Google Maps: Zahlreiche kleine Verbesserungen für iPhone und iPad

Seit dem Start vor rund zehn Jahren hat Google Maps das Internet mitverändert. Heute gibt es mal wieder Neuigkeiten aus dem App Store.

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Während Apple sich aktuell mit ziemlich coolen Spielereien beschäftigt und in der eigenen Karten-App animierte 3D-Objekte in London hinzugefügt hat, kümmert sich Google mit dem aktuellen Update von Google Maps (App Store-Link) um Neuerungen für den alltäglichen Gebrauch. Die Universal-App mit dem weltweit online abrufbaren Kartenmaterial steht ab sofort in Version 4.3.0 zum Download bereit.


Besonders interessant ist die neue Version für alle Nutzer, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind und ihre Fahrten mit Google Maps planen. Sie können eine Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln nun einfach in den Kalender übernehmen und so jederzeit abrufen, ohne die Route in Google Maps immer wieder aufzurufen. Praktisch ist das vor allem in Städten, in denen Google Maps schon Daten aus dem Nahverkehr liefert, was bei uns in Bochum leider noch nicht der Fall ist.

Außerdem zeigt Google Maps beim Nachschlagen von Adressen ab sofort Unternehmen in der Umgebung an und liefert Kurzinfos zu beliebten Sehenswürdigkeiten. Letzteres ist meiner Meinung nach im kostenpflichtigen, dafür aber auch dank Offline-Funktionalität im Ausland funktionierenden City Maps 2Go etwas besser gelöst.

Bei mir hat Google Maps seinen Platz auf der ersten Seite des Homescreens weiterhin sicher. Wie sieht es bei euch aus: Sind Apples Karten euer Favorit? Oder habt ihr sogar eine ganz andere App im Einsatz?

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Kommentare 7 Antworten

  1. Vermutlich gefüttert durch die vielen Daten der ganzen Android-Nutzer ist die Verkehrsvoraussage von Google Maps schon beeindruckend (und natürlich in dem Atemzug auch beängstigend). Zwar ist die Sprachausgabe der App total holprig und auch nicht schön zuzuhören (weiß aber auch nicht wie das bei Apple ist, da ich idR Navigon nutze) aber durch die Echtzeit Verkehrsinfos ist eine Route im Feierabendverkehr mittlerweile echt um einiges besser zu planen als ohne. Vor allem, da sich die Verkehrsinfos nicht wie bei TMC oder den Zusatzdiensten von Navi-Apps meist nur auf Autobahnen und gewisse Bundesstraßen beschränkt, sondern weil es auch überall innerorts klappt.

  2. Für Navigation im Auto nutze ich gerne Waze. Rein von der Darstellung gefallen mir Apples Maps besser als Google. Allerdings findet Google, gerade im Ausland, über die Suchfunktion nahezu wirklich alles. Das ist Apple m.E. noch weit davon entfernt.

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