App-Store-Nepp: Handy Ortung GPS Spion

Ab und zu schaffen es Apps in die Top-10, um die man eigentlich einen großen Bogen machen sollte. Auch jetzt tummelt sich wieder ein Kandidat in den App Store Charts.

App-Store-Nepp: Handy Ortung GPS SpionSteve Jobs hat auf der Keynote berichtet, dass pro Sekunde 200 Apps aus dem Store geladen werden – warum es aber immer wieder Apps ganz nach oben schaffen, die dort eigentlich nichts zu suchen haben, wäre eine viel interessantere Frage gewesen.

Derzeit hat es die App „Handy Ortung GPS Spion – Finde jede Person – Pro“ auf den fünften Platz geschafft, Tendenz weiter in Richtung Platz eins. Wir wollen euch ausdrücklich vor einem Download der 79-Cent-App warnen, denn mit Ortung oder Spionage hat das rein gar nichts zu tun.

In der Artikelbeschreibung finden sich lediglich die Aussagen „Um mit Freunden Spass zu haben“ und „Nur für Unterhaltung gedacht“. Im Gegensatz dazu wirbt man mit der Tatsache, jede Person zu finden und alle Handys auf der Welt zu Orten – die Screenshots tragen ihr übriges dazu bei.

Leider, oder Gott sei Dank, kann die App nichts anderes, als die eigene Position zu bestimmen – nach Eingabe einer beliebigen Rufnummer. Anscheinend fallen genug Leute darauf rein, die etwas anderes erwartet haben – anders sind über 60 Prozent Bewertungen mit nur einem Stern nicht zu erklären.

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Kostenlose App plant den Klogang im Kino

Wer kennt das Problem nicht: Im Kino auf die Toilette zu gehen, ist stets ein großes Wagnis – schließlich könnte man etwas wichtiges verpassen.

Kostenlose App plant den Klogang im KinoMit der kostenlosen und über Werbung finanzierten App RunPee muss man nicht mehr bis zum Filmende einem immer stärker werdenden Druck standhalten – die App zeigt an, wann es im Film unwichtige Momente gibt, in denen man problemlos auf die Toilette gehen kann.

Die leider nur in Englisch verfügbare Applikation listet zu vielen aktuellen Filmen die PeeTimes auf. Im ungekürzten Avatar, der insgesamt 162 Minuten dauert, gibt es beispielsweise fünf Szenen, auf die man einfach verzichten kann, ohne eine wichtige Handlung zu verpassen.

Die App zeigt nicht nur die genaue Zeit an, sondern beschreibt auch den Beginn der Szene. Außerdem gibt es einen Hinweis, wie lange man auf der Toilette maximal brauchen sollte, um nichts zu verpassen.

Um den Toilettengang zu erleichtern bringt die App eine Stoppuhr mit, die zu Beginn des Films aktiviert werden kann. Außerdem kann man sich durch Push-Benachrichtigungen an passende Momente zum Klogang erinnern lassen.

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Plex Mediacenter bald mit eigener App

Wer Plex auf seinem Mac als Media Center nutzt, etwa so wie wir mit unserem Mac Mini im Wohnzimmer, kann sich in wenigen Tagen die offizielle App auf sein iPhone oder iPad laden. Die Universal-App wird 3,99 Euro kosten und funktioniert mit dem neuen Plex/Nine. Mit der App lässt sich das Media Center nicht nur steuern, sondern auch viele Medien streamen – über ein WLAN-Netz oder UMTS. Einen ersten Eindruck von der App bekommt ihr im eingebetteten Player.

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Libox: Kostenlos Air Video-Alternative?

Die App Air Video erfreut sich auf dem iPhone und dem iPad größter Beliebtheit. Doch nun scheint es kostenlose Konkurrenz zu geben.

Libox: Kostenlos Air Video-Alternative?Libox ist erst in dieser Woche im App Store erschienen und wirbt nicht nur mit einer kostenlosen Verfügbarkeit, sondern auch einem anscheinend größeren Leistungsumfang. Mit Libox sollen sich nicht nur Videos, sondern auch Fotos und Musik in Echtzeit von einem Computer auf das iPhone oder iPad streamen lassen.

Doch Libox kann noch mehr: Auch Fotos oder Videos, die ihr auf eurem iPhone aufnehmt, kann man auf anderen Geräten verfügbar machen – selbst HD-Videos mit dem neuen iPhone 4.

