xGear Liquid Shield: Das iPhone auf Tauchstation

Vor einiger Zeit haben wir euch das Aquapac vorgestellt. Auch xGear bietet nun eine wasserdichte iPhone-Hülle an.

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Das xGear Liquid Shield (bereitgestellt von soular.de) ist erst vor wenigen Wochen auf den Markt gekommen und perfekt auf das iPhone 4 zugeschnitten. Der Hersteller verspricht eine bis 2,7 Meter Wassertiefe wasserfeste Hülle. Unser Badewannentest hat gestern Abend gezeigt: Kein Wasser eingetreten.

Bis es soweit ist, hat man allerdings einiges zu tun. Die wasserdichte iPhone-Hülle besteht aus mehreren Schichten, die man zunächst auseinander bauen muss, um das iPhone dann hinein zu setzen. Danach geht das ganze Kommenda zurück – bis wieder alle Anbauteile angelegt sind.

Den Anfang macht ein einfaches Plastik-Case, über das eine Silikon-Hülle gezogen wird. Darüber wird der Dichtungsring und ein Verschluss gelegt, der mit zwei großen Schrauben festgezogen wird. Gerade dieser Punkte raubte uns im Test einige Nerven, denn es ist gar nicht so einfach, die Gummidichtung passend zu platzieren.

Mal eben wasserdicht verpacken, das ist mit dem xGear Liquid Shield zumindest ohne ein wenig Übung unmöglich. Im Vergleich zum Aquapac hat man dagegen den großen Vorteil der genauen Passform, die Hülle kann so ohne Probleme den ganzen Tag benutzt werden und bei Outdoor-Trips auch problemlos in der Hosentasche verstaut werden – Schmutz, Staub und Sand haben schließlich auch keine Chance.

Alle Bedienelemente des iPhones bleiben natürlich erreichbar. Die Kamera auf der Rückseite hat freie Sicht, während die vordere Kamera durch die Silikon-Hülle etwas milchig wirkt. Etwas störend sind nur die Blasen-Effekte, die sich auf dem Display des iPhones einstellen.

Das xGear Liquid Shield für das iPhone 4 ist bei Amazon für 42,90 Euro erhältlich, bei arktis.de zahlt man 39,90 Euro – hier lässt sich eine Bestellung eventuell mit den Sonderangeboten kombinieren. Zum Vergleich: Das von uns ebenfalls getestete Aquapac ist für alle iPhone-Modelle ab 25 Euro erhältlich. Die iPad-Version kostet rund 40 Euro, unser Testvideo könnt ihr in diesem Artikel finden.

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Finanzen.net: Die Börse immer im Blick

Jedes iPhone kommt mit der Aktien-App daher, deren Umfang sehr beschränkt ist. Welche Alternativen gibt es?

Finanzen.net: Die Börse immer im BlickFinanzen.net: Die Börse immer im BlickFinanzen.net: Die Börse immer im BlickFinanzen.net: Die Börse immer im Blick

Auf der Reise durch den App Store sind wir dabei auf das kostenlose Angebot von finanzen.net gestoßen. „finanzen.net Börse fürs iPhone“ (App Store-Link) ist der komplette Titel der App, die mit 10,4 MB recht schnell auf das eigene Apple Smartphone geladen sein sollte. Erst Anfang der Woche haben die Entwickler ein Update auf die Version 3.0 veröffentlicht, das einige Neuerungen mit sich bringt. Wir wollen uns aber zunächst das Gesamtpaket anschauen.

Wir sind wahrlich keine Finanzexperten, fanden uns aber auf den ersten Blick zurecht. Direkt nach dem Start werden die Indizes der verschiedenen Märkte und Rohstoffe angezeigt. DAX, DOW Jones, NASDAQ, all das sollte selbst ein Ottonormalverbraucher schon gehört haben. Neben dem eigentlich Wert werden auch die Preisveränderungen angezeigt, besonders interessant ist das beim Ölpreis oder den Währungen.

