Kostenlos per Gutscheincode: Mass Effect Infiltrator wird verschenkt

Auf der US-amerikanischen Seite IGN könnt ihr auch in diesem Monat wieder ein kostenloses Spiel für iPhone und iPad abstauben.

Dass es bei IGN jeden Monat ein Spiel zum Nulltarif gibt, ist mittlerweile zur Tradition geworden. Im Februar könnt ihr euch Mass Effect Infiltrator (App Store-Link), eines der letzten Premium-Spiele von Electronic Arts, kostenlos laden. Das schon etwas angestaubte Spiel kostet aktuell 1,99 Euro, aber vielleicht fehlt es euch in eurer Sammlung ja noch.

Um Mass Effect Infiltrator kostenlos aus dem App Store laden zu können, müsst ihr einfach diese Aktions-Webseite aufrufen und danach auf die rote Schaltfläche „Get My Free Game“ tippen. Danach öffnet sich ein Fenster mit einem Gutscheincode, den ihr ganz normal im App Store einlösen könnt. Anders als im Januar scheint dafür sogar noch nicht einmal eine Registrierung bei IGN notwendig zu sein.

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Appgefahren empfiehlt: Die fünf besten Action-Games

Auch heute möchten wir weitere Empfehlungen aussprechen. Jetzt widmen wir uns den Action-Games.

Modern Combat 4 Zero Hour: Um Modern Combat 4 ging in diesem Jahr kein Weg vorbei. Das 1,5 GB große Spiel knüpft dort an, wo der Vorgänger aufgehört hat. Insgsamt gibt es zwar „nur“ acht Missionen, die sind allerdings so umfangreich, das die Spieldauer bis zu 30 Minuten pro Mission betragen kann. Grafisch ist Modern Combat 4 einfach herausragend, auf den neueren Geräten kann man schon fast von Konsolen-Niveau sprechen. Wer sich ein Gameplay-Video ansehen möchte, folgt diesem Youtube-Link. (Universal, 5,99 Euro)

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EA’s Mass Effect Infiltrator jetzt nur 2,39 Euro

Das aus dem Hause Electronic Arts stammende Mass Effect Infiltrator (App Store-Link) wird weiter im Preis gesenkt.

Am 5. März wurde die Universal-App veröffentlicht, am 4. April zahlte man statt 5,49 Euro nur 3,99 Euro und wer jetzt zuschlägt, muss nur noch 2,39 Euro auf den Tisch legen.

Die aktuelle Version, die sogar schon Retina-Grafiken für das neue iPad bietet, kommt im App Store auf eine Bewertung von vier Sternen. Während ein Teil der Nutzer die Steuerung absolut klasse findet, ist der andere Teil etwas enttäuscht. Gerade für Touchscreen-Geräte fand ich die Steuerung aber sehr gelungen, mit zwei Joysticks zum Zielen, Schiessen und Laufen konnte ich mich persönlich aber nie wirklich anfreunden.

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Mass Effect Infiltrator erstmals reduziert

Mass Effect Infiltrator, der bisher beste Shooter des Jahres, ist erstmals reduziert zu haben.

Ich persönlich bin von Mass Effect Infiltrator (App Store-Link) sehr angetan. Derzeit gibt es das Spiel der Dead Space-Macher erstmals etwas günstiger, statt 5,49 zahlt man nur 3,99 Euro. Viele hatten sicherlich auf eine Reduzierung auf 79 Cent gehofft, damit will uns Electronic Arts aber nicht beglücken.

Die aktuelle Version, die sogar schon Retina-Grafiken für das neue iPad bietet, kommt im App Store allerdings nur auf eine Bewertung von dreieinhalb Sternen. Während ein Teil der Nutzer die Steuerung absolut klasse findet, ist der andere Teil sehr enttäuscht.

Gerade für Touchscreen-Geräte fand ich die Steuerung aber sehr gelungen, mit zwei Joysticks zum Zielen, Schiessen und Laufen konnte ich mich persönlich aber nie wirklich anfreunden.

Wie schon in Dead Space hat es die Geschichte in sich: Man spielt Randall und bekämpft die Reaper. Als erfahrenen Agent beschafft man Aliens für illegale Experimente in einer geheimen Anlage. Deren Direktor geht aber irgendwann zu weit – und Randell schlägt zurück.

Während man in den ersten Leveln noch schwer damit beschäftigt ist, Deckung zu suchen, kann man im fortlaufenden Spiel deutlich aggressiver spielen und im Kampf gegen die Gegner auch durch die Level laufen, um sie von hinten zu attackieren.

Wer Mass Effect (Amazon-Link, 45 Euro) auch auf PlayStation, Xbox oder PC spielt, profitiert doppelt: Es können Informationen aufgesammelt werden, die den Spielverlauf auf der Konsole oder dem Computer verändern. Alle anderen können die Informationen in Punkte umwandeln, um bessere Ausrüstung zu kaufen.

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Mass Effect Infiltrator: Neue Action-Referenz jetzt erhältlich

Eigentlich hatte ich erst am Donnerstag mit Mass Effect Infiltrator gerechnet. Das Spiel ist bereits heute erschienen.

Mass Effect Infiltrator (App Store-Link) ist die neue Action-Referenz. Das Spiel der Dead Space-Macher kann vor allem in Sachen Steuerung und Grafik punkten. Der 630 MB große Download kann ab sofort als Universal-App für einen absolut fairen Preis von 5,49 Euro heruntergeladen werden.

