appgefahren News-Ticker am 21. Februar

Auch am heutigen Spiele-Donnerstag wollen wir euch über alle Nachrichten und Notizen rund um die Apple-Welt informieren.

+++ 19:40 Uhr – iPhone/iPad: Tin Man Can (App Store-Link) heute kostenlos laden
Einige haben das Chillingo-Spiel sicher schon im Ticker entdeckt, hier möchten wir aber auch noch einen kurzen Hinweis hinterlassen. Mit dem Roboter Tic, der mit einem fahrbaren Untersatz ausgestattet ist, geht es durch insgesamt 60 Level, in denen man Gefahren ausweichen muss – außerdem sollte man so genannte Hovatrons einsammeln, um die Energie-Anzeige wieder aufzuladen. Hier könnt ihr unseren kompletten Bericht noch einmal lesen.

+++ 19:10 Uhr – Apple: Sieht so dass nächste iPad mini aus?
Derzeit kursiert ein Foto im Internet, dass das Gehäuse von einem iPad mini der zweiten Generation zeigen soll. Viel hat sich hier nicht getan, allerdings ist das Gehäuse etwas dicker. Eventuell muss mehr Platz für einen stärken Akku geschafft werden, der ein Retina-Display antreiben könnte.

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News-Mix: Mobile Fotografie, 4,8 Zoll iPhone & Jobs Dieb

Neben der Auswertung unsere letzten Umfrage wollen wir euch auch mit ein paar kleinen News aus der weiten Apple-Welt versorgen.

News-Mix: Mobile Fotografie, 4,8 Zoll iPhone & Jobs DiebTrotz rund 5.000 Stimmen unserer Nutzer ein eindeutiges Ergebnis.: Wir wollten wissen, wie oft und wann ihr euer iPhone benutzt, um Fotos zu knipsen – immerhin kann sich die Bildqualität ja gerade bei den neueren Modellen absolut sehen lassen. 47 Prozent der appgefahren-Leser verwenden das iPhone als echten Ersatz für eine Digitalkamera, die man ja nicht immer dabei hat. 46 Prozent wollen sich in Sachen Foto-Apparat nicht auf das iPhone festlegen, benutzen es aber immer mal wieder für Schnappschüsse. Nur vier Prozent nutzen das iPhone mit speziellen Apps zur Fotografie, drei Prozent nutzen die Kamera überhaupt nicht.

Ein ziemlich interessanter Kommentar, dem ich mich eigentlich nur anschließen kann, hat unser Leser pixeltrash unter der Umfrage hinterlassen: „Der Fotograf macht immer noch das Bild. Die technischen und gestalterischen Möglichkeiten einer Handy-Kamera sind natürlich beschränkt. Ich nehme sie immer, wenn gerade nichts besseres zur Hand ist. Ein paar meiner Lieblingsbilder aus 2012 kommen aus dem iPhone.“

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In eigener Sache: Ladezeiten verkürzen & anstehendes Update

Die Arbeiten am anstehenden appgefahren-Update sind so gut wie abgeschlossen. Neben einem kleinen Zwischenbericht wollen wir euch zwei Tipps mit auf den Weg geben.

In eigener Sache: Ladezeiten verkürzen & anstehendes UpdateFangen wir zunächst einmal mit einem Tipp zur Optimierung der Ladezeiten an. In den iOS-Einstellungen könnt ihr unter Apps -> appgefahren die Optionen Ticker und Insider deaktivieren, falls ihr diese Neuigkeiten nicht automatisch laden oder in der Newsbox lesen wollt. Die Ladezeiten im Hauptmenü sind dann etwas geringer, die entsprechenden Menüpunkte lassen sich aber weiterhin manuell aufrufen.

Einige Fehler, die wir in diesem Artikel näher beschrieben haben, werden wir mit einem weiteren Update ausbügeln. Die neue Version ist so gut wie fertig und sollte spätestens am Wochenende bei Apple zur Freigabe eingereicht werden. Besonders ärgerlich ist ein Fehler, durch den sich News nicht mehr öffnen lassen. Grund ist hier Speichermangel (wenn zuvor etwa viele speicherintensive Apps wie Spiele gestartet wurden), den wir in der neuen Version umgehen werden.

Immer wieder werden wir auch darauf aufmerksam gemacht, dass die alte App, in der nur die News angezeigt werden, doch viel besser gewesen sei. Kein Problem: Wer auf den Preisalarm, die Insider-Integration und anstehende Neuerungen und Verbesserungen verzichten kann und einfach nur unsere News lesen will, kann das mit appgefahren Lite (App Store-Link) tun.