Die Fülle an Informationen ist mit verschiedenen Klicks greifbar. Unter dem Menüpunkt „Hotstuff“ verbergen sich die aktuellen Gewinner und angesagte Aktien, aber auch die meistgelesenen News. Wer sich für spezielle Kategorien, wie etwa Listen in Echtzeit, Fonds oder Zertifikate interessiert, kann über ein Drop-Down-Menü bestimmte Einschränkungen treffen.

Falls das alles schon zu viele Zahlen sind, sollte man in den Nachrichten-Bereich flüchten. Hier gibt es stets aktuelle Meldungen aus der Finanzwelt, die einzelnen News sind nach Kategorien geordnet. Die Newsfülle ist absolut ausreichend, die Kost sehr gut verdaulich und das Nachrichtenvolumen sehr ordentlich. Bei der Vielzahl an Nachrichten hätten wir uns nur eine integrierte Suchfunktion gewünscht.

Aktuelle Version mit neuem Design
Eben diese Suchfunktion ist nur für Aktion & Co verfügbar, macht ihren Job da allerdings sehr gut. Für den Suchbegriff „Fielmann“ spuckte finanzen.net-Tool gleich die richtige Aktie aus. Mit einem Klick auf den Namen lässt sich hier – wie auch in der kompletten App – eine Detailansicht der Aktie öffnen. Kursverlauf, Höhen und Tiefen, aber auch Nachrichten werden dort aufgelistet. Praktisch: Dreht man das iPhone, bekommt man den Kursverlauf im Vollbildmodus angezeigt.

Einzelne Aktien lassen sich per Fingertipp zu den Favoriten hinzufügen, hierzu muss man allerdings einen kostenlosen Account auf finanzen.net besitzen. Das geht praktischerweise direkt aus der App heraus und ist absolut unkompliziert. Über die Favoritenfunktion kann man einzelne Aktien nach der Registrierung zum Depot oder der Watchlist hinzufügen.

Zum Abschluss wollen wir noch einen Blick auf die bereits zahlreich vorhandenen Rezensionen im App Store werfen. In Sachen Design scheinen sich bei der aktuellen Version die Geister zu scheiden. Wir müssen an dieser Stelle sagen: Erst durch das Update sind wir auf die App aufmerksam geworden, die Vorversion kennen wir nicht. Ein Urteil über das vorherige Design können wir deswegen nicht abliefern, würden uns aber über entsprechende Kommentare freuen.

Viele beklagen sich zudem über die Registrierung – dafür kann man seinen Account aber auch gleich auf der Webseite nutzen. In der Vorgängerversion klagten viele Nutzer über vermeintliche Spyware von Pinch Media – auf Anfrage wurde uns mitgeteilt, dass man den entsprechenden Programmcode mit dem Update entfernt hat.

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Gewinnspiel: Eure selbst gemachten iPhones

Am Sonntag haben wir euch dazu aufgerufen, ein iPhone oder iPad zu basteln, um die App „Der Fotoguide“ zu gewinnen.

Gewinnspiel: Eure selbst gemachten iPhonesGewinnspiel: Eure selbst gemachten iPhonesGewinnspiel: Eure selbst gemachten iPhonesGewinnspiel: Eure selbst gemachten iPhones

Stellvertretend für alle Teilnehmer haben wir vier Bilder ausgesucht, die wir in diesem Artikel präsentieren. Melanie, Tarek, Tom und Alex haben sich besonders viel Mühe gegeben. Bei letzten Bild von Alex handelt es sich übrigens um ein Ei-Bett, eine sehr außergewöhnliche Form des iPads.

Die Einsendungen haben sich diesmal in Grenzen gehalten, daher geht ein Promocode für die 1,59 Euro teure App „Der Fotoguide“ an folgende Nutzer: Marinchen, Tom, Yvonne, Alex, Tarek, Melanie, Dirk und Eliano. Die E-Mails gehen innerhalb der nächsten 24 Stunden raus.

Für alle anderen, die bei diesem Mal keine Lust oder keinen Nerv hatten, sei gesagt: Für das nächste Gewinnspiel haben wir schon drei sehr attraktive Preise für euch auf Lager…

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Neuer Arcade-Titel von Gameloft: Block Breaker 3 Unlimited

Block Breaker 3 Unlimited – so heißt das neueste Spiel aus der Schmiede von Gameloft. Wir haben es schon ausprobiert.

