Endlich: Wieder iTunes-Karten im Angebot

Endlich gibt es mal wieder iTunes-Karten im Angebot. Nächste Woche könnt ihr immerhin fünf Euro sparen.

Sonntag für Sonntag haben wir die Prospekte der diversen Märkte für euch durchsucht, haben aber seit fast vier Monaten keine Angebote mehr über reduzierte iTunes-Karten gefunden. Umso mehr wollen wir uns bei Alexander bedanken, der schon am heutigen Samstag ein Angebot für die nächste Woche entdeckt hat.

Vom 14. bis zum 19. März könnt ihr im Müller Drogeriemarkt iTunes-Karten im Wert von 25 Euro für nur 20 Euro kaufen – das entspricht immerhin einem Ersparnis von 20 Prozent.

Wenn ihr die Karte eingelöst habt, könnt ihr das Guthaben für sämtliche Inhalte im iTunes Store, natürlich auch für Apps verwenden. Ausgenommen sind nur Geschenke, die ihr weiterhin über eure Kreditkarte oder Click&Buy abrechnen müsst.

Wo genau ihr die nächste Müller-Filiale findet, könnt ihr auf der Webseite des Unternehmens herausfinden. Hier geht es direkt zum Filialfinder.

Wer keine Müller-Filiale in der Nähe hat, kann ab Montag auch zum nächsten REWE-Supermarkt gehen. Wie rolli in den Kommentaren schreibt, werden dort immerhin 15 Prozent günstigere iTunes-Karten angeboten: Statt 25 zahlt man nur 21,25 Euro.

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Risiko-Alternative: European War 2 erstmals reduziert

Wir haben schon öfters über Risiko-ähnliche Spiele berichtet und diese auch getestet – jetzt gibt es wieder eine App zum kleinen Preis.

Ob Risiko, Conquist oder European War 2 – alle verfolgen das gleiche Spielprinzip. European War 2 ist ein rundenbasierte Spiel für iPhone und iPad und wird auf de iPad erstmals für 79 Cent angeboten (sonst 2,39 Euro).

Um das Spiel zu gewinnen muss man natürlich mit seinen Truppen die meisten Länder besetzen. Um Spielzüge machen zu können, werden im Spiel Militär-Karten ausgespielt. Insgesamt gibt es 200 Gebiete die man mit bis zu 30 verschiedenen Militär-Truppen erobern kann.

Welches der genannten Alternativen die beste ist, kann man pauschal nicht beantworten. Jedes der Spiele-Apps punktet mit verschiedenen Funktionen, doch im Moment wird European War 2 for iPad zum Vorteilspreis von nur 79 Cent angeboten.

Kurz angemerkt: Auch Worms HD gibt es derzeit für 79 Cent. Wer das Spiel nicht kennt, kann sich dieses Video auf YouTube ansehen.

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Real Racing 2 für das iPad erschienen

Rennsportfans aufgepasst: Real Racing 2 gibt es jetzt auch als HD-Version für das iPad.

Das wohl beste und realistischste Rennspiel aus dem App Store gibt es jetzt auch als Real Racing 2 HD für das iPad. Der Preis ist mit 7,99 Euro identisch zu dem der iPhone-Version uns sollte sich dank der Preispolitik von Firemint in den nächsten Wochen nicht ändern.

Inhaltlich tut sich im Vergleich zu der iPhone-Version nicht viel, aber das hat Real Racing 2 auch gar nicht nötig. 30 lizensierte Fahrzeuge und 15 tolle Strecken sorgen für genug Abwechslung, zudem gibt es auf dem iPad einige exklusive Rennen.

Klasse finden wir, dass man seinen Spielstand vom iPhone auf das iPad und zurück kopieren kann – so muss man nicht von neuem beginnen. Auch der Multiplayer-Modus ist zwischen den Geräten kompatibel.

Auf dem iPad 2 wird Real Racing 2 HD natürlich noch eine bessere Figur machen. Dank der schnelleren Grafik kann hier Anti-Aliasing auf dem kompletten Display angewendet werden, die Armaturen der Fahrzeuge sind durch die Scheiben sichtbar und insgesamt gibt es mehr Details und Spiegelungen.

Unser Fazit auf Basis der hier bereits getesteten iPhone-Version: Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist Real Racing 2 HD ein Quantensprung, der insbesondere auf dem iPad 2 noch mehr glänzen kann. Wer gerne schnell Auto fährt, sollte sich das Spiel unbedingt genauer ansehen.

