Only One: Kleiner Pixel-Ritter alleine gegen den Rest der Welt

Only One oder „Es kann nur einen geben“, ist ein Spiel voller Pixel und Humor.

Retro-Spiele sind im App Store ganz klar auf dem Vormarsch. Hier legt man nicht so viel auf brillante Grafiken, sondern gestaltet die Spiele ganz bewusst im Stil alter Automatenspiele. Only One (App Store-Link) ist ebenfalls als Retro zu bezeichnen, was die Grafik, Steuerung und den Sound betrifft. Das Spiel kann kostenlos geladen werden und steht als Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung.

Man schlüpft in die Rolle eines Ritters und findet sich auf einer Plattform weit über der Erde wieder. Dort findet man Anfangs nichts ausser einem Schwert vor. Sobald man dieses aufgenommen kann, kommt der Satz: „Es kann nur einen geben“ zu tragen. Auf der Platform erscheinen nun nach und nach immer neue Gegner, die man im Schwertkampf erlegen muss. Der Held selbst wird über ein Steuerkreuz bewegt. Ein weiterer Button dient zum Schlagen mit dem Schwert.

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LoveSuit: Pünktlich zum Valentinstag seine Liebe per Videokarte übermitteln

Bald ist wieder der Tag der Liebenden und mit LoveSuit kann man eine Botschaft per Videokarte verschicken.

Der 14. Februar und damit der Valentinstag rücken unaufhaltsam immer näher. Wer noch nicht genau weiß, was man seiner Liebe zukommen lassen soll, sollte vielleicht einen Blick auf LoveSuit (App Store-Link) werfen. Sicherlich werden einige sagen, dass der Valentinstag etwas traditionelles ist und man mit Blumen, Süßigkeiten oder einer handgeschriebenen Karte aufwarten soll. Wir leben allerdings in einer Welt voller Elektronik, so dass man sich auch hier bedienen kann, um etwas besonders zu machen. LoveSuit kann als Universal-App geladen werden und kostet aktuell 2,69 Euro.

LoveSuit unterteilt sich grundlegend in zwei Bereiche. So kann man für die Videobotschaft ein Intro und einen Hauptteil wählen. Beim Intro stehen insgesamt acht Vorlagen zur Verfügung aus denen man sich bedienen kann. Der Hauptteil bietet mit zehn Vorlagen noch etwas mehr Auswahl. Die Intro-Videos sind sehr schön animiert, so dass hier jeder das Passende finden sollte. Leider kann man das Intro nicht mehr weiter anpassen. Namen des Senders und Empfängers lassen sich aber eintragen.

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Galcon Legends: Als Geldeintreiber das ganze Universum erobern

In Galcon Legends schlüpft man in die Rolle von Buck, einem Geldeintreiber, der quer durchs Universum säumige Kunden um ihre Planeten erleichtert.

Es gibt Spiele, die nehmen sich selbst nicht allzu ernst, was vor allem daran festmachen kann, dass sie mit einer guten Portion Humor daher kommen. Galcon Legends (App Store-Link) kann man ebenfalls zu dieser Kategorie zählen. Buck ist ein Geldeintreiber, da schließlich irgendjemand auch diesen Job machen muss, und nimmt das, was er bekommen kann. Galcon Legends steht als Universal-App zum Download bereit und kostet 2,69 Euro.

Grundsätzlich handelt es sich bei Galcon Legends um ein Strategiespiel. Man muss auf einer Karte mit vielen Planeten die Raumschiffe von seinen eigenen Planeten zu den feindlichen schicken, um diese in seinen Besitz zu bringen. Durch eine Zahl auf dem Planeten kann man erkennen wie viele Raumschiffe auf dem jeweiligen Planeten stationiert sind. Um einen gegnerischen Planeten erfolgreich zu übernehmen muss man mindestens ein Raumschiff mehr schicken als der feindliche Planet aufweist. Sobald man einen Planeten besetzt hat, produziert dieser automatisch neue Raumschiffe. Je größer der Planet ist, desto mehr Raumschiffe produziert er in einer Sekunde.

