Die erste Videopuzzle-App für iPhone und iPod Touch

Man denkt eigentlich schon, dass es für alles eine App gibt, doch dann kommt immer wieder was neues in den Store, was es bisher noch nicht gegeben hat.

Die App VideoPuzzle! steht zu ihrem Namen und macht genau das, was sie schon vermuten lässt. In der App selbst findet man derzeit allerdings nur fünf schon vorhandene Video-Puzzles. Hier kann man zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen. Um so schwerer es ist, desto kleiner werden die Puzzlestücke.

Anfangs bekommt man für wenige Sekunden das richtige Video angezeigt und danach kann man sich ans Werk machen und das Video wieder richtig zusammenzusetzen. Dabei schiebt man die einzelnen Stücke einfach mit dem Finger an die richtige Stelle oder tippt doppelt auf eines drauf, um es horizontal zu spiegeln.

Es gibt zwar nur fünf integrierte Videos, doch das beste Feature haben wir noch nicht genannt. Man kann sich kinderleicht eigene Video-Puzzles in Echtzeit erstellen. Dazu wählt man einfach den „Kamera-Modus“ aus, richtetet die Kamera auf ein Objekt aus und danach kann man direkt anfangen das Bild wieder zusammenzusetzen. Außerdem ist es möglich, Fotos und Videos aus der eigenen Mediathek zu verwenden.

Für 79 Cent sicher eine gute Idee, besonders der Kamera-Modus konnte im Kurz-Test überzeugen.

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medpex Apotheke: Immer weiter verbessert

Vor einigen Wochen haben wir euch schon auf eine Versandapotheke für das iPhone aufmerksam gemacht. Nun wollen wir das Thema noch einmal aufgreifen.

Wir finden es sehr löblich, dass sich die Beteiligten hinter der medpex Apotheke nach unserem Test ihrer App im Januar nicht lumpen ließen und die mobile Apotheke weiter verbessert haben. Zwei Mal wurde die App seit unserer Berichterstattung schon verbessert.

Mit dem Update auf Version 1.25 hat sich auch optisch einiges getan: Die App ist jetzt vollkommen für das Retina-Display des iPhone 4 optimiert, es sind keine verpixelten Grafiken mehr vorhanden.

Und auch in Sachen Zahlungsmethoden hat sich einiges getan. Wer jetzt mal eben ein paar Medikamente bestellen möchte, kann seine Bestellung jetzt auch per Paypal bezahlen – das dürfte den meisten Nutzern ja besonders zusagen.

Abgesehen von der Tatsache, dass man sich weiterhin einen Account auf der Webseite erstellen muss, um etwas mit der App zu bestellen, können wir sagen: Ein Blick in MedPex schadet nicht – immerhin kann man die App kostenlos auf das iPhone laden.

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Gameplay-Trailer: Rainbow Six kommt am 17. März

Am 17. März will Gameloft Rainbow Six: Shadow Vanguard in den App Store bringen. Erhältlich wird es für iPhone und iPod Touch sein, geboten werden neben elf Missionen auch Co-Operationen und Multiplayer-Duelle. Einige Screenshots hatten wir euch ja schon hier präsentiert. Gespannt sein darf man auf eine eventuelle deutsche Version, die Blutspritzer sind hierzulande (aus gutem Grund) sicher nicht gerne gehen. Falls das eingebettete Video nicht funktionieren sollte, nutzt bitte diesen Youtube-Link. Unseren Testbericht wird es kurz nach dem Release geben.

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Air Video-Update: Vorboten von iOS 4.3

Im App Store tauchen die ersten Vorboten von iOS 4.3 auf. Einige Entwickler waren bereits fleißig.

Ob sich die Entwickler der Universal-App Air Video über das anstehende iOS-Update freuen oder nicht – das wissen wir leider nicht genau. Auf der einen Seite können sie ihrer App eine neue Funktion spendieren, dafür gibt es allerdings auch neue Konkurrenz.

Mit iOS 4.3, das am Freitag für iPhone, iPod Touch iPad bereitsteht, verbessert Apple die AirPlay-Unterstützung. Das kommt auch der beliebten App Air Video zu Gute, mit der man auf einem Rechner abgelegte Videos auf sein iGerät übertragen kann.

Mit AirPlay geht es noch einen Schritt weiter: Vom iPhone oder iPad können die Videodaten gleich weitergereicht werden, zum Beispiel an einen angeschlossenen Fernseher. So kann man sich zum Beispiel ein Media Center im Wohnzimmer sparen.

