Die Sieger: Das visolu-Gewinnspiel

Natürlich wollen wir euch die Gewinner des letzten Gewinnspiels nicht verschweigen – los geht’s.

Zu gewinnen gab es in dieser Woche jeweils einen von insgesamt zehn Promo-Codes für die App visolu. Mit ihr kann man tausende von Bildern gleichzeitig als kleines Mosaik darstellen, durchscrollen, vergrößern und natürlich auch öffnen.

Insgesamt haben 536 Nutzer einen Kommentar hinterlassen und damit am Gewinnspiel teilgenommen. Wie immer hat sich unsere Losfee ans Werk gemacht und die Sieger gezogen. Folgende Nutzer bekommen noch heute eine Mail von uns und dürften Luftsprünge machen: Amaroks, Luk, roman, Sven Zimmermann, Laura, wb2410, tai-, Michael, crushertime und Rotzen.

Für alle, die diesmal kein Glück hatten, haben wir schon am kommenden Sonntag wieder ein Gewinnspiel. Die Entwickler von visolu würden sich übrigens freuen, wenn ihr euch bei Interesse zu einem Kauf der 79 Cent teuren Universal-App entscheidet. Hier geht es in den App Store.

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EA reduziert zwei Brettspiel-Klassiker für das iPad

Momentan bietet Electronic Arts zwei Brettspiel-Umsetzungen für das iPad zum kleinen Preis an.

Den Anfang mach Risiko, ein Spiel, das es erst seit einem Monat im App Store gibt. Über Weihnachten war der Titel bereits für 2,39 Euro zu haben, dieser Preis ist momentan wieder aktuell, man spart etwa die Hälfte. Wie man es vom Strategietitel kennt, muss auch in der iPad-Umsetzung die Weltherrschaft übernommen werden.

Wir haben Risiko bereits in einem Video-Review genauer unter die Lupe genommen und ein kleines Urteil gewagt. Am besten ihr folgt einfach diesem Link.

Der zweite Klassiker ist Monopoly, ebenfalls für das iPad und ebenfalls seit Dezember im App Store erhältlich. Der normale Preis beträgt hier 7,99 Euro, momentan werden 3,99 Euro fällig.

Zum Spielverlauf müssen wir wohl nicht mehr viel sagen. Erwähnenswert ist höchstens, dass man mit insgesamt vier Spielern an einem iPad spielen kann, was sogar recht viel Spaß macht und dem Brettspiel nahe kommt. Letztlich müssen wir auch hier sagen: Mehr Freude, aber auch mehr Aufwand, hat man vermutlich mit dem Original und ohne iPad.

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appgefahren 3.1 ab sofort verfügbar

Die appgefahren-App liegt jetzt in Version 3.1 vor – natürlich für iPhone, iPad und iPod Touch.

Unsere App-Werkstatt steht auch im neuen Jahr nicht still. Etwas mehr als einen Monat nach dem letzten Update gibt es schon wieder eine verbesserte Version unserer App. Im Vordergrund standen Fehlerbehebungen und die Stabilität, aber auch zwei neue Funktionen haben wir eingebaut.

So wurde die Kommentar-Ansicht überarbeitet, ihr könnt jetzt schnell nach oben und unten scrollen, euch eure Nutzernamen sichern und direkt auf andere Kommentare antworten. Vereinfacht wurde auch die Gelesen-Markierung von Nachrichten, dazu müsst ihr ab sofort einfach nur auf das kleine Vorschau-Bild klicken.

Die Neuerungen haben wir euch in einem kleinen Video zusammengefasst, das unter diesem Artikel eingebettet ist. appgefahren 3.1 steht ab sofort kostenlos zum Download im App Store bereit. Falls euch das Update noch nicht angezeigt wird, bitten wir um etwas Geduld. Wir haben auch unsere Serverinfrastruktur geändert, leider gab es kleinere Probleme und heute Morgen wurden zwei Artikel nicht per Push verteilt. Dafür sollte jetzt alles deutlich runder laufen, auch zu Stoßzeiten.

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Springer Verlag setzt sich erneut für Bezahl-Inhalte ein

Heutzutage muss alles kostenlos sein, da erträgt man auch gerne ein bisschen Werbung. Dem Axel Springer Verlag ist das ein Dorn im Auge.

