Zu gut für die Tonne: Spannende Lebensmittel-App mittlerweile deutlich ausgebaut

In der kostenlosen Universal-App Zu gut für die Tonne gibt es viele spannende Inhalte rund um Lebensmittel. Den Download solltet ihr euch unbedingt mal ansehen.

Zu gut fur die Tonne

Es gibt ja einige klassische neue Vorsätze für das neue Jahr, wie beispielsweise Abnehmen, weniger Trinken oder nicht mehr Rauchen. Das ist ja alles schön und gut, doch in den meisten Fällen ist mit solchen Sachen eh nach ein paar Tagen oder Wochen wieder Schluss. Wir haben eine ganz andere Idee für euch, wie ihr etwas besser machen könnt als in den vergangenen Jahren: Weniger Lebensmittel wegwerfen.

Um euch dabei zu helfen, haben wir natürlich die passende App, die seit 2012 im App Store verfügbar ist: Zu gut für die Tonne (App Store-Link) wurde seit unserem letzten Artikel vor mehr als drei Jahren regelmäßig aktualisiert, steht mittlerweile auch für das iPad zur Verfügung, bekommt immer mal wieder neue Inhalte und ist weiterhin kostenlos verfügbar.

In der App dreht sich alles um ein bekanntes Problem aus Deutschland und anderen westlichen Ländern: Irgendetwas bleibt immer eine zeitlang im Kühlschrank liegen und wird dann doch weggeworfen – obwohl man viele Lebensmittel durchaus noch für passende Gerichte hätte verwenden können. Mit Rezepten von bekannten Persönlichkeiten wie Sarah Wiener, Tim Mälzer oder Daniel Brühl soll das Wegwerfen von Lebensmitteln der Vergangenheit angehören. Die Rezepte sind natürlich so ausgelegt, dass sie mit kleinen Resten, die man oft noch in der Küche findet, verwendet werden können.

Zu gut für die Tonne bietet mehr als 400 Rezepte

Mittlerweile bietet Zu gut für die Tonne neben 433 Rezepten zahlreiche weitere Extras, wie etwa zahlreichen Fakten und Infografiken zur Lebensmittelverschwendung, einem Lexikon und einer Merkliste für besonders leckere Rezepte. An der grundlegenden Idee hat sich in der Universal-App aber nichts verändert: Man wählt bis zu drei Zutaten aus und bekommt dann die passenden Rezepte angezeigt. Aus einem Rest Kartoffelpüree und Eiern werden so beispielsweise leckere Kartoffelplätzchen. Aus Nudeln und Käse wird eine Nudelpizza. Aus Bananen und Toast wird ein Schoko-Bananen-Sandwich.

Wer weniger Lebensmittel wegwirft, profitiert ganz nebenbei übrigens noch von einem netten Nebeneffekt: Man spart Geld. Und spätestens das sollte doch ein Grund sein, mal einen genauen Blick auf Zu gut für die Tonne zu werfen.

Kommentare 14 Antworten

  1. Der Gedanke ist toll, aber es gibt auch andere Rezept Apps mit viel mehr Gerichten und da kann ich auch nach Zutaten schauen. Aber nicht falsch verstehen, ich will die App nicht schlecht reden. Zu so einer App gehören für mich mehr Aspekte. Wo kann ich Nahrungsmittel z.B. Abgeben, damit sie anderen helfen. Tipps wie man das am besten verhindert, etc.

  2. Als die App das erste Mal erschienen, habe ich sie mir geladen und eigentlich direkt danach wieder gelöscht. Grund: mit den vorgeschlagenen Rezepten musste ich fast immer mein Lebensmittel-Vorrat um mindestens drei weitere Produkte auffüllen, um die Rezepte umsetzen zu können. Aus meiner Sicht wurden damals viel zu wenig Rezepte angegeben, beziehungsweise zu wenige davon, die mit wenig Zutaten auskommen. Somit hatte IMHO der Grundgedanke der App versagt.
    Heute habe ich mal die App erneut geladen und muss feststellen, dass zwar die Anzahl der Rezepte ordentlich gestiegen ist, aber meinereiner zum Beispiel bei den Zutaten Eier Milch und Kartoffeln zum einen nur ein Gericht angezeigt bekam und zum zweiten neben den Gewürzen drei weitere Lebensmittel hätte einkaufen müssen. Entweder ich habe die Möglichkeit, mehr als drei Zutaten vorzugeben oder die Anzahl der einfachen Gerichte müsste drastisch gesteigert werden. Daher die App wieder gelöscht und warte auf den nächsten Anlauf.

    1. Kann mich nur anschließen. Eigentlich möchte ich ja eben nicht einkaufen müssen, sondern Tipps, was ich mit Vorhandenem kochen kann.

      1. Ja sonst kommt man ja selber drauf was man machen kann. Wenn ich sowieso einkaufen muss. Mehr Rezepte oder auch eine reduzierte Auswahlmöglichkeit für weitere Zutaten würde einem da schon mehr helfen.

    2. Man kann sich doch inspirieren lassen. Wenn ich keine Erdbeermarmelade habe, kann ich vielleicht Kirschkonfitüre nehmen. Es ist doch nie so, dass man nur 3 Sachen da hat. Es sind halt 3 die unbedingt weg müssen.

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