Immer mal wieder gibt es Neuigkeiten von den Netzbetreibern. Wir haben ein paar Informationen für euch gesammelt.
Fangen wir mit T-Mobile an, schließlich ist das der Provider, der bei den meisten Nutzern im Einsatz sein sollte. Noch bis zum 30. April können Kunden der neuen Complete-Mobile-Tarife eine kostenlose MultiSIM-Karte beantragen – und somit 25 Euro sparen. Damit ist es zum Beispiel möglich, Datenvolumen vom eigenen Tarif mit einem zweiten Gerät zu nutzen, zum Beispiel mit dem iPad. Buchbar über die Hotline, das Kundencenter oder einfach im nächsten Telekom-Shop.
Neues gibt es auch von Simyo. Der Günstig-Provider hat sein 1GB-Datenpaket in eine Flatrate umgewandelt. Ab dem 1. April ist man so vor der Überschreitung des Datenvolumens geschützt – man muss nicht erneut zahlen, sondern surft nach einem Gigabyte in verringerter Geschwindigkeit.
Auch 1&1 hat sich etwas getan. Das bisherige Mobil-Paket mit 250 MB wurde auf 500 MB aufgestockt, der Preis blieb allerdings gleich. Von der Firma kann man halten was man will, Mobilfunk wird hier allerdings im D-Netz (Vodafone) betrieben, was ja nicht gerade die schlechteste Lösung ist.
Wir sind vor einigen Tagen ein halbes Jahr alt geworden. Natürlich hat uns euer Feedback interessiert.
Neben viel Lob, für das wir uns natürlich bedanken wollen, haben sich einige von euch eine bessere Unterscheidung zwischen iPad- und iPhone-News gewünscht. Das können wir natürlich verstehen, vor allem wenn jemand nur ein Gerät in seinem Besitz hat.
Wir haben lange überlegt, wie wir es nun anstellen. Ein Vorschlag waren farbliche Markierungen, aber das hätte unsere Seite wohl nur noch bunter und knalliger gemacht, als sie ohnehin schon ist. Eine andere Lösung musste her.
Wie ihr es aus dem App Store kennt, findet ihr auf der Startseite nun einen kleinen Wahlschalter. Klickt ihr dort auf die entsprechende Fläche, werden euch auf einer Seite nur noch iPhone- oder nur noch iPad-Meldungen angezeigt.
Da diese Auswahl-Option nicht gespeichert wird, bekommt ihr beim nächsten Besuch wieder alle News präsentiert. Es spricht allerdings nichts dagegen, dass ihr euch die entsprechenden Übersichten als Lesezeichen hinterlegt.
Habt ihr weitere Vorschlage oder konstruktive Kritik? Wollt ihr selbst helfen appgefahren.de noch besser zu machen? Schreibt uns – denn ohne euch können wir nicht!
Ja, manche Leute lassen sich schon komische Dinge einfallen. Wer den Hype um das iPad derzeit nicht mitbekommt lebt wohl in seiner eigenen Welt.
Derzeit wird man aber echt überall mit dem Thema iPad zugeschmissen. Ob man die Tageszeitung aufklappt oder nur kurz seine Mails bei einem Online-Anbieter abrufen will – es taugt einfach überall auf!
Wohl aus diesem Grund hat sich Dominic Wilcox, der vermutlich nicht all zu viel mit dem iPad anzufangen weiß, an die Arbeit gemacht und hat das iBookend erschaffen.
Vielleicht aber auch möchte der Erfinder, dass das iPad die alten Bücher im Regal ablöst. Denn auf dem iPad lässt sich dank tausender eBooks leicht und angenehmen lesen.
Was haltet ihr von der neuen Idee? Würdet ihr eure Bücher ans iPad stellen? Oder tauscht ihr schon bald eure Bücher gegen ein iPad aus?
Nach einem kleinen Hacker-Angriff waren unsere Datenbank heute Vormittag für einige Stunden nicht verfügbar. Wir wollen hiermit für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung bitten.
Ausgerechnet zum einmonatigen Jubiläum von appgefahren.de hat sich ein Spaßvogel wohl einen kleinen Scherz erlaubt und sämtliche Datenbanken und FTP-Accounts bei unserem Anbieter gelöscht.
Mittlerweile haben wir das Backup wieder herstellen können und sind nun erneut im Rennen um die Gunst euer hoffentlich zahlreichen Besuche. An dieser Stelle sei uns noch ein kleine Hinweis an unseren nicht mehr ganz unbekannten Freund erlaubt: dank der Hilfe unseres Providers sind wir ihm bereits auf den Fersen – und auch die Polizei wird sich sicherlich gerne mit unserem Anliegen beschäftigen…
Wer kennt es nicht: draußen ist es bitterkalt, die Finger sind warm verpackt und plötzlich kommt ein Anruf herein. Ohne die Handschuhe auszuziehen ist es nicht möglich Eingaben auf dem Diplay zu tätigen. Wie die Kollegen von Focus Online herausgefunden haben, schafft eine handelsübliche Wiener Wurst Abhilfe.
