. Aber für meine Wahlmodell sind 2000€ definitiv viel zu viel. Noch dazu mit nur 256 GB SSD. Das geht gar nicht. Mein kleiner bekommt jetzt ne SSD für 200€ und wird so lange gepflegt, bis er auseinanderfällt. Schade Apple.

    1. und da kommt ja noch was drauf, wenn man z.B. mehr Speicher haben will. Meine „Wunschkonfiguration“ wäre ein 13er mit i7, 512GB und 16GB Ram: 2.799,-
      Für ca. 300 EUR weniger habe ich Ende 2011 noch mein 15er mit 1TB SSD und dem damals besten i7 bekommen.

  11. Mal schauen, ob das (noch) aktuelle MacBook Pro 15″ in nächster Zeit etwas günstiger angeboten wird.
    Obwohl ich nicht am Hungertuch nage…. 2.600 Euro bezahle ich jedenfalls nicht für ein Notebook.
    Dann gehe ich eher am 5. November zu ALDI und kaufe mir für 599,- ein Windows 10-Brett.

      1. Danke, danke, danke… Nun, dieses Jahr war tatsächlich sehr teuer aber wie Apple bereits erwähnte, haben die dieses Jahr die besten Produkte. 🙂

          1. Nö, mindestens zwei. Ich warte aber noch auf die Ausbaustufe, brauche mehr Platz auf der „Platte“.
            Und das iP8 wird auch gekauft, da liegt das richtige Ladekabel nämlich dann auch bei.
            Schade ist nur, dass die AirPods nicht fertig werden. Aber gut, kommen ja sicher bald…

  12. Hallo zusammen,

    ja dann komm,Preisvorschläge..

    Ich fang an..

    MB Pro ohne TB,2,0 und 256 SSD :1199
    MB Pro 13″ mit TB,2,9 GHz und 256 SSD:1499 Euro und 512 GB SSD 1599 Euro

    MB 15″ Pro 2,6 GHz 256 GB 1999 und 2,7 GHz 512 GB SSD 2149 Euro.

    Immer noch teuer,ist die letzte Schmerzgrenze.
    Selbst würde ich auf eine Rabattaktion hoffen und das MB 15″ Pro 2,6 GHz 256 GB SSD für 1799 schiessen wollen..Maximal..Ist immer noch extrem,eigentlich ist 1499 noch sehr,sehr viel Geld

    Ist nicht unverschämt,selbst bei den genannten Preisen wären die Notebooks noch Gelddruckmaschinen.

    Die Dinger sind (für Elektronik) extrem wertstabil,das macht einen Neukauf wenigstens halbwegs sinnvoll darstellbar bei dem Abverkauf des Gebrauchtgerätes..

    Gruss aus Dortmund

    Andreas

    1. Das ist halt immer die Frage. Beispielsweise hätte ich für mein iPhone 6 Plus mit 128 GB bei ebay-Kleinanzeigen nur noch durchschnittlich 400 Euro erhalten. Gravis bot mir tatsächlich 457 Euro. Zudem konnte ich das iPhone 7 sofort mitnehmen.

      1. Ja,die lieben und guten Menschen von den Aufkäufern..
        Das hat was vom südländischen Autohändler an der Strassenecke.“Kann ich dir geben für scheiss Golf 6 nur 5000 Euro,ist alt Auto,keiner kauft..“
        457 Euro bei Gravis?Finde ich eigentlich ok,die wollen es ja dann wohl mit Gewinn weiterverkaufen und müssen etwas Garantie draufschlagen.

        Mach das Experiment mal mit einem S6..Und bei einem S5 kann man auch gleich „hasse mal nen Euro?“ aufrufen..

        Also,theoretisch,mein MacBook Pro 13″ 128 GB /8 GB würde ich für 600 Euro aufrufen (und sicher loswerden),den halben Neupreis für ein zwei Jahre altes Notebook finde ich sehr wertstabil

        Grüsse aus Dortmund

  13. Ha, Apple braucht Geld!!
    Obwohl 9 Mrd. Dollar Gewinn gemacht, brauche sie was frisches, um es dann doch wieder nur in irrwitzigen Projekten zu verbrennen. Und die Aktien-Bonus-Pakete wollen auch erbracht werden.
    Wenn es wenigstens noch ECHTE MacBook Verbesserungen und Innovationen gäbe!
    Also Leute, mal 5.000 € raus für ein Laptop und ein Handy…?

  14. Mein MacBook ist der unibody von 2008! Läuft zwar noch sehr gut, wollte nun aber was Neues.
    Nun bin ich in der Klemme: diese Preise zu zahlen oder zu HP zu wechseln?? ?…

  15. Sach ma, haben die den Knall net gehört odda watt???!!! Wenn die Quali au noch so nachlässt wie beim iPhone 6s dann sollnse drauf sitzen bleiben! Der Cook scheint den Hals ja net voll zu kriegen. Schade!

