Letzte Chance: IM+ Messenger (7,99 Euro)

Für das nächste Gewinnspiel haben wir euch einen echten Knaller versprochen – gebt ihr uns Recht? Diese Woche verlosen wir fünf Promo-Codes zum wohl besten Instant Messenger: IM+ von Shape.

Gerade die junge Generation scheint heute nicht mehr ohne MSN und ICQ auszukommen, auch Skype wird von immer mehr Nutzern für mehr als nur Telefonate genutzt. IM+ verbindet euch ohne Probleme zu diesen und vielen weiteren sozialen Netzen und kostet im App Store derzeit 7,99 Euro.

Selbst wenn die App nicht gestartet ist, könnt ihr euch über neue Nachrichten informieren lassen. Dafür sorgt der Push-Dienst, der immer eine Benachrichtigung sendet, wenn euch jemand etwas geschrieben hat.

Wer sich nicht auf die Eingabe von Textnachrichten beschränken will, kann sogar Ton- oder Bilddateien versenden. Eingehende Links werden im eingebauten Browser geöffnet, damit IM+ nicht beendet werden muss. Was die App noch alles kann, könnt ihr in unserem Test nachlesen.

Um einen der fünf Promo-Codes für die momentan 7,99 teure App IM+ zu gewinnen, müsst ihr nicht mehr tun, als hier einen Kommentar zu hinterlassen. Das Gewinnspiel läuft bis zum kommenden Mittwoch, den 17. März 2010, um 12:00 Uhr – danach werden aus allen Teilnehmern die fünf Gewinner ausgewählt.

Da wir die Gewinne per E-Mail versenden, ist zur Teilnahme eine funktionierende Adresse von Nöten. Diese wird natürlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, zudem ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

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Just In Place 1.0 für das iPhone erinnert genau dort an Vorhaben, wo sie anstehen!

Die neue iPhone-App Just In Place 1.0 setzt eine völlig neue Idee um: geobasierte ToDo-Listen. Die App erinnert genau dort an Vorhaben, wo sie sich auch gleich erledigen lassen.

Es lohnt sich, allgemeine Vorhaben und ToDos im iPhone zu verwalten. Auf diese Weise lassen sie sich unterwegs jederzeit nachschlagen – und erledigen, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt.

Die iPhone-App Just In Place geht noch einen deutlichen Schritt weiter. Die App mit dem revolutionären Ansatz speichert alle Aufgaben geobasiert. In diesem Fall erinnert Just in Place genau dort an Aufgaben, wo sie sich auch tatsächlich gleich ausführen lassen. Wer seine Eltern besucht, wird umgehend daran erinnert, dass hier noch ein quietschender Schrank repariert werden muss. Wer bei der Wäscherei vorbeifährt, wird darauf aufmerksam gemacht, dass hier noch der gereinigte Anzug abzuholen ist. Und wer einkaufen geht, erfährt dank Just In Place, dass noch Cornflakes für die Kinder zu besorgen sind. 

Just In Place 1.0: Hier vor Ort wartet noch eine Aufgabe!
Just In Place nutzt GPS, um den Standort des iPhone-Benutzers im Auge zu behalten. So kann die App immer anzeigen, welche der verwalteten Aufgaben gerade „in der Nähe“ sind und sich demnach gerade ohne große Mühen und lange Wege abarbeiten lassen. Damit die App eine Warnung ausgeben kann, muss sie allerdings aktiv sein. Ebenso ist es notwendig, wenigstens einmal am Ort des Geschehens gewesen zu sein, damit sich der Ort per Fingerzeig erfassen und dauerhaft in der ToDo-Anwendung hinterlegen lässt.

Just In Place 1.0: iPhone-App für 0,79 Euro jetzt im AppStore
Just In Place 1.0 (2,7 MB) liegt ab sofort im iTunes AppStore vor. Die App aus dem Genre Dienstprogramme kostet 0,79 Euro und steht in deutscher Sprache bereit.

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iPod-Socken – so nah und doch so fern

29 Euro für sechs iPod-Socken und zwei Farben, die mir gar nicht passen? Das war definitiv zu viel – doch der Ausflug in die elektronische Bucht war wenig erfolgreich.

