Die Profis unter euch nutzen für eine umfassende Bildbearbeitung sicher Produkte wie Adobe Photoshop. Im Casual-Bereich lohnt seit neuestem ein Blick auf CameraBag 2.
CameraBag 2 (App Store-Link) wird vom Nevercenter-Team herausgegeben und steht seit wenigen Tagen in der neusten Version 2.7.0 bzw. 2.7.1 im deutschen Mac App Store zum Download bereit. Apple widmet der Foto-App momentan sogar ein großes Banner auf der Startseite des Mac App Stores und listet CameraBag 2 zudem in der Kategorie „Die besten neuen Apps“. Wir haben uns die 29,99 Euro teure Anwendung, die knapp 27 MB an Speicherplatz sowie mindestens OS X 10.6.6 oder neuer auf eurem Mac einfordert, einmal angesehen.
Beim ersten Blick fällt auf: Grundlegende Englischkenntnisse sollte man zur Nutzung von CameraBag 2 schon mitbringen, denn eine deutsche Lokalisierung besteht für die App leider noch nicht. Ebenfalls ersichtlich wird beim Start von CameraBag 2, dass sich die Anwendung samt ihrer Funktionen vornehmlich an Gelegenheits-Nutzer richtet, die mit Hilfe einfacher Presets und vorbestimmter Kategorien ihre Bilder anpassen und verbessern wollen.
Als wenn es nicht schon genug Foto-Bearbeitungs-App im Store geben würde – Mit Enlight bewirbt Apple derzeit wieder einmal eine Anwendung dieses Genres.
Enlight (App Store-Link), eine reine iPhone- und iPod Touch-App, muss im deutschen App Store gegenwärtig mit 3,99 Euro bezahlt werden und wird nicht nur von Apple mit einem großen Banner als „Unser Tipp“, sondern auch in der Liste der „besten neuen Apps“ aufgezählt. Auch die App Store-Nutzer bewerten die knapp 98 MB große Applikation momentan mit satten 5 von 5 möglichen Sternen. Grund genug also für uns, einen genaueren Blick auf Enlight zu werfen.
Enlight ist bereits auf Deutsch übersetzt worden und kann laut eigener Aussage der Entwickler von Lightricks für einen kurzen Zeitraum zum um 50% vergünstigten Einführungspreis heruntergeladen werden. Man kann also davon ausgehen, dass Enlight nach einiger Zeit für satte 7,99 Euro im App Store erworben werden kann – ein stolzer Preis für eine reine iPhone-Bildbearbeitungs-App.
Der App Store ist prall gefüllt mit Bildbearbeitungs-Anwendungen jeglicher Art. Der Typic Photo Editor zählt mittlerweile zu den alteingesessenen Apps – und hat nun ein Update bekommen.
Auch ich habe Typic auf meinem iPhone schon des öfteren genutzt. Die Universal-App (App Store-Link) steht seit längerer Zeit, genauer gesagt seit Juli 2013, im deutschen App Store zum Download bereit und nimmt auf dem iDevice etwa 68 MB eures Speicherplatzes ein. Die auch in deutscher Sprache zur Verfügung stehende App hat nun am 10. März ein größeres Update bekommen, das wir euch kurz vorstellen wollen.
Typic eignet sich besonders gut, um Bilder mit kreativen Texten zu verschönern, bietet aber auch eine Auswahl an 23 Foto-Filtern, 12 Lichtleck-Effekten, 12 Rahmen und 204 Design-Elementen. In der just veröffentlichten Version 4.5 hat Typic nun ein großes Redesign erfahren, mit dem die Anwendung noch einfacher zu handhaben und übersichtlicher gestaltet wurde. So sind nun unter anderem Buttons vergrößert und ein zusätzliches Menü an der linken Seite integriert worden, um auf alle Features und Optionen schneller zugreifen zu können.
Der App Store scheint überflutet mit Foto- und Bildbearbeitungs-Anwendungen zu sein. Trotzdem gibt es in diesem Bereich mit Darkroom eine Neuerscheinung.