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GarageBand: Erster Eindruck einer beeindruckenden App

Auf der Keynote hat Apple nicht zu viel angekündigt. Selbst wir, immerhin absolute Nullnummern in Sachen musikalischer Talente, sind von GarageBand auf dem iPad begeistert.

Die gerade einmal 3,99 Euro teure App überzeugt auf ganzer Linie, bietet Einsteigern eine gute Basis und Profis viele Optionen. Wir haben GarageBand schon getestet, das Ergebnis seht ihr im Youtube-Video – leider ist der iPad-Sound etwas leise, wir bitten dies zu entschuldigen.

Unser erstes Fazit: GarageBand überzeugt auf ganzer Linie und ist den anderen Instrumenten-Apps aus dem App Store weit überlegen. Gerade für Profis bieten sich beinahe unzählbare Möglichkeiten, für Einsteiger bieten die Smart-Instrumente eine solide Basis, um einfach mal ein wenig zu komponieren.

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Apples iMovie jetzt als Universal-App verfügbar

Wie von Apple angekündigt ist iMovie jetzt auch für das iPad verfügbar. Allerdings mit ein paar Tücken.

Auf der letzten Keynote hat Apple sein Videoschnittprogramm iMovie ausführlich vorgestellt und gezeigt, dass man auch mit dem iPad halbwegs professionell arbeiten kann. Auch wenn es die 3,99 Euro teure App nicht so positiv überrascht hat wie die ebenfalls angekündigte Neuerscheinung GarageBand, wollen wir euch kurz darauf aufmerksam machen.

So neu ist iMovie ja auch gar nicht, schließlich ist es schon seit dem Marktstart des iPhone 4 erhältlich. Praktischerweise hat Apple ein Update als Universal-App eingespielt, bisherige Besitzer der App können sie also auch auf dem iPad 2 einsetzen. iPhone 4-Nutzer profitieren schon jetzt von 50 neue Soundeffekten, drei neuen Designvorlagen und vielen anderen Möglichkeiten.

Wie sich die App auf dem iPad 2 schlägt, können wir euch noch nicht verraten. Und auf dem iPad, das ja noch gänzlich ohne Kamera auskommen muss, lässt sich iMovie nur über Umwege installieren. Dazu wird das iPhone Konfigurationprogramm (Windows/Mac) benötigt, das wir eigentlich schon in den Tiefen unserer Festplatte vergessen hatten.

Wie wir herausgefunden haben, kann ein in iTunes heruntergeladenes iMovie in dem kleinen Tool hinzugefügt werden und von dort an ein angeschlossenes iPad der ersten Generation installiert werden. Dauer keine fünf Minuten, wirklich praktisch.

Welchen Sinn das ganze macht, müssen wir allerdings erst noch sehen. Schließlich ist das erste iPad deutlich langsamer als sein Nachfolger und verfügt über keine Kameras. Videos können so also nur über die Bibliothek geladen und müssen vorher per iTunes vom iPhone oder einer anderen Kamera übertragen werden. Eventuell können Videos auch über Apps wie Photo Sync auf das iPad geschoben werden – was bei der Dateigröße aber zumindest einige Zeit in Anspruch nehmen sollte.

Ebenfalls erhältlich ist ab sofort GarageBand, leider nicht für das iPhone, dafür aber ganz offiziell für das iPad 1 & 2. Wir werden die App im Laufe des Tages noch in einem Video vorstellen.

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Gerüchte-Roundup: iPhone 5 und iOS 5

Wir sind wahrlich keine Freunde von Gerüchten – wollen euch die aktuelle Lage aber kurz zusammenfassen.

Obwohl gestern erst iOS 4.3 erschienen ist und das iPad am Freitag in den USA offiziell auf den Markt kommt, kümmert sich die Gerüchteküche schon um die nächsten offenen Baustellen. Diesmal steht natürlich das iPhone der fünften Generation im Mittelpunkt – und auch um das Betriebssystem kümmert man sich bereits.

Fangen wir mit dem iPhone an. Hier wurden angeblich Prototypen in den China entdeckt, die mit 64 GB internem Speicher daher kommen. Ob sie nun echt sind oder nicht: Das es den iPod Touch schon länger mit dem großen Speicherangebot gibt, kann man davon ausgehen, dass Apple spätestens mit dem iPhone 5 nachziehen sollte – technisch spricht schließlich nichts dagegen. Außerdem wird man mit ziemlicher Sicherheit den neuen A5-Prozessor einbauen.

