MediathekView: Mac-App des Mediatheken-Downloaders erhält neues Design

Version 13.9.1 steht zum Download bereit

Wer gerne Sendungen aus dem Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunk ansieht, wird möglicherweise schon über MediathekView gestolpert sein, das es neben macOS auch für Windows oder Linux gibt. Mit der kostenlosen Anwendungen kann man die Online-Mediatheken von ARD, ZDF und der weiteren regionalen Sender durchsuchen und unter anderem Aufnahmen für bestimmte Sendungen abonnieren und herunterladen.

Ab sofort liegt das praktische und kostenlos nutzbare Programm in Version 13.9.1 auf der Website des Entwicklerteams zum Download bereit. Diese klären im Changelog zur neuen Version zunächst darüber auf, dass v13.9.1 die letzte Version mit Unterstützung für 32-Bit-Betriebssysteme sein wird. „Ab Version 14 werden nur noch 64-Bit-Betriebssysteme unterstützt“, heißt es im Changelog. Als Voraussetzung wird macOS 10.14 Mojave angegeben.


Neue ARTE-Ländersender integriert

Mit dem jüngst veröffentlichten Update hat man zudem auch ein neues „Look & Feel“ integriert, dessen Oberfläche laut Angaben der Verantwortlichen „für eine deutlich bessere Lesbarkeit und Schärfe der Anwendung sorgt“. Im direkten Vergleich mit meiner Vorgängerversion halten sich die sichtbaren Änderungen allerdings in Grenzen. Lediglich die Titelleiste, in der sich die Tabs „Filme“ und „Downloads“ befinden, wurde etwas überarbeitet und wirkt nun etwas präsenter und logischer.

Zudem hält das aktuelle Update einige kleinere Verbesserungen bereit, darunter die Integration von weiteren länderspezifischen Sparten des ARTE-Senders, eine Option zum Löschen der lokalen Filmliste, Optimierungen in der Abo-Historie und eine verbesserte Zuverlässigkeit beim Filtern nach „ZDF tivi“. MediathekView empfiehlt sich vor allem für interessante Mediatheken-Inhalte, die nur für kurze Zeit online zur Verfügung stehen, um diese nach einem Download auf den Mac flexibler konsumieren zu können.

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Kommentare 3 Antworten

  1. Meine Erfahrung: Die Dateinamen sind in der Webversion kryptisch. Wenn man Dateien runterladen und später schauen will, muss man renamen. Der Mehrwert des lokalen Programms (ich nutze AppImage auf Linux) liefert tatsächlich einen Dateinamen, der dem Sendungstitel entspricht.

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