Konkurrenz bekommt Air Video aber direkt von Apple, schließlich wird mit iOS 4.3 das so genannte iTunes Home Sharing ermöglicht. Damit wird man Musik, Filme und TV-Sendungen aus der eigenen Mediathek über ein lokales Netzwerk (Air Video kann auch über das Internet laufen) übertragen. Am Wochenende werden wir mal schauen, welche Lösung die bessere Alternative ist: Das 2,39 Euro teure Air Video oder die kostenlose Apple-Lösung.

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Minigore noch kurze Zeit kostenlos

Gestern schon kurz in den Kommentaren, heute noch einmal für alle: Minigore ist momentan kostenlos.

Wer auf ein wenig Action für Zwischendurch steht, sollte jetzt aufmerksam weiterlesen. Minigore, ein rund 50 MB großes Spiel aus der Schmiede von Chillingo, wird momentan kostenlos angeboten. Damit könnt ihr immerhin 79 Cent sparen.

Das eigentliche Spielprinzip ist auf dem iPhone schon längst bekannt. Minigore ist einer der vielen Dual-Stick-Shooter, mit einer durchschnittlichen Bewertung von vier Sternen aber einer der besseren Sorte.

Mit drei verschiedenen Waffen und Dauerfeuer bewegt ihr euch durch diverse Level, die allesamt in 3D gestaltet sind. Dabei müsst ihr immer wieder versuchen, euch gegen die vier verschiedenen Formen der Furries zu behaupten.

Mit dem letzten Update, das immerhin schon im Dezember erschienen ist, wurde sogar ein Coop-Multiplayer hinzugefügt, der bisher leider nur über ein lokales Netzwerk funktioniert.

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Movies HD: DVD-Bibliothek im Blick

Nachdem wir uns bereits DVD Shelf auf dem iPhone angesehen haben, sind wir weiterhin auf der Suche nach einer guten App für die Verwaltung unserer DVD-Bibliothek. Als nächsten Kandidaten haben wir uns Movies HD für das iPad angesehen. Die App kann für 3,99 Euro aus dem App Store geladen werden, hat uns aber nicht vollkommen überzeugt – mehr Infos gibt es im Video. Weitere Alternativen stellen wir euch im Laufe der Woche vor.

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HandyEtat: Kostenkontrolle für iPhone und iPad

Nicht jeder iPhone- und iPad-Besitzer hat einen Vertrag mit Flatrate. Mit HandyEtat hat man seine Kosten immer im Blick.

Die App HandyEtat (1,59 Euro) hat vor wenigen Wochen ein großes Update erhalten und ist jetzt auch für das iPad optimiert. Natürlich bleiben die alten Funktionen alle bestehen und man kann mit wenigen Einstellungen seinen Vertrag (nur T-Mobile) in der App verankern.

In einer übersichtlichen Auflistung bekommt man verbrauchte Minuten, SMS und MMS angezeigt. Wenn eine Rechnung vorhanden ist, werden weitere Details angezeigt. Außerdem kann man nach dem Update noch mehr Diagramme erstellen. Das kann für die Zukunft helfen: Denn wenn man sein Telefonverhalten genau kennt, kann man nach Ablauf der Vertragslaufzeit eventuell in einen günstigeren Tarif wechseln.

Einigen fragen sich sicher jetzt, warum man HandyEtat auf dem iPad nutzen sollte? Einfache Antwort: Da es das iPad auch in der 3G Variante gibt und die meisten Flatrates auf ein bestimmtes monatliches Volumen begrenzt sind – so kann man im Blick behalten, wie viel Daten man verbraucht hat. Wer eine reine Flatrate hat, benötigt eine solche Funktion natürlich nicht unbedingt. Um die Sicherheit zu gewährleisten kann man zudem den Zugang mit einem Passwort versehen.

HandyEtat ist kein Produkt der Telekom, allerdings werden nur Verträge des rosa Riesen unterstütz. Zuletzt wollen wir noch kurz auf die eigene App der Telekom „Kundencenter“ eingehen. Dort lässt sich zwar der Verbrauch anzeigen, doch insgesamt macht die App einen schlechten Eindruck. Die durchschnittliche Wertung liegt bei 2,5 von 5 Sternen.

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Get Me Out: Puzzle heute kostenlos im App Store

Wir hatten heute noch gar kein kostenloses Spiel für euch. Das holen wir nun nach.

Get Me Out erfindet das Rad sicher nicht neu, bietet mit 120 Leveln aber einen großen Umfang, den ihr euch heute kostenlos auf euer iPhone laden könnt. Die im Dezember 2010 erschienene App hat mittlerweile ein Update mit neuen Leveln erhalten und kostet im Normalfall 2,39 Euro.

