79 Cent: MotionX GPS zum kleinen Preis

Um euren Geldbeutel auch weiterhin zu schonen, wollen wir euch kurz auf eine wirklich gelungene und momentan zum Schnäppchenpreis erhältliche App aufmerksam machen.

Die MotionX GPS-App lässt sich laut Beschreibung im App Store noch bis zum 15. April 2011 zu einem kleinen Preis von nur 0,79 Euro laden. Bis vor kurzem waren noch 2,39 Euro beim Kauf des beliebten GPS-Programms fällig.

Wer gerne unter freiem Himmel unterwegs ist, sollte auf jeden Fall einen Blick auf diese rundum perfektionierte App werfen. Sie eignet sich für alle möglichen Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren, Skifahren, Segeln und Joggen. Auch für die Geocacher unter uns kann MotionX GPS eine große Hilfe und Alternative zur eher teuren Geocaching App für 7,99 Euro sein.

MotionX GPS verfügt neben der Aufzeichnung von Tracks und Wegpunkten auch eine Speicherung und Auswertung dieser. Zusätzlich kann im Vorfeld Kartenmaterial zur späteren Offline-Nutzung gratis heruntergeladen werden. Bis zu 101 Tracks und 303 Wegpunkte lassen sich speichern.

Weiterhin werden Features wie eine umfangreiche Stoppuhr, GPX-File Import, Suche nach POIs in der Nähe und auch eine Kompass-Funktion geboten. Einziges Manko der App: sie ist bislang nur in englischer Sprache verfügbar. Vielleicht lassen sich aber ja die Entwickler durch die vielen User-Rezensionen, in denen eine deutsche Version gewünscht wird, überzeugen. Wer sich noch nicht zum einen Kauf durchringen kann, dem sei die kostenlose MotionX GPS Lite-Version ans Herz gelegt, die leider ebenfalls nur komplett auf Englisch verfügbar ist.

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Der letzte Schrei: Eigene Videos zensieren

Es gibt Apps, bei denen man sich fragt, warum es sie überhaupt gibt. Unnecessary Censorship gehört bestimmt dazu. Lustig ist es trotzdem.

Was man mit der 79 Cent teuren App, die erst Anfang des Monats im App Store erschienen ist, alles für alberne Sachen machen kann, könnt ihr in unserem Youtube-Video sehen. Natürlich lässt sich auch jedes stinknormale Video verwenden, in dem es vielleicht gar nichts zu zensieren gibt – wer doch zensiert, kann vielleicht für den einen oder anderen Lacher sorgen.

Hat man ein Video geladen oder direkt aufgenommen, kann man die zu zensierenden Stellen einfach markieren. Die gesetzte Markierung kann dann natürlich noch angepasst werden – nicht nur in Sachen Lange, sondern auch verschiedene Optionen zur Darstellung.

Leider kann man in Unnecessary Censorship nur ein Video in die Bearbeitung laden. Schön wäre es hier natürlich, wenn man gleich mehrere Titel auswählen und aneinander reihen könnte. Unser erstes Fazit: Mit jedem Schnittprogramm auf dem Computer kann man die gleichen Effekte erzielen, auf dem iPhone macht es aber auch Spaß.

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ADAC Maps lockt mit kleinen Tankgutscheinen

Seit geraumer Zeit bietet der ADAC eine eigene Maps-Applikation an, die für Mitglieder sogar kostenlos ist. Nun gibt es eine Bonus-Aktion.

Aus technischer Sicht scheint die App ADAC Maps (für Mitglieder) bisher nicht der größte Wurf zu sein, zumindest wenn man den Bewertungen der vielen Nutzer vertraut. Die Universal-App für iPhone und iPad kommt bisher nicht über drei Sterne hinaus.

Daran wird vermutlich auch das jüngste Update nichts ändern. Immerhin gibt es einen kleinen Anreiz, die App fortan mal öfter zu benutzen: Jeden Monat erhalten die 50 aktivsten StauScanner-Nutzer einen Tankgutschein im Wert von je 10 Euro.

Auch wenn man für 10 Euro nicht mehr viel Benzin bekommt, ist es vielleicht trotzdem eine nette Sache für Leute, die viel mit dem Auto unterwegs sind.

Wie funktioniert der StauScanner? Wenn er aktiviert ist, werden regelmäßig anonyme Positions- und Geschwindigkeitsdaten an den ADAC gesendet, mit der die Verkehrsflussanzeige und Staumeldungen verbessert werden – viele Navis machen das ebenfalls so.

