Auch wenn der Preis bereits kurz nach der Veröffentlichung von 699 auf 799 Euro erhöht wurde, dürfte sich das MacBook Neo weiterhin großer Beliebtheit erfreuen. Schließlich ist es immer noch der günstigste Einstieg in die MacBook-Welt. Bei Amazon kostet das Neo derzeit 671 Euro, während das leistungsstärkere MacBook Air erst ab 1.249 Euro zu haben ist. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied.
In diesem Jahr dürfte nicht mehr viel passieren, es ist aber auch nicht überraschend, dass Apple im Hintergrund bereits eine zweite Generation plant. Das zumindest will Apple-Analyst Mark Gurman erfahren haben, der passend dazu auch die ersten Details liefern.
Das bisher noch mit dem A18 Pro ausgestattete MacBook Neo soll den etwas schnelleren A19 Pro bekommen. Neben einem neuen Prozessor steht angeblich ein Upgrade von 8 auf 12 GB Arbeitsspeicher an. Zudem soll Apple neue Farben planen, irgendwie muss man die neue Generation ja auch erkennen können…
Weitere Details liefert Mark Gurman bisher nicht. Vorgestellt wurde das MacBook Neo übrigens im März. Es wird also sicherlich noch mindestens ein halbes Jahr dauern, bis der Nachfolger das Licht der Welt erblicken wird.
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Prozessor und Arbeitsspeicher kosten auch Geld. Also wird Apple das Update oder Upgrade vermutlich nicht kostenneutral an die Kunden weiterreichen…
Echt jetzt? Boahhh… Gut, daß wir dich mit voll Ahnung haben…
Für so etwas benötigt man keinen GurKIman. Das kann man sich auch an fünf Fingern abzählen