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Mathe mit dem Känguru: Kniffelige Aufgaben rund um die Mathematik für Groß und Klein

Mathe mit dem Känguru verfolgt ein klares Ziel: Kinder aus der dritten bis zur zehnten Klasse sollen sich auf iPhone oder iPad mit Mathe-Aufgaben beschäftigen.

Grundsätzlich soll Mathe mit dem Känguru eine Hilfestellung sein, um sich auf einen Wettbewerb vorzubereiten, der jährlich stattfindet und über sechs Millionen Teilnehmer aus mehr als 50 Ländern hat. Mehr Informationen über den Wettbewerb findet man auf der Webseite des Veranstalters. Mathe mit dem Känguru steht leider nicht als Universal-App zur Verfügung, sondern muss separat für iPad (App Store-Link) oder iPhone (App Store-Link) erworben werden. Beide Apps kosten jeweils 1,79 Euro und sind vom Design her bereits an iOS 7 angepasst. Die Mindestvoraussetzung für die App liegt bei iOS 6.

In Mathe mit dem Känguru gibt es eine grundsätzliche Unterteilung der Aufgaben in Altersklassen. Entsprechend der gewählten Altersklasse sind die Aufgaben mehr oder weniger komplex. Den Einstieg stellt die Klasse 3+4 mit den vermeintlich einfachsten Aufgaben dar. Es folgen in den Abstufungen die Klassen 5+6, 7+8 und 9+10, wobei die letzte logischerweise mit den schwierigsten Aufgaben aufwartet. Damit mehrere Personen an einem Gerät ihr Wissen testen können, ist es möglich mehrere Profile im Hauptmenü zu erstellen.

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Avoid – Sensory Overload: Arcade-Runner im Stil von alten Münzspielen

Avoid basiert auf einem klassischem Spielprinzip, in dem man mit einem Raumschiff verschiedensten Hindernissen ausweichen muss.

Wenn man ein Spiel wie Avoid an einem alten Spielautomaten spielen würden, bräuchte man eigentlich nicht mehr als einen Joystick und einen Startbutton. Allerdings wäre die Grafik sicherlich nicht ganz so gut wie auf einem iPad oder iPhone. Avoid (App Store-Link) greift ein altes Spielprinzip auf und poliert es im Bereich Grafik und Sound etwas auf. Das Spiel steht als Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung und kostet 89 Cent.

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Toast Time: Witziges Arcade-Game mit kleinem Toaster als Held

Mit Toast Time ist ein weiteres Spiel erschienen, das sich ganz auf den Spielspaß und weniger auf die Grafik konzentriert.

Es braucht manchmal nicht viel, um ein gutes und lustiges Spiel zu erschaffen. Es kommt immer öfter vor, dass Spiele, die im App Store erfolgreich sind, grafisch gar nicht so viel zu bieten haben, sondern vor allem durch das Spielprinzip punkten. Als jüngste Beispiele kann man hier sicherlich Flappy Bird und Quizduell nennen. Toast Time (App Store-Link) lebt von seiner witzigen Idee und ist ganz bewusst im Retro-Stil gestaltet worden.

Wir haben in der vergangenen Zeit bereits das eine oder andere Spiel vorgestellt, das grafisch sicherlich nicht als Highlight bezeichnet werden kann. In diesen Spielen sind die Pixel so groß, dass die Auflösung eines Retina-Displays eigentlich überflüssig ist. In Toast Time sieht man nicht nur die Pixel sehr gut, auch beim Sound haben die Entwickler ganze Arbeit geleistet – mehr Retro geht kaum. Man schlüpft in die Rolle eines kleinen Toasters, der – bewaffnet mit jeder Menge „Brot“-Munition – einen Wecker gegen Eindringlinge schützen muss.