  16. Sorry, aber bisschen Off-Topic: Kennt jemand eine Seite wo man noch nen guten Preis für ne gebrauchte Niere bekommt? Ein neues Macbook „muss“ her!

  17. Ich verstehe die Rechtfertigung für die Preiserhöhung seitens Apple nicht.
    Ich nutze aktuell ein 2015er 13″ mit 256gb, welches UVP bei 1699€ lag.
    Der Nachfolger kostet nur wegen der Touch Bar und den (selbstverständlichen) technischen Updates bzgl. SSD, Prozessor und RAM 300€ mehr.

  18. Also ich finde die Preise ok. Ist halt Apple.
    Schlimmer finde ich: kein neuer iMac , kein neuer Mac Pro, kein neuer Mac mini, kein neues 5k Display und kein Apple Pay für Deutschland!!! Apple ist zu langsam geworden! Wird zwar alles sicher noch nachgereicht, aber das lässt zulange auf sich warten!

  19. Ich bin seit 1993 Windows Anwender und mache beruflich viel mit 3D und Photoshop und hatte mir überlegt nächstes Jahr auf Apple umzusteigen, aber wenn ich sehe wie Apple sich in den letzten Jahren verändert hat, habe ich so mein Bedenken. Sie schaffen es nicht mal in einem Notebook auf 32GB zu erhöhen. Selbst bei Photoshop sind 16GB hart an der Grenze …

    1. Sorry Joerg271 aber mit einem Notebook arbeitet man auch nicht an aufwendigen und rechenintensiven 3D Grafiken. Das ist bis auf ein paar kleinere Grafikarbeiten auf einem Desktop PC oder iMac zu erledigen.

  20. Die ganze Aufregung kann ich absolut nicht verstehen … habe Ende 2012 ein MacBook Pro 15″ Retina in Maximalkonfiguration gekauft. Kostenpunkt 4.400 Euro. Jetzt kostet die vergleichbare Varianten mit mit 1TB SSD (anstelle 756 GB) und deutlich höherer Leistung ca. 4.000 Euro. Natürlich eine happige Investition, aber ja wohl trotz Wechselkurs, blabla, usw. billiger als damals. Mal wieder viel unnötige Aufregung um altbekannte hohe Preise …

    Wieso regt sich da eigentlich niemand über den Wegfall des beleuchteten Apple-Logo im Deckel auf? Das finde ich z.B. echt schade.

  21. Usb-c auf usb Adapter 25€
    Usb-c auf lightining Kabel 29€
    Thunderbolt 3 (Usb-c) auf thunderbolt 2 59€
    Belkin Usb-c suf gigabit-ethernet 39,95€
    Alles zusammen 152,95

  22. Was muss ich lesen, kein leuchtender Apfel mehr auf einem MacBook? Das geht ja gar nicht. Aber im Ernst. Da ich inzwischen fast nur noch mein iPad nutze und mein MacBook zu 98% rumliegt, wird mir die Entscheidung so nur leichter gemacht, welches mein nächster “Computer“ werden wird.

    Das nächste große iPad pro, mit 512 GB wird bestimmt mein nächstes Hauptgerät.

  23. Überlege und rechne gerade…
    Wenn ich Frau und Kindern die Weihnachtsgeschenke streiche, dann könnte es doch noch was werden mit einem „MacBook Pro“.

  24. Welche wirklich grandiosen Neuerungen hast du denn gesehen?
    Dünneres Teilchen? Nun ja…
    Touch Leiste statt Funktionstasten? Ok nette Spielerei, aber macht es die Arbeit wirklich effizienter? Vor allem, muss ich Emojis als super Beispiel haben???
    Touch-Id? Gut und überfällig
    Tolles Display? Nicht schlecht
    Riesiges Trackpad? Hat was
    Nur 4 USB-C Ports? Absolut unzureichend als Anschlüsse. Vor allem für ein Pro Gerät.
    256 GB Standardspeicher selbst in der großen Version? Und dann noch fest verbaut und nicht selbst auszutauschen? Deutlich zu wenig und wenig „Kundenkreis Licht“. Das soll übrigens @kundenfreundlich“ heissen, aber die Apple Autokorrektur hat es so geändert 😉

    Wo bleiben die echten Innovationen? Die „one more things“?

    1. Ich stimme absolut zu. Apple verliert nach und nach den must have Faktor. Ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen ich bereits Wochen vorher auf die Keynote scharf war. Das one more thing mit dem teilweise richtig verblüfft wurde. Inzwischen kann man jetzt schon die Specs aller Produkte der kommenden Jahre nachlesen und die Innovation ist meist nur eine schleichende Evolution mit stetigen Preisanpassungen nach oben. Mir wäre es liebe, dass Teil wäre 10% dicker geworden und dafür könnte ich die SSD austauschen und der Preis wäre um 20% gefallen statt gestiegen.

