Um Apples App Store-Provisionen gab es in der Vergangenheit einige Differenzen. Erst kürzlich schlossen sich einige namhafte Entwickler wie Spotify, Deezer und Epic Games zu einem Bündnis zusammen, um Apples Geschäftsmethoden im App Store anzuprangern. In der Kritik steht dabei vor allem die 30-prozentige Provision, die Apple von allen Verkäufen von Entwicklern im eigenen App Store verlangt, selbst wenn es sich um Abonnements oder andere indirekte Zahlungen handelt.
Im Frühjahr hat Apple das iPad Pro aktualisiert, in der vergangenen Woche folgten das iPad der achten Generation und das iPad Air der vierten Generation, letzteres kommt allerdings erst im Oktober auf den Markt. Für welches Modell solltet ihr euch entscheiden? Wir liefern eine erste Einschätzung.
Etwas mehr als eine Woche nach dem Release von iOS 14 gibt es bereits das erste Update: Soeben hat Apple iOS 14.0.1 für das iPhone und iPadOS 14.0.1 für das iPad veröffentlicht.
In den letzten Monaten wurde immer häufiger Kritik an Apples App Store-Richtlinien und dem Umgang mit Entwicklern laut. Alles gipfelte in einem Gerichtsstreit zwischen Apple und Epic Games, die sich gegen das Verbot von Fortnite im App Store wehrten. Nun haben sich zahlreiche große Entwickler zu einer Allianz zusammengeschlossen, der „Coalition for App Fairness“ („Bündnis für App-Fairness“).
Zu Apple-Gerüchten mag man stehen, wie man möchte: Einige Nutzer lieben sie, andere können gerne auf sie verzichten. Auch wir in der Redaktion sind zwiegespalten, welche Informationen relevant sind und welche nicht. Nichts desto trotz wollen wir den Gerüchte-Interessierten unter euch die aktuellen Entwicklungen nicht vorenthalten. Dieses Mal stammen sie vom mittlerweile schon bekannten und etablierten Apple-Analysten Ming-Chi Kuo.
Der Start von iOS 14 liegt mittlerweile eine Woche zurück und kam wohl auch für manche Abteilungen bei Apple etwas schnell, die Ankündigung für den Release-Tag gab es ja nur einen Tag zuvor. Nun gibt es auch ein passendes Update für Apples Office-Anwendungen Numbers, Pages und Keynote.
In der vergangenen Woche hat Apple nicht nur eine neue Apple Watch, sondern auch ein neues Betriebssystem für seine smarte Armbanduhr veröffentlicht. Es gibt also jede Menge Neuigkeiten und genau aus diesem Grund nimmt man Einsteiger gerne an die Hand.
Wann kommt das neue iPhone? Eine Antwort auf diese Frage soll nun von einem Mitarbeiter eines niederländischen Mobilfunkanbieters kommen. Dieser hat sich mit einer E-Mail an Apple Insider gewandt und angekündigt, dass Apple am Dienstag, den 13. Oktober, eine Keynote abhalten wird. Vorbestellungen für die neuen iPhone-Modelle sollen ab dem 16. Oktober angenommen werden. Natürlich ist diese Geschichte mit höchste Vorsicht zu genießen, ganz unwahrscheinlich scheint das Datum aber nicht zu sein.
Seit Jahren erreichen uns mit jedem Release einer neuen Apple-Software vor allem zu einem Thema E-Mails: Die Akkulaufzeit ist plötzlich viel schlechter. Ein Problem, das für den Betroffenen sicherlich sehr nervig ist, aber für das es auch keine echte Lösung gibt.
Unser kleiner Wochenrückblick ist am heutigen Sonntag eine besonders einfache Sache: Apple hat neue Hardware präsentiert und neue Software geliefert. Punkt, Aus, Ende. Aber vor allem zwei Dinge haben mich in dieser Woche fasziniert – und die möchte ich natürlich mit euch teilen.
Als am Dienstagabend in dieser Woche die neueste Apple-Keynote über den Bildschirm flimmerte und Tim Cook gleich zum Start der überraschend kurzen Präsentation erklärte, man wolle sich heute dem iPad und der Apple Watch widmen, gingen wohl nicht nur mir die Gedanken, „Ach? Wirklich?“ durch den Kopf. Nach der etwa einstündigen Vorstellung der Apple Watch Series 6 und den beiden neuen iPad-Modellen blieb auch bei mir etwas Ratlosigkeit zurück. Unter den Reaktionen der Zuschauer gab es so einige, die sich enttäuscht und gelangweilt von Apples Keynote zeigten. Wo ist der Zauber der früheren Präsentationen hin, das berühmte „One more thing“, das Unbedingt-haben-wollen-Gefühl?
Ich habe nach der letzten Keynote nachgedacht und glaube, zumindest für mich den Grund für den fehlenden Enthusiasmus in mehreren Aspekten ausfindig gemacht zu haben. Vergleicht man die aktuellen Keynotes von Tim Cook, Craig Federighi und Co. mit der One-Man-Show eines Steve Jobs, hat sich in der Zwischenzeit viel getan. Spätestens seit der Corona-Pandemie hat das Tempo der Präsentation rasant zugenommen, viele Features von neuen Produkten werden gar nicht mehr erwähnt. Stattdessen gibt es dröhnend laute, schnell geschnittene, auf Hochglanz polierte Produktvideos. Ich vermisse die ruhige Stimme Jonathan „Jony“ Ives, der die sanft durchs Bild ziehenden Detailaufnahmen neuer iPhones oder iPads mit liebevoller Hingabe zu kommentieren schien. Vorbei scheinen die Zeiten, in denen eine Keynote mehr als zwei Stunden in Anspruch nahm, am Ende sogar noch ein bekannter Musik-Act auf der Bühne war und Steve Jobs wohlmöglich vorher noch sein „One more thing“ ankündigte.
