Apple plant offenbar neue Features für Fitness+ und Apple Pay

Infos in Mark Gurmans "Power On"-Newsletter

Laut Mark Gurman von Bloomberg plant Apple noch in diesem Jahr mehrere Verbesserungen für Apple Fitness+ und Apple Pay. Darunter soll sich auch ein komplett neuer Lebensmittel-Lieferdienst befinden, der sich in die Health-App integrieren lässt. In Gurmans neuem „Power On“-Newsletter (via MacRumors) beschreibt der Redakteur seine Erwartungen für neue Apple-Dienste, die noch in diesem Jahr präsentiert werden könnten.

Laut Gurman sollen sich gleich zwei finanzbezogene Apple-Dienste in der Entwicklung befinden, darunter ein Hardware-Abo-Programm und ein „Buy now, pay later“-Dienst für Apple Pay-Transaktionen. Auf diese Weise wäre es möglich, Käufe, die über Apple Pay getätigt werden, in Raten zu bezahlen. Apple stünde damit in direkter Konkurrenz zu Zahlungsdiensten wie Klarna.


Das Hardware-Abo-Modell solle es über eine monatliche Gebühr ermöglichen, für die Dauer des Abonnements Zugang zu einem iPhone, iPad oder Mac zu erhalten. Gurman mutmaßt, dass Hardware-Abos bis Ende 2022 oder Anfang 2023 in Apples Serviceangebot integriert werden könnten.

Neue Trainingsarten in Fitness+?

Zudem plane Apple, mit dem Release von iOS 16 auch neue Trainingsarten in Apple Fitness+ zu integrieren. Darüber hinaus soll Apple Möglichkeiten, einen Lebensmittel-Lieferdienst samt Verknüpfung mit Ernährungsdaten in der Health-App, ausloten. Gurman hält eine Umsetzung potentiell für komplex und zudem „sehr margenschwach“. Gleichzeitig hoffe er auch noch in diesem Jahr auf größere Upgrades für Apple TV+.

Schon seit einiger Zeit bietet die Erweiterung von Apple-Diensten bei Analysten Anlass zur Spekulation. So vermutet beispielsweise Loup Ventures, dass Apple in Zukunft Dienste wie Podcasts+, Aktien+, Mail+ und Health+ anbieten könnte. Mit der WWDC-Keynote Anfang Juni, bei der traditionell neue Software und Dienste vorgestellt werden, werden wir wohl definitiv mehr erfahren.

Anzeige

Kommentare 3 Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Copyright © 2022 appgefahren.de