Die Elemente: Ein Periodensystem kann auch schön sein

„Die Elemente – Bausteine unserer Welt“ kennen wir bereits vom iPad. Nun gibt es die App für Chemiker auch für den Mac.

Erst am Mittwoch veröffentlicht und schon heute ganz weit oben im Mac App Store beworben. „Die Elemente – Bausteine unserer Welt“ (Mac Store-Link) ist ein wirklich dicker Brocken. Nicht nur, dass die Download-Größe mit 2,79 GB riesig ist, auch der Preis hat sich mit 25,99 Euro mehr als gewaschen. Für ein Nachschlagewerk dieser Größe geht das aber gerade noch so in Ordnung – zumal es kaum Konkurrenz mit dieser Qualität gibt.

Die komplett deutsche Applikation erfindet das Periodensystem der Elemente quasi neu. Anstatt es langweilig und öde in gewohnter Manier zu präsentieren, entdeckt man jedes Element in seiner eigenen Vielfältigkeit. Alle Objekte sind sorgfältig fotografiert, man kann sie frei rotieren und aus allen Blickwinkeln ansehen. Einige der Elemente sind sogar mit Videos versehen, die spannende Experimente zeigen. Das dürfte nicht nur Chemie-Schüler, sondern auch ihre Lehrer überzeugen.

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iPad-App der Woche: Die Elemente – Bausteine unserer Welt

„Die Elemente – Bausteine unserer Welt“ ist kein Neuling im App Store, denn die iPad-App lässt sich schon seit April dieses Jahres erwerben.

Nach einigen Updates und Preisschwankungen liegt der Preis jetzt bei 12,99 Euro. Leider haben die Entwickler noch nicht auf die neuen Preisstufen von Apple reagiert, auf diesem Niveau wäre es ohne weiteres möglich, wieder zum ursprünglichen Preis von 10,99 Euro zu wechseln. Ob sich der Download trotzdem lohnt, möchten wir nun klären.

Chemie-Studenten oder Leistungskurs-Schüler an Bord? Genau das dürfte die Zielgruppe für “Die Elemente: Bausteine unserer Welt” (App Store-Link) sein. Die komplett deutsche Applikation erfindet das Periodensystem der Elemente quasi neu. Anstatt es langweilig und öde in gewohnter Manier zu präsentieren, entdeckt man jedes Element in seiner eigenen Vielfältigkeit. Alle Objekte sind sorgfältig fotografiert, man kann sie frei rotieren und aus allen Blickwinkeln ansehen. Einige der Elemente sind sogar mit Videos versehen, die spannende Experimente zeigen.

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Merck Periodensystem nach Update weiter kostenlos

Das heutige Update auf die Version 1.6 der App Merck PSE HD wollen wir zum Anlass für eine kleine Vorstellung nehmen.

Ach, das waren noch Zeiten, als wir uns im Chemie-Unterricht mit dem Periodensystem herumgeschlagen haben. Damals entweder auf dem Deckel des Buchs oder auf einer großen Leinwand, die heimlich, still und leise an der Wand hing. Heute gibt es natürlich eine App dafür.

Das Merck PSE HD wurde schon mehr als 500.000 Mal aus dem App Store geladen und ist natürlich auch nach dem aktuellen Update kostenlos zu haben. Eine der neuen Funktionen ist die TV-Out-Unterstützung, mit der man das Periodensystem auch über einen Fernseher ausgeben oder per Beamer an die Wand werfen kann.

Natürlich sind dann alle Schritte, die man selbst auf dem iPad (oder auf dem iPhone, es handelt sich um eine Universal-App) macht, auf dem Beamer sichtbar. So kann man einfach Zusatzinformationen anzeigen, die alle direkt in der App gespeichert sind – eine Internetverbindung ist nicht notwendig.

Neben den chemischen Daten gibt es allgemeine und weitere Informationen, die Entdecker werden vorgestellt und es gibt ein Bild. Lehrer und Laboranten haben außerdem eine Möglichkeit, bestimmte Produkte zu bestellen. Toll finden wir auch die verschiedenen Filterfunktionen, die sich hinter dem kleinen „M“ in der oberen linken Ecke verstecken.