Ein weiterer Vorteil gegenüber Air Video: Im Zweifel braucht man keine App, sondern kann auch über den Webbrowser auf seine Bibliothek zurückgreifen – egal welches iGerät man im Einsatz hat.

Auch wir wollen natürlich wissen, sie sich Libox schlägt. In den nächsten Tagen werden wir die App unter die Lupe nehmen – aber auch ihr könnt euch einen Account einrichten und es selbst testen, schließlich ist es umsonst.

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BIER-App: Der Name ist Programm

Bei dieser App ist der Name Programm. Wir haben uns BIER aus dem App Store für euch genauer angesehen.

BIER-App: Der Name ist ProgrammBIER-App: Der Name ist ProgrammBIER-App: Der Name ist ProgrammBIER-App: Der Name ist Programm

Wir trinken doch alle mal gerne ein Bier. Auch hat wohl jeder von uns seine Lieblingssorte, eine bestimmte Brauerei oder einfach nur ein Bier, das er immer wieder gerne trinkt. Wer doch mal auf fremde Gerstenobjekte trifft, soll sich mit der App BIER informieren können.

In der App finden sich über 2.000 Biere aus der ganzen Welt wieder. Das ist zwar viel, aber längst nicht vollständig. So wurde in unserem Test ein frei gewähltes regionales Bier nicht gefunden – es besteht also keine Garantie, dass wirklich jedes deutsche Bier in der App vertreten ist.

Hat man über die Suche oder die Kategorien sein Wunschobjekt gefunden, gibt es gleich zahlreiche Informationen. Neben Alkoholgehalt, Herkunft und Brauerei runden ein Bild mit dem Etikett und eine persönliche Bewertung den guten Eindruck ab.

Auf Wunsch kann man das Bild vergrößert darstellen oder das Bier als Favorit ablegen. All das geschieht so, wie man es bereits aus anderen Apps gewohnt ist.

In der Menüleiste finden sich zwei weitere Punkte wieder. Unter Durst? kann man sich mittels der aktuellen Position Kneipen, Brauerin, Getränkemärkte und Co anzeigen lassen, allerdings handelt es sich hierbei lediglich um eine einfache Maps-Suche.

Im Lexikon finden sich einige interessante Geschichten wieder, beispielsweise das Reinheitsgebot, Informationen zur Bierherstellung oder diverse Witze. Hier ist die Aufmachung aber sehr simpel, denn es handelt sich lediglich um eingebettete Textdokumente und keine interaktiven Inhalte.

Positiv anzumerken ist, dass BIER bereits auf das neue Betriebssystem angepasst wurde und man genau zu der Stelle zurückkehrt, an der man die App zuvor geschlossen hat. Leider ertönt dann auch immer wieder ein nerviger und wenig abwechslungsreicher Bier-Sound, der nicht abzustellen ist.

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Gratis-App CineXPlayer spielt viele Videoformate ab

Um Filme auf das iPad zu bekommen, müssen diese eigentlich in einem ganz bestimmten Format vorliegen. Mittlerweile gibt es allerdings auch Software-Lösungen.

Gratis-App CineXPlayer spielt viele Videoformate abEine recht neue unter ihnen ist der CineXPlayer. Die kostenlos App ist erst vor einigen Tagen im App Store erschienen und wurde von vielen Usern positiv bewertet. Wir haben uns das Programm kurz angesehen.

Im Gegensatz zu Software wie dem OPlayer führ der einzige Weg, um Videodateien in die App zu bekommen, über iTunes. Wie gewohnt funktioniert das aber problemlos, lästiges konvertieren entfällt.

Die App selbst ist schlicht aufgebaut und die nervige Hintergrundmusik kann abgestellt werden. Wie steht es aber um die Wiedergabe? Durchaus durchwachsen: Die meisten Testivideos wurden ohne Probleme wiedergegeben, Ton und Bild blieben absolut synchron. Bei einem Video trat allerdings eine starke Artefakt-Bildung auf.

Bei den vielen unterschiedlichen DivX- und Avi-Formaten fällt es schwer, ein faires Urteil zu fällen. Da die App allerdings kostenlos angeboten wird, sollte einem selbstständigen Test mit euren Lieblingsvideos nichts im Wege stehen.

