Tap-Translate: Kleiner Helfer für Safari & Co

Heute wollen wir euch einen kleinen Helfer für iPhone und iPad vorstellen. Nach einer kurzen Installation integriert sich Tap-Translate als Lesezeichen in euren iOS-Browser. Auf Webseiten kann man damit einfach einzelne Wörter oder ganze Paragraphen übersetzen und vorlesen lassen. Die Universal-App kostet 1,59 Euro, die vorhandene Lite-Version beschränkt sich auf die Übersetzung einzelner Wörter. Anbei unser Youtube-Video.

Unser Kurz-Fazit: Wer immer mal wieder internationale Webseiten ansurft und nicht absolut fit in Sachen Vokabeln ist, kann mit Tap-Translate einzelne Wörter oder ganze Sätze übersetzen lassen, ohne den Browser oder die Webseite zu verlassen.

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Das gute Essen: Weiteres Kochbuch zum Nulltarif

Seit knapp zwei Wochen befindet sich die App Kochbuch im App Store und hat es jetzt in die Charts der meistgeladenen Apps geschafft. Es wird Zeit das wir uns die App angucken.

Das gute Essen: Weiteres Kochbuch zum NulltarifKochbücher gibt es wie Sand am Meer, doch welches ist seinen Preis wert? Die App die den simplen Namen Kochbuch trägt ist eine Gratis-App und enthält 50 Rezepte aus dem gedruckten Kochbuch Das gute Essen, was für 9,95 Euro gekauft werden kann. Hierbei handelt es sich um eine Lite-Version, um einen Eindruck der App zu bekommen.

Das Kochbuch hat ein schönes Layout erhalten, jedoch gibt es noch einige Kinderkrankheiten, die man bei einer kostenlosen App jedoch noch verzeihen kann. Alle Rezepte sind in Kategorie und Rubrik eingeteilt. Man wählt aus einfach lecker, kreative Rezepte oder raffinierte Kreationen die passende Rubrik aus und schon steht das Rezept auf dem Display bereit. Das Rezept ist mit einem Bild versehen und listet alle Zutaten sowie eine Anleitung auf.

Etwas versteckt in der App ist die Rubrik „Wussten Sie schon …?“. Hier werden interessante Fragen beantwortet wie zum Beispiel „Kann man Fischsorten wie Lachs überhaupt noch mit gutem Gewissen genießen?“

Leider gibt es hier keine Schritt-für-Schritt-Anleitung um Anfängern das Kochen zu erleichtern. Zudem wären Bilder zu den einzelnen Verarbeitungsschritten hilfreich, da aus der Beschreibung manchmal nicht alles hervorgeht.

In der Gratis-App kann man sich ein wenig umsehen und ein paar Rezepte testen und danach kann man sich immer noch entscheiden, ob man zur Vollversion greifen soll oder nicht.

Da es bisher keine weiterführenden Informationen zur Vollversion gab, haben wir direkt bei den Verantwortlichen nachgefragt und der Preis der Vollversion (500 Rezepte) wird bei 2,39 Euro liegen, wobei 1 Euro an die Tafel gespendet werden. Die Vollversion kann in ca. drei Wochen via In-App-Kauf freigeschaltet werden. Außerdem wird es die App auch fürs iPad geben. Der Starttermin der HD Version ist voraussichtlich im Sommer diesen Jahres.

Wer an weiteren Koch-Apps interessiert ist, kann sich unsere Testberichte zu Rosins Rezepte, Cookiza, Rezepte oder 20 Minute Meals (Direkt-Link, da kein Test vorhanden ist) ansehen.

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Weather Pro: Für kurze Zeit zum halben Preis

Ihr seid mit der standardmäßig installierten Wetter-App nicht zufrieden? Wir hätte da eine Alternative für euch.

Weather Pro: Für kurze Zeit zum halben PreisVor langer Zeit, es war im April 2010, haben wir Weather Pro für das iPhone genauer unter die Lupe genommen und konnten damals eigentlich nur zwei Kritikpunkte feststellen: Im Vergleich zur Konkurrenz ist die App mit 2,99 Euro normalerweise recht teuer, außerdem war es recht umständlich, zwischen den verschiedenen Städten zu wechseln.