Irgendeinen Teil der Final-Fantasy-Saga hat eigentlich jeder von uns irgendwann mal in der Hand gehabt und gespielt. Vertraut man den Worten der Entwicklerfirma Square Enix aus Japan, gibt es das beliebte Rollenspiel bald auch für das iPhone und den iPod Touch. Ein erster Trailer zeigt eine echte Zeitreise – es handelt sich um eine Portierung des 1988 erschienenen Klassikers Final Fantasy II.
Die Entwickler von Opera möchten auf dem Mobile World Congress (MWC) den Browser Opera Mini fürs iPhone vorstellen. Allerdings ist das Preview der Presse und offiziellen Partner vorbehalten.
Der Mini-Browser von Opera soll Webseiten deutlich schneller laden als bisherige Browser. Dabei soll die kleine Version viele Funktionen der Originalsoftware enthalten.
Eine Funktion sind die so genannten Registerkarten (auch Tabs genannt). Diese erleichtern das surfen im Web. Der Passwort-Manager verwaltet alle eigegebenen Logindaten. Das Hauptaugenmerk bei der Entwicklung wurde auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt.
„Wir sind begeistert, Journalisten und Partner eine exklusive Vorschau von Opera Mini für das iPhone während der größten Mobilfunkmesse diesen Jahres zu gewähren“, sagte Jon von Tetzchner, Co-Gründer von Opera Software.
Ob Opera Mini gegen Safari eine Chance hat entscheiden die Benutzer. Derzeit gibt es noch keinen offiziellen Releasetermin seitens Opera Software.
Immer wieder locken diverse Supermärkte oder Elektronikketten mit Angeboten rund um die Apple-Gutscheine rund um den iTunes- und App-Store. Diesmal ist erneut Gravis an der Reihe, die nun 33 Prozent Nachlass gewähren.
Vom heutigen Montag bis zum Samstag, den 13. Februar, läuft bei Gravis eine Valentinsaktion. Die Gutscheine im Wert von 15 Euro werden in diesem Zeitraum für nur zehn Euro angeboten.
Der Verkauf gilt nur, solange der Vorrat reicht, also sollte man sich nicht zu viel Zeit lassen. Im Bochumer Gravis Geschäft waren heute Mittag allerdings noch ausreichend Gutscheine in der Auslage. Pro Person werden im Rahmen der Aktion nur zwei Gutscheine verkauft.
Wie ein Blick auf die Webseite von Gravis verrät, ist der rabattierte Preis auch im Internet verfügbar. Anscheinend greift hier die Mengenlimitierung nicht.
Harald Schmidt gehört mit seiner erfolgreichen Late-Night-Show schon seit Dutzenden von Jahren zu den absoluten Größen des deutschen Fernsehens. Gemeinsam mit dem noch jungen Kollegen Jan Böhmermann hat Schmidt das von Apple angekündigte iPad einem ersten Test unterzogen.
In der ARD Mediathek gibt es das ganze Video als Stream in hoher Qualität.
Einige mögen sich bestimmt noch an die Tethering-Option erinnern, die mit dem Update auf das iPhone OS 3.0 Einzug auf die beliebten Smartphones gefundet hat. Einige Zeit verbannt, ist diese Funktion nun wieder offiziell verfügbar.
Das Prinzip ist denkbar einfach. Anstatt einen UMTS-Stick zu verwenden, kann man seinen Computer einfach per Bluetooth oder USB mit dem iPhone verbinden und dessen Datenverbindung zum Surfen nutzen.
Mit dem gestrigen Update auf die Softwareversion 3.1.3 ist Tethering nun wieder verfügbar. Entweder lädt man sich eine spezielle Konfigurationsdatei herunter oder gibt die entsprechenden Daten in den Netzwerkoptionen ein.
In unserem Test funktionierte Tethering mit o2 zumindest über Bluetooth ohne Probleme. Nach Eingabe der Verbindungsdaten wird ein Menüpunkt freigeschaltet und nach erfolgreicher Koppelung der beiden Geräte kann es losgehen. Lediglich über USB wollte es noch nicht richtig funktionieren – das iPhone wird zwar als Netzwerkgerät erkannt, synchronisiert sich danach aber ständig mit iTunes, anstatt eine Verbindung freizugeben.
Wichtiger Hinweis für die Kunden des rosa Riesen – um Tethering nutzen zu können, müsst ihr eine kostenpflichtige Option zu eurem Vertrag buchen.
Apple bringt Flash nicht auf das iPad und die anderen mobilen Touch-Geräte, da es für zu viele Fehler verantwortlich sei, hieß es im Laufe der Woche. Adobe hat in seinem Blog längst zurückgeschossen.
Der Flash-Herausgeber schickt seinen Mitarbeiter Adrian Ludwig ins Rennen, der im hauseigenen Blog einige Fakten aufzählt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.