In Get Me Out müsst ihr Holzblöcke so über das Spielfeld schieben, dass der markierte Spielstein durch den Ausgang geschoben werden kann. Gerade in späteren Leveln ist das eine echte Herausforderung, die man nicht unbedingt im ersten Anlauf meistert.

Das Puzzle ist jedenfalls einfach zu erlernen und bietet doch gewisse Herausforderungen. Die Entwickler versprechen zudem, in Zukunft weitere Level hinzuzufügen, natürlich ohne Kosten – denn heute kann Get Me Out kostenlos aus dem App Store geladen werden.

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Reduziert: Sacred Odyssey und Eternal Legacy

Zwei wirklich gute Spiele wurden vor wenigen Stunden im Preis gesenkt.

Gameloft hat still und heimlich zwei Apps im Preis gesenkt. Das Action RPG-Spiel Sacred Odyseey hat in unserem Test vier von fünf Sternen bekommen. Die App kann mit einer guten Grafik und einfallsreichen Story überzeugen. Wer gerne und viel am iPhone spielt, wird an Sacred Odyssey seinen Spaß finden. Leider ist hier nur die iPhone-Version von 5,49 Euro auf 3,99 Euro gesenkt worden. Die HD Version steht als Gratis-App bereit, jedoch muss man die Vollversion via In-App-Kauf für 5,49 Euro erwerben.

Bei der zweiten App kommen aber auch die iPad-Besitzer in den Genuss ein Schnäppchen machen zu können. Die App Eternal Legacy gibt es seit Anfang Dezember 10 und wird erstmals für 3,99 Euro statt 5,49 Euro angeboten. Man betritt die Welt von Algoad und kämpft sich durch viele Missionen und Aufgaben. Auch hier kommen Grafik-Fans auf ihre Kosten, denn alle Landschaften sind in 3D gestaltet. Eternal Legacy ist im App Store mit vier von fünf Sternen bewertet. Die iPhone- und iPad-Version werden für kurze Zeit zu je 3,99 Euro angeboten (keine Universal-App).

Wie lange das Angebot gilt können wir euch leider nicht sagen, da es keine genauen Angaben dazu gibt. Jedoch sollte man nicht zu lange überlegen, denn sonst ärgert man sich, wenn man das Angebot verpasst hat.

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iOS 4.3: JavaScript-Performance verdoppelt

Auf der letztwöchigen Keynote wurde nicht nur iOS 4.3 angekündigt, sondern auch eine überarbeitete JavaScript-Engine.

Einige Tage vor dem Release des iPad 2 in den USA gibt es schon die ersten Testergebnisse mit der neuen Version des Apple-Betriebssystem, das ja schon seit einigen Tagen für Entwickler bereit steht und von deutschen Nutzern ab dem 11. März heruntergeladen werden kann.

Auf der englischen Webseite Jeftek gibt es nun erste Testergebnisse, welche die Verbesserungen der neuen Version zeigen – auch im Vergleich zur Konkurrenz aus dem Google-Lager.

Durchgeführt wurden die Tests mit dem Sunspider-Test, hier wird lediglich JavaScript ausgeführt – also Textbausteine, die sich oft auf komplexen Webseiten wiederfinden.

Gemeinsam mit dem Motorola Xoom, das mit Android 3.0 arbeitet, meisterte das iPad 2 die JavaScript-Aufgabe am Schnellsten: Nach rund zwei Millisekunden waren die Daten verarbeitet. Erstaunlich: Das iPhone 4 arbeitet mit dem neuen Betriebssystem mehr als doppelt so schnell wie unter iOS 4.2.

Aber welche Folgen haben solche Testergebnisse für den Nutzer? Webseiten bestehen natürlich nicht ausschließlich aus JavaScript. Trotzdem kann davon ausgegangen werden, dass sich das Surfen im Internet subjektiv schneller anfühlen wird. Wie viel der Anwender davon mitbekommt, werden wir wohl alle am kommenden Freitag erfahren können…

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Keyboard Buddy: Ansteck-Tastatur für das iPhone

Eine Immer-Dabei-Tastatur für das iPhone 4? Geht nicht, gibt’s nicht.

Die Kollegen von Chip Online haben am Sonntag einen Testbericht des Keyboard Buddy präsentiert. Dabei handelt es sich nicht nur um eine einfache Hülle, sondern eine vollwertige Tastatur, mit der man auf dem iPhone noch schneller tippen können soll.