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Geschwindigkeit im Vergleich: iPad gegen iPad 2

Wie die meisten von euch müssen auch wir noch auf unser iPad 2 warten. Die Unterschiede im Arbeitsspeicher und bei der Batterielaufzeit hatten wir ja schon in zwei Texte verpackt, nun wollen wir euch ein weiteres Youtube-Video präsentieren, das die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den beiden Generationen zeigt: Bei Spielen ist das iPad 2 mit dem neuen A5-Prozessor deutlich schneller, beim Surfen gibt es kaum einen Unterschied.

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Japan: iPad 2-Start und globaler Handel

Da wir ein iPhone- und iPad-Blog sind, der sich um Apps kümmert, war das Thema Japan bisher eigentlich keine Sache für uns. Nun wollen wir uns doch kurz zu Wort melden.

Über die Geschehnisse in Japan brauchen wir eigentlich nicht groß zu diskutieren. Was dort geschieht ist unfassbar, auch wenn es für uns in weiter Ferne liegt. Auswirkungen wird es früher oder später aber auch für uns geben, daher wollen wir euch kurz über die zwei Meldungen in Kenntnis setzen, die uns heute erreicht haben.

Fangen wir mit Apple selbst an, für die Japan ein großer Absatzmarkt ist. Eigentlich sollte dort, wie in Deutschland und vielen anderen Ländern, das iPad 2 am 25. März eingeführt werden. Auch wenn viele Städte von der Katastrophe verschont blieben, wird daraus nichts.

Wie Apple mitteilte, bräuchte das Land nun Hilfe, um in den normalen Alltag zurückkehren zu können – und dazu zählt ein iPad 2 auf keinen Fall. Ob die Katastrophe Auswirkungen auf die Fertigung des neuen Tablets hat, teilte man dagegen nicht mit – vorstellbar ist es aber auf jeden Fall.

Thema Nummer 2: Was ist eigentlich mit importierter Ware aus Japan? „Auch wenn wir hier in Deutschland sehr weit von der Krisenregion entfernt sind, so sind wir durch den globalen Warenhandel doch auch unmittelbar von der Radioaktivität betroffen“, sagt Rainer Wolf, Geschäftsführer eines großen Versandhandels mit Apple-Produkten und Zubehör.

„Unser Lagerpersonal ist sehr beunruhigt, da täglich hunderte Pakete aus aller Welt bei uns eintreffen, und wünscht sich deswegen für sich und erst recht für die Kunden mehr Sicherheit. Daher haben wir uns zur Anschaffung eines Geigerzählers entschlossen, mit dem ab sofort ein Lagermitarbeiter jeden Wareneingang überprüft“, so Wolf.

An dieser Stelle wollen wir auch noch einmal kurz auf die Möglichkeit hinweisen, per iTunes eine kleine oder große Spende an das Rote Kreuz abzusetzen.

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Danke für 100.000 appgefahren-Downloads!

Es ist geschafft: Unsere kostenlose App hat heute den 100.000. Download verzeichnet.

Wir glauben, dass wir heute schon etwas stolz auf uns sein können. Die appgefahren-App, kostenlos für iPad und iPhone verfügbar, wurde seit dem Start im Oktober 2010 mittlerweile 100.000 Mal heruntergeladen und zählt damit zu den beliebtesten News-App in Sachen iOS-Geräte.

Besonders freut uns, dass hinter appgefahren eigentlich nur zweidreiviertel Redakteure und ein Entwickler stecken – im Vergleich zu den großen Verlagen, mit denen wir uns gemeinsam im App Store tummeln, ist das natürlich gar nichts.

Wir wollen die Chance auch nutzen, um das nächste Update anzukündigen. Wir haben die Kommentar-Funktion komplett überarbeitet und bieten euch tolle neue Funktionen, mit denen die stark gewachsene Community noch näher zusammenwachsen soll.

Natürlich verlieren wir nicht aus den Augen, was euch am wichtigsten ist: Die vielen News und spannenden Beiträge, die ihr diskutiert und kommentiert. Täglich landen dutzende Mails mit Anregungen, Tipps und Fragen in unserem Postkasten, die wir oftmals gar nicht alle beantworten können. Wir lesen allerdings alle Mails, versprochen!

Zurück zum Update, das hoffentlich im Laufe der nächsten Woche von Apple zum Download freigegeben wird. Die bisher von rund 300 Usern genutzte Spenden-Funktion wird in der nächsten Version von appgefahren wieder verschwinden – wer unsere kleine Truppe mit ein paar Cent unterstützen will, darf das deshalb gerne in den kommenden Tagen tun.