Mit einem Preis von 675 Euro (plus einem Wochenende in Belgien) war das iPhone 3GS sicherlich keine günstige Anschaffung. Also sollte es auch gut geschützt werden, mit einer trendigen Socke – versteht sich. Die Schwiegermutter machte sich ans Stricken, die Ergebnisse waren toll, aber leider rutschte das iPhone immer wieder aus seinem neuen Schutz.

Also mussten langsam aber sicher die originalen Apple-Socken an Land gezogen werden. Zwischenzeitlich sorgte eine grüne Leihgabe eines Freundes für den nötigen Schutz. Das erste Angebot auf eBay klang verlockend – man konnte sich die Farbe auswählen, eine Socke sollte 3,50 Euro kosten. In der Produktbeschreibung waren Fotos der Original-Ware zu sehen, also habe ich direkt bestellt.

Was geliefert wurde, waren jedenfalls keine originalen Apple-Socken. Neben dem Apple-Logo fand sich übrigens noch der Aufstick „iPhone“ wieder – gar nicht mal unpassend. Aber auch dieses Feature konnte mich nicht über falsche Farben hinwegtrösten. Immerhin klappte der Umtausch reibungslos.

Der zweite Versuch endete wohl noch dreister. Diesmal wurden die originalen Socken als solche angepriesen und kamen auch in einem tollen Apple-Karton. Aber schon auf den ersten Blick war ersichtlich, dass die Farben nicht den originalen entsprechen und auch die Embleme waren erneut anders.

Das absolute Highlight: der auf dem Karton befindliche UPC-Barcode verweist auf ein völlig anderes Produkt von Apple, nämlich auf Plastik-Schutzhüllen für den iPod Nano. Anscheinend werde ich wohl noch einige Zeit auf die Leihgabe angewiesen sein.

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iTunes-Karten wieder im Angebot

Wer sein iTunes-Guthaben lieber selber verwalten und seine Zahlungen nicht automatisch vom Konto abbuchen lassen will, ist auf iTunes-Karten angewiesen – in dieser Woche sind die bei Media Markt reduziert erhältlich.

Wer bei unserem wöchentlichen Gewinnspiel kein Glück hat und sich eine hochbewertete App wie IM+ von Shape dennoch kaufen möchte, muss nicht unbedingt den vollen Preis bezahlen. Immer wieder locken Einzelhändler mit tollen Angeboten rund um den beliebten Store von Apple – diesmal ist Media Markt an der Reihe.

Seit dem heutigen Montag bietet die große Elektronikkette zwei iTunes-Karten im Wert von jeweils 15 Euro für einen Set-Preis von nur 20 Euro an – man kann also glatte 33 Prozent oder zehn Euro sparen.

Noch mehr sparen lässt sich nach unbestätigten Angaben von Elv beim etwas kleineren Händler Medimax. Hier sollen die 50 Euro Karten für einen Preis von nur 30 Euro verkauft werden.

Foto: Media Markt

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23 Sprachen und 2100 Sätze mit Sprachausgabe

Wörterbücher gibt es für das iPhone dutzende. Doch nur die wenigstens Apps funktionieren offline und sind damit im Urlaub nur schlecht nutzbar. Der Jourist Weltübersetzer ist dagegen für den nächsten Auslandstrip bestens geeignet.

Der Jurist Weltübersetzer 1.1, der ein halbes Gigabyte auf dem mobilen Gerät belegt und demnach alle erforderlichen Daten zum Offline-Gebrauch bereits mitbringt, hilft Urlaubern auf allen Reisen dabei, sich mit der einheimischen Bevölkerung zu verständigen. Ganz egal, ob es um Reisen nach England, Frankreich, Spanien, Finnland oder gar bis nach China geht: Die App kennt passend zu 23 Sprachen die 2.100 wichtigsten Redewendungen.

Nach der Auswahl einer Sprache im Hauptmenü schlägt die App verschiedene vorbereitete Themenbereiche vor, etwa „Hotel“, „Fahren“, „Sehenswürdigkeiten“, „Essen und Trinken“, „Sport oder Freizeit“. Auf diese Weise ist es kein Problem, schnell die Sätze zu finden, die etwa im Hotel nötig sind, um ein Zimmer zu reservieren. Zwei, drei Fingertipps reichen in der Regel aus, um den gesuchten Text zu finden. Auch die wichtigsten Standardwörter einer Sprache – von „Danke“ über „Auf Wiedersehen“ bis hin zu einer Entschuldigung – sind hier zu finden. Wer sich nicht durch die Menüs bewegen möchte, kann auch die Volltextsuche verwenden.