Nun gibt es die App zum halben Preis, für einen unbegrenzten Zeitraum kostet Weather Pro nur noch 1,59 Euro. Die App ist übrigens zum ersten Mal reduziert, Updates hat es dagegen schon mehrere gegeben. Mit einer Aktualisierung wurde es auch möglich gemacht, zwischen den ausgewählten Städten hin und her zu wischen.

Im App Store kommt die Wetter-App wie in unserem Test auf vier Sterne. Was auch wir etwas schade finden: Mittlerweile gibt es einen Premium-Dienst, der natürlich bezahlt werden soll. Unter anderem ist darin Skiwetter vertreten.

Nichtsdestotrotz: Weather Pro bietet deutlich mehr Optionen als die Standard-Wetter-App, unter anderem einen Niederschlagsradar, Satelitten-Filme und Wettergraphen – deshalb hat es die App bei uns auch auf den ersten Homescreen geschafft.

Ebenfalls für 1,59 Euro erhältlich und von uns zwar noch ungetestet, aber mit sehr guten Bewertungen im App Store versehen, wollen wir euch noch schnell auf Weather XXL aufmerksam machen. Letztlich wird sich so viel zwischen den Apps nicht tun.

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Schnäppchen: Fifa 11 für nur 79 Cent

Fifa 11 gab es schon einmal im Angebot, doch heute wird es zu einem unschlagbaren Preis von nur 79 Cent angeboten.

Zuletzt hatten wir über das Update von Fifa 11 berichtet, bei dem der lang ersehnte Multiplayer-Modus für das iPhone integriert wurde. Leider konnten wir den neuen Multiplayer noch nicht testen, für uns ist Fifa 11 aber trotzdem eines der besten Fußball-Spiele im App Store.

Auch die iPad-Nutzer können sich diesmal freuen. Meistens wird nur die iPhone-Version gesenkt, doch diesmal kann man die iPad-Version auch für nur 79 Cent erwerben. Die iPhone-Version gibt es zum gleichen Preis – 79 Cent.

Wir haben uns Fifa 11 in der Vergangenheit angeschaut und hängen das Video hier noch einmal an – mittlerweile hat sich die Performance aber deutlich verbessert (und der Preis stimmt):

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Apples iMovie jetzt als Universal-App verfügbar

Wie von Apple angekündigt ist iMovie jetzt auch für das iPad verfügbar. Allerdings mit ein paar Tücken.

Apples iMovie jetzt als Universal-App verfügbarAuf der letzten Keynote hat Apple sein Videoschnittprogramm iMovie ausführlich vorgestellt und gezeigt, dass man auch mit dem iPad halbwegs professionell arbeiten kann. Auch wenn es die 3,99 Euro teure App nicht so positiv überrascht hat wie die ebenfalls angekündigte Neuerscheinung GarageBand, wollen wir euch kurz darauf aufmerksam machen.

So neu ist iMovie ja auch gar nicht, schließlich ist es schon seit dem Marktstart des iPhone 4 erhältlich. Praktischerweise hat Apple ein Update als Universal-App eingespielt, bisherige Besitzer der App können sie also auch auf dem iPad 2 einsetzen. iPhone 4-Nutzer profitieren schon jetzt von 50 neue Soundeffekten, drei neuen Designvorlagen und vielen anderen Möglichkeiten.

Wie sich die App auf dem iPad 2 schlägt, können wir euch noch nicht verraten. Und auf dem iPad, das ja noch gänzlich ohne Kamera auskommen muss, lässt sich iMovie nur über Umwege installieren. Dazu wird das iPhone Konfigurationprogramm (Windows/Mac) benötigt, das wir eigentlich schon in den Tiefen unserer Festplatte vergessen hatten.

Wie wir herausgefunden haben, kann ein in iTunes heruntergeladenes iMovie in dem kleinen Tool hinzugefügt werden und von dort an ein angeschlossenes iPad der ersten Generation installiert werden. Dauer keine fünf Minuten, wirklich praktisch.

