Slopes: Schicke App zeichnet Abfahrten von Skifahrern & Snowboardern auf

Die schicke Ski-App Slopes wurde vor einigen Wochen runderneuert und empfiehlt sich für den kommenden Winterurlaub.

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Wenn ich auf Skiern die Berge ins Tal düse, habe ich in den letzten zwei Jahren auf Navionics Ski vertraut. Die kostenlose App ist nicht wirklich schick, liefert aber unglaublich viele interessante Daten für Skifahrer und Snowboarder. Egal ob gefahrene Kilometer, Höchstgeschwindigkeit, Dauer der Liftfahrten oder eine Liste der geratenen Pisten, all das ist in Navionics Ski inklusive.


Wenn es hoffentlich im Dezember in die Berge geht, will ich aber eine andere App mitnehmen und ausprobieren. Falls ihr Tipps auf Lager habt, immer her damit. Bisher habe ich mit Slopes (App Store-Link) eine interessante und vielversprechende App gefunden, die sich kostenlos herunterladen und zu großen Teilen auch gratis nutzen kann.

Alle Funktionen in Slopes nur mit Premium-Pass

So zeichnet die englischsprachige App im Hintergrund die wichtigsten Daten auf, wie etwa Geschwindigkeit, Fahrtdauer oder Anzahl der Abfahrten. Wie andere Apps dieser Art erkennt auch Slopes, wann ihr den Berg nach unten Fahrt und wann es wieder mit dem Lift nach oben geht. Natürlich wird für die Erfassung der Daten keine aktive Internet-Verbindung benötigt, Slopes begnügt sich mit GPS-Daten. Mit anderen Apps dieser Art hatte ich bisher keine Probleme, dass das iPhone damit locker über den gesamten Skitag mit einer Akkuladung auskommt.

Richtig interessant wird Slopes aber wohl erst, wenn man die Premium-Funktionen aktiviert. Für einen Monat werden 7,99 Euro fällig, alternativ steht ein Jahr für 19,99 Euro zur Auswahl. Normalerweise sollte der Monat ja locker für einen Skiurlaub reichen. Der Preis erscheint zwar hoch, ist verglichen mit einem Skipass aber ein echtes Schnäppchen.

In der Premium-Version bietet Slopes, das seine Daten übrigens auch an die Apple Watch und ein Widget in der Mitteilungszentrale übertragen kann, noch mehr Statistiken, die sich detaillierter aufschlüsseln lassen. Was es neben den 3D-Replays in Slopes noch alles zu entdecken gibt, werde ich euch spätestens kurz vor Weihnachten berichten.

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Kommentare 14 Antworten

    1. Das hab ich auch seit mind. 5 oder 6 Jahren. Der Funktionsumfang ist super, aber bzgl. Design ist die App halt damals stehengeblieben. Ich würde mir da doch mal ein Facelift wünschen.

  1. Seit 3 Jahren fahre ich mit iSki Tracker und hab alle Daten meiner Skitage aufgenommen und abrufbar. Der Accu hält den Tracker problemlos über 8h am laufen.

    1. Genau so geht’s mir auch. Funktioniert hervorragend.
      Das einzige Problem finde ich, dass man es nicht im Vorhinein oder im Nachhinein bearbeiten kann, falls man zu spät die Aufzeichnung stoppt oder startet und dann noch 10 Min Busfahrt mit in die Statistik einfließt.

  2. Maptosnow ist auch sehr empfehlenswert 🙂 im
    Jeweiligen Skigebiet kann man an Challenges teilnehmen, die mit anderen Nutzern in einer Rangliste verglichen werden können. Zudem kann man reale Preise (Sonnencreme, Mützen, etc.) gewinnen, wenn man z.B. entlegene Hütten oder Gipfel erreicht. Nutze das seit zwei Jahren und kann das nur empfehlen 🙂

  3. Im Dezember in die Berge… Skiurlaub zur Weihnachtszeit scheint das Ski-Ideal der Deutschen zu sein. Nicht beachtend, dass die echte Wintersaison in den meisten Alpenregionen erst im Februar wirklich beginnt…

  4. @ schlupp :

    Ich fahre auch erst immer Mitte Januar einmal und Ende Februar Anfang März nochmal – aber bedenke – nicht jeder kann sich dann Urlaub nehmen wenn er will – und wer Kinder hat ist an die Schule gebunden – deswegen sind viele klassisch nach Weihnachten in den Bergen –

  5. Was ich seltsam finde ist, dass die „Großen“ keine Apple Watch Anbindung haben. Gerade im Skigebiet wo das iPhone in der Tasche ist, wären Angaben wie Geschwindigkeit etc. doch auf der Uhr super.
    STR

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