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Peek Calendar: iPhone-Kalender mit besonderem Fokus auf Design und Bedienung

Beim Peek Calendar haben die Entwickler mehr Augenmerk auf die Bedienung und das Design gelegt, statt besonders viele Funktionen zu integrieren.

Update am 1. Februar: Der hübsche Peek Calendar ist jetzt zum halben Preis für nur 89 Cent erhältlich.

Artikel vom 30. Januar: Wenn der normale Kalender von Apple auf dem iPhone nicht reicht, kann man im App Store genügend Alternativen finden. Dort findet man eigentlich für jeden Geschmack die richtige App. Für Personen, die besonders viel Wert auf das Design von Apps legen, ist Peek Calendar (App Store-Link) eine gute Wahl. Die iPhone-App kann für 1,79 Euro geladen werden und steht, was nicht immer selbstverständlich ist, in komplett deutscher Sprache zur Verfügung.

Peek Calendar greift, nach erfolgreicher Erlaubnis durch den Benutzer, auf den lokalen Kalender des iPhones zu. Die Bedienung des Kalenders erfolgt in den meisten Fällen durch intuitive Gesten. Der Aufbau in Peek Calendar ist unterteilt in verschiedene Sektion: Ganz oben findet man immer den aktuellen Tag, direkt darunter den Folgetag und zum Schluss die Monatsübersichten. Durch ein kurzes Tippen auf den gewünschten Tag öffnet sich mit einer Faltanimation eine Übersicht aller Termin am jeweiligen Tag. Hält man seinen Finger länger auf einen Tag, dann wird ein Menü zum Erstellen eines neuen Termins geöffnet.

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Putziger Roboter in Rocket Robo: Grandioses Puzzle-Spiel mit wunderschönen Grafiken

In Rocket Robo steuert man einen putzigen Roboter, der auf der Suche nach verlorenen Sternen am Himmelszelt ist.

Der Roboter aus Rocket Robo macht nichts lieber, als mit seinem Erfinder in der Nacht die Sterne am Nachthimmel zu beobachten. Doch leider sind eines Nachts die Sterne einfach verschwunden und der Schöpfer verfällt in eine tiefe Trauer. So wird der kleine Roboter zum Held und macht sich auf die Suche nach den Sternen. Rocket Robo (App Store-Link) steht als Universal-App zur Verfügung, kostet kleine 89 Cent und verzichtet vollständig auf In-App-Käufe.

Rocket Robo stammt aus der Feder eines unabhängigen Entwicklers, der kurzerhand den notwendigen Code erlernt und innerhalb von 18 Monaten ein tolles Spiel entwickelt hat. Insgesamt bietet das Rocket Robo 57 Level, die über drei unterschiedliche Welten verteilt sind. Die Level bauen aufeinander auf und müssen immer durch das vorherige freigespielt werden. Schon beim ersten Start fällt die liebevoll gestaltete Grafik ins Auge. Der Sound wurde ebenfalls passend dazu gestaltet und rundet den guten Eindruck ab.

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Trambo für iPhone und iPad: Cooler Platformer im Nostalgie-Format

Wenn man mal wieder die Lust auf ein wenig Retro-Grafik verspürt und ein Fan von Platformern ist, sollte man einen Blick auf Trambo werfen.

Der Name Trambo erinnert ein wenig an einen doch sehr viel bekannteren Namen. Rambo, den ehemaligen Elitesoldaten, den selbst eine ganze Armee nicht aufhalten kann. Abgesehen von der Ähnlichkeit im Namen und der Tatsache, dass man in Trambo auch einen militärischen Rang bekleidet, haben die beiden nicht allzu viel gemeinsam. Es geht bei weitem nicht so blutig zu, wie man es befürchten könnte, stattdessen spielen Trampoline eine wichtige Rolle. Trambo (App Store-Link) kann für 1,79 Euro erworben werden und steht als Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung.

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Phoenix Photo Editor HD: Einfaches & schnelles Bearbeiten von Fotos am iPad

Der Phoenix Photo Editor HD kann kostenlos geladen werden und bietet Bildbearbeitung der einfachen Art und Weise.

