RapidWeaver für Mac: Website-Baukasten liegt ab sofort in Version 8.0 mit vielen Neuerungen vor

Die Entwickler von Realmac haben einige tolle Mac-Apps auf Lager: Neben Clear und Ember zählt dazu auch RapidWeaver.

Ihr wollt eine Webseite aufbauen, habt aber zu wenig HTML- und Code-Kentnisse? Dann ist RapidWeaver die richtige Wahl. Mit Bausteinen könnt ihr eine Webseite basteln, wobei ihr keine Zeile Code schreiben müsst. Dieser wird automatisch im Hintergrund generiert. Mit dabei sind viele Add-ons, zum Beispiel Bildergalerien oder Umfragen. So könnt ihr im Handumdrehen eigene Seiten erstellen und im Internet veröffentlichen.

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Weebly: App zur mobilen Website-Erstellung wird heute als Apples „App des Tages“ gekürt

Laut Angaben der Entwickler haben bereits „über 35 Millionen Menschen aus aller Welt eine Website mit Weebly erstellt“.

Möchte man eine aufwändige Website erstellen, ist im Normalfall die Zusammenarbeit mit einem Webdesigner oder einer entsprechenden Agentur erforderlich. Für kleinere Projekte eignen sich aber durchaus aus sogenannte Website-Baukästen, mit denen sich auch auf mobilen Geräten schnell und einfach eine Internetpräsenz erstellen lässt. Neben dem Klassiker Wimdu zählt auch Weebly (App Store-Link) zu diesen Anbietern.

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Web Fee: Was kostet eigentlich eine professionell erstellte Webseite?

Vor einigen Monaten hatten wir euch über den Honorar Kalkulator Designfee informiert, jetzt haben die Entwickler ihre neuste App Web Fee (App Store-Link) veröffentlicht.

Hierbei handelt es sich ebenfalls um einen Kalkulator für Freelancer, Webdesigner aber auch für kleine und große Agenturen. Wie viel kostet eigentlich eine Webseite, wenn man sie von Profis erstellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat sich das Team aus professionellen Designer, SEO-Spezialisten und Programmierern zusammengesetzt und die Erfahrungen aus 15 Jahren zusammengetragen.

Mit Web Fee kann man seinen Kunden nicht nur ein maßgeschneidertes Angebot schicken, sondern auch Anfänger können einen ersten Überblick bekommen, wie viel Geld man in die Hand nehmen muss, wenn man mit einer eigenen Webseite durchstarten will. In 17 Schritten kann man seine individuellen Forderungen markieren, um so am Ende das Angebot zu bekommen. Unter anderem lässt sich der Stundensatz, die Gestaltung, technische Basis, Aufbereitung der Inhalte, Einfplegen der Inhalte, aber auch die Mehrsprachigkeit sowie eine Suchmaschinenoptimierung festlegen.

Das fertige Angebot kann unter einem frei wählbaren Namen gesichert und per Evernote synchronisiert oder gleich per E-Mail verschickt werden. Web Fee ist kein perfekter Kostenrechner, da auch hier nicht alle Gesichtspunkte abgedeckt werden können, doch für einen ersten Einblick reicht es auf jeden Fall. Der Download ist mit 2,8 MB sehr klein und muss mit 1,59 Euro bezahlt werden.

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