Welchen Sinn das ganze macht, müssen wir allerdings erst noch sehen. Schließlich ist das erste iPad deutlich langsamer als sein Nachfolger und verfügt über keine Kameras. Videos können so also nur über die Bibliothek geladen und müssen vorher per iTunes vom iPhone oder einer anderen Kamera übertragen werden. Eventuell können Videos auch über Apps wie Photo Sync auf das iPad geschoben werden – was bei der Dateigröße aber zumindest einige Zeit in Anspruch nehmen sollte.

Ebenfalls erhältlich ist ab sofort GarageBand, leider nicht für das iPhone, dafür aber ganz offiziell für das iPad 1 & 2. Wir werden die App im Laufe des Tages noch in einem Video vorstellen.

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Im Test: Action-Rollenspiel Dungeon Hunter 2

Wir wollen euch nochmals auf die Aktion von Gameloft aufmerksam machen und euch Dungeon Hunter 2 im Detail präsentieren.

Wie ihr sicher schon mitbekommen habt veranstalten wir in Kooperation mit Gameloft eine Preis-Aktion. Auf der Facebook-Seite von Gameloft kann man abstimmen und pro 2.000 Votes fällt der Preis um 79 Cent. Im Idealfall liegt der Preis am Samstag bei 79 Cent – natürlich für iPhone- und iPad-Version. Wie man auf der Facebook-Seite sieht, ist der Preis schon fast bei 79 Cent angelangt. Also schnell noch einmal voten!

Wir haben das Spiel schon im Vorhinein getestet und wollen euch einen kleinen Einblick (Youtube-Link) gewähren, was euch Samstag erwartet:

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Video: Lohnt sich die App Heidi’s Workout?

Gerne werfen wir für euch einen genaueren Blick auf Apps, die zur Zeit die Charts stürmen.

Heidi’s Workout wurde erst am 3. März veröffentlicht und befindet sich derzeit auf Platz sechs (gestern auf Platz vier) der meistverkauften iPhone-Apps. Was man in diesem Spiel machen muss und ob sich der Download lohnt, könnt ihr nach dem Video selbst entscheiden:

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Gerüchte-Roundup: iPhone 5 und iOS 5

Wir sind wahrlich keine Freunde von Gerüchten – wollen euch die aktuelle Lage aber kurz zusammenfassen.

Gerüchte-Roundup: iPhone 5 und iOS 5Obwohl gestern erst iOS 4.3 erschienen ist und das iPad am Freitag in den USA offiziell auf den Markt kommt, kümmert sich die Gerüchteküche schon um die nächsten offenen Baustellen. Diesmal steht natürlich das iPhone der fünften Generation im Mittelpunkt – und auch um das Betriebssystem kümmert man sich bereits.

Fangen wir mit dem iPhone an. Hier wurden angeblich Prototypen in den China entdeckt, die mit 64 GB internem Speicher daher kommen. Ob sie nun echt sind oder nicht: Das es den iPod Touch schon länger mit dem großen Speicherangebot gibt, kann man davon ausgehen, dass Apple spätestens mit dem iPhone 5 nachziehen sollte – technisch spricht schließlich nichts dagegen. Außerdem wird man mit ziemlicher Sicherheit den neuen A5-Prozessor einbauen.

Weitere Gerüchte befassen sich mit einer Alu-Rückseite des iPhone 5, ähnlich wie es schon beim ersten Modell der Fall war und beim iPod Touch der Fall ist. Die Antennen sollen dabei hinter ein Apple-Logo aus Plastik rücken, ähnlich wie man es schon vom iPad kennt.

Wir gehen allerdings davon aus, dass Apple das iPhone 5 designtechnisch nur wenig verändert wird, schließlich erfolgte bereits vom iPhone 3GS zum aktuellen Modell ein großer Sprung. Zudem ist fraglich, ob die Antennen hinter einem kleinen Logo genug Kontakt zur Außenwelt herstellen könnten: Beim iPad ist der angebissene Apfel deutlich größer und trotzdem mussten bei der UMTS-Version zusätzliche Antennen hinter einer Platikabdeckung azf der Rückseite verbaut werden.

