Speicheroptimierung in macOS Sierra: So schaufelt ihr mehr Speicherplatz auf dem Mac frei

Auf der WWDC-Keynote im Juni dieses Jahres stellte Craig Federighi erstmals eine Speicheroptimierungs-Funktion in macOS Sierra vor.

Das als „Optimized Storage“ bezeichnete Feature bedient zwei Funktionen: Raum zu schaffen für neue Dateien, indem alte in die iCloud verschoben werden, sowie alte Dateien zu bereinigen, die man nicht mehr benötigt. Craig Federighi gab an, dass auf einem Beispiel-Mac mit 250 GB Festplatte und 20 GB verbleibendem freien Speicher so weitere 130 GB freigeschaufelt werden können.

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Mit wenig Aufwand: Kleiner Trick schaufelt Speicherplatz frei

Euer iPhone oder iPad ist so gut wie voll? Mit wenigen Handgriffen könnt ihr Speicher freigeben. Wie das funktioniert, lest ihr folgend.

Ihr habt ein iPhone mit 16 GB im Einsatz? Dann müsst ihr mit eurem Speicher sicherlich gut handhaben. Habt ihr viele Fotos, Filme, große Spiele und mehr gespeichert, kommt ihr schnell an die magische Grenze und beim Laden neuer Inhalte präsentiert euer iPhone immer die Meldung „Speicherplatz freigeben“. Mit einem kleinen Trick könnt ihr im Handumdrehen Speicherplatz freischaufeln.

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(Update) Speicher fast voll: WhatsApp Messenger sorgt für Fehlermeldung auf dem iPhone

Aktuell scheint es ein größeres Problem mit WhatsApp auf dem iPhone zu geben. Der Messenger schaufelt den Speicher komplett voll.

Update am 5. März: Mit dem neusten Update auf Version 2.12.15 haben die WhatsApp-Entwickler das Problem gelöst, dass das Programm zu viel Speicherplatz auf dem Gerät einnimmt. Die Meldung „Speicher ist fast voll“ sollte demnach nicht mehr auftreten.

Bereits gestern Mittag hat uns appgefahren-Leserin Annemarie eine E-Mail geschrieben: „Ich habe ein Backup mit WhatsApp angelegt und wollte es in der iCloud speichern. Stattdessen ist das Backup auf dem internen Speicher des iPhones gelandet, so dass ich dort nur noch 0 MB frei habe. Ich kann mittlerweile gar nichts mehr Speichern.“

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TuneSpan heute für 1,99 Euro: iTunes-Mediathek auf mehrere Laufwerke verteilen

Eure interne Festplatte stößt an ihre Grenzen? Dann könnte TuneSpan die richtige Lösung sein.

Insbesondere MacBook-Nutzer mit einer SSD werden dieses Problem kennen: Früher oder später ist der ohnehin schon wenige Speicherplatz komplett voll. Neben der Foto-Bibliothek gibt es bei mir vor allem zwei Speicherfresser: Diverser IMAP-Konten sowie die iTunes-Mediathek. Für letztere wollen wir euch heute mit TuneSpan (App Store-Link) einen ziemlich praktischen Helfer vorstellen.

Die normalerweise knapp 15 Euro teure Software gibt es heute im Mac App Store zum Sparpreis von nur 1,99 Euro. Im Zusammenspiel mit einer externen Festplatte kann TuneSpan seine Stärken komplett ausspielen. Mit dem gerade einmal 5,4 MB großen Werkzeug kann die große iTunes-Mediathek ganz einfach auf verschiedene Festplatten verteilt werden und muss nicht in einem großen Ordner am gleichen Ort liegen.

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Neue iCloud-Speicherpläne: Mehr als 50 Prozent bezahlen 99 Cent für 50 GB

Seit gestern Abend gelten die neuen Speicherpläne für die iCloud. Ab sofort kosten 50 GB nur noch 99 Cent.

Bereits am Wochenende haben wir euch gefragt, wie viel iCloud-Speicherplatz ihr zukünftig verwendet werden. Hintergrund war eine Ankündigung von Apple, die Preise zu reduzieren. So kosten 50 GB nur noch 99 Cent, 200 GB gibt es für 2,99 Euro und 1 TB kosten 9,99 Euro pro Monat. Mit dem gestrigen Start von iOS 9 sind die neuen Speicherpläne nun aktiv und können gebucht werden.

In einer Umfrage unter rund 3.500 appgefahren-Lesern haben 51 Prozent der Nutzer angegeben, 99 Cent für die iCloud-Nutzung zu bezahlen und damit 50 GB Speicherplatz für Daten, Fotos und Backups zu erhalten. 41 Prozent der Nutzer genügen die kostenlos verfügbaren 5 GB in der Cloud, nur 7 Prozent bezahlen 2,99 Euro. Nur 49 Stimmen gab es für den größten Speicherplatz mit 1 TB Datenvolumen.