Wir wollen uns jedenfalls noch einmal für die 100.000 Downloads und die Bewertungen bedanken – mit gewohnt vielen Artikeln in den kommenden Wochen und Monaten.

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iPad 2: Akku hält noch etwas länger

In den USA ist das iPad 2 seit Freitag auf dem Markt und schon so gut wie ausverkauft. Wir haben zwar noch kein Gerät, wollen aber die ersten tiefgründigen Informationen für euch zusammenfassen.

Das iPad 2 ist dünner, leichter und schneller – das wissen wir schon. Aber wie schlägt es sich in der Praxis, wie lange hält der Akku wirklich und was kann der neue Prozessor leisten? Die Kollegen der amerikanischen Webseite Macworld haben bereits einen ausführlichen Test durchgeführt.

Auf verschiedenen Geräten hat man einen Film aus iTunes geladen und ihn immer und immer wieder abgespielt. Überraschendes Ergebnis: Das neue iPad hält sogar noch etwas länger durch als sein Vorgänger. Bei voller Helligkeit, WLAN-Aktivität und geringer Lautstärke hielt das iPad 2 503 Minuten durch, das klassische iPad nur 490 Minuten.

Beeindruckend ist auch die Geschwindigkeit des Prozessors. Der Import eines GarageBand-Songs via iTunes dauerte auf dem neuen iPad 27 Sekunden, das alte brauchte 52 Sekunden – also fast doppelt so lang.

Desweiteren hat man bei Macworld festgestellt, dass das neue Display anscheinend noch einen Tick besser arbeitet, brillantere Farben und einen größeren Blickwinkel bietet.

70 Prozent der iPad 2-Besitzer sind übrigens neue Tablet-Nutzer, ein durchaus beeindruckender Wert, wie wir finden. Bleibt nur zu hoffen, dass die Lagerbestände für Europa nicht gleich in den USA verkauft werden, wo ja eine sehr hohe Nachfrage besteht. In etwas mehr als einer Woche werden wir schlauer sein…

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StandbyCheck: Gratis-App hilft beim Sparen

Wer von euch musste zuletzt bei Strom und Gas nachzahlen? Bestimmt einige. Wir haben einen kleinen Helfer für euch…

Einen praktischen Energiesparhelfer für unterwegs hat die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online GmbH entwickelt. Die kostenlose iPhone-App StandbyCheck kann natürlich nicht den Standby-Verbrauch von einzelnen Geräten messen, ist aber trotzdem eine nette Erinnerung zum Energiesparen.

Um heraus zu finden, wie viel Strom im Schlaf verbraucht wird, sind innerhalb von 30 Stunden drei Zählerstände einzugeben. Die Erinnerungsfunktion der App weist auf die passenden Zeitpunkte hin. Nach der dritten Eingabe berechnet die App den Dauerstromverbrauch. Ist der Verbrauch zu hoch, weist das auf einen stromfressenden Kühlschrank oder viele Geräte im Standby-Modus hin.

Ganz nebenbei gibt es täglich wechselnde Energiespartipps, die beim Senken des Verbrauchs helfen sollen – übrigens nicht nur beim Strom. Außerdem kann sogar der Jahresverbrauch überprüft werden, wofür natürlich ständige Eingaben nötig sind.

Insgesamt ist der StandbyCheck eine nette kleine App, die übrigens erst kürzlich aktualisiert wurde. Vielleicht hilft es ja auch bei euch, den einen oder anderen Euro zu sparen.

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Sommerzeit: Wieder Wecker-Probleme in den USA

Auch in diesem Frühjahr scheint es wieder Probleme mit dem iPhone-Wecker zu geben. Es erreichen uns neue Berichte aus den USA.

In den USA wurden die Uhren am gestrigen Sonntag bereits auf Sommerzeit umgestellt. Noch am selben Tag häuften sich die Berichte in diversen Foren und Blogs. Wie der Telegraph zusammenfasst, hätten sich die Uhren nicht eine Stunde vor, sondern eine Stunde zurück gestellt.

Die Folgen waren klar: Wer sich den Wecker gestellt hatte, wurde glatte zwei Stunden zu spät geweckt. Immerhin konnte das Problem schnell behoben werden: Schaltete man das iPhone aus und wieder an oder wechselte kurz in den Flugmodus, wurde die Uhrzeit danach wieder richtig synchronisiert.