Die Foto-App von Apple ist nicht nur die Bibliothek, in der alle Aufnahmen gespeichert werden, sondern sie bietet auch einige Funktionen, um die vorhandenen Bilder zu bearbeiten. Der Funktionsumfang der Foto-App ist allerdings sehr beschränkt. Genau aus diesem Grund gibt es praktische Apps wie Phoenix Photo Editor HD (App Store-Link), die deutlich mehr Funktionen bieten. Die iPad-App kann kostenlos geladen werden und benötigt iOS 6.0 oder neuer.

Sicherlich ist Phoenix Photo Editor HD nicht die erste App ihrer Art, dafür zeichnet die App sich nicht nur durch eine sehr aufgeräumte Oberfläche aus, sondern bringt kostenlos eine Vielzahl von Filter und Funktionen mit, die man bei anderen Bildbearbeitung-Apps nicht kostenlos erhält. So stehen einem insgesamt 22 einzelne Optionen zur Verfügung, um ein Bild zu bearbeiten.

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Monstalot: Kostenloses Arcade-Spiel für zwischendurch

Wenn man mal wieder unterwegs ein wenig Langeweile verspürt und eine kleine Ablenkung sucht, dann könnte Monstalot die Lösung sein.

Spiele für zwischendurch eigenen sich perfekt, um eine kleine Wartezeit etwas kürzer erscheinen zu lassen. Diese Spiele sollten nicht komplex und schnell zu spielen sein. Wenn sie dann noch kostenlos zu haben sind, wie es bei Monstalot (App Store-Link) der Fall ist, dann spricht nichts gegen einen kleinen Zeitvertreiber. Die iPhone-App erfordert iOS 6.1 oder neuer und ist mit einer Downloadgröße von 14 MB auch über das Mobilfunknetz zügig geladen.

Beim ersten Start von Monstalot merkt man schon am Sound und der Grafik, dass es sich nicht um eine Abenteuer von epischen Ausmaßen handelt. Die Animationen sind putzig gehalten und der Sound ist passend dazu gestaltet. Falls der Ton doch etwas nerven sollte, kann man diesen direkt im Hauptmenü abschalten. Über den Start-Button kann man loslegen und sich für ein Level entscheiden. Die fünf Level unterscheiden sich in den Zielen, die man erreichen muss, und haben einen entsprechenden Schwierigkeitsgrad.

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Staccal 2: Neuer iPhone-Kalender mit vielen Optionen & individuellen Einstellungen

Mit Staccal 2 bekommt man nicht nur einen flexiblen Kalender, sondern auch direkten Zugang zu anderen Funktionen.

Es gibt Personen, denen reicht ein ganz normaler Kalender vollkommen aus, um gelegentlich den einen oder anderen Termin einzutragen. In der Regel ist man also mit der Kalender-App von Apple gut bedient. Auf der anderen Seite gibt es auch Nutzer, die den Kalender mit all seinen Funktionen nutzen und darüber hinaus noch in jedem Detail konfigurieren möchten. Hier bietet sich ein Blick auf Staccal 2 (App Store-Link). Die iPhone-App kostet 89 Cent und vereint Kalender und Erinnerungen.

Um Staccal 2 nutzen zu können benötigt man mindestens iOS 7 auf seinem Gerät. Die App greift nach erfolgter Erlaubnis auf die lokalen Daten, sprich Kalender und Erinnerungen. Es ist nicht möglich innerhalb der App andere Accounts zu konfigurieren. Beim ersten Start von Staccal 2 wird man von einem kleinen Tutorial begrüßt, das die groben Gegebenheiten der App erklärt. Das mag für den ersten Start vollkommen ausreichen, wobei es viele Optionen zu entdecken gilt. Grundsätzlich kann man zwischen einer Monats-, Wochen-, Tages- und Listenübersicht wählen, um sich einen Überblick über seine Termine zu verschaffen.

