Meta: Neue Pläne zur Begrenzung von Social-Media-Zeit für Jugendliche Zwei Stunden Social Media pro Tag in den USA

Zwei Stunden Social Media pro Tag in den USA

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Meta will die Nutzung von Facebook und Instagram für Jugendliche in den USA deutlich stärker begrenzen. Im Rahmen einer Vergleichsvereinbarung mit fast allen US-Bundesstaaten soll für Nutzer und Nutzerinnen unter 18 Jahren ein tägliches Zeitlimit von zwei Stunden gelten. Die Grenze umfasst die gesamte Nutzung beider Apps und kann von Eltern aufgehoben werden. Zusätzlich sollen Jugendliche zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens weder Inhalte ansehen noch posten können. Von 8 bis 15 Uhr werden Benachrichtigungen im sogenannten Schulmodus stummgeschaltet.

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Meta AI kommt als Mac-App auf den Desktop Bildschirm teilen und direkt Feedback bekommen

Bildschirm teilen und direkt Feedback bekommen

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Meta bringt die hauseigene KI erstmals als eigene Mac-App auf den Desktop. Die Anwendung ist zunächst als Beta verfügbar und richtet sich vor allem an Unternehmen und Content-Creator. Sie verbindet Meta AI mit Facebook und Instagram und soll damit insbesondere bei der Analyse von Inhalten und deren Performance helfen.

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Instagram ermöglicht das Austauschen von Musik in alten Posts Und so gehts

Und so gehts

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Wie Instagram bekanntgegeben hat, rollt aktuell eine neue Funktion aus, um Musik in alten Posts und Karussells nachträglich ändern zu können. Bisher konnten Nutzer und Nutzerinnen die Musik nur austauschen, indem der Post gelöscht und mit anderer Musik erneut hochgeladen wird. Dieser Missstand ist nun behoben, da sich Musik im Nachgang ändern lässt.

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Plan der EU: Kein Social Media für unter 13-Jährige Danach soll stufenweiser Zugang folgen

Danach soll stufenweiser Zugang folgen

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Die Europäische Union unternimmt einen Schritt in Richtung Begrenzung des Zugangs Jugendlicher zu Sozialen Medien. So schlägt die EU schlägt, unter 13-Jährige von den Plattformen und Apps auszuschließen. Ab 13 Jahren soll der Zugriff dann schrittweise erlaubt und erweitert werden. Die Betreiber der Plattformen selbst halten ihre Altersbegrenzungen nur sehr schwach nach. Das macht rechtliche Schritte nötig, um Jugendliche und Kinder besser zu schützen.

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Instagram schaltet KI-Nutzung eigener Bilder nach massiver Kritik wieder ab Für mehr Privatsphäre

Für mehr Privatsphäre

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Vor ein paar Tagen hat Meta den eigenen KI-Bildgenerator Muse gestartet und gleichzeitig bei Instagram den Schalter umgelegt, sodass eigene Bilder von anderen Nutzer und Nutzerinnen bei der KI-Bildgenerierung genutzt werden konnten. Und Meta hat die Funktion für alle automatisch aktiviert, sodass man sie hat manuell hat deaktivieren müssen. Ein Unding.

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EU will Endlos-Scroll verbieten: Facebook und Instagram drohen große Änderungen Auch andere Features im Visier

Auch andere Features im Visier

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Es klingt fast banal: dieses eine Wischen nach oben, das den nächsten Beitrag ins Bild holt, dann den übernächsten, und ehe man sich versieht, sind Minuten bis Stunden verschwunden. Genau dieser Mechanismus steht nun im Zentrum eines handfesten Konflikts zwischen Meta und der Europäischen Kommission. Denn Brüssel hat am Freitag vorläufige Untersuchungsergebnisse veröffentlicht, wonach die endlos scrollbaren Feeds von Facebook und Instagram gegen das Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act, kurz DSA) verstoßen könnten.

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Instagram: So deaktiviert ihr die KI-Nutzung der eigenen Bilder Jetzt aktiv werden

Jetzt aktiv werden

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Mit der Einführung von Meta Muse, einem KI-Bildgenerator, solltet ihr bei Instagram unbedingt zwei Einstellungen prüfen, damit eure Bilder nicht von Dritten mittels KI umgestaltet werden können. Denn aktuell ist es so, dass jeder eure Fotos und Videos zur Generierung von KI-Bildern nutzen darf.