Der Axel Springer Verlag hat in den letzten Wochen immer wieder mutig agiert und unter anderem eine kostenpflichtige iPad-Applikation „BILD HD“ in den App Store gebracht, gleichzeitig die hauseigene Webseite der Boulevard-Nachrichten für iPad-Nutzer gesperrt.

Andreas Wiele, Zeitschriftenvorstand bei Axel Springer, hat sich in einem Interview mit dem Fachmagazin Horizont nun wieder für kostenpflichtige Inhalte eingesetzt. „Werbung allein wird es nicht richten“, meint Wiele und stichelt erneut gegen die Mitbewerber, allen voran natürlich der direkten Konkurrenz, die ihre Apps meist kostenlos anbieten.

Eines ist klar: Durch kostenlose Apps erreicht man deutlich mehr Nutzer, als über kostenpflichtige Apps, auch wenn diese nur einmalige oder im Monat 79 Cent kosten.

Am Ende steht wieder eine Frage: Was macht der Nutzer? Wie ist eure Einstellung und welche Ausgaben würdet ihr pro Monat oder einmalig in Kauf nehmen, um journalistische Inhalte auf euer iPhone oder iPad laden zu können?

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Universal-App Baphomets Fluch 2 jetzt deutlich günstiger

Baphomets Fluch kennt ihr. Vielleicht auch erst seit der Gratis-Aktion Anfang Januar. Nun gibt es den zweiten Teil im Angebot.

Wer ohnehin ein Fan von Baphomets Fluch ist oder es durch den ersten Teil auf dem iPhone und iPad geworden ist, sollte jetzt seine letzten Taler zusammenkratzen. Baphomets Fluch – Die Spiegel der Finsternis, der am 16. Dezember erschienene zweite Teil der Reihe für iOS-Geräte, kann momentan für 2,99 statt 5,49 Euro aus dem App Store geladen werden.

Da es sich um eine Universal-App handelt, müsst ihr übrigens nur einmal zahlen, um das Spiel auf iPhone und iPad zu laden und mal wieder in die Rolle von Nico Collard zu schlüpfen. In Sachen Story und Spannung spielt Baphomets Fluch wie gewohnt in der ersten Liga mit.

Erst vor wenigen Tagen gab es ein Update, das die Fehler der ersten Version beseitigt hat. Mit 285 5-Sterne-Bewertungen kommt das Adventure bei den Nutzern bisher sehr gut an, selbst der normale Preis ist absolut gerechtfertigt. Aber nun kann man ja sparen…

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14-Jähriger stürmt die Charts mit Bubble Ball

Schon mal in die Charts geschaut? In den meistgeladenen Apps befindet sich Bubble Ball derzeit auf Platz drei.

Normalerweise vermutet man, dass ein App-Entwickler viel Erfahrung hat und schon lange im Geschäft ist. Der Entwickler von Buuble Ball ist allerdings erst 14 Jahre alt und ist mit seinem ersten kostenlosen Spiel recht erfolgreich. Das könnte aber auch daran liegen, dass sehr viele News-Seiten über ihn berichtet haben.

Bubble Ball ist ein Puzzle-Spiel mit Elementen aus der Physik. In jedem Level muss ein Ball ans Ziel gebracht werden, indem man mit Holzbalken beziehungsweise Holzblöcken einen sicheren Weg baut. Klickt man auf Start bewegt sich der Ball und bahnt sich seinen Weg. Ist er im Ziel angekommen ist das Level geschafft.

Das Spiel an sich ist ganz nett, allerdings hat man es in wenigen Stunden durchgespielt. Insgesamt gibt es 21 Level, die alle samt nicht allzu kompliziert sind. Wir sind gespannt wann es neue Level geben wird.

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Mit AirView Videos aufs iPhone streamen

Ein kleiner Download-Tipp noch zur späten Stunde: AirView.

Hat man die knapp 1 MB kleine App aus dem App Store geladen, können mit wenigen Klicks, Videos aus iTunes auf ein iPhone oder iPad gestreamt werden. Dazu müssen sich beide Geräte im gleichen Netzwerk befinden, damit sie sich gegenseitig „sehen“ können.

Videos oder Filme die man über iTunes gekauft hat, können leider nicht wiedergegeben werden, da diese nicht DRM-frei sind. Eigene Videos, kopierte DVD’s oder TV-Mitschnitte lassen sich aber problemlos abspielen. Eine Unterstützung für Musik oder Fotos gibt es nicht.