Weitere Gerüchte befassen sich mit einer Alu-Rückseite des iPhone 5, ähnlich wie es schon beim ersten Modell der Fall war und beim iPod Touch der Fall ist. Die Antennen sollen dabei hinter ein Apple-Logo aus Plastik rücken, ähnlich wie man es schon vom iPad kennt.

Wir gehen allerdings davon aus, dass Apple das iPhone 5 designtechnisch nur wenig verändert wird, schließlich erfolgte bereits vom iPhone 3GS zum aktuellen Modell ein großer Sprung. Zudem ist fraglich, ob die Antennen hinter einem kleinen Logo genug Kontakt zur Außenwelt herstellen könnten: Beim iPad ist der angebissene Apfel deutlich größer und trotzdem mussten bei der UMTS-Version zusätzliche Antennen hinter einer Platikabdeckung azf der Rückseite verbaut werden.

Die neuesten Gerüchte drehen sich um iOS 5 – obwohl man ja gerade erst mit einem Update versorgt wurde. Laut den zahlreichen Spekulationen soll es sich um MobileMe und verbesserte Benachrichtigungen drehen. Ein Event gibt es angeblich schon im April – mit einem Release für iPhone und iPad brauch aber in keinem Fall vor dem Hochsommer gerechnet werden. Foto: nowhereelse.fr

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iOS 4.3: Ist Safari wirklich schneller geworden?

Bereits seit gestern Abend kann iOS 4.3 auf iPhone und iPad geladen werden. Bei uns gibt es eine erste Umfrage zum Thema.

Neben dem viel diskutierten  hat Apple auch die JavaScript-Engine verbessert haben. Ein erster kleiner Test vor einigen Tagen zeigte auf dem Papier bereits eine deutlich höhere Geschwindigkeit der Datenverarbeitung – aber macht sich das überhaupt bemerkbar?

Teilt uns in der Umfrage und in den Kommentaren mit, wie euer Empfinden nach dem Update aussieht. Könnt ihr jetzt schneller oder langsamer in Safari surfen? Vielleicht hat sich auch einfach gar nichts getan?

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Tipp: Flight Control HD zum ersten Mal für 79 Cent

Die durchschnittliche Wertung von fünf Sternen sagt eigentlich schon alles aus: Flight Control HD gehört auf jedes iPad.

Wer bisher vor dem Preis von immerhin 3,99 Euro zurückgeschreckt hat, darf jetzt nicht lange zögern: Flight Control HD ist für 24 Stunden im Preis gesenkt und kostet momentan nur noch 79 Cent – das sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen. Das Spiel ist übrigens zum ersten Mal seit dem iPad-Start vergünstigt zu haben.

Auf dem iPhone hat uns schon der kleine Bruder Flight Control beeindruckt, auf dem iPad handelt es sich um eine konsequente Weiterentwicklung: Auf dem größeren Bildschirme sind noch mehr Flugzeuge und Hubschrauber unterwegs, die sicher auf den Boden gebracht werden wollen.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Je nach Farbe des Flugzeugs muss eine Linie zur passenden Landebahn gezeichnet werden. Pro Landung gibt es einen Punkt, doch mit der Zeit füllt sich der Luftraum auf dem iPad-Display immer mehr. Kommt es zu einer Kollision, ist die Runde vorbei.

Neben den normalen Karten lassen sich auch die Flugfelder aus der iPhone-Version spielen, zudem gibt es einen Multiplayer-Modus und eine 3D-Karte. Für gerade einmal 79 Cent ist Flight Control HD jedenfalls ein echter Tipp.

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Personal Hotspot: Das müsst ihr beachten

Eigentlich wollten wir die Artikel zu den neuen Funktionen in iOS 4.3 in aller Ruhe vorbereiten – Apple hat uns allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Das wohl größte neue Feature in iOS 4.3 ist ohne Zweifel der Personal Hotspot. Mit dieser Funktion lässt sich die Datenverbindung des iPhone 4 ganz einfach mit anderen Geräten teilen, zum Beispiel mit Computern, aber auch dem iPad oder dem iPod Touch. Fünf Stück sind es an der Zahl, die entweder per Bluetooth oder WLAN und ganz altmodisch auch per USB-Kabel auf das Internet zugreifen können. Wer kein Kabel nutzen möchte, sollte übrigens auf Bluetooth zurückgreifen und WLAN deaktivieren – so kann man den Akku etwas schonen.