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The Red Bulletin mit verbesserter Technik

Auch wenn es gestern für Sebastian Vettel nicht zum Sieg gereicht hat – Red Bull ist in aller Munde, auch auf dem iPad.

The Red Bulletin mit verbesserter TechnikDass bei Red Bull viel Geld gemacht wird, sieht man auch im App Store. Der Konzern stellt gleich einen ganzen Haufen an Apps zur Verfügung, neben einigen Spielen auch „The Red Bulletin“ (App Store-Link), das hauseigene iPad-Magazin. In der am Sonntag erschienenen Version 1.4 wirbt man mit einer verbesserten Funktionalität und Benutzerführung.

Das Red Bulletin ist irgendwo zwischen Bravo und Bravo Sport für Erwachsene einzuordnen. In Sachen Themen dreht es sich zumeist um Sport und Show, neben der deutschen steht auch die englische Ausgabe zum Download bereit. Hier kann nach Lust und Laune gelesen werden: Alle Ausgaben sind kostenlos verfügbar.

In Sachen Navigation vertraut man bei Red Bull auf bekanntes. In der Horizontalen wechselt man zwischen den einzelnen Seiten, mit einem Wisch nach unten greift man auf die nächsten Seiten eines Artikel zu.

Bevor wir noch lange um den heißen Brei herum reden: „The Red Bulletin“ ist leichtverdauliche Kost, die sich perfekt für die nächste Reise im Zug oder Flieger eignet. Die Inhalte sollte man nur vorher herunterladen, einzelne Ausgaben sind mit über 100 MB nämlich ein ganz ordentlicher Brocken.

Achja, da war doch noch was: Die verbesserte Funktionalität und Benutzerführung… Leider haben wir die App vor Ewigkeiten zum letzten Mal gestartet und haben nun nicht auf den ersten Blick erkannt, was sich denn geändert hat. Ist euch etwas aufgefallen?

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Provider-News: MultiSIM und Datenvolumen

Immer mal wieder gibt es Neuigkeiten von den Netzbetreibern. Wir haben ein paar Informationen für euch gesammelt.

Provider-News: MultiSIM und DatenvolumenFangen wir mit T-Mobile an, schließlich ist das der Provider, der bei den meisten Nutzern im Einsatz sein sollte. Noch bis zum 30. April können Kunden der neuen Complete-Mobile-Tarife eine kostenlose MultiSIM-Karte beantragen – und somit 25 Euro sparen. Damit ist es zum Beispiel möglich, Datenvolumen vom eigenen Tarif mit einem zweiten Gerät zu nutzen, zum Beispiel mit dem iPad. Buchbar über die Hotline, das Kundencenter oder einfach im nächsten Telekom-Shop.

Neues gibt es auch von Simyo. Der Günstig-Provider hat sein 1GB-Datenpaket in eine Flatrate umgewandelt. Ab dem 1. April ist man so vor der Überschreitung des Datenvolumens geschützt – man muss nicht erneut zahlen, sondern surft nach einem Gigabyte in verringerter Geschwindigkeit.

Auch 1&1 hat sich etwas getan. Das bisherige Mobil-Paket mit 250 MB wurde auf 500 MB aufgestockt, der Preis blieb allerdings gleich. Von der Firma kann man halten was man will, Mobilfunk wird hier allerdings im D-Netz (Vodafone) betrieben, was ja nicht gerade die schlechteste Lösung ist.

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Feedback: Wahlschalter für Newsübersicht

Wir sind vor einigen Tagen ein halbes Jahr alt geworden. Natürlich hat uns euer Feedback interessiert.

Feedback: Wahlschalter für NewsübersichtNeben viel Lob, für das wir uns natürlich bedanken wollen, haben sich einige von euch eine bessere Unterscheidung zwischen iPad- und iPhone-News gewünscht. Das können wir natürlich verstehen, vor allem wenn jemand nur ein Gerät in seinem Besitz hat.

Wir haben lange überlegt, wie wir es nun anstellen. Ein Vorschlag waren farbliche Markierungen, aber das hätte unsere Seite wohl nur noch bunter und knalliger gemacht, als sie ohnehin schon ist. Eine andere Lösung musste her.

Wie ihr es aus dem App Store kennt, findet ihr auf der Startseite nun einen kleinen Wahlschalter. Klickt ihr dort auf die entsprechende Fläche, werden euch auf einer Seite nur noch iPhone- oder nur noch iPad-Meldungen angezeigt.

Da diese Auswahl-Option nicht gespeichert wird, bekommt ihr beim nächsten Besuch wieder alle News präsentiert. Es spricht allerdings nichts dagegen, dass ihr euch die entsprechenden Übersichten als Lesezeichen hinterlegt.

