Nimbuzz erlaubt Skype-Anrufe im Hintergrund

Ein Blick in den App Store und die Aktualisierungen der eigenen Programme ist manchmal Gold wert. Seit heute gibt es Nimbuzz in einer neuen Version.

Auch wenn sich der Instant Messenger Nimbuzz nicht direkt mit den Chat-Servern verbindet und man sich zuvor einen zusätzlichen Account anlegen muss – einige Funktionen sind echt klasse. So kann man bereits seit einigen Monaten Skype-Anrufe direkt aus der App tätigen, selbst wenn man nur im Mobilfunknetz unterwegs ist – mit der Original-App geht das beispielsweise nicht.

Mit dem Sprung auf iOS 4 bieten sich den Entwicklern neue Möglichkeiten – und sie werden von Nimbuzz bereits genutzt. Neben den bereits bekannten Funktionen wie dem Multitasking beziehungsweise Fast-App-Switching bietet Nimbuzz nun noch mehr.

Mit dem kostenlosen Messenger kann man sogar im Hintergrund telefonieren. Nimmt man zum Beispiel einen Skype-Anruf an, kann man den Anruf schließen und einfach weitertelefonieren, so wie man es vom normalen Telefon kennt. Selbstverständlich kann man auch Anrufe annehmen, wenn man die App nicht geöffnet hat.

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Mit Nimbuzz und Skype günstig über 3G telefonieren

Nimbuzz werden einige iPhone-Besitzer bereits im täglichen Gebrauch haben, um mit Freunden über die diversen Instant Messenger Netzwerke in Kontakt zu bleiben. Doch die kostenlose App bietet nun mehr.

Seit dem Update auf die Version 1.5.2 sind mit Nimbuzz auch ausgehende Anrufe über das 3G-Netz möglich, zuvor konnte man auf die Voice-Over-IP-Option lediglich im W-Lan zurückgreifen. Wer sich nun fragt, warum er eine App zum Telefonieren benutzen soll, wenn es doch auch die normale Handy-Funktion tut, dem sei gesagt: gerade in ausländische Netze lässt sich mit Nimbuzz viel Geld sparen.

Wer zum Beispiel öfter mal eine Person im europäischen Ausland oder sogar weltweit erreich will, kann sein Nimbuzz-Konto einfach mit seiner Kreditkarte aufladen und dann von den günstigen Tarifen profitieren. So kostet beispielsweise eine Minute in das US-amerikanische Festnetz nur 1,4 Cent (wie auch in die meisten europäischen Länder), für eine Minute in das australische Mobilfunknetz werden 13 Cent fällig.

In einem ersten Test funktionierte die Verbindung sowohl über WiFi, als auch über 3G tadellos. Die Gesprächspartner lassen sich bei guter Netzabdeckung klar verstehen.

Wer nicht über eine Kreditkarte verfügt oder nicht extra sein Konto bei Nimbuzz aufladen will, kann problemlos auf einen bestehenden Skype-Account, der natürlich über SkypeOut-Guthaben verfügen sollte, zurückgreifen. Hier ist allerdings zu beachten, dass andere Tarife gelten (die aber immer noch günstig sind).

Den Download und alle weiteren Informationen und Funktionen von Nimbuzz findet ihr wie gewohnt im App Store.

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