Die neuesten Gerüchte drehen sich um iOS 5 – obwohl man ja gerade erst mit einem Update versorgt wurde. Laut den zahlreichen Spekulationen soll es sich um MobileMe und verbesserte Benachrichtigungen drehen. Ein Event gibt es angeblich schon im April – mit einem Release für iPhone und iPad brauch aber in keinem Fall vor dem Hochsommer gerechnet werden. Foto: nowhereelse.fr

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iOS 4.3: Ist Safari wirklich schneller geworden?

Bereits seit gestern Abend kann iOS 4.3 auf iPhone und iPad geladen werden. Bei uns gibt es eine erste Umfrage zum Thema.

Neben dem viel diskutierten  hat Apple auch die JavaScript-Engine verbessert haben. Ein erster kleiner Test vor einigen Tagen zeigte auf dem Papier bereits eine deutlich höhere Geschwindigkeit der Datenverarbeitung – aber macht sich das überhaupt bemerkbar?

Teilt uns in der Umfrage und in den Kommentaren mit, wie euer Empfinden nach dem Update aussieht. Könnt ihr jetzt schneller oder langsamer in Safari surfen? Vielleicht hat sich auch einfach gar nichts getan?

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Angry Bids Seasons erhält weiteres Update

Angry Birds Fans können sich wieder freuen – es gibt 15 brandneue Level!

Angry Bids Seasons erhält weiteres UpdateDie App Angry Birds Seasons wird zu bestimmten Anlässen regelmäßig aktualisiert. Der heutige Grund ist der anstehende irische Nationalfeiertag St. Patrick’s Day und genauso heißt auch die Erweiterung: „The St. Patrick’s Day Edition“.

Wie schon kurz erwähnt gibt es 15 neue Level, die alle samt in grüner Farbe gestaltet wurden. Zudem haben die Entwickler zwei weitere goldene Eier versteckt und weitere kleinere Überraschungen.

Wer Angry Birds Seasons schon sein Eigen nennen kann, kann das Update kostenlos beziehen. Wer sich das Spiel anschaffen möchte muss für die iPhone-Version 79 Cent zahlen und für die iPad-Variante 1,59 Euro.

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Kurz angetestet: Mathe mit dem Känguru

Achtung, jetzt kommt ein großes Geständnis: in Mathe war ich schon immer eine Niete. Hätte es schon damals Mathe mit dem Känguru gegeben, wäre aus mir vielleicht ein Matheass geworden.

Kurz angetestet: Mathe mit dem KänguruKurz angetestet: Mathe mit dem KänguruKurz angetestet: Mathe mit dem KänguruKurz angetestet: Mathe mit dem Känguru

Die 1,59 Euro teure App Mathe mit dem Känguru richtet sich an jüngere iPhone/iPod Touch-Nutzer oder Eltern, die die Mathematikkenntnisse ihrer Kleinen verbessern wollen. Das „Känguru der Mathematik“ ist ein internationaler Mathetest, der an einem bestimmten Tag im Jahr weltweit von Schülern der 3. bis 13. Klasse unter Aufsicht durchgeführt wird. Mehr Infos dazu gibt es auf der Website des Vereins.

Die App unterstützt das Retina-Display und kommt im klaren und übersichtlichen rot-blauen Design daher. Beschließt man, sich an die Aufgaben heranzuwagen, kann man zwischen einem Trainings- und Prüfungsmodus wählen. Im Folgenden wählt man dann noch die entsprechende Klassenstufe und somit den Schwierigkeitsgrad der Aufgaben und legt auch schon los.

Die Aufgaben selbst sind vielfältiger Natur: so finden sich zwischen einfacheren Denk-, Geometrie-und Flächen-Aufgaben auch Brüche und kompliziertere Multiplikationen. Die Darstellungen und Aufgabenstellungen sind klar und deutlich, so dass es zu keinen Verständnisschwierigkeiten kommen sollte.

Der Prüfungsmodus bietet nach der Teilnahme, bei der die Zeit gestoppt wird, auch eine kurze Auswertung, bei der die erreichten Punktzahlen für die ausgeführten Aufgaben aufgezeigt werden. Toll hier: man kann sich detaillierte Lösungswege für die falsch beantworteten Fragen ansehen und daraus für die nächste Prüfung dazulernen.