Was muss man unbedingt beachten? Für die Verwendung des Personal Hotspot ist eine Datenflatrate dringend empfohlen. Denn am Computer fallen viel schneller große Datenpakete an, etwa beim Download von E-Mail-Anhängen, die im Normalfall automatisch und komplett geladen werden – und das geht im gut ausgebauten UMTS-Netz schneller, als man gucken kann.

Wir haben uns im Vorfeld schon bei den drei großen Mobilfunkbetreibern erkundigt, wie es um die neue Funktion steht. Die positive Nachricht: Man unterscheidet nicht zwischen dem bisher möglichen Tethering und dem neuen Personal Hotspot. Es sind also keine neuen Einstellungen oder Tarife notwendig.

Bei der Telekom können alle Kunden, die ihren Complete-Vertrag nach November 2010 abgeschlossen haben, den Personal Hotspot kostenlos im Umfang ihres Datenpakets nutzen. Bei älteren Tarifen müsste ein knapp zehn Euro teures Modem-Paket gebucht werden, was sich allerdings kaum lohnt. Wir empfehlen im Zweifel den Vertrag zu verlängern, falls das schon möglich ist.

Etwas komplizierter ist es bei Vodafone. Vodafone ermöglicht seinen Kunden die kostenlose Nutzung des Personal Hotspots mit der „SuperFlat Internet“ und der „SuperFlat Allnet Internet“. Kunden mit den Tarifen „SuperFlat Internet Wochenende“ und „SuperFlat Internet Festnetz/Mobil“ erhalten diese Möglichkeit durch Zubuchung des Dienstes „InternetPlus Flat“ – was aber mindestens 20 Euro pro Monat kostet.

Ganz einfach macht es o2. Hier wird offiziell ein Internet Pack L vorausgesetzt, das in Verbindung mit o2 Blue Tarifen 20 Euro pro Monat kostet – bei anderen Verträgen sind es fünf Euro mehr. Falls ihr den Personal Hotspot mit einem Internet Pack M (+ Smartphone-Option) nutzt, verstoßt ihr offiziell gegen die Vertragsbedingungen.

Insgesamt sieht die Angelegenheit also sehr unproblematisch aus. Lediglich die Einschränkung auf das iPhone 4 ist für den ein oder anderen Nutzer sicher schade.

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Apple gibt iOS 4.3 zum Download frei

Der angekündigte Termin war eigentlich der 11. März, doch iOS 4.3 steht ab sofort zum Download bereit.

Warum Apple das neue Betriebssystem früher als geplant veröffentlicht ist ein Rätsel. Auch durch die Zeitverschiebung ist es nicht zu erklären. Wer die Keynote verfolgt hat, wird die neuen Funktionen schon kennen.

Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick: Der mobile Browser Safari hat eine neue Engine bekommen, die jetzt doppelt so schnell arbeiten soll als die bisherige. Dadurch sollen die meisten Webseiten schneller geladen werden können. Auch iCab Mobile und alle anderen Browser (mit Ausnahme von Opera Mini) setzen auf die Safari-Engine und können somit auch vom Update profitieren.

Zudem können alle iPhone 4 Besitzer die “Personal Hotspot”-Funktion nutzen, die wir gleich noch genauer Beleuchten werden. Mit dem neuen Fature HomeSharing kann man ab sofort die eigene iTunes-Bibliothek auf sein iOS-Gerät streamen.

iOS 4.3 kann über iTunes geladen und installiert werden. Allerdings kann das Update nicht mehr auf dem iPhone 3G oder älter installiert werden. Habt ihr das Upgrade schon durchgeführt?

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Die Gewinner: 60 Promocodes gehen an…

Vor wenigen Stunden ist unser aktuelles Gewinnspiel zu Ende gegangen und nun geben wir die Gewinner bekannt.

Zu gewinnen gab es 35 Promocodes für die App Trink-Wecker Pro und 25 Promocodes für die App Doodle Squares HD. Auf Facebook haben insgesamt 265 Personen mitgemacht und Emails haben wir nur zehn erhalten. Die Gewinnchancen waren ohne Facebook-Konto wohl doch nicht so schlecht.