Neuer Arcade-Titel von Gameloft: Block Breaker 3 UnlimitedKeine 3D-Grafik und umfangreichen Welten. Dafür aber ein einfaches Spielprinzip und jede Menge Level. Das ist Block Breaker 3 Unlimited für iPhone und iPad. Leider nicht als Universal-App, dafür aber trotzdem nur für 79 Cent. Damit dürfte dann auch die etwaige Wartezeit bis zur sonst früher oder später folgenden Preisreduzierung entfallen.

Aber was erwartet den Spieler in Block Breaker 3 Unlimited (iPhone/iPad)? Der Breakout-Klon kommt in einer knallig bunten Grafik daher, das erinnert irgendwie an Arcade-Automaten aus den 90er-Jahren, oder nicht? Dazu gibt es den passenden Sound und jede Menge Power-Ups, die in den Leveln aufgesammelt werden können.

In den einzelnen Leveln steuert man ein Paddel, mit dem man den Ball im Spiel halten und alle Objekten treffen muss. Langsam arbeitet man sich von Abschnitt zu Abschnitt vor und sammelt Extras auf. Neben zusätzlichen Leben gibt es auch eine Vielzahl an Power-Ups, die das Verhalten des Paddels verbessern.

Die Steuerung erfolgt entweder über eine Touchsteuerung – dort wo der Finger ist, ist auch der Paddel, oder im Fall von iPhone 4 oder iPad 2 alternativ mit dem Gyroskop. So funktioniert die Bewegungssteuerung sehr genau, aber auch empfindlich. Für die kleine Runde im Bus, für die Block Breaker 3 Unlimited auf jeden Fall ein guter Titel ist, empfehlen wir daher die Touchsteuerung.

Hinweis an alle Nutzer, die es bis hier hin geschafft haben: Infos zu 9mm oder anderen Gameloft-Titel veröffentlichen wir, sobald sie uns vorliegen.

 

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Nettes Freizeit-Projekt: Die Languages-App

Wenn Entwickler einfach mal ein wenig Zeit haben und nach Lust und Laune programmieren, kommen meist interessante Sachen heraus. „Languages – Discover the World“ (App Store-Link) ist so ein Fall.

Nettes Freizeit-Projekt: Die Languages-AppDer Entwickler Jaysquared Hillebrand war uns bisher gänzlich unbekannt, nur durch Zufall sind wir auf seinen Blog gestoßen. Dort präsentiert er derzeit eine neue App, mit der er eine neue Strategie testet. Seine Languages-App ist für die ersten zwei Wochen kostenlos und wurde schon fast 1.000 Mal aus dem App Store geladen.

Wohin der Weg der Universal-App hinführt, weiß der Entwickler momentan selbst noch nicht so genau. Die App zeigt für sieben verschiedene Phrasen wie „Prost“ oder „Frohes neues Jahr“ Übersetzungen in 50 verschiedenen Sprachen an. Nichts besonderes, auf den ersten Blick.

Schaut man sich die App, vor allem auf dem iPad, genauer an, entdeckt man aber gleich eine nette Karten-Funktion. Für alle 50 Übersetzungen in den verschiedenen Sprachen wird jeweils eine Stecknadel auf eine Weltkarte gesetzt. Auch mal ein neuer Weg, um fremde Sprachen kennenzulernen.

Richtig interessant wird es wohl erst mit den kommenden Updates. Eines wartet schon bei Apple auf seine Freigabe. Damit sollen User eigene Audio-Aufnahmen aufnehmen und mit der Community teilen können. Wir sind schon gespannt, wohin der Weg der App führt. „Languages – Discover the World“ wird jedenfalls noch bis zum 15. Juli kostenlos angeboten…

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Tipp des Tages: Ant Raid erschienen (Update)

Ant Raid haben wir bereits gestern angekündigt. Anders als von uns fälschlicherweise behauptet, ist es schon heute erschienen.