Eigentlich hatte ich ja einen ausführlichen Test geplant, das ist aufgrund der Kürze der verfügbaren Zeit nicht mehr möglich. Ich kann nur so viel sagen: Ich spiele Mass Effect bereits seit Freitag und bin absolut begeistert – ein kleines Video aus dem ersten Level haben wir ja bereits veröffentlicht.

Wie schon in Dead Space hat es die Geschichte in sich: Man spielt Randall und bekämpft die Reaper. Als erfahrenen Agent beschafft man Aliens für illegale Experimente in einer geheimen Anlage. Deren Direktor geht aber irgendwann zu weit – und Randell schlägt zurück.

Während man in den ersten Leveln noch schwer damit beschäftigt ist, Deckung zu suchen, kann man im fortlaufenden Spiel deutlich aggressiver spielen und im Kampf gegen die Gegner auch durch die Level laufen, um sie von hinten zu attackieren.

Wer Mass Effect (Amazon-Link, 45 Euro) auch auf PlayStation, Xbox oder PC spielt, profitiert doppelt: Es können Informationen aufgesammelt werden, die den Spielverlauf auf der Konsole oder dem Computer verändern. Alle anderen können die Informationen in Punkte umwandeln, um bessere Ausrüstung zu kaufen.

Wer gerne Action-Shooter spielt, sollte sich Mass Effect Infiltrator jedenfalls nicht entgehen lassen. Hier ist ein ganz großer Wurf gelungen, auch wenn es (bisher?) noch keinen Multiplayer-Modus gibt. Aber auch alleine hat man im Mass Effect-Universum genug zu tun.

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Exklusiver Einblick: Das ist Mass Effect Infiltrator

In der kommenden Woche erwarten wir einen neuen Action-Kracher. Mass Effect Infiltrator steht kurz vor dem Release.

Wir durften bereits einen exklusiven Blick (YouTube-Link, „Preview-Version“) auf den nächsten Top-Titel der Dead Space-Macher werfen und sind absolut begeistert. Mass Effect Infiltrator ist ein Spiel, das sich Action-Fans auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Um für den Kauf des Premium-Titels gerüstet zu sein, könnt ihr derzeit bei Media Markt und Saturn iTunes-Guthaben tanken.

Aber zurück zum Spiel. Man landet auf einem fremden Planeten, fernab der Landestelle und ist auf der Suche nach seinen Kollegen und einem Teleporter. In aufeinander folgenden Zonen trifft man auf Gegnerwellen, die man nach und nach zur Strecke bringt. Mit der gesammelten Erfahrung und den Punkten kann man seine Waffen und Fähigkeiten im „Shop“ verbessern.

Neben der wirklich gelungenen Grafik konnte uns vor allem die Steuerung überzeugen – bisher ließ sich wohl kein Shooter so einfach steuern. Man geht in Deckung, wählt den Gegner aus, schießt und erledigt direkt danach den nächsten Bösewicht.

Auf den anstehenden Release von Mass Effect Infiltrator, das sich übrigens plattformübergreifend in die PC/Konsolen-Version integrieren lassen soll, könnt ihr euch jedenfalls schon freuen. Vermutlich ist es am Donnerstag soweit, wir werden euch dann natürlich mit allen weiteren Informationen zur Universal-App versorgen.

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Mass Effect Infiltrator: Neues von Electronic Arts

Bei unserem gestrigen Besuch im EA-Hauptquartier Köln haben wir einen exklusiven Eindruck von Mass Effect Infiltrator erhaschen können.

Der zweite große Streich der Dead Space-Macher (vierter Screenshot) soll neue Maßstäbe beim plattformübergreifenden Spielen setzen. Wer Mass Effect 3 auf der PlayStation oder Xbox spielt, kann mit der mobilen Version den Spielverlauf auf seiner Konsole verändern, ohne dabei große Vor- oder Nachteile zu bekommen. Selbstverständlich wird Mass Effect Infiltrator auch nur auf iPhone oder iPad spielbar sein, es bringt eine eigenständige Story mit.

Inspiriert von der Tiefe und Komplexität des Mass Effect 3 Universums ist es der Job des Spielers, Gefangene aus einem feindlichen Cerberus-Stützpunkt zu befreien und Beweise für die Verbrechen von Cerberus zu sammeln.

Angespielt haben wir eine zwei Monate alte Beta-Version, die natürlich längst nicht mehr auf dem aktuellen Stand ist. Trotzdem konnten wir einen guten Eindruck davon bekommen, was uns in diesem Action-Kracher erwartet. Neben einer wirklich sehr gut umgesetzten Grafik (was hätte man vom Dead Space-Studio anderes erwarten können), wurde auch wert auf die Steuerung gelegt.

Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hat sich diese als durchaus sinnvoll ergeben. Laufen und Umschauen, das funktioniert wie gewohnt durch virtuelle und nicht sichtbare Joysticks, spannend wird es beim Schießen: Man tippt mit dem Finger auf den Bildschirm – im besten Fall genau auf den Gegner – und beginnt zu schießen. Bewegt sich das Ziel, bewegt man den Finger einfach hinterher.

Ein genauer Erscheinungstermin steht offiziell noch nicht fest. Da Mass Effect 3 auf den Konsolen für den 8. März angekündigt ist, kann man aufgrund der plattformübergreifenden Spielmöglichkeit aber sehr sicher von einem zeitnahen Release der mobilen Version Mass Effect Infiltrator für iPhone und iPad rechnen.

Bei unseren Gesprächen mit Gameloft und Electronic Arts haben wir uns natürlich auch mit anderen Themen auseinandergesetzt, unter anderem dem Stichwort Freemium – darauf werden wir noch gezielt mit einem anderen Artikel eingehen.

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