Der Clou: Der Jourist Weltübersetzer zeigt nicht nur die Übersetzung einer deutschen Floskel. Zusätzlich gibt es auch noch eine erläuternde Comiczeichnung. Noch wichtiger: Muttersprachler sprechen den übersetzten Text laut vor. Das hilft dabei, selbst die richtige Aussprache zu üben und wichtige Sätze in der Landessprache auswendig zu lernen. Hinzu kommt, dass es auch möglich ist, das iPhone selbst als Dolmetscher zu verwenden. Der Weltübersetzer spricht dann den gewünschten Satz laut aus und teilt so etwa einem Arzt, einem Polizisten oder einem Zollbeamten in korrekter Aussprache mit, was der Tourist eigentlich selbst sagen möchte – und mangels Sprachkenntnisse nicht kann.

Igor Jourist, Geschäftsführer des Jourist Verlags: „Unser multilinguale illustrierte Sprachführer nimmt zwar aufgrund der 23 x 2.100 gesprochenen Sätze recht viel Speicherplatz ein. Dafür arbeitet die App aber komplett offline und beansprucht gerade im Ausland keine Telefon- oder Internet-Verbindung, was teure Roaming-Gebühren verhindern hilft. Unsere Anwender schätzen auch, dass sie in einer einzelnen App gleich Übersetzungshilfen für 23 Sprachen erhalten. So brauchen sie nicht für jeden Urlaub eine neue App anschaffen.“

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TomTom mit neuer Version und HD Traffic

Auch wenn Navigon mit dem MobileNavigator derzeit der Marktführer in Sachen Navigation auf dem iPhone ist und es bald eine kostenlose Version für T-Mobile-Kunden gibt, steht man bei TomTom nicht still.

Im Laufe des Tages haben alle Varianten der TomTom-Applikation ein Update auf die Version 1.3 erhalten, unter anderem die derzeit reduzierten Karten für Westeuropa und D-A-CH.

In vielen Bereichen zieht TomTom nun mit dem MobileNavigator gleich. So kann man ganz einfach in der App eine lokale Suche mit Google durchführen, um immer genau das in der Umgebung zu finden, was man gerade sucht.

Neben aktualisierten Karten und den automatischen Wechsel zwischen Tages- und Nachtansicht wird nun die iPod-Musik dezent ausgeblendet, wenn das Navi eine Sprachansage von sich gibt. Zuvor wurde die Wiedergabe immer wieder gestoppt, wenn es eine Routenanweisung gab.

Mit der zusätzlichen Option HD Traffic finden zudem Verkehrsinformationen Einzug auf das iPhone. Günstig ist dieser Service allerdings nicht – für einen Tag wird eine Zahlung von 79 Cent an TomTom fällig, ein Monat kostet 5,99 Euro und ein komplettes Jahr 49,99 Euro. Übertragen werden die Daten über die Mobilfunkverbindung, sind für die meisten Benutzer also nur im Heimatland ohne teuren Datenverkehr möglich.

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Today Todo Pro jetzt mit eigenem Webserver

Total Todo Pro verwaltet alle anstehenden Aufgaben übersichtlich und in einer wunderschönen Kulisse direkt im iPhone oder im iPod touch. Jetzt sogar mit einem eigenen Webserver zur einfacheren Verwaltung.

Die besonders einfache Bedienung bei maximalem Überblick sorgt dafür, dass Today Todo Pro sofort damit beginnen kann, die Vorhaben seines Besitzers zu organisieren. Wenn nur das lästige Tippen auf der virtuellen iPhone-Tastatur nicht wäre. Die neue Version 1.5.2 rüstet deswegen einen eigenen Web-Server nach. Er erlaubt es, neue ToDos bequem am heimischen Computer in den Web-Browser einzugeben.

Um ihn zu aktivieren, muss das iPhone bei geladener App geschüttelt werden. Im Info-Schirm wird die Option „Webserver aktivieren“ eingeschaltet. Umgehend nennt die App eine Web-Adresse. Diese lässt sich am heimischen PC oder Mac direkt in den Web-Browser eingeben. Daraufhin listet der Web-Server sofort die eigenen Vorhaben aus dem iPhone. Sie lassen sich an dieser Stelle auch bearbeiten oder löschen. Dabei lässt sich der Zugang zum Web-Server per Passwort schützen.