Habt ihr weitere Vorschlage oder konstruktive Kritik? Wollt ihr selbst helfen appgefahren.de noch besser zu machen? Schreibt uns – denn ohne euch können wir nicht!

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iBookend: Das iPad wird zur Buchstütze

Ja, manche Leute lassen sich schon komische Dinge einfallen. Wer den Hype um das iPad derzeit nicht mitbekommt lebt wohl in seiner eigenen Welt.

iBookend: Das iPad wird zur BuchstützeDerzeit wird man aber echt überall mit dem Thema iPad zugeschmissen. Ob man die Tageszeitung aufklappt oder nur kurz seine Mails bei einem Online-Anbieter abrufen will – es taugt einfach überall auf!

Wohl aus diesem Grund hat sich Dominic Wilcox, der vermutlich nicht all zu viel mit dem iPad anzufangen weiß, an die Arbeit gemacht und hat das iBookend erschaffen.

Vielleicht aber auch möchte der Erfinder, dass das iPad die alten Bücher im Regal ablöst. Denn auf dem iPad lässt sich dank tausender eBooks leicht und angenehmen lesen.

Was haltet ihr von der neuen Idee? Würdet ihr eure Bücher ans iPad stellen? Oder tauscht ihr schon bald eure Bücher gegen ein iPad aus?

Foto: Dominic Wilcox

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Kleiner Datenbankausfall am Morgen

Nach einem kleinen Hacker-Angriff waren unsere Datenbank heute Vormittag für einige Stunden nicht verfügbar. Wir wollen hiermit für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung bitten.

Kleiner Datenbankausfall am MorgenAusgerechnet zum einmonatigen Jubiläum von appgefahren.de hat sich ein Spaßvogel wohl einen kleinen Scherz erlaubt und sämtliche Datenbanken und FTP-Accounts bei unserem Anbieter gelöscht.

Mittlerweile haben wir das Backup wieder herstellen können und sind nun erneut im Rennen um die Gunst euer hoffentlich zahlreichen Besuche. An dieser Stelle sei uns noch ein kleine Hinweis an unseren nicht mehr ganz unbekannten Freund erlaubt: dank der Hilfe unseres Providers sind wir ihm bereits auf den Fersen – und auch die Polizei wird sich sicherlich gerne mit unserem Anliegen beschäftigen…

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Final Fantasy bald auf dem iPhone

Irgendeinen Teil der Final-Fantasy-Saga hat eigentlich jeder von uns irgendwann mal in der Hand gehabt und gespielt. Vertraut man den Worten der Entwicklerfirma Square Enix aus Japan, gibt es das beliebte Rollenspiel bald auch für das iPhone und den iPod Touch. Ein erster Trailer zeigt eine echte Zeitreise – es handelt sich um eine Portierung des 1988 erschienenen Klassikers Final Fantasy II.

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Browser: Opera Mini fürs iPhone

Die Entwickler von Opera möchten auf dem Mobile World Congress (MWC) den Browser Opera Mini fürs iPhone vorstellen. Allerdings ist das Preview der Presse und offiziellen Partner vorbehalten.

Browser: Opera Mini fürs iPhoneBrowser: Opera Mini fürs iPhoneDer Mini-Browser von Opera soll Webseiten deutlich schneller laden als bisherige Browser. Dabei soll die kleine Version viele Funktionen der Originalsoftware enthalten.

Eine Funktion sind die so genannten Registerkarten (auch Tabs genannt). Diese erleichtern das surfen im Web. Der Passwort-Manager verwaltet alle eigegebenen Logindaten. Das Hauptaugenmerk bei der Entwicklung wurde auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt.

„Wir sind begeistert, Journalisten und Partner eine exklusive Vorschau von Opera Mini für das iPhone während der größten Mobilfunkmesse diesen Jahres zu gewähren“, sagte Jon von Tetzchner, Co-Gründer von Opera Software.

Ob Opera Mini gegen Safari eine Chance hat entscheiden die Benutzer. Derzeit gibt es noch keinen offiziellen Releasetermin seitens Opera Software.

(Bild-)Quelle: Opera Software

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Gravis bietet reduzierte iTunes-Gutscheine an

Immer wieder locken diverse Supermärkte oder Elektronikketten mit Angeboten rund um die Apple-Gutscheine rund um den iTunes- und App-Store. Diesmal ist erneut Gravis an der Reihe, die nun 33 Prozent Nachlass gewähren.

Gravis bietet reduzierte iTunes-Gutscheine anVom heutigen Montag bis zum Samstag, den 13. Februar, läuft bei Gravis eine Valentinsaktion. Die Gutscheine im Wert von 15 Euro werden in diesem Zeitraum für nur zehn Euro angeboten.