Aber anscheinend war das auf der virtuellen Gitarre  gespielte kleine Lied ein wenig zu schwer, auch wenn wir euch einen Tipp mit auf den Weg gegeben haben: „In der Band singt zwar ein Armstrong, aber der war noch nie auf dem Mond, denn da ist es ihm nicht grün genug.“ Wer diese zwei Informationen richtig kombiniert hat ist sicher schnell auf den Namen der Band gekommen: Green Day. Jetzt noch schnell ein paar Songs durchsucht und die richtige Email mit „Green Day – Good Riddance (Time of my life)“ hätte einen Gewinn gebracht. Aus den zehn Einsendungen haben allerdings nur vier Leute die richtige Antwort gewusst. Gewonnen haben: Sebastian G., Torsten M., Eris S und gero0301.

Die 35 Gewinner für jeweils einen Promocode für die App Trink-Wecker Pro sind: Jörg K., Oliver K., Sascha S., Nicolas A., Robert S., Steffanie S., Ines B., Stephan W., Marc K., Anna Lena F., Susanne V., Steffen K., Antje F., Daniel W., Jan M., Markus B., Markus K., Michael M., Nils B., Friederike R., Ivonne H., Markus P., Meike B., Henrik F., Andrea C., Luksa S., Myriam K., Oli S., Philip T., Julia B., Tobias G., Sarah K., Simon B. und Jennifer P. Ihr bekommt auf Facebook eine Nachricht mit einem Promocode.
Nachtrag: Da Facebook mich gerade für Private-Nachrichten gesperrt hat, muss der Gewinn anders verteilt werden. Alle Personen vor Markus P. müssten schon eine Nachricht auf Facebook erhalten haben. Alle restlichen, also alle nach Markus P. melden sich bitte per Email an contest [at]appgefahren.de. Am besten mit der Email-Adresse, wo man den Namen direkt erkennen kann und einen Facebook-Link zum eigenen Profil, damit die Gewinne an die richtigen Personen gehen. Anna L. und Susanne V. senden bitte ebenfalls eine Email.

Glückwunsch an die Gewinner und viel Spaß mit den Apps.

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79 Cent: Gameloft reduziert sieben iPad-Spiele

Gameloft bietet mal wieder Spiele günstiger an. Diesmal dürfen sich iPad-Besitzer freuen.

Ganze sieben Titel hat Gameloft auf 79 Cent reduziert, von denen euch einige bestimmt gefallen werden. Sowohl aus dem Action-Bereich, als auch Strategie-Titel und Sport-Spiele sind vertreten. Da sollte also für jeden etwas dabei sein.

Machen wir den Anfang mit den Action-Titeln. Hier stehen Iron Man 2 HD und Spider Man: Total Mayhem HD für 79 Cent bereit, beide Hauptcharaktere sollten ja aus dem Kino bekannt sein. Viele Schüsse fallen auch im Weltkriegs-Shooter Brothers in Arms 2: Global Front HD.

Wer es lieber ruhiger und strategischer mag, sollte sich Die Siedler HD ansehen. Die App ist schon einige Zeit im Store vertreten, lohnt sich für Siedler-Fans für 79 Cent aber auf jeden Fall.

Sportlicher ist man in Real Golf 2011 HD unterwegs, das wir hier bereits verfilmt haben. Auch Shrek Kart HD ist reduziert, hier fährt man mit Karts kleine Rennen. Nur UNO HD, die Umsetzung des Kartenspiels, können wir auch für 79 Cent nicht empfehlen.

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Cloud Connect Pro: Mit dem iPad den eigenen Computer steuern

Man mag es kaum glauben, aber die App ist derzeit für 7,99 Euro (sonst 15,99 Euro) im Angebot.

Doch lohnt sich die Investition in Cloud Connect Pro überhaupt? Die Bewertungen im Store liegen derzeit bei durchschnittlichen 4,5 von 5 Sternen. Außerdem gibt schon einige Apps, die genau die das gleiche Prinzip verfolgen, aber Cloud Connect Pro punktet mit Schnelligkeit und noch mehr Features. Die wichtigste Funktion ist wohl das Screen-Sharing via VNC oder RDP. Unterstützt wird Windows, Mac OS und Linux.

Zudem ist es möglich Dateien anzusehen und zu sortieren. Eine Anbindung zu Dropbox, MobileMe oder iDisk ist schon vorhanden. Wenn der eigene Drucker AirPrint unterstützt kann man mit einem Klick die ausgewählten Dokumente direkt drucken.

Eine weitere Funktion von Cloud Connect Pro ist, dass der Finder unter Mac OS und „My Network Places“ unter Windows als Netzwerk-Gerät erfasst werden. Eine komplette Liste, welche Funktionen unterstütz werden findet man in der iTunes Beschreibung.