Fangen wir ausnahmsweise mit den Kritikpunkten an. Eigentlich ist das iPhone ja ein echter Leichtbau, was sich nach anstecken des Keyboard Buddy leider ändert: Die Tastaturhülle wiegt 76 Gramm, was beim iPhone leider stark ins Gewicht fällt. Mit einem wirklich dünnen iPhone hat es sich dann auch erledigt: Mit dem Keyboard Buddy ist es doppelt so dick.

Wer über diese Umstände hinwegsehen kann, bekommt eine gute Tastatur, die sich über Bluetooth mit dem iPhone verbindet und daher recht sparsam arbeitet. Die Texteingabe im Querformat ist noch einfacher als sie ohnehin schon ist.

Leider lässt sich die Zusatz-Tastatur momentan nur in den USA bestellen und ist deswegen auch nur im QWERTY-Format verfügbar. Inklusive Versandkosten zahlt man umgerechnet rund 60 Euro – sicherlich kein Schnäppchen, zudem verliert man ein wenig Komfort. Wer viel schreibt und eine richtige Tastatur vermisst, kann aber Gefallen am Keyboard Buddy finden.

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TimeCapture: Zeiterfassung für Selbstständige

Zum Start in die neue Woche haben wir gleich ein kostenloses Tool für euch ausgegraben: TimeCapture.

Viele Angestellte aus dem Rheinland haben heute frei, feiern Karneval und haben ihren Spaß. Selbstständige können sich einen freien Tag kaum leisten, zu hoch wären die Verluste. Genau für diese Gruppe unserer Nutzer haben wir nun eine App, die den Arbeitsablauf vereinfacht und ganz leicht dokumentiert.

Mit der kurzzeitig kostenlosen App TimeCapture lässt sich ganz einfach aufzeichnen, wie viel Zeit man mit welchen Projekten verbringt. Zu den einzelnen Einträgen können sogar Bilder und Notizen hinzugefügt werden.

Nachdem man seine Arbeitszeit auf verschiedene Projekte verteilt hat, kann man seine Daten sogar auswerten lassen. Sogar eine Export-Funktion für den Computer wurde integriert.

Das ehemals 3,99 Euro teure Programm ist für einige Selbstständige sicher einen Blick wert – unbedingt aber nur, weil es momentan kostenlos für das iPhone angeboten wird.

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Pro und Contra: Update-Ausschluss für alte iPhones

Am kommenden Freitag erscheint iOS 4.3 – doch nicht alle iPhone-Benutzer werden das neue Betriebssystem installieren können, denn es ist nur mit iPhone 3GS und 4 kompatibel.

Pro: Altlasten loswerden
iPhone Classic oder iPhone 3G sind schon lange nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Und auch vom iPhone 3GS zum iPhone 4 hat es einen großen Sprung gegeben, seit der Einführung des iPhones sind nun mehrere Jahre vergangen. Keine Frage: Auch die älteren Modelle sind noch nett anzusehen, aber sehr schwach auf der Brust.

So ist es kein Wunder, dass Apple sich mit dem iOS 4.3 auf die neuesten beiden Generationen konzentriert, die ja ohnehin am weitesten verbreitet sein dürften. Und wir erinnern uns: Selbst ohne Multitasking lief iOS 4 auf dem alten iPhone 3G ja schon nicht mehr rund.

Natürlich wird es immer wieder Leute geben, die sich beschweren, dass ihre Modelle keine Beachtung mehr finden. Aber hier muss auch ganz klar gesagt werden: Nirgends steht geschrieben, dass man beim Kauf eines iPhone ein lebenslanges Recht auf Updates bekommt.

Ganz im Gegenteil: Man kann sogar froh sein, dass man bei Apple überhaupt etwas bekommt. Viele andere Smartphone-Hersteller lassen die alten Modelle gleich komplett fallen, wenn neue Handys auf den Markt kommen. Für das iPhone gibt es mindestens zwei oder drei Updates mit neuen Funktionen. Ganz krass ist es bei Android: Hier gibt es wohl gefühlte zehn OS-Versionen, die von den verschiedenen Anbietern eingesetzt werden.

Contra: Alte iPhone-Modelle bleiben auf der Strecke
Nicht jeder freut sich auf iOS 4.3, da wie schon oben erwähnt das Betriebssystem nur auf iPhone 3GS und iPhone 4 installiert werden kann. Wer noch ein iPhone 3G oder älter besitzt, muss auf die Neuerungen verzichten, doch der Nachteil kann sich auch als Vorteil herausstellen. Die Entwicklung der Hardware von iPhone 3G zu 3GS war zwar nicht allzu groß, doch die Anforderungen für iOS 4.3 sind einfach zu hoch.