Um ein Bild auf iPhone oder iPad zu bekommen, muss in iTunes nur die Ausgabequelle ausgewählt werden und wenige Sekunden später sollte das Video zu sehen sein. AirView funktioniert übrigens unter Mac OS X und Windows.

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Vorgestellt: Zwei kostenlose Geo-Apps

Heute wollen wir euch zwei Geo-Apps aus den tiefen des App Stores vorstellen, die momentan kostenlos angeboten werden.

Fangen wir an mit dem GeoReminder. Wer von uns kennt das Problem nicht? Man will eben was in der Stadt besorgen, nach der Arbeit noch schnell beim Supermarkt vorbei oder auf dem Weg zur Freundin noch beim Blumenladen halt machen. Manche von uns sind sicher so gestresst, dass sie einfach vergessen, Halt zu machen.

Hier kann GeoReminder helfen. Die App läuft auf Wunsch im Background und erinnert den iPhone-Besitzer an Dinge, sobald er sich einer bestimmten Position nähert. Natürlich muss man hier zuvor eine Stecknadel gesetzt haben und die gewünschte Erinnerung scharf geschaltet haben. GeoReminder kostet sonst 79 Cent.

iLert eignet sich wohl eher für die verschlafenen Nutzer unter uns – oder die, die so tief in Gedanken versinken, dass sich es doch glatt vergessen, aus der Bahn auszusteigen und zu weit fahren.

Auch in iLert muss man zunächst eine Markierung setzen und wird dann rechtzeitig daran erinnert. Von uns noch ungetestet, soll die sonst 1,59 Euro teure App folgende Funktion möglich machen: Etwa acht Minuten bevor man die gewünschte Haltestelle erreicht, gibt es einen einfachen Vibrationsalarm. Vier und zwei Minuten vor der ungefähren Ankunft soll man dann mit einem Signalton aufgerüttelt werden.

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Enthüllt: Gameloft präsentiert neues Rollenspiel

Vor rund einer Woche hat Gameloft ein neues Spiel angekündigt, aber noch nicht viel verraten. Jetzt wurde das Geheimnis gelüftet.

Die Aufruhr war groß, auch wenn es eigentlich nur um ein neues Spiel für das iPhone und iPad ging. Gameloft hat also genau das erreicht, was man erreichen wollte. Zelda oder ein neues Rollenspiel, das waren eure Vermutungen. Und so Unrecht hattet ihr gar nicht.

Gameloft will im Februar 2011 das Action-Rollenspiel „Sacred Odyssey: Rise of Ayden“ im App Store veröffentlichen. Weitere Informationen sind noch nicht bekannt, als Preis vermuten wir 5,49 Euro. Immerhin – einen neuen Trailer gibt es, den wir natürlich für euch eingebettet haben.

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simfy-App: Musik einfach mitnehmen

Durch eine Pressemitteilung eines anderen Anbieters sind wir auf den Musikdienst simfy aufmerksam geworden.

simfy ist ein Musik-Streamingdienst und als kostenlose App für das iPhone verfügbar. Nach einer kurzen Registrierung kann man die App sieben Tage lang ausprobieren und aus über sechs Millionen Songs seine persönlichen Lieblingshits heraussuchen.

Die App ist iOS 4 optimiert und läuft damit auch im Hintergrund. Ihr könnt entweder einzelne Liederhören, auf Alben zugreifen oder euch eigene Playlisten erstellen. Auch eine Funktion zum Offline-Hören ist integriert, hier kann man seine Playlisten einfach im heimischen WLAN runterladen und dann auch ohne Internetverbindung nutzen.

Nach Ablauf der sieben Tage wird das Schnupperabo automatisch beendet, ihr geht keine Verpflichtungen ein. Wem der Dienst gefallen hat, kann für knapp 10 Euro im Monat so viel Musik hören wie er will, natürlich absolut legal.

Wenn ihr euch schonmal einen Account eingerichtet habt, könnt ihr diesen übrigens auch auf der Webseite des Anbieters nutzen. Nach Ablauf der Testphase ist es wohl möglich, über den Computer auf den Dienst zugreifen zu können. Dann sind allerdings nicht alle Titel verfügbar und man muss auf die Offline-Funktion verzichten.