Wie wir bereits im Video (Youtube-Link) angedeutet haben: Ant Raid ist für uns das beste iOS-Spiel seit Plants vs. Zombies. Das Spiel bietet einen leichten Einstieg, hat trotzdem seine Herausforderungen und vor allem viel Abwechslung. Die Spielidee ist umwerfend, die Story gelungen. Einziger kleiner Kritikpunkt: Das Spiel ist lediglich in englischer Sprache verfügbar.

100 Level, ein Survival-Modus und viele Herausforderungen sollten für lang andauernden Spielspaß dauern. Ich selbst habe Ant Raid noch nicht durchgespielt, bin aber schon gespannt, wie die Geschichte letztlich enden wird.

Ant Raid (App Store-Link) wurde von Anfang an für das iPad konzipiert – und das ist auch gut so. Auf dem kleinen iPhone-Display hätte man wohl große Probleme, die vielen Ameisen unter Kontrolle zu halten. Für gerade einmal 2,39 Euro ist das Preis für ein reines iPad-Spiel zudem sehr gering – es würde uns nicht wundern, wenn sich Ant Raid schon in wenigen Tagen auf Platz eins der Charts eingenistet hat!

Update: Anscheinend gibt es Kompabilitätsprobleme von Ant Raid mit dem iPad der ersten Generation. Dafür sprechen unter anderem einige 1-Sterne-Bewertungen im App Store, als auch ein paar Kommentare unter diesem Artikel. Ich habe das Spiel probeweise auf meinem alten iPad installiert und kam nicht einmal bis ins Hauptmenü. Auf dem iPad 2 läuft das Spiel, wie auch im Video zu sehen, ohne Schwierigkeiten. Wer ein iPad der ersten Generation besitzt, sollte aber lieber etwas warten, bis das Problem geklärt ist.

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Arktis räumt sein Lager: Einige Schnäppchen

Arktis ist ja immer mal wieder so nett uns ein paar Produkte zum Testen zur Verfügung zu stellen. Da schreiben wir auch gerne mal einen Artikel über eine Lagerräumung.

Beim Apple-Versandhändler Arktis.de tut sich derzeit so einiges. Hinter den Kulissen wir mächtig geschraubt, auch im Lager geht es drunter und drüber, unter anderem werden die Regale ausgebaut. Bis zum 10. August werden daher noch einige Artikel zu Sonderpreisen und mit Rabatten von bis zu 50 Prozent angeboten.

Die gesamte Übersicht über alle reduzierten Artikel könnt gibt es auf dieser Sonderseite. Wir wollen natürlich wissen: Welche Artikel lohnen sich wirklich?

Die anderen Angebote mögen zwar auch gut sein, sind bei Amazon aber mindestens für den gleichen Preis oder sogar etwas günstiger zu haben.

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Reposito: Alles rechtens mit fotografierten Kassenzetteln

Vor rund zwei Wochen haben wir euch die Gratis-Applikation Reposito vorgestellt. Damals gab es einige Fragen, die wir heute klären wollen.

Reposito (App Store-Link) ist eine praktische Geschichte. Mit wenigen Handgriffen kann man damit seine Kassenbelege und Bons abfotografieren und sicher im iPhone aufbewahren. Zusätzlich werden die Daten auf ein Webarchiv übertragen und gehen so ganz bestimmt nicht mehr verloren. Selbst an den Ablauf von Garantie- oder Gewährleistungsfristen kann man sich mit der iPhone-App erinnern lassen.

Die große Frage lautete damals: Wird ein mit dem iPhone abfotografierter Kassenbeleg später im Geschäft überhaupt anerkannt? „Wir haben ein Rechtsgutachten durchführen lassen, das die Gültigkeit eines gescannten, abfotografierten oder kopierten Kassenzettel als Kaufnachweis zur Nutzung von Gewährleistung oder Garantie bestätigt. Auch die Stiftung Warentest hat dies mehrfach bestätigt. Zudem können die Kassenzettel aus dem Online-Archiv auch gedruckt werden – falls der Händler oder Hersteller eine Papierkopie des Beleges fordert“, bestätigt Reposito-Gründer Philipp Hartmann.