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iPhone-Schlagzeug mit genauer Gyro-Steuerung

Mit dem neuen Bewegungssensor im neuen iPhone 4 lassen sich jede Menge nette Sachen anstellen – zum Beispiel Schlagzeug spielen.

Die Artikelbeschreibung von Giro Air Drums fällt äußerst kurz aus – aber wir sind uns sicher: So etwas hat es auf dem iPhone noch nicht gegeben. Dank des Gyroskops und der verbesserten Bewegungserkennung mit dem iPhone 4 lässt sich mit dem Apple-Handy jetzt auch ganz einfach Schlagzeug spielen.

Mit den virtuellen Drumsticks kann man einfach drauf los spielen, das iPhone in der Hand halten und so etwas wie Musik erzeugen. Auf ganzen sieben Elementen kann gespielt werden – auf was man schlägt, entscheidet die Position der Hand.

Ob der ganze Spaß wirklich 2,39 Euro wert ist, muss jeder für sich entschieden. Um die Entscheidung zu erleichtern, haben wir euch ein kleines Demo-Video an diesen Beitrag angehängt, alternativ steht auch eine kostenlose Lite-Version bereit.

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Wir haben mal wieder eine nette Applikation aus dem Store für euch, die momentan kostenlos angeboten wird: Talk Backwards!

nehcerps sträwkcür solnetsoK :sdrawkcaB klaTWie der englische Titel schon sagt, kann man mit der App ganz einfach rückwärts reden. Dazu nimmt man eine bis zu fünf Minuten lange Sounddatei auf, die dann automatisch in umgekehrter Richtung abgespielt wird und damit für jede Menge Verwirrung und Spaß sorgen kann.

Für die Zungenkünstler unter euch empfehlen wir folgende Übung: Sprecht einfach mal einen Text rückwärts und lasst ihn dann mit der App richtig abspielen – immer wieder für einen Lacher gut.

Aufgenommene Nachrichten lassen sich übrigens ganz einfach per E-Mail versenden, leider ist die Dateigröße recht umfangreich. In einer eigens eingerichteten Bibliothek lassen sich aufnahmen verwalten, löschen oder einfach nur aufbewahren.

Talk Backwards gibt es schon seit Mai 2009 im App Store, bisher gab es die App drei Mal umsonst. Zuletzt betrug der Preis immerhin stolze 2,39 Euro.

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Rechtsirrtümer direkt mit dem iPhone aufklären

Die Entwickler von dem Disser und dem Schleimer haben seit einigen Tagen eine weitere App herausgebracht. Mit der App Kuriose Rechtsirrtümer kannst du Mythen entlarven.

Rechtsirrtümer direkt mit dem iPhone aufklärenRechtsirrtümer direkt mit dem iPhone aufklärenRechtsirrtümer direkt mit dem iPhone aufklärenRechtsirrtümer direkt mit dem iPhone aufklären

Jeder hat wohl schonmal mit seinen Freunden eine Diskussion über Rechtsirrtümer geführt. Aufgeklärt werden diese in der App kuriose Rechtsirrtümer, die zur Zeit 79 Cent kostet, 2,8 MB groß ist und zudem für das iPhone 4 entwickelt wurde.

Hat man den Schritt zum Kauf gewagt findet man sich leicht in die App ein. Der Startbildschirm zeigt eine Auswahl von drei Buttons: Zufällige Auswahl, Auswahl nach Themen und „Meine Favoriten“. Die drei Auswahlpunkte sind selbsterklärend.

Bei der zufälligen Auswahl bekommt man aus allen Kategorien ein Zufalls-Mythos angezeigt. Der iPhone Bildschirm ist dann in zwei Teile geteilt. Oben in rot steht der Mythos, und dadrunter ob dieser wahr oder falsch ist.

Möchte man einen Rechtsirrtum speichern, so kann man diesen in den eigenen Favoriten ablegen, um später schneller darauf zugreifen zu können. Des Weiteren wurden noch Optionen zum Veröffentlichen in sozialen Netzwerken hinzugefügt. So kann man mit einem Klick den Mythos + Antwort auf Facebook veröffentlichen, oder aber auch per Email an einen Freund senden.