Neue Vorhaben können ab sofort direkt im Browser erfasst und mit einer Priorität ausgestattet werden. Sie erscheinen nach dem Speichern natürlich auch gleich in der iPhone-App. Sind alle neuen Vorhaben erfasst, tippt der Anwender in der App auf „Webserver stoppen“, um die Verbindung wieder zu trennen.

Ebenfalls neu: Der Web-Server erlaubt es, einen Backup der eigenen Vorhaben auf die Festplatte zur Sicherung herunterzuladen. Dieser mit dem 256-Bit-Algorithmus verschlüsselte Backup kann dann jederzeit mit der Restore-Funktion wieder ins System von Today Todo Pro zurückgespielt werden. So sind die eigenen Daten sicher und können nicht verloren gehen.

Stefan Sorin Nicolin von der verantwortlichen Firma Spielhaus: „Wir arbeiten weiter an Today Todo Pro. In Planung ist eine Synchronisation mit dem Computer, das Anlegen wiederkehrender Aufgaben, der Import und Export von Aufgaben per Mail und natürlich Push Notifikation.“

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Assassin’s Creed-Multiplayer nach Update weiter gratis

Viele haben sich über die schlechten Verbindungen beim neuen Assassin’s Creed II Multiplayer geärgert, auch wenn sie das Spiel kostenlos auf ihr iPhone laden konnten. Jetzt bietet Ubisoft ein Update an.

Bei der Multiplayer-Version 1.0 von Assassin’s Creed II hatte man meist nicht viel Freude. Es dauerte lange, bis man sich zu einem Spiel verbinden konnte, auch das Einladen von Freunde klappte nicht wirklich. Mit dem ersten großen Patch hat Ubisoft nun viele Fehler behoben und Verbesserungen durchgeführt.

Verbindet man sich nun zu einem Spiel, muss man nicht elendig lange auf einen Lade-Bildschirm starren. Schon nach einigen Sekunden bekommt man die Spielerliste angezeigt und sieht, wann alle Plätze belegt sind und es losgehen kann.

Nun kann man sich endlich mit etwas mehr Freude durch die Gassen von Venedig und Rom schleichen, immer auf der Jagd nach den drei Mitspielern. Allerdings kommt es trotz guter W-Lan-Verbindung immer wieder zu kleinen Lags, die zum einen die Gegner verraten, aber auch selbst zu Gefahr werden können.

Die Multiplayer-App von Assassin’s Creed II ist übrigens noch für kurze Zeit gratis erhältlich. Wer es noch nicht heruntergeladen hat, sollte nun zuschlagen – bevor das Spiel 2,39 Euro kosten wird. UPDATE: Wie uns Paul soeben mitgeteilt hat, ist das Spiel nun nicht mehr kostenlos erhältlich. Danke für den Hinweis.

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HandyEtat bietet volle Kostenkontrolle

HandyEtat ist seit jeher die einzige T-Mobile Kostenkontrolle mit Preis-Prognose. In der jüngst veröffentlichten Version 2 wurde die App für das iPhone umfassend erweitert.

Wohl mit ein Grund für die sehr gute Kundenzufriedenheit sind die Anzeige von folgenden Details: Guthaben und Verbräuche von Telefon, SMS, MMS und Daten. Dargestellt werden die Verbräuche sowohl in Zahlen, als auch in einer leicht verständlichen Grafik.

Alle aktuellen Kostendetails zu allen T-Mobile-Verträgen (bei Prepaid nur Kontostand), Vertragsdaten von über 180 T-Mobile Verträgen mit Kontingenten, Spezialitäten und Einzelkosten sind mit an Bord (alles Online erweiterbar). HandyEtat bringt  das Kleingedruckte Ihrer Verträge zum Vorschein und beantwortet damit zum Beispiel Fragen wie „was kostet mich eine Minute oder ein MB Überziehung meines Budgets?“.