Verantwortlich für diese fehlenden Überraschungsmomente einer Keynote ist meiner Ansicht nach unter anderem die Technologie-Entwicklung, die sich in den letzten Jahren deutlich verlangsamt hat und zumindest derzeit kaum noch nennenswerte echte Innovationen bietet. Das, was aktuell möglich ist, hat es bereits zur Marktreife geschafft. Und so bekommen wir zwar mit jedem neuen iPhone einen schnelleren Prozessor und eine bessere Kamera, aber keine großartigen WOW!-Faktoren mehr geboten. Anderen Herstellern geht es nicht anders: Gerade im Smartphone-Bereich liegen die Flaggschiff-Modelle leistungs- und ausstattungstechnisch sehr nahe beieinander. Es gilt nur noch abzuwägen, mit welchem Betriebssystem man besser zurechtkommt, welches Design man bevorzugt und welche Features man persönlich benötigt.
Die Medienwelt lechzt nach Informationen
Der wichtigste Faktor jedoch, der die aktuellen Apple-Keynotes zu einer langweiligen Hochglanz-Produktshow werden lässt, sind die zahlreichen Analysten, Leaker und selbsternannte Apple-Experten, die schon Wochen oder gar Monate vor einer Keynote mit ersten Prototypen, Spezifikationen und Neuerungen um sich werfen. Personen wie Ming-Chi Kuo, Jon Prosser oder Mark Gurman haben sich mittlerweile einen Namen gemacht und berichten mehr oder weniger wöchentlich über aktuelle Gerüchte. Quellen aus der Zuliefererkette von Apple werden bemüht, Prototypen geschmuggelt oder auch einfach eigene Einschätzungen zum besten gegeben.
Die immer nach Innovationen und bahnbrechenden Neuigkeiten lechzende Medienwelt – und davon können wir von appgefahren uns auch nicht ausnehmen – nimmt diese Mutmaßungen und Leaks nur allzu gerne auf. Man möchte ja schließlich nicht die Katze im Sack kaufen, wenn es dann soweit ist. Das iPhone 12 wird ein neues Design bekommen? Es gibt kein Ladegerät mehr im Lieferumfang? Apple wird sogar vier iPhone 12-Modelle vorstellen? Spannend!
Weniger spannend wird es dann auf der iPhone 12-Keynote zugehen: Hab ichs doch gewusst, sieht ja genauso aus wie auf den Leaks, laaaaangweilig, wo ist die Innovation, Apple? Das Gefühl ist vergleichbar mit einem Weihnachtsgeschenk, das man sich als Kind arg gewünscht hat, aber schon vor Heiligabend wusste, dass es am Abend auf dem Gabentisch liegen wird. Die Vorfreude, die Überraschung, die Begeisterung – sie verschwindet. Natürlich werden auch wir uns beim iPhone 12 wieder wie die kleinen Kinder freuen, die ihr Weihnachtsgeschenk auspacken dürfen. Aber dürfte es nicht doch wieder etwas mehr Überraschung und weniger Informationsflut sein? Manchmal ist Unwissen eben doch von Vorteil – zumindest bei Apple-Keynotes.
Was sagt ihr zu diesem Thema? Wir freuen uns wie immer über eure Kommentare.
Meiner Meinung nach könnte Apple mit dem neuen iPad Air einen Volltreffer gelandet sein. Immerhin bietet die neue Generation ein neues Design mit tollen Farben, vier Lautsprecher, eine bessere Performance, Unterstützung für den Apple Pencil der zweiten Generation und das Apple Magic Keyboard. Im Prinzip bekommt man ein abgespecktes iPad Pro, wobei die Unterschiede für den normalen Nutzer kaum spürbar sind, zahlt dafür aber mehr als 200 Euro weniger.
Dieser kleine Fehler hat sich in iOS 14 eingeschlichen
Mit iOS 14 erlaubt es Apple endlich, alternative Apps als Browser oder Mail-Programm auszuwählen. Damit ist es nun endlich möglich, dass sich beispielsweise Links in anderen Anwendungen automatisch in Chrome oder DuckDuckGo geöffnet werden, anstatt von Safari. Und auch alternative Mail-Anwendungen, die das neue Feature von iOS 14 unterstützen, gibt es ja bereits, ich denke hier beispielsweise ein Spark von Readdle.
Einen haben wir noch: Gestern hat Apple natürlich auch seinen Apple TV mit einem Update versorgt. tvOS 14 bietet zahlreiche neue Funktionen, ohne dabei die gewohnte Bedienung über den Haufen zu werfen.
Mit dem Start von iOS 14 bietet Apple auf dem iPhone und iPad zahlreiche neue Funktionen, mit denen auch wir uns zum Teil erst einmal näher vertraut machen müssen. Immerhin haben sich viele kleine Details versteckt, die man gar nicht auf Anhieb mitbekommt.