Ein kleiner Nachteil der App ist der kleine Umfang. Schnell hat man alle Rechtsirrtümer durch geklickt. Hier noch ein Mythos mit Antwort: „Ich darf während der Fahrt mit dem Auto keinen Alkohol trinken!“ Antwort: „Das Alkoholtrinken während der Fahrt ist nicht verboten, solange man die Grenze von 0,5 Promille nicht überschreitet! Prost!“

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Das Kraken-Orakel jetzt als gratis Universal-App

So sinnlos manche Apps auch sind – kostenlose Angebote nimmt man immer wieder gerne an, auch wenn es dafür ein paar Werbeeinblendungen gibt.

Das Kraken-Orakel jetzt als gratis Universal-AppWährend der Fußball-WM hat uns der Krake Paul zwar nicht immer Freude bereitet, nett anzusehen war er aber in den meisten Fällen. Leider wird der nette Kerl die nächste Weltmeisterschaft wohl nicht mehr erleben, daher müssen frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt werden.

Ask Mr. Octopus ist eine brandneuen App, die kostenlos angeboten wird. Natürlich gab es ähnliche Programme schon vor wenigen Wochen, aber diesmal kann die App nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad eingesetzt werden.

Das Prinzip ist dagegen unverändert. Man gibt zwei Variablen ein, zwischen denen Paul sich dann entscheiden wird. Und wenn man mit der Entscheidung nicht zufrieden ist, kann man einen Button drücken und erlebt eine Kleien Überraschung…

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Perfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPad

Es gibt nicht viele Apps, die uneingeschränkt für Kinder geeignet sind. Vom 1,59 Euro günstigen Zeichen Pad kann man das dagegen behaupten.

Perfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPadPerfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPadPerfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPadPerfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPad

Wie beschäftigt man kleine Kinder sinnvoll, beispielsweise auf einer langen Autofahrt? Süßigkeiten mögen zwar stumm stellen, sind aber nicht gesund und bringen auch nur kurz Abhilfe. Die Möglichkeiten von Papier und Stiften sind oft begrenzt – wie wäre es dagegen mit einer App, die einen virtuellen Zeichenblock auf das iPad bringt?

Zeichen Pad ist komplett auf Deutsch umgesetzt, aber eigentlich wäre das gar nicht nötig. Die App ist so einfach zu verstehen, dass man schnell und einfach drauf los malen kann. Öffnet man ein neues Bild, präsentiert sich der Bildschirm zunächst komplett weiß. Nur eine kleine Schublade an der Bildschirmseite ist sichtbar.

Dort verstecken sich die einzelnen Tools – und es gibt sehr viele davon. Pinsel, Stifte und Filzer sind in den unterschiedlichsten Farben vorhanden, dazu jeweils in zwei Stärken. Einfach einen Stift auswählen, auf dem Bildschirm malen und im Zweifel rückgängig machen. Mit dem Home-Symbol in der Schublade kehrt man wieder zur Auswahlebene zurück. Besonders gut: Man kann die Schublade einfach zur Seite schieben, um noch mehr Platz zum Malen zu haben.

Und dort lassen sich noch viele andere tolle Dinge finden. Neben Stempeln gibt es auch Sticker, die direkt auf das Blatt geklebt werden können. Die Motive sind dabei äußerst zahlreich: Neben verschiedensten Fahrzeugen gibt es auch sehr viele Tiere und Smilies.

Auch der Hintergrund kann geändert werden, sollte das Weiß zu langweilig sein. Dabei kann man sogar auf Bilder aus der iPad-Fotobibliothek zurückgreifen. Sollte man später feststellen, dass man etwas falsch gemacht hat, gibt es zudem verschiedene Radiergummis.

Insgesamt ist die App spielend einfach zu bedienen und sollte auch von kleinen Kindern schnell verstanden werden – schließlich wird auf Sprache und Text fast gänzlich verzichtet. Und damit die Bilder nicht in der App oder dem eigenen Album bleiben müssen, gibt es gleich mehrere Möglichkeiten zum Export. Neben Mail oder iPad-Biblitothek kann man die Kunstwerke auch an Twitter oder Facebook exportieren. Allerdings sollte man darauf achten, die Bilder immer zu speichern. Beendet man die App, während man malt, ist das Bild später nicht mehr verfügbar.

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Über 200 Fußballzitate zum Nulltarif

Ohne Fußball würde für viele Deutsche wohl ein Teil des Lebens fehlen. Natürlich muss man auf dem iPhone nicht auf die tägliche Dosis Fußball verzichten.