Der Clou: Zu allen Werten berechnet HandyEtat auf Wunsch Prognosen zum Stand am Monatsende, inklusive der daraus resultierenden Preise. Damit bleibt man vor unliebsamen Überraschungen bewahrt und kann bereits bezahlte Budgets punktgenau ausschöpfen. Eine automatische Konfiguration sowie die Darstellung aller online verfügbaren Rechnungsbeträge für Privatverträge runden das Paket ab. Mehr Kostenkontrolle geht nicht.

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Kostenlose Web-App abonniert Sport-Termine

Um nie wieder einen Spiel des Lieblings-Clubs oder ein Rennen der Formel 1 zu verpassen, empfehlen wir euch die kostenlose Webapplikation my-reminder.

iPhone- und iPod-touch-Anwender haben es wieder einmal besonders einfach. Man ruft über die Adresse iphone.my-reminder.de eine eigene Web-App von my-reminder auf, die es erlaubt, Formel-1-, Bundesliga- oder andere Sport-Termine direkt aus dem iPhone heraus in den internen Kalender zu übernehmen. Auf diese Weise ist noch nicht einmal ein Computer nötig, um die Termine zu finden, nach denen die Fans suchen.

Mit zwei Klicks sind die gewünschten Termine in den internen Kalender des iPhones übertragen. Dabei kann man sogar vorher auswählen, ob man alle Partien übernehmen will oder nur die eines ausgewählten Vereins. Selbst für die im Sommer stattfindende Fußball-Weltmeisterschaft kann man so schon vorsorgen.

„Wir bieten auch abonnierbare Terminserien für die Fußball-Bundesliga, für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft und für viele andere Sportarten wie etwa Handball an. Das Terminangebot wird ständig weiter ausgebaut und soll für die Nutzer dauerhaft kostenfrei bleiben“, sagt Stephan Benik, Geschäftsführer der anbietenden Firma.

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Giana Sisters ein großer Erfolg

Traumstart für die GIANA SISTERS. Mit der Veröffentlichung des C64 Jump’n’Run Klassikers als iPhone-Applikation konnte die Düsseldorfer App-Schmiede Bad Monkee bereits mit ihrem ersten Release den perfekten Start in einem heiß umkämpften Markt verbuchen.

Am 9. Februar erschienen, schaffte es GIANA SISTERS bis auf Rang 2 des deutschen App-Stores und hielt sich mehrere Wochen in den TopTen der Verkaufscharts. Damit schafft Armin Gessert’s Jum’n’Run Klassiker aus den späten 80ern nach der jüngst erfolgreichen Veröffentlichung für den Nintendo DS, auch den erfolgreichen Sprung auf das iPhone und den iPod Touch. Aber auch international bahnen sich die kultigen Geschwister ihren Weg. Bereits in über 50 Ländern wurde die Applikation für das iPhone und den iPod Touch runtergeladen. Fast ausnahmslos positive Bewertungen sowie Store-Features in Europa und US unterstreichen die gelungene und liebevoll umgesetzte Neuauflage einer Game-Legende.

Bad Monkee Marketing Manager Nico Kaartinen zum gelungenen Einstand: „Unsere Projekte profitieren offensichtlich von der Gesellschafterstruktur, da wir das Unternehmen mit unterschiedlichen Experten der Game-, Musik- und Unterhaltungsindustrie gegründet haben,“ und fügt hinzu, dass in kürze weitere Veröffentlichung für den Smartphone Markt anstehen, die nicht nur globale Lizenzen auf das iPhone bringen werden, sondern auch den wachsenden Zuspruch von Service- und Gebrauchsapplikationen gerecht werden.

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Mit Nimbuzz und Skype günstig über 3G telefonieren

Nimbuzz werden einige iPhone-Besitzer bereits im täglichen Gebrauch haben, um mit Freunden über die diversen Instant Messenger Netzwerke in Kontakt zu bleiben. Doch die kostenlose App bietet nun mehr.

Seit dem Update auf die Version 1.5.2 sind mit Nimbuzz auch ausgehende Anrufe über das 3G-Netz möglich, zuvor konnte man auf die Voice-Over-IP-Option lediglich im W-Lan zurückgreifen. Wer sich nun fragt, warum er eine App zum Telefonieren benutzen soll, wenn es doch auch die normale Handy-Funktion tut, dem sei gesagt: gerade in ausländische Netze lässt sich mit Nimbuzz viel Geld sparen.