Wenn man das iOS auf einem 3G installieren könnte, hätte man sicher keinen Spaß mehr das iPhone zu bedienen, da es nur noch langsamer wird, als es eh schon ist. Eigentlich gibt es nicht wirklich viele Argumente, warum die Entscheidung schlecht ist. Wir als iPhone und iPad Nutzer können mehr als zufrieden sein, dass wir überhaupt Updates geboten bekommen.

Alle alten iPhone-Besitzer müssen sich damit anfreunden, dass sie „nur“ das alte System nutzen können, doch damit werden sie auch eindeutig besser fahren. Die Unterschiede von iPhone 3G zu iPhone 4 sind einfach viel zu hoch. Wer beide Geräte kennt, weiß worin die Unterschiede liegen. Interessant wäre auch zu wissen, ob es unter den Lesern noch Personen gibt die ein iPhone Classic oder iPhone 3G besitzen. Wie ist eure Meinung zum Update-Ausschluss?

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iDriver+: Pauken für die Führerscheinprüfung

Meinen Führerschein habe ich schon seit mehreren Jahren in der Tasche – wer jedoch plant, demnächst neu ins Auto oder aufs Motorrad zu steigen, sollte sich einmal iDriver+ für die Prüfungsvorbereitung ansehen.

Die knapp 10 MB große App fürs iPhone und iPod Touch stammt vom deutschen Entwicklerteam Führerschein 4you und hat erst vor einigen Tagen ein Update erfahren. Für einen Preis von 3,99 Euro wird nun auch das Retina-Display sowie Multitasking ab iOS 4.0 unterstützt.

Die bisherigen Bewertungen im App Store sind mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen sehr gut, was vielleicht auch daran liegt, dass aktive Fahrlehrer an der Entwicklung der App beteiligt waren. Mit der App soll es möglich sein, sich nebenbei ohne das lästige Mitschleppen der Fahrschul-Fragebögen überall auf die theoretische Fahrschulprüfung vorzubereiten. Die Entwickler versprechen, mit der App in 5-7 Tagen fit für die Theorieprüfung zu werden.

Im Hauptmenü kann man seinen Namen eingeben und dann die entsprechende Fahrzeugklasse, in der man geprüft werden möchte, auswählen. Hier ist die Auswahl groß: A, A1, B, L, T, D, D1, C, C1, , CE, S und Mofa. Zukünftige Autofahrer wählen im Normalfall die Klasse B. Im Auswahlmenü kann man dann zwischen einem Übungs- und einem Prüfungsmodus auswählen. Die Fragen entsprechen jeweils dem amtlichen Annex II-Katalog mit Stand März 2010.

Jeweils 30 Fragen gilt es nach dem Zufallsprinzip zu beantworten – im Prüfungsmodus läuft nebenbei noch eine Uhr, die auf 30 Minuten eingestellt ist. Nachdem man alle Kreuzchen gemacht oder Daten eingetragen hat, erfolgt nach der 30. Frage eine Auswertung mit Bestanden/Durchgefallen, der Bearbeitungszeit, Fehlerpunkten, noch zu bearbeitenden Fragen sowie der Möglichkeit, falsche Antworten einzusehen. Leider bietet die App keine Funktion zur Speicherung von bestimmten Fragen an, die man als besonders knifflig empfunden hat und vielleicht nochmals wiederholen möchte. Allerdings werden falsche Antworten immer wieder neu vorgelegt, um die Einprägung zu verbessern.

In einem Statistikmenü kann der Nutzer einsehen, wie oft man durchgefallen ist oder bestanden hat und wieviel Zeit man in etwa noch bis zur Prüfungsreife investieren sollte. Sicherlich ist jedoch das parallele Lernen mit Hilfe der normalen Fragebögen unbedingt empfehlenswert.

Für diejenigen, die sich noch nicht für den Kauf der App entscheiden können, gibt es auch eine momentan kostenlose Version namens „iDriver“ (sonst 2,99 Euro). Bei einem kurzen Vergleichstest konnte ich keine Unterschiede im Layout und Umfang zwischen iDriver und iDriver+ feststellen, aber Nutzer berichten, dass die Basisversion nicht die Möglichkeit bietet, falsche Antworten erneut vorgelegt zu bekommen. Für einen ersten Einblick sollte also auch die kleine Version dieser Fahrschulapp genügen.

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