Es wird natürlich spannend, wie sich die Situation bei uns entwickelt. Schließlich steht auch in Europa bald die Sommerzeit an, wir stellen die Uhren am Sonntag, den 27. März, um 2:00 Uhr eine Stunde vor. Wer also etwas wichtiges vor hat, stellt sich lieber einen anderen Wecker oder richtet die Uhrzeit am iPhone am Abend zuvor manuell ein.

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Abenteuerspiel Drawn: Der Turm HD derzeit reduziert

Wer ein neues Abenteuerspiel sucht und dabei auch noch Geld sparen möchte sollte nun gut aufpassen.

Die App Drawn: Der Turm HD wird im Moment für nur 3,99 Euro statt 7,99 Euro angeboten. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 von 5 Sternen ist die App sicher einen Blick wert.

Die eigentliche App Drawn: Der Turm HD ist schon seit Dezember letzten Jahres im Store vertreten. Doch seit wenigen Tagen steht eine App mit dem Namen Drawn – Der Turm HD zum kostenlosen Download bereit. Auf Anhieb sehen die Apps identisch aus, doch guckt man genauer hin, befindet sich in der kostenlosen Version ein In-App-Kauf. Wer die App also erst antesten möchte, sollte zuerst zur kostenlosen Variante greifen.

Das Spiel bietet viele Geheimnisse und mysteriöse Rätsel die auf dem Weg durch den Turm aufgedeckt und erfüllt werden müssen. Jedes Stockwerk des Turms ist mit einem Fluch belegt und nur die besten Abenteurer werden den Weg bis nach ganz oben schaffen. Insgesamt gibt es über 70 verschiedene Szenen.

Das Spiel wird von Big Fish Games zur Verfügung gestellt und ist nur mit dem iPad kompatibel. Statt 7,99 Euro nur 3,99 Euro.

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Atomic Web Browser fliegt aus dem App Store (Update)

Neben iCab Mobile gehört der Atomic Web Browser zu den beliebtesten Safari-Alternativen. Doch nun ist die App aus dem Store geflogen.

Auf der Webseite des Entwicklers sucht man vergeblich nach Informationen, warum der Atomic Web Browser nicht mehr im App Store verfügbar ist. Erst im Februar hatte es umfangreiche Updates gegeben, bei denen Apple keinen Grund zur Beanstandung hatte – schließlich wurden die Aktualisierungen freigegeben.

Aber warum ist die App jetzt nicht mehr im Store zu finden? Laut Angaben von Apple nutzte die App private APIs – das sind Entwicklerwerkzeuge, die nicht offiziell freigegeben wurde.

Ob und wann Atomic Web Browser wieder zurück in den App Store kommt, ist bisher nicht bekannt – der Entwickler hat auch bisher nicht auf unsere Anfragen reagiert. Sobald sich etwas ändert, werden wir euch natürlich darüber informieren.

Abschließend noch eine Frage in die Runde? Welchen Browser nutzt ihr auf iPhone und iPad? Auf dem iPhone steht bei uns Safari hoch im Kurs, auf unseren iPads nutzen wir iCab Mobile. Wie sieht es bei euch aus?

Update: Der Atomic Web Browser ist schon wieder zurück im Store und kann für 79 Cent geladen werden. Die Version 5.5.0 bringt einige Neuerungen mit sich, auf die Probleme mit Apple wird nicht eingegangen.

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iSwifter: Kostenloser Flash-Browser für das iPad

Auch wenn nicht alles super flüssig läuft: Der iSwifter ist der bisher beste Ansatz, Flash-Inhalte wie Videos und sogar Spiele auf das iPad zu bekommen. Wir haben uns die App natürlich schon angesehen.

Unser erstes Fazit: iSwifter ist kostenlos und definitiv einen Blick wert. Zwar funktionieren nicht alle deutschen Inhalte, da die Server vermutlich in den USA stehen, Medien wir RTLnow oder die ARD Mediathek laufen allerdings problemlos und in einer annehmbaren Geschwindigkeit und Qualität.

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Derzeit gratis: Puzzle-Spiel Shape It HD

Ab heute kann man Shape It HD kostenlos beziehen. Wie lange der reduzierte Preis gilt, können wir nicht sagen.

Shape It HD verfolgt ein simples und einfaches Spielprinzip. Auf drei Reihen verteilt sitzen die kleinen runden Viecher die zusammengeführt werden müssen, damit Platz für neue gemacht wird. Indem man mit dem Finger über die einzelnen Objekte fährt werden diese verbunden.