„Die Flash Technologie ist nicht offen“ – widerspricht Ludwig ganz offen. Flash und seine Dateiformate seien offen und unbeschränkt, so könne Apple einen eigenen Flash-Player ganz nach den eigenen Wünschen entwickeln. Selbst den Quellende für einen Flash-Player wurde Adobe Apple spendieren – so wie man es schon für eine Vielzahl anderer Hersteller getan hätte.
„Apple will nicht für einen Flash-Player zahlen“ – soll ebenfalls nicht stimmen. Adobe würde Apple liebend gerne Flash als Plattform bereitstellen, ohne irgendwann einen Cent zu verlangen, schließlich sei der Flash-Player schon immer für jeden frei zugänglich gewesen.
„Ich will kein Flash auf meinem iPad (oder iPhone)“ – stattdessen könne man eine Möglichkeit bereitstellen zu wählen. Aber man will den vielen Millionen Leuten, die Flash auf ihrem Gerät haben wollen, auch eine Möglichkeit geben, es zu installieren.
„Flash läuft auf dem iPad (iPhone) nicht vernünftig“ – warum laufen dann Beta-Versionen des Flash-Players auf weitaus leistungsschwächeren Geräten wie dem Palm Pre, dem Nexus One oder dem Motorola Droid?
Bei einer Nachbesprechung zur Keynote im Januar hat Steve Jobs unlängst bekanntgegeben, dass er Google im Telefonsektor als ernsthaften Konkurrenten sieht. Das iPhone ist längst nicht mehr alleine, wie auch die letzten Quartalszahlen beweisen.
Wie das Wall Street Journal berichtet, hat das iPhone im letzten Quartal Marktanteile verloren. Im letzten Viertel des abgelaufenen Geschäftsjahres fiel der Anteil der verkauften Smartphones weltweit von 18,1 Prozent auf 16,6 Prozent.
Zwar seien die Absatzzahlen des iPhones weiter gestiegen, doch die Konkurrenz schläft nicht und zieht nach – sehr schnell sogar. Mit 8,7 Millionen iPhones hat Apple 18 Prozent mehr Geräte abgesetzt als im Quartal zuvor, der gesamte Markt ist allerdings um 26 Prozent gewachsen.
Zum letzten Mal hat das iPhone im Jahr 2008 an Marktanteilen verloren, wie eine Untersuchung von ABI ergeben hat. Ein Analyst der Firma berichtete zudem, dass Apple in eine Art „Razr burn“ verfallen könnte – Motorola sprang 2004 mit dem Razr an die Spitze der Charts, verlor nach zwei Jahren und einem im Aussehen fast unveränderten Handy wieder schlagartig an Popularität. „Marktanteile in einem Rekord-Quartal zu verlieren, ist wie ein kleiner Insektenstich“, so Morgan gegenüber dem Wall Street Journal.
Allen iTunes-Besitzern sei ein Blick in die Softwareaktualisierung empfohlen. Seit wenigen Stunden bietet Apple ein Update der beliebten Software auf die Versionsnummer 9.0.3 an.
Laut Angaben des Herstellers umfasst das 98,1 MB große Update viele wichtige Fehlerbehebungen. So soll die Einstellung „Kennwort für den Kauf merken“ nicht mehr von iTunes ignoriert werden und Probleme bei der Synchronisierung intelligenter Wiedergabelisten und Podcast mit dem iPod behoben werden.
Außerdem wurde ein Problem mit der Identifizierung gelöst, sobald ein iPod an das System angeschlossen wurde. Weitere Änderungen sollen die generelle Stabilität und Leistung verbessern.
Draußen ist es bitterkalt und fast in ganz Deutschland liegt Schnee. Doch anstatt einfach faul Zuhause rumzusitzen, hat ein kleiner Tüftler ein beeindruckenden iPhone-Ständer aus Lego-Technik-Steinen gebalstet. Fehlt nur noch ein Docking-Anschluss und das Monstrum könnte glatt als Baukasten in den Handel gehen.
Kurz nach der Präsentation des neuen iPad hat Steve Jobs ein Meeting mit Apple-Mitarbeitern gehalten und darin die wichtigsten Themen für 2010 angesprochen. Unsere Kollegen von Wired und MacRumors haben in Erfahrung bringen können, worum es ging…
Als großen Konkurrenten sieht Jobs neuerdings Google an. „Wir sind nicht in das Suchmaschinen-Business eingestiegen. Sie sind ist das Telefongeschäft eingestiegen. Es gibt keine Zweifel daran, dass sie das iPhone töten wollen. Das werden wir nicht zulassen“, sagte er.
Um gegen das neue Google-Handy und Android anzukommen, verspricht Jobs für die Zukunft große Updates für das iPhone, wobei die nächste Generation des iPhones einen großen Schritt machen soll.
Eine Unterstützung für Flash sei allerdings nicht geplant. „Apple unterstützt Flash nicht, da es so viele Fehler enthält“, erläutert Jobs. „Immer wenn ein Mac abstürzt, liegt es nicht gerade selten an Flash.“ Schon bald würde niemand mehr Flash verwenden, denn es stünde ein Umzug zu HTML5 an.