Über 200 Fußballzitate zum NulltarifWer nicht auf 3D-Spiele, wie etwa das derzeit reduzierte FIFA World Cup 2010 steht, steht, sondern es lieber etwas ruhiger mag, kann einen Blick auf Fußballzitate werfen.

Die App gibt es derzeit zum Nulltarif, zuvor wurden immerhin 79 Cent fällig, wenn man das nur 0,5 MB große Programm aus dem App Store auf sein Apple-Gerät laden wollte.

Enthalten sind derzeit über 200 Zitate aus der Fußballwelt, ständige kostenlose Updates sollen den User mit neuem Stoff versorgen. Mit dabei ist natürlich auch ein Zufallsgenerator, mit dem man sich bei jedem Start der App überraschen lassen kann.

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Das Kraken-Orakel auf dem iPhone

Wer ist eigentlich Paul? Diese Frage stellte sich in den vergangenen Wochen wohl ein Großteil der deutschen Bevölkerung.

Das Kraken-Orakel auf dem iPhoneBei mir persönlich ist Paul ja ziemlich unbeliebt. Ich war schon etwas sauer, als er die Niederlage gegen Serbien vorausgesagt hat. Aber gut, Schwamm drüber. Aber glaubt dieser Krake wirklich, dass ich ihm nach der Niederlage gegen Spanien noch verzeihen kann?

Immerhin: Bundeskanzlerin Merkel aß in Russland Tintenfisch und Paul wird die nächste WM nicht mehr erleben. Und wie sollte es mittlerweile anders sein? Es gibt schon eine App für das iPhone.

In dem 79 Cent Titel Ask the Octupus kann man immer wieder zwei verschiedene Begriffe eingeben, etwa Kino oder Pizza, Sofa oder Disco und natürlich auch Spanien oder Deutschland.

Natürlich weiß der Krake, was am besten für uns wäre und wählt daher mit seinen hellseherischen Fähigkeiten die richtige Kiste aus. Sicherlich eine nette und gut umgesetzte Fun-Applikation.

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DVD Player: Filmgenuss auf dem iPad?

DVD auf dem iPad abspielen. Ob das wirklich so einfach funktioniert, wollten wir in unserem Test herausfinden.

DVD Player: Filmgenuss auf dem iPad?DVD Player: Filmgenuss auf dem iPad?DVD Player: Filmgenuss auf dem iPad?DVD Player: Filmgenuss auf dem iPad?

Seit einigen Wochen kann man sich die App DVD Player auf das iPad laden, mit der man DVDs von seinem Macintosh direkt auf das iPad streamen lassen kann. Klingt sicher für viele Nutzer interessant – doch so werden beispielsweise Windows-Nutzer momentan noch ausgeschlossen.

Bevor man loslegen kann, muss man sich von der Entwicklerseite ein rund 40 MB schweres Server-Programm herunterladen, was zum Glück schnell installiert ist. Direkt danach sollte der Computer in der App auftauchen, wenn sie im gleichen Netzwerk hängen.

Doch schon nach wenigen Sekunden erfolgte die Ernüchterung. Die DVD startet zwar schnell, doch anstatt in das Menü zu gelangen, startet die Wiedergabe sofort. Das mag zwar bei Filmen nicht schlimm sein, bei einer DVD mit einer TV-Serie dagegen ziemlich problematisch.

Auch sonst vermisst man viele Funktionen, die man vom heimischen DVD-Player kennt. Das wohl größte Manko: Derzeit kann die Sprache nicht ausgewählt werden, außer man tätig einen Eingriff direkt in das Serverprogramm. Eine Option in der App soll allerdings mit dem nächsten Update folgen.

Richtiger Filmgenuss will mit der Version 1001 also noch nicht aufkommen. Was wir allerdings feststellen konnten: Das Engagement der Entwickler scheint groß, das berichten auch andere Nutzer, denen sehr schnell bei ihren Anliegen geholfen wurde.

Die Übertragungsqualität ist übrigens ziemlich ansprechend, aber aufgrund der anderen Einschränkungen sind wir derzeit nicht in der Lage, der App eine bessere Bewertung zu geben. Trotzdem sind wir gespannt, was die Zukunft noch bringt.

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