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Instagram Edits: KI-Assistent und Desktop-Version angekündigt Meta will Konkurrenz zu CapCut weiter ausbauen

Meta will Konkurrenz zu CapCut weiter ausbauen

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Meta baut seinen Video-Editor Edits (App-Store-Link) weiter aus und will sie noch stärker als Alternative zu CapCut etablieren. Auf einem Creator-Event in Los Angeles hat das Unternehmen mehrere neue Funktionen vorgestellt, die den gesamten Produktionsprozess für Creator vereinfachen sollen. Besonders im Fokus stehen dabei ein neuer KI-Assistent sowie eine Desktop-Version der App.

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Endlich da: Instagram erlaubt das Umordnen von Fotos im Profil Profil-Grid neu gestalten

Profil-Grid neu gestalten

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Wer einen Sinn für Ästhetik hat, kann das eigene Instagram-Profil entsprechend aufwändig gestalten. Das ist aber mit enormem Aufwand verbunden, wenn man das eigene Foto-Grid strukturiert aufbauen möchte. Doch Instagram bringt jetzt eine neue Funktion an den Start, die schon lange im Beta-Test ist und von vielen Nutzerinnen und Nutzern sehnsüchtig erwartet wird.

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Diese Funktionen bietet Instagram Plus Neues Abo heute offiziell gestartet

Neues Abo heute offiziell gestartet

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Wie angekündigt, ist ab sofort das neue Abonnement Instagram Plus verfügbar, das im Monat 3,99 Euro kostet. Doch welche Vorteile bringt die Plus-Version von Instagram mit? Lohnt sich das Abo überhaupt? Fest steht: Instagram Plus bringt zusätzliche Features mit, sodass das Abo rein optional ist. Spannend ist es für viele sicherlich schon, denn dann werden die folgenden Extras freigeschaltet:

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Facebook Plus und Instagram Plus starten für 4 US-Dollar im Monat Für zusätzliche Funktionen

Für zusätzliche Funktionen

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Was haben WhatsApp, Facebook und Instagram gemeinsam? Die sozialen Netzwerke haben nicht nur eine riesige Nutzerbasis, sondern gehören allesamt zum Meta-Konzern. Und so ist es wenig verwunderlich, dass etwas mehr als zwei Wochen nach dem Start von WhatsApp Plus nun auch Facebook Plus und Instagram Plus an den Start gehen.

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Instagram Instants: Das kann die neue Social-Media-App Jetzt kostenlos laden

Jetzt kostenlos laden

Instagram Instants

Meta erweitert sein Social-Media-Portfolio um eine weitere Funktion für spontane Schnappschüsse. Mit „Instants“ führt der Konzern eine neue Möglichkeit ein, vergängliche Fotos über Instagram zu teilen. Die Bilder verschwinden automatisch, sobald sie angesehen wurden oder spätestens nach 24 Stunden. Gleichzeitig bringt Meta sogar eine eigene Instants-App an den Start, die vor allem auf schnelle Kameraaufnahmen ausgelegt ist.

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Instagram rudert beim Konzept seiner iPad-App zurück Home-Tab wird überarbeitet

Home-Tab wird überarbeitet

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Es hat ziemlich lange gedauert, bis Instagram im vergangenen Jahr endlich eine eigene iPad-App geliefert hat. Im vergangenen Herbst hat man sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen: „Wenn du die App jetzt öffnest, landest du direkt bei Reels, sodass du die unterhaltsamen Inhalte, die du liebst, auf einem größeren Bildschirm genießen kannst“, hieß es damals in der Ankündigung zur neuen iPad-App (die ihr oben auf dem Titelbild auch noch einmal sehen könnt).

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Instagram erlaubt das nachträgliche Bearbeiten von Kommentaren Maximal 15 Minuten nach Absenden

Maximal 15 Minuten nach Absenden

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Kleine Änderungen können manchmal eine große Wirkung haben: und genau das zeigt das neueste Update von Instagram. Ab sofort lassen sich Kommentare nach dem Absenden bearbeiten. Allerdings ist diese Funktion zeitlich begrenzt, da Nutzer und Nutzerinnen maximal bis zu 15 Minuten Zeit haben, um ihren Text anzupassen.

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Instagram, Facebook und WhatsApp bekommen Premium-Abonnement Das sind die ersten Infos

Das sind die ersten Infos

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Der Meta-Konzern scheint sich aktuell die Frage zu stellen, wie er mit seinen Angeboten noch mehr Geld verdienen kann. Instagram, Facebook und WhatsApp sind bereits voll mit Werbung, demnächst kommt auch noch ein Premium-Abonnement dazu. Man plant in den kommenden Monaten eine Testphase, teilt Meta gegenüber TechCrunch mit.

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