Weiterhin bietet die App die Möglichkeit, ein eigenes Profil zu erstellen, die erreichten Punkte in eine Highscore-Liste einzutragen und im Internet mit anderen Nutzern der App zu vergleichen. Für alle mathe- und knobelinteressierten jungen Menschen ist diese App sicher eine Bereicherung. Wer noch mehr erfahren will, findet hier noch ein YouTube-Video des Entwicklers:

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JellyCar 3 hat den deutschen App Store erreicht

Mitte Februar haben wir darüber berichtet, dass es eine neue Version von JellyCar gibt. Bisher war das Spiel allerdings nur im US-Store erhältlich.

Seit heute kann man JellyCar 3 auch aus dem deutschen App Store beziehen. Die Universal-App für iPhone und iPad kann für 79 Cent aus dem App Store geladen werden und ähnelt einem Jump’n’Run, auch wenn man sich an das Steuer eines Autos setzt.

In JellyCar 3 gibt es 50 thematisch ausgerichtete Level sowie ein neues Autodesign. Schon im Februar haben wir die App in einem Video vorgestellt, das wir euch nachstehend nochmals eingebunden haben (Youtube-Link).

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Personal Hotspot: Das müsst ihr beachten

Eigentlich wollten wir die Artikel zu den neuen Funktionen in iOS 4.3 in aller Ruhe vorbereiten – Apple hat uns allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Personal Hotspot: Das müsst ihr beachtenDas wohl größte neue Feature in iOS 4.3 ist ohne Zweifel der Personal Hotspot. Mit dieser Funktion lässt sich die Datenverbindung des iPhone 4 ganz einfach mit anderen Geräten teilen, zum Beispiel mit Computern, aber auch dem iPad oder dem iPod Touch. Fünf Stück sind es an der Zahl, die entweder per Bluetooth oder WLAN und ganz altmodisch auch per USB-Kabel auf das Internet zugreifen können. Wer kein Kabel nutzen möchte, sollte übrigens auf Bluetooth zurückgreifen und WLAN deaktivieren – so kann man den Akku etwas schonen.

Was muss man unbedingt beachten? Für die Verwendung des Personal Hotspot ist eine Datenflatrate dringend empfohlen. Denn am Computer fallen viel schneller große Datenpakete an, etwa beim Download von E-Mail-Anhängen, die im Normalfall automatisch und komplett geladen werden – und das geht im gut ausgebauten UMTS-Netz schneller, als man gucken kann.

Wir haben uns im Vorfeld schon bei den drei großen Mobilfunkbetreibern erkundigt, wie es um die neue Funktion steht. Die positive Nachricht: Man unterscheidet nicht zwischen dem bisher möglichen Tethering und dem neuen Personal Hotspot. Es sind also keine neuen Einstellungen oder Tarife notwendig.

Bei der Telekom können alle Kunden, die ihren Complete-Vertrag nach November 2010 abgeschlossen haben, den Personal Hotspot kostenlos im Umfang ihres Datenpakets nutzen. Bei älteren Tarifen müsste ein knapp zehn Euro teures Modem-Paket gebucht werden, was sich allerdings kaum lohnt. Wir empfehlen im Zweifel den Vertrag zu verlängern, falls das schon möglich ist.

Etwas komplizierter ist es bei Vodafone. Vodafone ermöglicht seinen Kunden die kostenlose Nutzung des Personal Hotspots mit der „SuperFlat Internet“ und der „SuperFlat Allnet Internet“. Kunden mit den Tarifen „SuperFlat Internet Wochenende“ und „SuperFlat Internet Festnetz/Mobil“ erhalten diese Möglichkeit durch Zubuchung des Dienstes „InternetPlus Flat“ – was aber mindestens 20 Euro pro Monat kostet.

Ganz einfach macht es o2. Hier wird offiziell ein Internet Pack L vorausgesetzt, das in Verbindung mit o2 Blue Tarifen 20 Euro pro Monat kostet – bei anderen Verträgen sind es fünf Euro mehr. Falls ihr den Personal Hotspot mit einem Internet Pack M (+ Smartphone-Option) nutzt, verstoßt ihr offiziell gegen die Vertragsbedingungen.