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iOS-Basics: Speicherfresser iMessage entrümpeln

Ab sofort wollen wir euch jede Woche einen kleinen Trick aus iOS präsentieren. Was gibt es alles zu entdecken?

Insbesondere Nutzer von iPhone und iPad mit nur 16 GB Speicherplatz sollten jetzt genauer aufpassen. Speicherfresser sind nämlich nicht nur aufwändige 3D-Filme oder viele Fotos, sondern auch iMessage. Wer hier viel mit Freunden schreibt und neben Nachrichten auch Fotos und Videos austauscht, bombardiert den Speicherplatz des iPhones oder iPads nur so mit Daten.

Wie viele Daten sich angesammelt haben, überprüft man ganz einfach in den iOS-Einstellungen. Unter Allgemein – Benutzung werden nach einer kurzen Ladezeit alle Apps und die Speicherbelegung aufgelistet. Dort kann man auf den ersten Blick sehen, wie viel Platz die Nachrichten-App belegt – in meinem Fall waren es tatsächlich 2,1 GB. Wer die einzelnen Fotos und Videos zusätzlich in der eigenen Foto-Bibliothek des iPhones oder iPads sichert, verschwendet zusätzlichen Speicherplatz.

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Duplicate Detective findet doppelte Dateien auf dem Mac – heute reduziert

Die Mac-Applikation Duplicate Detective kann heute zum Vorteilspreis von 1,79 statt 2,69 Euro aus dem Mac App Store geladen werden.

Gerade auf neueren MacBooks, die dank SSD-Speicher eine eingeschränkte Kapazität von 128 oder 256 GB haben, kann unnütz belegter Platz doppelt ärgerlich sein. Besonders bitter ist es, wenn man doppelte Dateien gespeichert hat, diese aber vielleicht nicht bemerkt. Genau dabei können Apps wie zum Beispiel Gemini helfen. Wer dafür aber keine 8,99 Euro ausgeben möchte, kann einen Blick auf Duplicate Detective (Mac Store-Link) werfen, das aktuell für nur 1,79 Euro verkauft wird.

Der mit viereinhalb Sternen bewertete Duplicate Detective funktioniert eigentlich ganz einfach: Man zieht einfach einen Ordner in die App oder wählt ein Verzeichnis aus, das danach nach doppelten Dateien durchsucht wird. Alle doppelten Dateien werden dann übersichtlich und nach Kategorien geordnet angezeigt. Sinnvoll ist es hier, die Dateien nach Größe ordnen zu lassen, um die besonders dicken Brocken schnell zu finden.

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PhoneClean: Temporäre Dateien von iPhone und iPad entfernen

Mit der kostenlosen Desktop-Software PhoneClean kann man im Handumdrehen freien Speicherplatz auf seinem iPhone oder iPad schaffen.

Spätestens bei der Installation einer riesengroßen App ist es wieder soweit: „Zur Installation der App ist nicht genügend Speicherplatz vorhanden.“ Eine solche oder ähnliche Meldung hat sicher schon jeder von uns gelesen. Mit PhoneClean, das man auf der Hersteller-Seite kostenlos für iPhone und iPad laden kann, soll man zumindest etwas freien Speicherplatz schaffen können, ohne einzelne Apps von seinem Gerät löschen zu müssen.

Nach der Installation und dem Start von PhoneClean kann man alle angeschlossenen iOS-Geräte scannen. Durchsucht werden temporäre Dateien, Cache und Offline-Dateien, Cookies und Skripte sowie nicht richtig synchronisierte Dateien. Besonders interessant sind die Dateien, die einzelne Apps im Cache hinterlegen.

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(Update) Apple bietet iPad mit 128 GB Speicherplatz ab Februar an

128 GB Speicherplatz, das sollte für einiges an Daten reichen. Ab Februar bietet Apple ein entsprechendes iPad an.

Update am 5. Februar um 12:35 Uhr: Wie von Apple versprochen gibt es das iPad mit dem XXL-Speicher ab sofort zu bestellen. Im deutschen Store betragen die Preise wie vermutet 799 und 929 Euro.

Völlig überraschend hat Apple heute Nachmittag in einer Pressemitteilung verkündet, ab dem 5. Februar ein weiteres iPad der vierten Generation anzubieten. Neben den Modellen mit 16, 32 und 64 GB Speicherplatz wird es ab der kommenden Woche auch ein XXL-Modell mit 128 GB Flash-Speicher geben.

In Sachen Preis überrascht uns Apple zumindest ein wenig. Während man bei den kleineren Modellen für jeweils 16 GB Extra-Speicher 100 Euro Aufschlag zahlt, ist es beim Sprung von 64 auf 128 GB nicht mehr. Zumindest für die USA wurden Preise von 799 US-Dollar (WiFi) und 929 US-Dollar (WiFi+4G) bestätigt.

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