Je mehr Objekte verbunden werden, desto mehr Punkte gibt es auch. Aber bei dem Spiel gibt es auch ein paar Hindernisse. So fährt zum Beispiel ein Sägeblatt durch die Level, das die gezogenen Linien sofort zerstört.

Insgesamt verfügt Shape It HD über einen Original-Modus sowie drei Challenge-Modi. Shape It HD verfügt über eine Game Center Anbindung und stellt eine Menge an Achievements zur Verfügung.

Leider wird nur die iPad-Version kostenlos angeboten. Wer das Spiel auch auf dem iPhone spielen möchte, muss dafür 79 Cent zahlen.

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Pro und Contra: Lohnt der iPad-Umstieg?

Sich ein iPad anzuschaffen lohnt sich ab Ende des Monats besonders. Aber ist der Wechsel vom iPad der ersten Generation zu seinem Nachfolger ebenfalls lohnenswert?

Pro: Der Umstieg lohnt sich immer
Im Vergleich zu seinem Vorgänger kommt das iPad 2 ohne große Neuerungen daher, doch die vielen Kleinigkeiten, an denen Apple in den vergangenen Monaten geschraubt hat, können sich durchaus sehen lassen. Vor allem Prozessor, Gewicht und Formfaktor des iPad 2 können auf ganzer Linie überzeugen und rechtfertigen einen Umstieg.

Erst gestern haben wir euch ein Video präsentiert, das die Vorteile des verdoppelten Arbeitsspeichers verdeutlicht: In Safari müssen Tabs nicht ständig neu geladen werden. Aber auch – und das ganz besonders – bei Spielen wird sich die höhere Leistung bezahlt machen.

Einige Spiele-Entwickler, darunter Gameloft und Firemint, haben ihre Apps bereits optimiert, setzen verbesserte Texturen, Effekte und Kantenglättung ein – dass kein Retina-Display verbaut ist, fällt so gar nicht mehr richtig auf.

Und nicht zu vergessen: Endlich sind Kameras im iPad verbaut, gerade für FaceTime und Skype (sofern hier endlich mal die iPad-Optimierung erfolgt) eignet sich die kleine Frontkamera perfekt und als Bonus gibt es noch eine Kamera auf der Rückseite.

Contra: Zu wenig Neuerungen
Das iPad 2 ist zwar im Vergleich zu seinem Vorgänger etwas leichter, schneller und dünner, aber wer bereits ein iPad sein eigen nennt, hat eigentlich keinen Grund jetzt schon wieder mindestens 500 Euro auszugeben und nur ein paar Kröten für sein „altes“ Modell zu bekommen.

100 Gramm weniger, 33 Prozent dünner – das kann eine solche Ausgabe kaum gerechtfertigten. Und was die Leistung anbelangt: Die Entwickler werden es sich kaum leisten können, ihre Apps so zu programmieren, dass sie nicht vernünftig auf dem iPad der ersten Generation laufen – zu hoch wären die Verluste an möglicher Kundschaft.

Und die beiden Kameras als Kaufargument? Also wirklich, da hätte sich Apple schon etwas mehr anstrengen können. Schließlich haben die neuen Macbooks auch HD-Webcams bekommen, auf dem iPad hat es gerade einmal zu einer Billig-Lösung mit VGA-Qualität gereicht. Und auf der Rückseite? Da werkelt eine Kamera mit etwa 1 Megapixel Auflösung. Ich muss schon sehr weit an meine erste Digitalkamera mit 1,3 Megapixeln zurückdenken.

Man kann eigentlich nur festhalten: Wer ein iPad hat, braucht kein iPad 2. Viel lieber sollte man jetzt damit beginnen, sich ein paar Euro für das nächste Jahr aufzusparen – wer weiß, was uns Apple dann präsentiert: Ein echtes Retina-Display, einen ultraschnellen Thunderbolt-Anschluss und ein iPad, das weniger als einen Pfund wiegt…?

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RAM-Vergleich: iPad versus iPad 2

In den USA halten schon viele Personen ein iPad 2 in der Hand.

Das folgende Video zeigt, wie sich der deutlich höhere Arbeitsspeicher des iPad 2 auswirkt. Außerdem wird gezeigt, dass das iPad 2 alle geöffneten Tabs in Safari im Hintergrund speichert. Hingegen muss das iPad die meisten Tabs erneut laden. Zudem kann man auf dem iPad 2 scrollen ohne das Teile der Webseite verschwinden. Seht es euch selbst an:

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