Wer zum Beispiel öfter mal eine Person im europäischen Ausland oder sogar weltweit erreich will, kann sein Nimbuzz-Konto einfach mit seiner Kreditkarte aufladen und dann von den günstigen Tarifen profitieren. So kostet beispielsweise eine Minute in das US-amerikanische Festnetz nur 1,4 Cent (wie auch in die meisten europäischen Länder), für eine Minute in das australische Mobilfunknetz werden 13 Cent fällig.

In einem ersten Test funktionierte die Verbindung sowohl über WiFi, als auch über 3G tadellos. Die Gesprächspartner lassen sich bei guter Netzabdeckung klar verstehen.

Wer nicht über eine Kreditkarte verfügt oder nicht extra sein Konto bei Nimbuzz aufladen will, kann problemlos auf einen bestehenden Skype-Account, der natürlich über SkypeOut-Guthaben verfügen sollte, zurückgreifen. Hier ist allerdings zu beachten, dass andere Tarife gelten (die aber immer noch günstig sind).

Den Download und alle weiteren Informationen und Funktionen von Nimbuzz findet ihr wie gewohnt im App Store.

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Die Gewinner der Rezepte-Verlosung

Wieder einmal ein spannendes Gewinnspiel mit einem glücklichen Ausgang für fünf User von appgefahren.de – wer hat diesmal gewonnen?

Wie immer haben wir alle Teilnehmer durch einen Zufallsgenerator geschickt, der die unten im Bild befindliche Liste generiert hat. Über einen Promo-Code für die beliebte Applikation Rezepte dürfen sich die fünf erstgenannten Personen freuen. Euren Gewinn erhaltet ihr im Laufe des Abends per E-Mail – haltet also auch euren Spamordner im Auge.

Wer diesmal kein Glück hatte, kann den Entwickler Alexander Blach, dem wir an dieser Stelle danken wollen, mit einem Kauf im App Store unterstützen – derzeit ist Rezepte für vergünstigte 1,59 Euro erhältlich.

Wer kein Geld ausgeben will, sollte appgefahren.de spätestens am kommenden Sonntag erneut besuchen. Wir möchten nicht zu viel versprechen, aber es wartet ein echter Hammer auf euch.

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Letzte Chance: Rezepte-Gewinnspiel (1,59 Euro)

Noch bis zum morgigen Mittag habt ihr die Chance auf eine Top-Lifestyle-Applikation für das iPhone. Hinterlasst noch schnell einen Kommentar und ihr habt eine Chance auf einen von fünf Promo-Codes für Rezepte.

Der Chart-Stürmer aus der Feder von Alexander Blach ist derzeit für 1,59 Euro im App Store erhältlich und gehört zu den meistverkauften Lifestyle Apps. In unserem Test überzeugte Rezepte durch einfache Handhabung und gute Darstellung – ganze vier Sterne gab es als Belohnung.

Nach einem Start bietet sich direkt die Möglichkeit nach bestimmten Rezepten oder Zutaten zu suchen, was auch zuverlässig funktioniert. Momentan wird auf über 7.000 Kochrezepte und fast 2.000 Zutaten aus der Datenbank von Rezeptewiki zurückgegriffen. Will man sich überraschen lassen, reicht ein Schütteln des iPhones – und schon bekommt man zufällige Rezepte präsentiert.

Hat man einmal ein Rezept ausgewählt, welches übrigens in einer frei sortierbaren Favoritenliste abgelegt werden kann, ist es fast unmöglich, das Rezept noch zu vermasseln. Neben Informationen über die Zutaten wird sogar eine Liste des benötigten Kochgeschirrs aufgeführt, direkt darunter geht es direkt zur Zubereitung.

Alle Arbeitsschritte sind detailliert beschrieben und selbst für Laien verständlich – es wird sogar angegeben, dass einige Schritte bereits am Vortag durchgeführt werden sollten. Ebenfalls integriert ist eine einfach zu verwaltende Einkaufsliste.

Wenn ihr die App gewinnen wollt, müsst ihr nicht mehr tun als einen Kommentar unter diesem Artikel zu schreiben. Am kommenden Mittwoch, den 10. März, werden wir unter allen Teilnehmern fünf Gewinner ermitteln.

Da wir den Gewinn per E-Mail versenden, ist zur Teilnahme eine gültige Adresse erforderlich. Diese wird von uns natürlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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