Zum Abend hin möchten wir euch noch zwei kostenlose Spieleempfehlungen mit auf den Weg geben.

In den sechs verschiedenen Orten gibt es jede Menge unterschiedliche Streckenkonfigurationen und noch viel mehr Autos, die man sich im Karrieremodus nach und nach erfahren kann. Die Grafik ist zwar nicht so gut wie bei den neuen Rennspielen, ansehnlich ist sie dennoch. Dafür weiß Need for Speed einmal mehr mit tollen Effekten (zum Beispiel beim Nitro-Einsatz) oder dem Drift-Modus zu überzeugen. Bei den verschiedenen Kamerapersektiven kommt die Geschwindigkeit am besten in der Helmkamera zur Geltung, wer mehr Übersicht möchte, schaltet einfach um. Mit einer Mischung aus ziemlich viel Arcade und ein wenig Realismus trifft man die Zielgruppe “mobiles Gaming” aber ziemlich gut.