Geheimakte Sam Peters: Beliebtes Point-and-Click-Adventure erstmals nur 89 Cent

Auch heute gibt es neben einigen bemerkenswerten Neuerscheinungen noch zusätzlich Schnäppchen im App Store zu ergattern. Eines davon ist Geheimakte Sam Peters.

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Geheimakte Sam Peters (App Store-Link) ist noch gar nicht so lange im deutschen App Store vertreten – erst am 29. Oktober dieses Jahres hat das Point-and-Click-Abenteuer den Weg auf unsere iOS-Geräte gefunden. Gegenwärtig lässt sich das ansonsten für 2,69 Euro erhältliche Spiel zum Sparpreis von 89 Cent erwerben. Mit einer Downloadgröße von über 600 MB ist auch Geheimakte Sam Peters kein Leichtgewicht, dafür lässt sich das Game allerdings auch komplett in deutscher Sprache spielen.


Im Gegensatz zum Vorgänger Geheimakte Tunguska (App Store-Link) mit seinen über 10 Stunden verfügt Geheimakte Sam Peters allerdings über eine verkürzte Spieldauer von geschätzten 3 bis 5 Stunden – zum aktuellen Preis von 89 Cent kann man über diesen kleinen Makel allerdings gut und gerne hinwegsehen. Freunde des Game-Genres werden an Geheimakte Sam Peters allerdings ihre wahre Freude haben: Das Gameplay ist anspruchsvoll, erschließt sich allerdings aufgrund von gut versteckten Objekten und deren Kombinationen nicht sofort auf Anhieb. Hier heißt es, selbst auf die Lösung zu kommen oder von der bereitgestellten Komplettlösung Gebrauch zu machen.

Kurze Spieldauer, aber interessante Hintergrundgeschichte

Die Geschichte des Spiels dreht sich um die Journalistin Sam Peters, die für ihre Recherchen oft an die exotischsten Orte auf der ganzen Welt beordert wird, um dort Material für ihre Artikel zu sammeln. Nachdem sie sich zu Beginn aus einer misslichen Lage auf Indonesien befreit hat, bekommt sie von ihrem leicht angefressenen Redaktionsleiter gleich den nächsten Auftrag präsentiert: Sie soll einen Berliner Wissenschaftler nach Ghana begleiten, wo auf dem Grund des Kratersees Lake Bosumtwi Algen gefunden wurden, deren DNA außerirdische Spuren aufweisen. Doch vor dem Antritt ihrer Reise entdeckt sie, dass der Wissenschaftler bereits ohne sie aus Berlin verreist ist – und Sam Peters muss sich allein durchschlagen, inklusive eines beschwerlichen Wegs durch die Wildnis, wilden Tieren und Dämonen aus der afrikanischen Folklore.

Die Protagonistin kann mit einfachen Fingertipps in der jeweiligen Szene bewegt werden, zudem lassen sich bestimmte Objekte über ein Lupen- und Handsymbol am oberen Bildrand entweder betrachten oder auch direkt in ein eigenes Inventar aufnehmen. Besonders wichtig ist auch die Funktion, verschiedene eingesammelte Gegenstände entweder im Inventar miteinander zu kombinieren, um so beispielsweise neue Werkzeuge zu kreieren, oder sie auch aus dem Inventar zu ziehen und mit Objekten auf dem Screen anzuwenden.

Sicher kommt Geheimakte Sam Peters sowohl hinsichtlich seiner Spieldauer als auch des Kultfaktors nicht ganz an Geheimakte Tunguska heran – für Point-and-Click-Fans sollte aber auch dieser Titel, gerade zum kleinen Preis von 89 Cent, für einige Stunden Spielspaß sorgen. Unseren kompletten Testbericht zu Geheimakte Sam Peters könnt ihr hier nochmals nachlesen: Wir haben dem Game damals 4 von 5 möglichen Sternen attestiert.

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