Philips Hue Go: Warum dieses Stimmungslicht auch für Neulinge interessant ist

Aktuell bei Amazon reduziert erhältlich

Wir schreiben ja häufiger über Philips Hue, haben vor mehr als zwei Jahren sogar einen eigenen Blog auf die Beine gestellt. Natürlich verstehen wir auch, dass einige Nutzer auf das smarte Lichtsystem überhaupt keine Lust haben oder sich bisher einfach nicht an das Thema herangetraut haben. Heute gibt es die ideale Möglichkeit, es doch einmal zu versuchen.


Bei Amazon bekommt ihr nämlich das Stimmungslicht Philips Hue Go für nur 59,99 Euro, das sind 20 Euro weniger als vom Hersteller verlangt und aktueller Internet-Bestpreis. Das Schöne an der Hue Go: Sie ist auch für Einsteiger geeignet, die bislang absolut nichts mit dem Hue-System am Hut gehabt haben.

Möglich ist das allerdings erst seit der im vergangenen Herbst veröffentlichen zweiten Generation der Hue Go, die auch Bluetooth unterstützt. Damit ist man nicht auf das ZigBee-Funknetzwerk und die sonst übliche Hue Bridge angewiesen. Vor allem bei der portablen Hue Go ist das eine praktische Sache.

Die Steuerung des Stimmungslichts erfolgt in diesem Fall entweder über den Knopf auf der Rückseite, über den einige vordefinierte Lichtszenen aktiviert werden können. Oder eben über die kostenlose Bluetooth-App von Philips Hue. Ist die Lampe einmal gekoppelt und in Bluetooth-Reichweite, kann man aus 16 Millionen Farben und verschiedenen Weißtönen wählen sowie stufenlos dimmen.

Ausgestattet mit einer Akkulaufzeit von mehreren Stunden (stark abhängig von Farbe und Helligkeit) kann die Hue Go auch dauerhaft am Strom betrieben werden. Die Bluetooth-Variante lässt sich auch mit smarten Lautsprechern von Amazon oder Google koppeln, nur auf Siri und HomeKit muss man verzichten. Die smarten Funktionen von Apple werden erst aktiviert, wenn man die Hue Go mit einer Bridge koppelt.

In jedem Fall ist die Hue Go auch für Einsteiger interessant, die bislang noch gar nichts mit dem Hue-Kosmos zu tun hatten. Einfach an den Strom anschließen, Bluetooth-Verbindung herstellen und los geht es. Bis zu zehn Bluetooth-Geräte können gesteuert werden, neben der Hue Go gibt es auch einzelne Leuchtmittel oder komplette Leuchten. So kann man sich noch etwas weiter herantasten, bevor man möglicherweise auf die Bridge wechselt, um alle Funktionen von Philips Hue nutzen zu können.

Philips Hue White & Col. Amb. LED Tischleuchte Go,...
  • Einfache Einrichtung per Bluetooth: Tischleuchte mit integriertem Leuchtmittel platzieren, Hue Bluetooth App downloaden und schon können Sie Ihr Licht in einem Raum dimmen oder Lichtszenen einstellen
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Kommentare 3 Antworten

  1. Ich denke das es bestimmt nicht wirklich förderlich für die Lebensdauer des fest integrierten Akku’s ist, wenn man die Hue Go dauerhaft am Netz betreibt und leider lässt sich der Akku nicht einfach so entnehmen und gegen einen neuen austauschen, da dieser eben leider fest im inneren der Lampe verbaut ist.

  2. Ich habe mir das Ding unvoreingenommen angesehen, aber MaGGo hat recht, der fest verbauten Akku spricht gegen das Gerät. Bei einigen Elektrogeräten muss man den fest verbauten Akku leider akzeptieren, bei einer Lampe für 60 € eher nicht. Lampen Will ich dauerhaft nutzen und nicht nach ein paar Jahren wegschmeißen. 500 Lumen sind auch nicht gerade viel und der letzte negativpunkt Ist die fehlende Homekit Unterstützung ohne Bridge. Für maximal 30 € würde ich mir das Ding mal ansehen, so aber nicht.

  3. Das sind jetzt aber alte Akku-Mythen…
    Bei Lithium-Ionen Akkus bestimmen hauptsächlich die Ladezyklen wie lange der Akku hält und moderne Geräte laden den Akku sehr sorgfältig, wenn sie permanent am Strom sind. Ihr werdet mit dem Akku also lange Freude haben.
    Zu den 500 Lumen: es ist als Stimmungslicht gedacht und nicht um ein ganzes Zimmer auszuleuchten, von daher voll ausreichend!
    Ich find die Go super, man kann übrigens über den Knopf an der Go nicht nur aus ein paar Szenen auswählen, sondern auch beliebige Farben einstellen. Dazu doppelt drücken und halten, dann wandert die Go durch alle Farben, lässt man los bleibt die aktuelle Farbe.
    Schade finde ich nur, dass man sie nicht über USB unterwegs laden kann wenn man vielleicht mal keine Steckdose parat hat, das schränkt die Portabilität z.B. für Unterwegs oder im Park schon ein.

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