Gibt es eigentlich eine App auf diesem Gebiet, die als eierlegende Wollmilchsau gilt? Anscheinend nicht, denn sonst hätten die Entwickler von Darkroom (App Store-Link), mit vollem Titel „Darkroom – Photo Editor by Bergen“ wohl kaum eine solche App in den Store gebracht. Auch wenn sich anhand des Titels auf den ersten Blick etwas ganz anderes hinter der Anwendung vermuten lässt, handelt es sich um eine bereits in deutscher Sprache verfügbare Foto-Bearbeitungs-App, die kostenlos aus dem App Store geladen werden kann. Einzig für das Premium-Feature von Darkroom, die RGB-Farbkanäle, wird ein einmaliger In-App-Kauf von 2,99 Euro fällig.
Das derzeit auch von Apple in der Kategorie „Die besten neuen Apps“ beworbene Darkroom nimmt auf dem iPhone oder iPod Touch nur 7,7 MB an Speicherplatz ein und erfordert zur Installation zusätzlich iOS 8.0 oder neuer. Die in einem sehr modernen Layout und bereits an das iPhone 6/6 Plus angepasste Anwendung verfügt über eine praktische Direktimport-Funktion, über die die gespeicherten Fotos aus der Camera Roll bereits direkt in Darkroom verfügbar sind – ein umständliches Auswählen aus der Foto-Bibliothek entfällt damit.
Während Adobe Photoshop immer noch als das Flaggschiff unter den Bildbearbeitungs-Programmen gilt, versuchen sich auch andere Entwickler auf dem Gebiet. Affinity Photo von Serif steht in den Startlöchern.
Wer nicht auf die teure Adobe Photoshop-Anwendung auf dem Mac setzen wollte, hatte bisher die Möglichkeit, die wirklich gut gemachte – und weitaus günstigere – Alternative Pixelmator (Mac App Store-Link) für diese Zwecke zu nutzen. Vor kurzem erreichte uns dann eine Nachricht von Serif, einem Hersteller von Design- und Foto-Apps, und auf dem Mac sicher einigen bekannt durch die Anwendung Affinity Designer.
Mit dem heutigen Montag ist mit Affinity Photo eine neue Alternative verfügbar, die zunächst als kostenlose Public Beta-Version von allen Mac-Usern heruntergeladen und ausprobiert werden kann. Die Macher von Serif betonen, dass auch für diese Variante nach und nach weitere Updates erfolgen sollen. Den Download der Public Beta, die auch bereits in einer deutschen Lokalisierung verfügbar ist, kann man auf der entsprechenden Website von Serif initialisieren. Nach der Installation nimmt die Anwendung auf meinem Mac etwa 477 MB an Speicherplatz ein.
Das Entwicklerteam von Pixite hat uns in der Vergangenheit bereits einige tolle Foto-Anwendungen für kreative Nutzer beschert. Nun hat eine der Apps, Fragment, ein Update bekommen.
Fragment (App Store-Link) steht bereits seit Dezember 2013 im deutschen App Store zum Download bereit und kann dort zum Preis von 1,99 Euro heruntergeladen werden. Am 3. Februar dieses Jahres hat das Pixite-Team ihrer Anwendung, mit der sich geometrische Formen zu Fotos hinzufügen lassen, nun ein größeres Update spendiert. Die 67,1 MB große Universal-App benötigt zur Installation mindestens iOS 7.0 oder neuer und steht in englischer Sprache bereit.
Mit dem just erfolgten kostenlosen Update, das über den App Store geladen werden kann, haben die Macher von Fragment drei neue Effekte eingeführt, die sich Glow, Outline und 3D Glasses nennen, ebenso wie die Möglichkeit, nun auch individuelle Fragment-Formen im SVG-Vektorgrafik-Format hochzuladen und sie auf die eigenen Fotos anzuwenden. Insbesondere letzteres Feature wurde von Fragment-Nutzern bereits seit längerer Zeit gewünscht. Mit ein wenig Phantasie und Grafikdesign-Fähigkeiten können die User nun Formen und Designs in die App integrieren, die sie schon immer auf ihre Bilder anwenden wollten.