Die Bewertungen im App Store sind übrigens sehr durchwachsen. Während unserer Test konnten wir keine der genannten Probleme nachvollziehen, aber in den sieben Tagen sollte sich jeder ein eigenes Bild machen können. Einziger Nachteil: Offline-Inhalte können nach Ablauf des Abos nicht weiter genutzt werden.

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Eine Hand voll reduzierter Apps

Wieder einmal haben sich einige Entwickler dazu entschieden, die Preise ihrer Apps zu senken.

Den Anfang macht die App ElementalMonster TD. Bei dieser App handelt es sich um ein Tower Defense Spiel, was bedeutet, dass Türme an einem Weg gebaut werden müssen, um die Gegner daran zu hindern das Ziel zu erreichen. Die Grafik ist leider nicht die beste. Vom gleichen Entwickler gibt es derzeit, auch für nur 79 Cent, die Apps CakeMania3 und AQUA FOREST.

Die vielleicht etwas interessantere Aktion kommt vom Hersteller Digital Chocolate. Fast alle Apps können derzeit zum Vorteilspreis von meist 79 Cent gekauft werden. Unter anderem sind folgende Apps reduziert: Tower Bloxx Deluxe 3D, 3D Mini Golf Challenge, Tower Bloxx New York, Wild West 3D Rollercoaster Rush, Crazy Penguin Party und viele mehr. Die genannten Spiele kosten im Moment nur 79 Cent. Des Weiteren kann man folgende Apps für 1,59 Euro statt 2,39 Euro erwerben: New York 3D Rollercoaster Rush, Solitaire 16-Pack, Fantasy Warrior: Good & Evil und weitere tolle Spiele.

Wie lange die jeweilige Aktion läuft, wird aus der Beschreibung leider nicht klar. Lieber schnell zuschlagen, bevor der Preis wieder in die Höhe steigt.

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medpex: Medikamente einfach unterwegs bestellen

Medikamente mit dem iPhone bestellen? Auch dafür gibt es eine App – die medpex Apotheke.

Auch wenn man nicht bei jedem Wehwechen eine Tablette nehmen sollte – Medikamente sind meist eine tolle Sache, wenn sie richtig verwendet werden. Lästig ist oft nur der Gang in die Apotheke und der spätere Blick auf den Kassenzettel, oft zahlt man nämlich richtig viel Geld und bekommt wenig Inhalt.

Deutlich günstiger kann man seit einiger Zeit im Internet an Arzneimittel kommen, viele Webseiten haben sich auf das Angebot von Aspirin und Co spezialisiert. Geliefert wird alles per Post, bestellt wird am Computer. Noch praktischer soll es mit dem iPhone gehen, das versprechen zumindest die Macher der medpex Apotheke.

Medpex stellt eine kostenlose App für das iPhone zur Verfügung, mit der man seine Arzneimittel einfach bestellen kann. Nach dem ersten Start gelangt man auf eine Übersichtsseite mti den aktuellen Angeboten, über die Suche kann man nach seinen Wunschprodukten ausschau halten.

Schnelle Suche mit Filterfunktion
Zwar vermissen wir eine Kategorie-Übersicht ähnlich wie auf der medpex-Webseite, aber immerhin muss man nicht den genauen Namen des Medikaments wissen, um fündig zu werden. Wer Schmerzmittel oder Halsschmerzen eingibt, kommt ebenfalls zum gewünschten Resultat – und kann über einen Filter die Suche präsizieren, verschiedene Hersteller herauspicken oder maximalen Preis und Packungsgröße bestimmen – das funktioniert wirklich praktisch.

Die einzelnen Produkte sind meist ausführlich beschrieben, außerdem gibt es eine Bewertungsfunktion, in der man seine Meinung über ein Medikament schildern und natürlich eine Sterne-Wertung vergeben kann. Das ist ungemein praktisch, wenn man sich zwischen verschiedenen Produkten entscheiden muss – und da anscheinend die Daten der Webseite einfließen, gibt es meist genügend Bewertungen anderer Kunden.

Preislich gesehen mag man in anderen Versandapotheken vielleicht günstiger wegkommen, da muss man allerdings auch auf eine App verzichten. Gegenüber einer richtigen Apotheke spart man jedenfalls ein paar Euro und insgesamt dürfte sich die medpex Apotheke im vorderen Drittel des Internethandels bewegen.