Wer auf viele genannte Funktionen verzichten kann, kann auch zur kostenlosen Variante Teamviewer greifen. Die App ist allerdings deutlich  langsamer und die Qualität der Übertragung ist auch nicht optimal. Nachfolgend noch ein kleines Video (Youtube-Link), das einige Funktionen von Cloud Connect Pro zeigt:

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Ausprobiert: Bilder statt Zahlen lernen und merken

Ein Großteil der Bevölkerung hat Probleme damit, sich Zahlenfolgen wie PIN- oder Telefonnummern zu merken. Abhilfe soll die Zahlen-Gedächtnis-App schaffen.

Sich den Preis dieser App, der mit 4,99 Euro nicht ganz klein ist, zu merken, schaffen wohl noch die meisten von uns. Geht es aber darum, verschiedene Telefonnummern, Termine, Sicherheitscodes oder ähnliches gleichzeitig im Kopf zu behalten, scheitert die Mehrheit. Hier setzt das Prinzip von Zahlen-Gedächtnis ein: mit Hilfe von Merkbildern soll für jede zu merkende Zahlenfolge ein bestimmtes Bild erschaffen werden, nach dem sich die Zahlenkombination dann leichter im Kopf behalten lässt.

An und für sich ein lobenswertes Prinzip. Schaut man jedoch in die App, merkt man erstens, dass die Grafiken leider nicht auf das hochauflösende iPhone 4-Display zugeschnitten sind. Das gestaltet sich bei der zweiten Auffälligkeit, der enormen Textlastigkeit der App, als nicht besonders vorteilhaft. Schwammige Schriften machen das Lernvergnügen nicht gerade zu einer Freude. Im App Store bekam Zahlen-Gedächtnis bislang jedoch durchweg positive Rezensionen.

Soll es dann losgehen mit dem Erlernen des „Bilder statt Zahlen“-Prinzips, stellt man außerdem fest, dass zu Beginn lediglich die ersten zehn Zahlen von 0-9 freigeschaltet und einsehbar sind. Die Entwickler begründen das mit didaktischen Prinzipien: erst, wenn die Merkbilder der Zahlen 0-9 beherrscht werden, darf der Nutzer einen Schritt weiter gehen. Wer lieber zuhört als liest, findet noch einen 2,99 Euro teuren In-App-Kauf, der eine gesprochene Version der App-Inhalte bereithält.

Zahlen-Gedächtnis bietet auf jeden Fall eine gute Alternative zum ewigen Auswendiglernen von Zahlenmustern. Allerdings ist die Frage berechtigt, ob man in der Zeit, in der man die ganzen Merkbilder durchgearbeitet und sich mit dem Prinzip angefreundet hat, nicht doch lieber einfach die zu merkende Zahlenkombination auswendig lernt. Und bei einem Gesamtpreis von 7,98 Euro für App und Hörbuch sollte man sich wirklich fragen, ob man so viel Geduld für dieses Merkprinzip aufwenden will.

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Die erste Videopuzzle-App für iPhone und iPod Touch

Man denkt eigentlich schon, dass es für alles eine App gibt, doch dann kommt immer wieder was neues in den Store, was es bisher noch nicht gegeben hat.

Die App VideoPuzzle! steht zu ihrem Namen und macht genau das, was sie schon vermuten lässt. In der App selbst findet man derzeit allerdings nur fünf schon vorhandene Video-Puzzles. Hier kann man zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen. Um so schwerer es ist, desto kleiner werden die Puzzlestücke.

Anfangs bekommt man für wenige Sekunden das richtige Video angezeigt und danach kann man sich ans Werk machen und das Video wieder richtig zusammenzusetzen. Dabei schiebt man die einzelnen Stücke einfach mit dem Finger an die richtige Stelle oder tippt doppelt auf eines drauf, um es horizontal zu spiegeln.

Es gibt zwar nur fünf integrierte Videos, doch das beste Feature haben wir noch nicht genannt. Man kann sich kinderleicht eigene Video-Puzzles in Echtzeit erstellen. Dazu wählt man einfach den „Kamera-Modus“ aus, richtetet die Kamera auf ein Objekt aus und danach kann man direkt anfangen das Bild wieder zusammenzusetzen. Außerdem ist es möglich, Fotos und Videos aus der eigenen Mediathek zu verwenden.

Für 79 Cent sicher eine gute Idee, besonders der Kamera-Modus konnte im Kurz-Test überzeugen.

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