Der Desktop-Foto-Manager ACDSee ist sicherlich vielen Nutzern eines PCs geläufig. Seit kurzem gibt es auch eine mobile App für iOS-Geräte.
Update am 28. Januar: Das ging mal wieder fix. ACDSee (App Store-Link) kann zum ersten Mal kostenlos aus dem App Store geladen werden.
Artikel vom 22. Januar: ACDSee (App Store-Link) steht seit kurzem im deutschen App Store zum Download bereit. Letzterer lässt sich das Entwicklerstudio von ACDSee.com Mobile gegenwärtig mit 1,99 Euro bezahlen. Für die Installation der knapp 53 MB großen Anwendung wird zudem mindestens iOS 8.1 auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad benötigt. Besonders schade: Eine deutsche Lokalisierung ist bisher noch nicht integriert worden, man muss also mit der englischen Sprache Vorlieb nehmen.
Mitte des letzten Jahres hat Adobe einige kreative Apps im deutschen Store veröffentlicht, darunter auch Adobe Photoshop Mix.
“Nutzen Sie die Vorteile der Adobe Photoshop-Software zusammen mit den Vorzügen eines Mobiltelefons zur kreativen und einfachen Fotobearbeitung auf Ihrem iPad”, heißt es in der App Store Beschreibung. Das etwa 89 MB große Adobe Photoshop Mix (App Store-Link) steht in deutscher Sprache bereit und kann kostenlos auf iPhones und iPads geladen werden. Vor der Installation sollte man aber die Hard- und Software-Voraussetzungen beachten: Die App ist ab dem iPad 4 nutzbar und erfordert mindestens iOS 7.0 oder neuer auf dem Gerät.
Mit Adobe Photoshop Mix lassen sich im Handumdrehen Fotos bearbeiten und Effekte anwenden. Das Ausschneiden und kombinieren von mehreren Optionen funktioniert ebenfalls, auch eine Verbindung zur Crative Cloud kann geschaffen werden. Die Anwendung versteht sich unter anderem mit Photoshop-Dokumenten, aber auch mit Bildern aus Adobe Lightroom Mobile.
Der Developer Ben Guerrette hat uns in der Vergangenheit schon mit seinen kreativen Bildbearbeitungs-Apps eine große Freude gemacht. Nun folgt mit Shift der neueste Streich.
Shift (App Store-Link) steht als Universal-App zum Preis von 89 Cent seit heute im deutschen App Store bereit. Eine deutsche Lokalisierung ist für die etwa 41 MB große Anwendung bisher noch nicht realisiert worden. Shift kann auf alle Geräte geladen werden, die mindestens iOS x installiert haben.
Das Team von Pixite Apps hat sich nach eigenen Aussagen in der Filter-App-Landschaft umgesehen und sich gefragt, wie sich neue Anreize in diesem Bereich schaffen lassen. „Wir beantworten diese Frage mit der Veröffentlichung unserer neuesten App Shift. Shift ermöglicht es, individuelle Foto-Filter mit nur einem Fingertipp zu kreieren“, so die Developer auf ihrer Website.
Seit der Vorstellung der iPad-App von Pixelmator vor einigen Monaten auf der Apple Keynote hat sich einiges getan.
Mittlerweile hat es die Bildbearbeitungs-Anwendung, die viele User auch schon zufriedenstellend als Adobe Photoshop-Alternative auf dem Mac nutzen, in den deutschen App Store geschafft – und hat mit dem gestrigen 16. Dezember ein größeres Update spendiert bekommen, um den Nutzern ein noch besseres Erlebnis beim Bearbeiten ihrer Fotos bieten zu können. Pixelmator (App Store-Link) ist derzeit für 8,99 Euro im App Store zu haben und benötigt neben 107 MB an Speicherplatz auch iOS 8.0 oder neuer auf dem Apple-Tablet. Eine deutsche Lokalisierung ist seitens der Entwickler bereits integriert worden.
