Das sind die Vorteile: Aus Office 365 wird das neue “Microsoft 365”

Am 21. April erfolgt die Umstellung

Ab dem 21. April wird es Microsoft Office 365 nicht mehr geben. Doch für Bestandskunden ändert sich wenig: Der Name wird auf “Microsoft 365” geändert, zeitgleich gibt es noch mehr Funktionen. Die Umstellung erfolgt automatisch, außerdem bleiben die Preise gleich.

Aus “Office 365 Personal” wird dann “Microsoft 365 Single” und aus “Office 365 Home” wird “Microsoft 365 Family”. Der Single-Plan ist eine Einzelplatzlizenz, der Family-Plan kann weiterhin mit bis zu sechs Personen genutzt werden.


Microsoft Teams für alle & Family Safety in Kürze

Während Microsoft Teams nur für Unternehmen verfügbar war, wird die Plattform fortan auch für Privatanwender geöffnet. Wenn Unternehmen hier ihre Projekte planen, könnt ihr mit Freunden und der Familie den nächsten Urlaub organisieren, mit allen chatten und Vereinbarungen treffen. Ebenso gibt es einen gemeinsamen Kalender, eine optionale Standortfreigabe, Videochats, Dokumente in der Cloud und mehr.

Microsoft 365 beinhaltet auch Microsoft Family Safety, das demnächst verfügbar gemacht wird. Hier gibt es ebenfalls eine Standortermittlung und eine Art Bildschirmzeit mit Inhaltsfilter und Limits.

Kommentare 4 Antworten

  1. Ich frage mich, was an Family Safety so neu sein soll. Das kann man doch im MS Account derzeit auch schon alles einstellen. Damit steuere ich die Computerzeit meiner Jungs am Windows-Rechner und der Xbox. Klappt super.

    1. Ok, die Standort-Freigabe ist neu. Aber das halte ich eh für grenzwertig, mein Kind auf Schritt und Tritt zu überwachen. Brauche ich also nicht, aber muss ja jeder selber wissen.

      1. Puh, ich weiß nicht genau wie ich es formulieren soll. Ich versuche es einfach mal: Du argumentierst, dass du etwas nicht brauchst, weil du es für grenzwertig hältst, obwohl du selbst bestimmen kannst ob du die Grenze überschreitest? Wäre die Standort-Freigabe für dich in Ordnung, wenn du wüsstest, dass du dein Kind nicht auf Schritt und Tritt damit überwachst, sondern nur im Notfall nachschauen kannst, wo es sich aufhält? Oder geht es dir darum, dass *andere*, also mehr oder weniger der Dienstbetreiber, in diesem Fall Microsoft, dein Kind nicht auf Schritt und Tritt überwachen (können) soll?

        Falls du die letzte Frage mit “Nein” beantwortest, scheinst du dir selbst nicht so recht über den Weg zu trauen. Solche Argumentationen sehe ich in letzter Zeit recht häufig. Dabei liegt es an uns allen, ob wir solche Dienste (für uns) missbrauchen. Wer das nicht kontrollieren kann, der sollte tatsächlich die Finger davon lassen.

  2. Hmmmhhhh …. ich habe gerade eine Lizenz gekauft für Office 365 Home.
    Sollte ich die jetzt schon aktivieren und die Officekomponenten installieren oder besser bis nach dem 21. April warten?
    Oder wäre das “Jacke wie Hose”?
    Könnte ich Teams z.B. einfach “nachinstallieren”?
    Wäre sehr dankbar für ´nen guten Rat!

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