  25. Ich glaube die meisten Leute hier realisieren nicht, dass es sich hier um ein Pro-Produkt für Pro-User handelt – es ist nicht für Leute gedacht, die im Web surfen und ein paar Mails am Tag schreiben… Die Preise sind für Otto-Normal-Verbraucher hoch, klar, denn für sie ist es nicht ausgerichtet… Sorry Leute…

    1. Genau so ist es. Ein MacBook kauft man sich damit zu Arbeiten und sein Geld zu verdienen und nicht zum Surfen oder YouTube Videos schauen. Und dann wird letztendlich der Kaufpreis auf die eigenen Preise umgelegt. Fertig. Für den normalen Hausgebrauchist das iPad gedacht. Damit kannste Surfen und Videos schauen sowie Briefe schreiben etc.

    2. Ja, das mag sein, ich bin Pro User, brauche die Kiste beruflich (Logic Pro X)
      Ich habe ein mid2012, 8gb, ohne SSD, und die Kiste kostete mich mit einer 512HD 1199€!!! Ohne Retina
      So das ist Fakt, der Preis stammt aus dem jahr Dezember 2013.
      So, 3 Jahre später, kostet, klar mit SSD (auch 512gb) und klar etwas bessere Technik die kiste mal eben 1939€!!! Das ist halt schon mal eben heftig

    3. Pro Produkt heißt für mich auch Wartbarkeit, ausreichend Anschlüsse,…
      Das ist nicht gegeben.
      Ebensowenig rechtfertigt ein „Pro“ nicht Preissteigerungen, die nicht durch Innovation zu erklären sind.

  26. So richtig nachvollziehen kann ich das Preisgejammer hier nicht wirklich. Mein MBP 2011 hat 2500,- EUR gekostet und das Neue liegt im selben Bereich. Oder ist da jemand überrascht, dass sich die Preise eigentlich schon immer auf einer Höhe zu den Vorgängern befanden?

    Hab leider das Event verpasst, aber war das schon alles? Ich meine, Microsoft kommt mit einem super-chicen iMac-Klon daher und Apples Antwort ist ein neues Notebook? Und die größte Innovation ist eine Touch-Leiste? Ehrlich? Und ihr redet über den Preis?

    Steves Roadbook ist abgearbeitet und nun bleiben die Idee aus. Da wird hier und da an den iPhones, iPads und Mac Books gefingert aber weder bei den iMacs noch bei der Pro-Urne tut sich etwas. Letzteres Teil kam und verstaubte.

    Microsoft bietet mit dem Surface Studio ein 28″ Touch-Display – Apple ist bei 12.9″ eingeschlafen. Das Gerät bietet tatsächlich Features wie man sie eher von Apple erwartet hätte. Zumindest in der Präsentation hat mir das Teil richtig gut gefallen.

    Wenn M$ es auch noch schafft ein anständiges OS auf die Beine zu stellen, dann gibt es bald keinen Grund mehr dem Aussenseiter Apple die Stange zu halten.

  27. Wo war das „One more ?“??? Schön das es neue MacBooks gibt, es war Zeit und Sie sind sicher Ihren Preis wert, aber dieses kleine extra hat mir Persönlich gefehlt! Dieses kleine „One more think“ halt!

  28. Ich müsste mein MBP von 2009 auch so langsam ersetzen, bei den Preisen werde ich mir aber wohl eher ein Macbook Air für 900 Euro gönnen. Könnte mir dazu noch einen aktuellen iMac holen und wäre immer noch nicht beim Preis eine MBP 15″. 😀

  29. Die neue Version, nur noch mit USB-C, teuer usw. hat mich nicht „gepackt“. Momentan habe ich noch kein MacBook und ich habe mir das „alte“ gerade bestellt. Ich hoffe dass war kein Fehler, aber die Akten Anschlüsse würden mir fehlen und nur wegen der Touch Bar und ein bisschen mehr Leistung…

    15″ MacBook Pro
    2.609,00€
    • 2,5 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor (Turbo Boost bis zu 3,7 GHz)
    • 16 GB 1600 MHz Arbeitsspeicher
    • 512 GB SSD auf PCIe Basis
    • Intel Iris Pro Graphics
    • Beleuchtete Tastatur (Deutsch) & Benutzerhandbuch (Deutsch)
    • Zwei Thunderbolt 2 Anschlüsse
    • Zubehörkit

  30. Ganz schön happig. Als das 15er Retina Macbook 2012 zum ersten mal vorgestellt wurde war man ab etwa 2000€ dabei und hatte die aktuellste Notebooktechnik. Jetzt, über 4 Jahre später, muss man noch einen ganzen Batzen drauflegen und bekommt immer noch die selbe SSD Kapazität und die selbe Display-Auflösung. Abgesehen von der TouchBar wurde die restliche Hardware nur auf den aktuellen Stand gebracht wobei die Grafikeinheit nur Mittelklasse ist und schon im nächsten Quartal der Ivybridge-Nachfolger auf den Markt kommt.

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