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One Sport Button: Einfaches Sportspiel mit Wartezeiten

Ein Spiel wie One Sport Button, das mit nur einem Button gesteuert wird, sollte eigentlich simpel sein und begeistern.

Es gibt viele Spiele im App Store mit grandioser Grafik und auch einer tollen Spielidee. Leider scheitert es manchmal bei solchen Spielen an der schlechten Steuerung. One Sport Button (App Store-Link) verspricht auf keinen Fall durch eine komplizierte Steuerung aufzufallen. Das Spiel kann für 89 Cent geladen werden und steht als Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung.

Leider wird man beim ersten Start von One Sport Button direkt mit einem nicht so schönen Umstand konfrontiert. Eigentlich ist es gut, wenn man bei einem Spiel etwas geschenkt bekommt, wie in diesem Fall 500 Münzen. Allerdings wird auch eine ablaufende Zeit eingeblendet, bis man wieder neue Münzen für einen neuen Tag erhält. Jedenfalls nimmt man die Gratismünzen erstmal dankend an.

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Stealth Inc.: Cooles Agent-Spiel schleicht zum niedrigen Preis

In Stealth Inc. steuert man einen Agent, der ohne jegliche Waffen und vor allem im Schatten agiert – aktuell gibt es einen satten Rabatt.

Aktuell kann man Stealth Inc. (App Store-Link) erstmals zu einem reduzierten Preis erwerben, statt 4,49 Euro zahlt man nur noch 1,79 Euro. Außerdem ist in der Zwischenzeit ein kleines Update erschienen, dass einige kleine Fehler behebt. Die Anforderungen haben sich nicht weiter geändert, da noch immer mindestens iOS 4.3 benötigt wird. Man sollte aber beachten, dass Stealth Inc. auf iPhone 3GS, iPhone 4 und iPad 1 nicht lauffähig ist.

Stealth Inc. bietet insgesamt 80 Level, in denen man sein können als Agent unter Beweis stellen kann. Die Aufgabe ist es ungesehen durch ein Level zu schleichen und den Ausgang zuerreichen. Jedes Level bietet viele tödliche Fallen und Gegner, die vor allem dann zuschlagen, wenn man sich nicht ganz so geschickt anstellt und aus dem Schatten tritt. Mit dem Update wurde außerdem eine weitere Steuermöglichkeit hinzugefügt. So kann man die Bewegungen des Agenten auf Wunsch auch über virtuelle Buttons anstatt mit Wischgesten steuern.

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Smash Brick: Kostenloses Spiel im Stil von Arkanoid

Smash Brick ist ein einfaches Ballspiel, dass stark an einen alten Klassiker der Spiele-Welt erinnert.

Es ist immer wieder schön zu sehen, dass manche Entwickler auch einen Blick in die Vergangenheit der Computerspiele werfen. So kommt es von Zeit zu Zeit vor, dass ein angestaubter Klassiker in ein neues und zeitgemäßes Gewand verpackt wird. Der Klassiker ist in diesem Fall Arkanoid und das neue Gewand heißt Smash Brick (App Store-Link). Das Spiel kann kostenlos geladen werden und steht als Universal-App für iPhone und iPad bereit. Die Anforderungen sind eines Klassiker echt zeitgemäß, da nur iOS 4.3 oder neuer benötigt wird.

Personen, die von Arkanoid noch nichts gehört haben, sei kurz das Spielprinzip erläutert, das sich in Smash Brick auch nicht bahnbrechend geändert hat. Man steuert am unteren Bildschirmrand eine Plattform, Paddle genannt. Auf dem Paddle muss man eine Kugel gezielt abprallen lassen, um so die farbigen Blöcke am oberen Bildschirmrand zu treffen. Sind alle Blöcke von dem Ball getroffen worden, hat man das Spiel gewonnen. Fliegt der Ball am Paddle vorbei hat man entsprechend verloren – ein klassischer Brick Breaker.

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