Anders sei die Geschichte bei der Kulanz des Händlers, zum Beispiel bei einem Umtausch in einer variablen Frist (wie es etwa bei Saturn oder Media Markt möglich ist). Wenn der Händler Kulanz zeigt, darf er natürlich auch die Bedingungen bestimmen. Wenn er einen originalen Kassenzettel sehen will, dann dann darf er das auch.

Falls ihr noch weitere Fragen zu Reposito habt, schreibt sie einfach in die Kommentare. Wir werden sie bis morgen Mittag sammeln und dann an den Entwickler weiterleiten.

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Drei Apps im Vergleich: Shazam, Soundhound & MusicID

Shazam und Soundhound sind allseits bekannt. Doch sind die Gratis-Versionen auch gut und wie schlägt sich MusicID für gerade einmal 79 Cent?

Kleiner Hinweis zum Video (Youtube-Link): Leider ist die abgespielte Musik sehr leise, wir bitten diesen Missstand zu entschuldigen.

Unser Fazit: Aus technischer Sicht gibt es bei der Musikerkennung zwischen en einzelnen Programm kaum Unterschiede, Shazam liegt vielleicht leicht vor MusicID und SoundHound. Dafür kann man in der Lite-Version auch nur einige Lieder pro Monat erkennen und muss mit Werbung leben, Shazam Encore kostet 4,99 Euro. Dagegen ist MusicID mit gerade einmal 79 Cent wirklich günstig, übersichtlich und hat eine gute Erkennungsrate. Schlusslicht ist SoundHound: In der Lite-Version zwar ohne Beschränkung, aber mit Werbung. Zudem nicht ganz so übersichtlich. Die Vollversion ist zwar eine Universal-App, kostet aber auch 5,49 Euro.

Die Links im Überblick:

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Ant Raid hat das Zeug zur Nummer 1

Die leichte Newsflaute am heutigen Dienstagvormittag wollen wir für eine kleine Ankündigung nutzen. Es dreht sich um Ant Raid.

Ant Raid hat das Zeug zur Nummer 1Ant Raid hat das Zeug zur Nummer 1Ant Raid hat das Zeug zur Nummer 1Ant Raid hat das Zeug zur Nummer 1

Was braucht ein Spiel, um erfolgreich zu sein? Auf jeden Fall eine gute Spielidee, aber auch eine nette Grafik, genügend Langzeitmotivation, einen netten Soundtrack und vor allem eines: Es muss einfach zu lernen, aber schwierig zu meistern sein. Ant Raid vereinigt all diese Eigenschaften miteinander.

Bevor ihr euch in den App Store stürzt und nach der App sucht: Ant Raid wird am 7. Juli exklusiv auf dem iPad erscheinen und wir geben euch den Rat, schon einmal ein paar Euro zur Seite zu legen. Wir konnten das Spiel am vergangenen Wochenende schon ausführlich testen und sind schwer begeistert.

In einer witzigen Comic-Welt wurden Insekten mit einer grünen Flüssigkeit vergiftet, was die Ameisen in gehörige Probleme bringt – denn nach eine Leben in Ruhe und Frieden müssen sie sich jetzt vor den vielen gemeinen Insekten in Acht nehmen. Die Aufgabe des Spielers ist es, die verschiedenen Ameisenkolonien zu verteidigen, was aufgrund der vielen Angreifer oft gar nicht so einfach ist.

Im Story-Modus schaltet man nach und nach nicht nur mehr Level, sondern auch zwei weitere Spielmodi frei. Damit ihr einen besseren Eindruck von Ant Raid bekommt, werden wir am Donnerstag zum Release ein kleines Video anfertigen, einen ausführlichen Testbericht wird es in der nächsten Ausgabe unseres appMagazins geben. Bevor hier Fragen aufkommen: Es ist soweit, wenn es soweit ist. Vermutlich gegen Mitte bis Ende des Monats.

Vorab binden wir schon einmal ein kleines Video (Youtube-Link) der Entwickler ein, das ein einzelnes Level zeigt. Ohne Erklärung ist es aber nicht leicht zu verstehen, was da auf dem Bildschirm überhaupt geschieht.