Wer es noch etwas ausgefallener mag und eine größere Ausgabe nicht scheut, sollte unbedingt einen Blick auf „Die Elemente: Bausteine unserer Welt“ (iPhone/iPad) werfen. Mit einer Größe von knapp 2 Gigabyte bietet diese App wirklich alles, was das Chemiker-Herz begehrt.

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Pünktlich zum Physikum: Hilfe bei der Prüfungsvorbereitung

Medizinstudenten können nun erstmals das notwendige Fachwissen mit dem iPhone lernen. Zur Vorbereitung auf die Physikumsprüfungen bietet das Software-Unternehmen tutor2go ein neuartiges Lernprogramm an, das den Wissenserwerb deutlich vereinfacht.

Die Physikums-Software von tutor2go hält wie ein mobiles Lehrbuch rund 500 digitale Lernkarten mit Abbildungen den gesamten Medizin-Prüfungsstoff Biochemie bereit, untergliedert in die Themenbereiche Stoffwechsel, Molekularbiologie, Hormone und Organe. Die Lernkarten können nach dem Leitner-Prinzip sortiert und dabei nicht gewusste Karteninhalte intensiv eingeübt werden. „Das Programm orientiert sich an den erfolgreichen klassischen Lern-Karteikästen“, sagt Henn-Sax, sei jedoch wegen der Digitalisierung noch effizienter für das Faktenlernen geeignet.

Ergänzend umfasst die Software „iÄAppO Biochemie/Molekularbiologie“ fast 500 Multiple-Choice-Fragen, die beantwortet und auf diese Weise trainiert werden können. Wird eine falsche Antwort eingegeben, zeigt das Display die richtige Lösung an. Der Fehler kann so korrigiert und die richtige Antwort gelernt werden. Eine systemeigene Statistik gibt zudem jederzeit Auskunft darüber, wie gut der Lernfortschritt in den einzelnen Kapiteln war.

Mit dem Lernprogramm wird das Physikum-Wissen in einfach erfassbare und sinnvoll strukturierte Einheiten gegliedert, versprechen die Hersteller. „Unsere neue Lernsoftware erlaubt ein zeiteffizientes und ortsunabhängiges Lernen“, fasst Henn-Sax die Vorteile zusammen. Weil iPhone oder Smartphones immer dabei seien, könne man zwischendurch überall schnell und einfach für das Physikum lernen.

Preislich liegt die Applikationen bei knapp 7 Euro und damit weit unter dem, was klassische Lernmedien kosten. „Wir halten dies für eine gute Investition in effizientes Lernens“, so Henn-Sax.

Neben dem Physikumsschwerpunkt Biochemie/Molekularbiologie wird die iÄAppO-Serie in den nächsten Monaten durch Lernapplikationen in den Bereichen Chemie, Physiologie und Physik ergänzt.

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Apps für Chemiker: Luxus oder Standard

Viele iPad-Besitzer sind Schüler oder Studenten, die es oft mit der Chemie oder Biologie zu tun haben. Wir wollen zwei passende Apps vorstellen.

Das absolute Non plus Ultra ist ohne Zweifel „Die Elemente: Bausteine unserer Welt„. Die komplett deutsche Applikation erfindet das Periodensystem der Elemente quasi neu. Anstatt es langweilig und öde in gewohnter Manier zu präsentieren, entdeckt man jedes Element in seiner eigenen Vielfältigkeit.

Dieser Luxus will natürlich bezahlt werden, stolze 10,99 Euro kostet das Programm. Alle Objekte sind sorgfältig fotografiert, man kann sie frei rotieren und aus allen Blickwinkeln ansehen. Einige der Elemente sind sogar mit Videos versehen, die spannende Experimente zeigen.

Das nötige Hintergrundwissen stammt aus den Büchern eines Naturwissenschaftlers, es werden interessante Geschichten und faszinierende Fakten geliefert. Und wer lieber auf optische Effekte steht: Es gibt sogar eine 3D-Ansicht.

Wer es deutlich schlichter mag und nicht so viel Geld ausgeben möchte, kann sich für 79 Cent das Periodensystem für das iPad herunterladen. Hier findet man die Elemente in ihrer gewohnten Darstellung, ein Klick auf sie öffnet weitere Daten. Und wer nicht genug bekommen kann, wird direkt auf Wikipedia weitergeleitet, ohne die App schließen zu müssen.

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