Vier iPad-Ständer, mit denen man nichts verkehrt macht

Ohne einen iPad-Ständer geht bei mir gar nichts. Egal ob auf dem Schreibtisch, in der Küche oder auf Reisen – so ist guter Blick immer garantiert. Wir stellen euch vier Produkte für jeden Geldbeutel vor.

Der Günstige – Callstel Klappständer: Wenn es wirklich günstig sein soll, dann kann man zu diesem klappbaren Ständer greifen. Auf Komfort muss man nicht verzichten, denn der Blickwinkel kann von 30 bis 90 Grad frei eingestellt werden. Lediglich beim Material wurde gespart, statt zum Beispiel auf hochwertiges Aluminium zu setzen, wurde lediglich Plastik verwendet. Wichtig: Der Preis ist nur deshalb so gering, weil es sich um ein Amazon-Plus-Produkt handelt – es kann nur zusammen mit anderen Waren im Gesamtwert von mindestens 20 Euro bestellt werden. (4,99 Euro, 4,7 Sterne)

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Twelve South Compass: Der mobile Halter

Ein Mitbringsel aus einem amerikanischen Apple Store musste es dann doch sein: Wir wollen euch den Compass von Twelve South vorstellen.

Äußerlich erinnert der Compass – ein iPad-Halter aus dem Hause Twelve South – schon sehr stark an einen Zirkel aus der Schulzeit. Die deutlichsten Unterschiede: Es gibt weder Nadel noch Mine, außerdem liegt der Preis mit rund 35 Euro (Amazon-Link) doch etwas höher.

Für sein Geld bekommt der geneigte iPad-Benutzer aber ein sehr solides Design. Abgesehen von den rutschfesten Oberflächen, die für zusätzliche Stabilität sorgen sollen, ist der Compass komplett aus Metall gefertigt und macht einen sehr soliden Eindruck. So bringt er knapp 200 Gramm auf die Waage.

Aufgestellt ist der Compass in Sekundenschnelle. Man klappt einfach die beiden Beine auseinander und zieht den Standfuß nach hinten. Außerdem werden zwei kleine Klappen ausgezogen, auf die das iPad aufgestellt werden kann. Perfekt, um Videos anzuschauen, das iPad als digitalen Bilderrahmen zu nutzen oder es auf dem Schreibtisch zu platzieren.

Doch das iPad kann nicht nur steil, sondern auch flach aufgestellt werden. Dazu klappt man einfach den Standfuß ein und zieht dort eine kleine Klappe heraus. Der flache Winkel ist optimal, wenn man auf dem iPad längere Texte tippen möchte. Die beiden Klappen an den Beinen könnten hier etwas kürzer sein, je nach Handhaltung können sie als störend empfunden werden.

Zusammengeklappt ist der Twelve South Compass wirklich sehr handlich, was ihn zu einem perfekten Begleiter für die nächste Reise macht. Im Lieferumfang ist auch ein kleines Etui enthalten, in das die Halterung leicht herein gleitet.

Abschließend kann gesagt werden, dass der Compass von Twelve South zwar nicht unschlagbar günstig ist, dafür aber einen richtig guten Eindruck hinterlässt – hierzu trägt unter anderem der verarbeitete Stahl bei. Einen Platz auf meinem Schreibtisch hat er sicher, das Belkin FlipBlade darf in Ruhestand. Und ich bin mir sicher, dass der Compass das ein oder andere Mal in meinem Rucksack landen wird.

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