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Magneat: Kleiner Helfer gegen Kabelsalat

Heute Mittag sind wir im Arktis-Blog über ein interessantes Gadget gestolpert, das wir euch kurz vorstellen möchten.

Letzte Woche – damals, als es noch heiß war – stand ich wieder vor dem Problem: Kurze Hose, T-Shirt und jede Menge Kopfhörer auf dem Weg von der Hosentasche zum Ohr. Normalerweise quetscht man ja alles in die Hosentasche, optimal ist das aber nicht. Genau aus diesem Grund werde ich in den kommenden Tagen die Magneats ausprobieren.

Bestellt sind sie schon – immerhin gibt es für die weiße Version derzeit einen Schnäppchenpreis von 5,08 Euro inklusive Versandkosten auf Amazon. Das gleiche kleine Teilchen verkauft Arktis im hauseigenen Shop sogar für 3,90 Euro, dann allerdings mit 4,99 Euro Versandkosten. Der Normalpreis beträgt übrigens 12,90 Euro.

Aber was kann dieser Magneat überhaupt? Er wird einfach am T-Shirt befestigt, wie der Name schon sagt, per Magnet. Danach kann man das Kopfhörerkabel ein paar Mal um den kleinen runden Knopf wickeln und oben einklemmen. Klingt einfach, ist es anscheinend auch.

Wir werden den oder das Magneat demnächst auch mal beim Joggen ausprobieren. Solange das T-Shirt nicht zu dick ist, sollte der Magnet der Belastung locker standhalten. Ein kleines Werbevideo, das wir euch im Anhang einbetten, veranschaulicht das Prinzip ganz gut.

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Neu & reduziert: Puzzle-Spiel Astroslugs Deluxe

Astroslugs Deluxe for iPad ist nicht nur neu im App Store, sondern auch preisreduziert zu haben.

Neu & reduziert: Puzzle-Spiel Astroslugs DeluxeFans von Puzzle-Spielen freuen sich immer über gute Angebote. Ein passender Kandidat ist zum Beispiel Astroslugs (App Store-Link), das erst in diesem Monat veröffentlicht wurde und noch bis zum 7. Juli bis zum Vorteilspreis von nur 79 Cent angeboten wird.

Wir haben das Spiel schon vor dem eigentlichen Release ausprobieren können, eine News bisher aber irgendwie aus unsere Köpfen verdrängt. Das wollen wir nun natürlich nachholen, denn Astroslugs vereint ein nettes Spielprinzip mit einer wirklich hübschen Grafik und stammt zudem aus deutscher Entwicklung.

Leider ist der Umfang mit derzeit nur 35 Leveln noch recht gering, doch die Entwickler haben bereits zukünftige Updates mit weiteren Inhalten versprochen, durch die das Spiel auch teurer werden soll.

Ein Level in Astroslugs löst man, indem man das Spielfeld mit den unterschiedlichsten Formen füllt. In jedem Level stehen dabei diverse Lösungen zur Verfügung, durch die vorgegebenen Formen ist es aber gerade in den späteren Leveln nicht immer leicht, sie in eine passende Position zu bringen.

Wir werden die Neuerscheinung, die derzeit mit 15 Bewertungen á fünf Sternen bewertet wurde, weiter im Blick behalten. Informationen über eine mögliche iPhone-Version liegen uns derzeit leider nicht vor.

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iTunes-Karten: 5 Euro bei toom sparen

Bis gestern gab es reduzierte iTunes-Karten bei Saturn, nun geht es bei toom weiter. Es kann wieder gespart werden.

iTunes-Karten: 5 Euro bei toom sparenIch persönlich habe letzte Woche bei Saturn zugeschlagen und mir eine 25-Euro-Karte zum reduzierten Preis gekauft. Wer es nicht geschafft hat oder vielleicht erst jetzt wieder ein leeres Konto hat, kann bei toom sparen. Dort sind die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro um 20 Prozent auf 20 Euro reduziert.

