Corona-Warn-App: Neues Update bringt Eventregistrierung mit

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Wie versprochen haben die Deutsche Telekom und SAP die Corona-Warn-App (App Store-Link) um eine Funktionalität zur Eventregistrierung ergänzt. Das entsprechende Update steht in den jeweiligen Stores zum Download bereit.

Und das ganze funktioniert so, wie man es sich vorstellt: Veranstalter und Einzelhändler können einen QR-Code erstellen, in dem alle notwendigen Daten über die Veranstaltung kodiert werden. Dazu zählen beispielsweise Ort der Veranstaltung, Datum, Art der Veranstaltung und gegebenenfalls Beginn und Ende. Besucher können den QR-Code mit der Corona-Warn-App scannen und können so Ein- beziehungsweise Auschecken. Der Check-In wird lokal auf dem Smartphone gespeichert und nach zwei Wochen automatisch gelöscht.


Werden Besucher später auf COVID-19 positiv getestet, können Nutzer eine grüne oder rote Warnung erhalten. Wer weniger als 10 Minuten vor Ort war, bekommt eine Begegnung mit geringem Risiko (grüne Kachel) angezeigt. Wer länger vor Ort war und sich der Aufenthalt überschnitten hat, gibt es eine Warnung über eine Begegnung mit erhöhtem Risiko (rote Kachel).

Weiterführende Informationen gibt es auf dieser Webseite. Dort wird auch erklärt, wie Veranstalter, Einzelhändler und Privatpersonen die neue Eventregistrierung nutzen können.

‎Corona-Warn-App
‎Corona-Warn-App
Entwickler: Robert Koch-Institut
Preis: Kostenlos

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Kommentare 15 Antworten

    1. Recht hast Du, trotzdem wär das ohne Luca überhaupt nicht auf den Plan gekommen.
      Peinlich ist eher, dass Externe sich den Kopf zerbrechen mussten, wie es gehen könnte.
      Nachmachen ist jetzt auch nicht so die hohe Kunst, wenn man weiß, welche Fehler die anderen begingen. ?

      1. Naja, Konkurrenz belebt immer das Geschäft. Und das Ideen oft erst durch Konkurrenz entstehen ist auch kein Geheimnis. Ist mir aber nun mal lieber das ganze einem staatlich forcierten/geförderten Projekt zu überlassen als einem privaten Projekt.

        1. @Marc – gar kein Grund zur Rechtfertigung. Ich stimme Dir doch zu!
          Der Rest drehte sich nur um meine Gedanken und dass man trotzdem froh sein muss, dass sich überhaupt irgendwer nen Plan gemacht hat. Alles gut! ?

  1. Es soll ja nicht für das Personen Traking genutzt werden. Kann Mannspersonen trotzdem seinem Kind z.B. in den Schulranzen legen, oder funktioniert dies nicht?

    1. Naja, wenn aber später Restaurants nur Besucher reinlassen, welche sich über die App einloggen, dann wird man sie schon nutzen müssen und es verpufft nicht. Es ist aber eh Weltklasse wie die Leute auf Facebook etc. auf die Barrikaden gehen und über den Datenschutz meckern… merkste selbst…

  2. Da man ja keine persönlichen Daten hinterlegt muss man sich ja de facto nochmal beim Veranstalter schriftlich registrieren,denn die Daten bekommt ja im Falle einer positiven Meldung sonst keiner..
    Oder hab ich da was falsch verstanden?
    In den Verordnungen müssen ja immer Kontaktdaten dem Gesundheitsamt vorgelegt werden…

    1. Du musst dich nicht beim Veranstalter „schriftlich registrieren“. Du bekommst über die App (App weiß wegen dem Abscannen beim Eintritt, daß du in dieser Veranstaltung warst) eine Warnmeldung, wenn die positiv getestete Person länger als 10 min in deiner Nähe war. Damit meldest DU dich beim Gesundheitsamt.

  3. Es wäre wirklich wunderbar wenn ein Geschäft einen QR Code generell erstellt. Wenn man rein geht wird man registriert und wenn man rausgeht ausgetragen.
    Das Geschäft erstellt einen generellen QR Code für sich.
    Kann doch nicht so schwer sein.

    1. So ist es doch auch. Bei meinem Friseur hängt im Eingang und in jedem Spiegel ein Code. Scannen, fertig , nach 1h wird man gefragt ob man immer noch vor Ort ist, oder vergessen hat sich auszutragen. Kein Zettel schreiben mehr. Nix.

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