Alto’s Odyssey: Spiele-Klassiker jetzt auch im Mac App Store

Genuss und Herausforderung am großen Display

Wie schnell wie Zeit vergeht: Am 21. Februar 2018 ist Alto’s Odyssey für iPhone und iPad erschienen. Nun, ziemlich genau zwei Jahre später, wurde das Spiel auch im Mac App Store veröffentlicht. Alto’s Odyssey kann dort für 10,99 Euro gekauft werden und kostet damit rund doppelt so viel wie für iPhone, iPad und Apple TV zusammen – wenn man den regulären Preis als Vergleich heranzieht.


Das führt mich natürlich unweigerlich zu einer Frage: Wer sollte Alto’s Odyssey im Mac App Store kaufen? Eine schwierige Frage, auf die ich keine echte Antwort finde. Aber vielleicht gehört ihr ja genau zu der Zielgruppe, die lieber am Schreibtisch mit einem großen Bildschirm zockt.

Wer Alto’s Odyssey wirklich noch nicht kennt, sollte vielleicht aber doch auf iOS beginnen. Dort gibt es den Spiele-Klassiker aktuell nämlich für unschlagbare 49 Cent – und für diesen Preis kann man nun wirklich nichts verkehrt machen.

Das erwartet euch in Alto’s Odyssey

Im Gegensatz zu Alto’s Adventure spielt Alto’s Odyssey nicht im Schnee, sondern in der Wüste. In den drei Umgebungen Tempel, Schluchten und Dünen fahrt ihr mit einem Sandboard Hänge hinunter, rutscht über Seile und springt über Abhänge. Dabei sammelt ihr nicht nur Münzen, sondern müsst auch einem Lemur entkommen und Zusammenstöße mit Felsen vermeiden.

Hautsächlich gibt es im zweiten Teil des Abenteuers drei große Neuerungen: Heißluftballone, die nicht nur mit Seilen miteinander verbunden sind, sondern sich auch prima als Trampolin nutzen lassen. Fließende und stehende Gewässer sowie Wände, an denen man „Wallrides“ vollführen kann. Für die nötige Herausforderung in Alto’s Odyssey sorgen insgesamt 180 Missionen, die sich auf 60 Level verteilen. Die kleinen Aufgaben sind manchmal einfach, manchmal aber auch knackig schwer.

Letztlich sind es diese kleinen Details, die Alto’s Odyssey so zauberhaft manchen. Der Lemur hat ein gestreiftes Fell und die umherfliegenden Tropenvögel ein buntes Gefieder. In den Heißluftballonen lodern kleinen Flammen und immer wieder saust man über riesige Klippen, bei denen man lieber nicht nach unten schauen möchte.

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