Insgesamt sieht die Angelegenheit also sehr unproblematisch aus. Lediglich die Einschränkung auf das iPhone 4 ist für den ein oder anderen Nutzer sicher schade.

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Apple gibt iOS 4.3 zum Download frei

Der angekündigte Termin war eigentlich der 11. März, doch iOS 4.3 steht ab sofort zum Download bereit.

Apple gibt iOS 4.3 zum Download freiWarum Apple das neue Betriebssystem früher als geplant veröffentlicht ist ein Rätsel. Auch durch die Zeitverschiebung ist es nicht zu erklären. Wer die Keynote verfolgt hat, wird die neuen Funktionen schon kennen.

Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick: Der mobile Browser Safari hat eine neue Engine bekommen, die jetzt doppelt so schnell arbeiten soll als die bisherige. Dadurch sollen die meisten Webseiten schneller geladen werden können. Auch iCab Mobile und alle anderen Browser (mit Ausnahme von Opera Mini) setzen auf die Safari-Engine und können somit auch vom Update profitieren.

Zudem können alle iPhone 4 Besitzer die “Personal Hotspot”-Funktion nutzen, die wir gleich noch genauer Beleuchten werden. Mit dem neuen Fature HomeSharing kann man ab sofort die eigene iTunes-Bibliothek auf sein iOS-Gerät streamen.

iOS 4.3 kann über iTunes geladen und installiert werden. Allerdings kann das Update nicht mehr auf dem iPhone 3G oder älter installiert werden. Habt ihr das Upgrade schon durchgeführt?

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Die Gewinner: 60 Promocodes gehen an…

Vor wenigen Stunden ist unser aktuelles Gewinnspiel zu Ende gegangen und nun geben wir die Gewinner bekannt.

Zu gewinnen gab es 35 Promocodes für die App Trink-Wecker Pro und 25 Promocodes für die App Doodle Squares HD. Auf Facebook haben insgesamt 265 Personen mitgemacht und Emails haben wir nur zehn erhalten. Die Gewinnchancen waren ohne Facebook-Konto wohl doch nicht so schlecht.

Aber anscheinend war das auf der virtuellen Gitarre  gespielte kleine Lied ein wenig zu schwer, auch wenn wir euch einen Tipp mit auf den Weg gegeben haben: „In der Band singt zwar ein Armstrong, aber der war noch nie auf dem Mond, denn da ist es ihm nicht grün genug.“ Wer diese zwei Informationen richtig kombiniert hat ist sicher schnell auf den Namen der Band gekommen: Green Day. Jetzt noch schnell ein paar Songs durchsucht und die richtige Email mit „Green Day – Good Riddance (Time of my life)“ hätte einen Gewinn gebracht. Aus den zehn Einsendungen haben allerdings nur vier Leute die richtige Antwort gewusst. Gewonnen haben: Sebastian G., Torsten M., Eris S und gero0301.

Die 35 Gewinner für jeweils einen Promocode für die App Trink-Wecker Pro sind: Jörg K., Oliver K., Sascha S., Nicolas A., Robert S., Steffanie S., Ines B., Stephan W., Marc K., Anna Lena F., Susanne V., Steffen K., Antje F., Daniel W., Jan M., Markus B., Markus K., Michael M., Nils B., Friederike R., Ivonne H., Markus P., Meike B., Henrik F., Andrea C., Luksa S., Myriam K., Oli S., Philip T., Julia B., Tobias G., Sarah K., Simon B. und Jennifer P. Ihr bekommt auf Facebook eine Nachricht mit einem Promocode.
Nachtrag: Da Facebook mich gerade für Private-Nachrichten gesperrt hat, muss der Gewinn anders verteilt werden. Alle Personen vor Markus P. müssten schon eine Nachricht auf Facebook erhalten haben. Alle restlichen, also alle nach Markus P. melden sich bitte per Email an contest [at]appgefahren.de. Am besten mit der Email-Adresse, wo man den Namen direkt erkennen kann und einen Facebook-Link zum eigenen Profil, damit die Gewinne an die richtigen Personen gehen. Anna L. und Susanne V. senden bitte ebenfalls eine Email.

Glückwunsch an die Gewinner und viel Spaß mit den Apps.

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