Der Verkauf gilt nur, solange der Vorrat reicht, also sollte man sich nicht zu viel Zeit lassen. Im Bochumer Gravis Geschäft waren heute Mittag allerdings noch ausreichend Gutscheine in der Auslage. Pro Person werden im Rahmen der Aktion nur zwei Gutscheine verkauft.

Wie ein Blick auf die Webseite von Gravis verrät, ist der rabattierte Preis auch im Internet verfügbar. Anscheinend greift hier die Mengenlimitierung nicht.

Foto: Gravis

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Harald Schmidt und Jan Böhmermann testen iPad

Harald Schmidt gehört mit seiner erfolgreichen Late-Night-Show schon seit Dutzenden von Jahren zu den absoluten Größen des deutschen Fernsehens. Gemeinsam mit dem noch jungen Kollegen Jan Böhmermann hat Schmidt das von Apple angekündigte iPad einem ersten Test unterzogen.

In der ARD Mediathek gibt es das ganze Video als Stream in hoher Qualität.

Foto: WDR

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OS 3.1.3 ermöglicht Tethering

Einige mögen sich bestimmt noch an die Tethering-Option erinnern, die mit dem Update auf das iPhone OS 3.0 Einzug auf die beliebten Smartphones gefundet hat.  Einige Zeit verbannt, ist diese Funktion nun wieder offiziell verfügbar.

OS 3.1.3 ermöglicht TetheringOS 3.1.3 ermöglicht TetheringOS 3.1.3 ermöglicht TetheringOS 3.1.3 ermöglicht Tethering

Das Prinzip ist denkbar einfach. Anstatt einen UMTS-Stick zu verwenden, kann man seinen Computer einfach per Bluetooth oder USB mit dem iPhone verbinden und dessen Datenverbindung zum Surfen nutzen.

Mit dem gestrigen Update auf die Softwareversion 3.1.3 ist Tethering nun wieder verfügbar. Entweder lädt man sich eine spezielle Konfigurationsdatei herunter oder gibt die entsprechenden Daten in den Netzwerkoptionen ein.

In unserem Test funktionierte Tethering mit o2 zumindest über Bluetooth ohne Probleme. Nach Eingabe der Verbindungsdaten wird ein Menüpunkt freigeschaltet und nach erfolgreicher Koppelung der beiden Geräte kann es losgehen. Lediglich über USB wollte es noch nicht richtig funktionieren – das iPhone wird zwar als Netzwerkgerät erkannt, synchronisiert sich danach aber ständig mit iTunes, anstatt eine Verbindung freizugeben.

Wichtiger Hinweis für die Kunden des rosa Riesen – um Tethering nutzen zu können, müsst ihr eine kostenpflichtige Option zu eurem Vertrag buchen.

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Flash: Adobe würde Apple unterstützen

Apple bringt Flash nicht auf das iPad und die anderen mobilen Touch-Geräte, da es für zu viele Fehler verantwortlich sei, hieß es im Laufe der Woche. Adobe hat in seinem Blog längst zurückgeschossen.

Flash: Adobe würde Apple unterstützenDer Flash-Herausgeber schickt seinen Mitarbeiter Adrian Ludwig ins Rennen, der im hauseigenen Blog einige Fakten aufzählt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

„Die Flash Technologie ist nicht offen“ – widerspricht Ludwig ganz offen. Flash und seine Dateiformate seien offen und unbeschränkt, so könne Apple einen eigenen Flash-Player ganz nach den eigenen Wünschen entwickeln. Selbst den Quellende für einen Flash-Player wurde Adobe Apple spendieren – so wie man es schon für eine Vielzahl anderer Hersteller getan hätte.

„Apple will nicht für einen Flash-Player zahlen“ – soll ebenfalls nicht stimmen. Adobe würde Apple liebend gerne Flash als Plattform bereitstellen, ohne irgendwann einen Cent zu verlangen, schließlich sei der Flash-Player schon immer für jeden frei zugänglich gewesen.

„Ich will kein Flash auf meinem iPad (oder iPhone)“ – stattdessen könne man eine Möglichkeit bereitstellen zu wählen. Aber man will den vielen Millionen Leuten, die Flash auf ihrem Gerät haben wollen, auch eine Möglichkeit geben, es zu installieren.

„Flash läuft auf dem iPad (iPhone) nicht vernünftig“ – warum laufen dann Beta-Versionen des Flash-Players auf weitaus leistungsschwächeren Geräten wie dem Palm Pre, dem Nexus One oder dem Motorola Droid?

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