Gerade heute, dem Nationalfeiertag in den USA, lohnt sich das Guthaben doppelt. Viele Entwickler reduzieren ihre Apps, so auch die beiden Spieleschmieden Gameloft und Electronic Arts. Zu den Übersichten gelangt ihr mit einem Klick auf den Namen.

Über alle weiteren lohnenswerten Angebote, nicht nur heute, informieren wir euch natürlich mit unserem News oder unserem Ticker, den ihr wie gewohnt innerhalb der kostenlosen appgefahren-App findet.

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Gewinnspiel: Der Fotoguide wartet auf Foto-Ideen

Auch heute wollen wir euch eine kleine Gewinnchance bieten. Wir verlosen die App „Der Fotoguide“.

Gewinnspiel: Der Fotoguide wartet auf Foto-IdeenUnseren Artikel im Laufe der Woche fanden die Entwickler des Fotoguides so toll, dass sie und gleich noch einmal 15 Promo-Codes für unsere Leser spendiert haben. Die wollen wir natürlich, wie angedacht, direkt an euch weitergeben.

Der Fotoguide (App Store-Link) ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die Hobby-Fotografen hilfreich zur Seite steht. Es werden Foto-Tipps für Spiegelreflex- und Kompaktkameras geboten, außerdem ein umfangreiches Glossar und ein kleines Quiz. In Form der App-Verpackung kostet das Programm im Normalfall 1,59 Euro.

Um den Fotoguide zu gewinnen, müsst ihr natürlich ein Foto schießen – und erneut Kreativität zeigen. Wir fordern euch dazu auf, ein iPhone oder iPad zu basteln. Das gewählte Material überlassen wir euch. Ob ihr euch für eine 1-zu-1-Umsetzung oder eine lustige Art und Weise entscheidet, könnt ihr ebenfalls frei entscheiden.

Wichtig ist nur, dass ihr wie immer keine Rechte anderer verletzt, das Foto bis spätestens Mittwoch, den 6. Juli 2011, um 12:00 Uhr einsendet und mit maximal einem Vorschlag teilnehmt. Auch Apple ist dieses Mal, genau wie der Rechtsweg, nicht mit dem Gewinnspiel in Verbindung zu bringen.

Unter allen Einsendungen werden wir die 15 Gewinner in Form einer Umfrage, einer Auswahl in der Redaktion oder einer Auslosung bestimmen. Eure Fotos bitte wie immer an contest [at] appgefahren.de senden.

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Zwei Updates: Neue Grafiken für Catan

Dass wir vorhin über Bildbearbeitung geschrieben haben, stellt eine passende Überleitung zum Catan-Text dar. Auch hier hat sich einiges getan.

Zwei Updates: Neue Grafiken für CatanMit dem aktuellen Update haben die Macher der beiden Catan-Apps für das iPhone und iPad die Optik ihres Spiels komplett geändert. Auf dem iPhone gibt es nun erstmals optimierte Grafiken für das Retina-Icon, zudem wird im Querformat gespielt. Auf dem iPad hat sich ebenfalls einiges getan, auch hier stehen nun verschiedene Kartensets zur Auswahl.

Catan HD (App Store-Link), das momentan für 3,99 Euro erhältlich ist, wurde schon am Freitag aktualisiert. Catan für das iPhone (App Store-Link) hing gut einen Tag länger in der Freigabe von Apple und kann seit gestern in der Version 2.1.0 geladen werden – Kostenpunkt ebenfalls 3,99 Euro.

Die drei verschiedenen Kartensets können komischerweise nicht in den eigentlichen Einstellungen ausgewählt werden. Stattdessen muss man das gewünschte Set im Erweiterungsmenü auswählen. Warum auch immer…

Die neue Optik finden wir jedenfalls sehr gelungen, eine Runde Catan ist halt immer drin. Mit dem nächsten Update wollen die Entwickler übrigens einen Online-Mulitplayer-Modus nachreichen. Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Durch das Update geht der Kampagnen-Fortschritt leider verloren, hierüber haben sich auch schon einige Nutzer in den Rezensionen beklagt – zurecht, wie wir finden.

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