Guter Support am Telefon
Nachdem man Produkte in Merkliste oder Warenkorb gelegt hat, möchte man natürlich auch bestellen. Sehr ärgerlich ist hier, dass man zunächst einen Account anlegen muss, was aber aus der App heraus nicht möglich ist. Ganz ohne Computer geht es also bei der ersten Bestellung nicht. Hat man einen Account, muss man sich lediglich einloggen und keine weiteren Daten mehr eingeben. Bezahlt werden kann per Vorkasse (auch Paypal), Nachnahme oder Rechnung – sehr praktisch, wie wir finden. Bei rezeptpflichtigen Arzneien muss man sein Rezept übrigens vor dem Versand per Post einsenden.

Ab einem Einkaufswert von 25 Euro ist die Bestellung zudem versandkostenfrei, auch wenn man in der App noch auf 3,90 Euro Versandkosten auftauchen. Nach einem Telefonat mit dem kostenpflichten Telefonsupport hat sich schnell herausgestellt, dass es sich hierbei nur um einen Anzeigefehler handelt, der schon mit dem kommenden Update behoben werden soll.

Ansonsten hätten wir uns auf jeden Fall noch eine Unterstützung des Retina-Displays gewünscht. Auf dem iPhone 4 sehen viele Grafiken verwaschen aus, gerade die Icons und die medpex-Suche auf der Startseite. Hier gibt es noch Potential nach oben, genau wie bei der Übersicht über die verschiedenen Kategorien, auch wenn die App ansonsten einen guten Eindruck hinterlässt. Wünschenswert wäre noch eine Möglichkeit zum Express-Versand, damit man auch bei akuten Krankheiten schnell beliefert wird und nicht zwei bis drei Tage warten muss.

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Super Fahrschule: Vorbereitung auf die Prüfung

Wir haben uns sagen lassen, dass es hier auch einige jüngere Nutzer gibt. Habt ihr schon euren Führerschein?

Wer seine theoretische Prüfung noch vor sich hat, vielleicht ja sogar in den nächsten Wochen oder Monaten, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die iPhone-App Super Fahrschule werfen. Das Programm kostet normalerweise 3,99 Euro, wird aber nun für gerade einmal 79 Cent angeboten.

Und auch alle, die ihren Lappen schon jahrelang in der Tasche haben, können mit der App etwas anfangen: Schließlich kann man sich im Straßenverkehr nie gut genug auskennen und ein wenig Auffrischung kann auch nicht schaden.

In Super Fahrschule kann man jedenfalls die aktuellen Fragen aus dem Jahrgang 2010/2011 bis zum Erbrechen üben und sich so auf die anstehende Prüfung vorbereiten. Man kann entweder Schritt für Schritt lernen oder eine Prüfung simulieren, natürlich inklusive Stoppuhr und Zeitdruck. Am Ende einer jeden Runde gibt es natürlich detaillierte Ergebnisse, damit man genau weiß, wo es noch Luft nach oben gibt.

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Kleine Helfer: Stöpsel schützen vor Regen und Staub

Ein Wassertropfen und es kann vorbei sein. Regen und iPhone (oder andere Smartphones) sind zwei Sachen, die sich nicht unbedingt vereinen sollten.

Wie geht ihr mit eurem iPhone an, wenn ihr draußen unterwegs seid, es regnet und ein Anruf hereinkommt? Klar, hat man einen Regenschirm oder einen Platz zum Unterstellen, ist das alles kein Problem. Aber was, wenn nicht?

Auch wenn es nicht sehr wahrscheinlich ist: Ein Wassertropfen könnte den Kopfhörereingang treffen. Auch wenn das nicht unbedingt zu einem Defekt führen muss – der Flüssigkeitsindikator wird sich definitiv färben, bei einem folgenden Defekt könnte das zum Problem werden – Apple hat in der Vergangenheit oft strikt gehandelt und Reparaturen abgelehnt.

Für gerade einmal 2,52 Euro findet man bei Amazon schon kleine Stöpsel, sind nicht nur gegen Wasser, sondern auch gegen Staub schützen. Sie können einfach in den Kopfhörereingang und auf den Dock-Anschluss geklemmt werden. Ich habe mir mein Set jedenfalls schon bestellt und werde wohl auf jeden Fall den Stöpsel für den Kopfhörereingang nutzen, der nächste Regen kommt bestimmt…

Wer noch mehr Schutz braucht und sein iPhone auch mal fallen lässt, sollte sich übrigens mal die Otterbox ansehen.

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