Mit der Einführung der Creative Cloud hat Adobe auch nach und nach mobile Erweiterungen im App Store veröffentlicht. Für Adobe Photoshop Mix gab es nun ein größeres Update.
Adobe Photoshop Mix (App Store-Link) kann als Universal-App gratis aus dem deutschen App Store geladen werden, benötigt aber zur Nutzung eine Adobe-ID, die sich kostenlos bei Adobe erstellen lässt. Die App ist etwa 89 MB groß, erfordert mindestens iOS 7.0 auf dem Gerät und wurde für das iPad 4 und neuere iDevices entwickelt.
Mit Adobe Photoshop Mix soll eine unkomplizierte Vernetzung mit den großen Creative Cloud-Programmen erfolgen, um so auch unterwegs an Projekten arbeiten und einen mobilen Workflow aufrecht erhalten zu können. Mit dem heutigen Tag hat die Anwendung ein Update auf die Version 1.4 erfahren, in das einige Neuerungen und Verbesserungen eingeflossen sind.
Wie mühselig es ist, verschiedene Fotos einzeln in ihrer Größe zu ändern, durfte auch ich schon erfahren. Mit RePix gibt es eine einfache Lösung für dieses Problem.
Man möchte Frau Mama per Mail einige Fotos schicken, aber die Bilddateien sind zu groß? Es sollen Fotos im Forum gepostet werden, wo nur eine geringe Auflösung erwünscht ist? Klar, auch Anwendungen wie Aperture oder Lightroom könnten in diesem Fall helfen, sind aber höchst umfangreiche und auch entsprechend teure Foto-Programme. Mit der kleinen Mac-App – und mit 0,3 MB ist sie wirklich klein – RePix (Mac Store-Link) können Bilder bequem in ein bestimmtes Format oder auf eine festgelegte Dateigröße geschrumpft werden.
Nach der Installation der etwas holprig ins Deutsche übersetzten App können zu ändernde Fotos direkt per Drag-and-Drop-Aktion in die Thumbnail-Galerie von RePix eingepflegt werden. Von dort aus lassen sich dann die entsprechenden und bereits vorinstallierten Presets auswählen, indem das Bild aus der Galerie einfach auf den jeweiligen Button gezogen wird.
Mit Pixelmator gibt es die wohl beste Alternative zum teuren Photoshop heute wieder zum starken Preis.
Da müssen wir uns nichts vormachen: Die Vollversion von Photoshop ist für die meisten Mac-Nutzer überteuert und unnütz zu gleich. Einen völlig ausreichenden Funktionsumfang für Gelegenheits-Anwender bietet Pixelmator (App Store-Link), das schon zum Normalpreis deutlich günstiger ist. Aktuell kann man noch ein bisschen mehr sparen, denn aktuell ist die Bildbearbeitungs-Software auf 13,99 Euro reduziert. Wer vor ein paar Wochen itunes-guthaben bei Saturn und Media Markt zum Schnäppchenpreis gekauft hat, zahlt umgerechnet sogar weniger als 10 Euro.
Euch sagt Pixelmator noch gar nichts? Dann habt ihr mit Sicherheit etwas verpasst, denn immerhin gibt es seit etwas mehr als einem Monat auch eine entsprechende App für das iPad. Im Mac App Store ist die aktuelle Version von Pixelmator mit vollen fünf Sternen bewertet, insgesamt gibt es viereinhalb Sterne bei über 1.500 Bewertungen.
Die Macher von Pixelmator sind weiterhin äußerst fleißig, was die Produktpflege ihrer Bildbearbeitungs-Software angeht.
Erst kürzlich erschien bereits die auf der iPad-Keynote angekündigte iOS-Version von Pixelmator für das iPad, die auch bei uns in der Redaktion begeistern konnte (zum Artikel). Mit Pixelmator 3.3 Limestone, so die volle Bezeichnung der aktuellen Mac-Version des Bildbearbeitungs-Software, hat man sich nun auch um die Desktop-Variante gekümmert.
Pixelmator 3.3 (Mac Store-Link) ist im deutschen Mac App Store erhältlich und kann dort zu einem äußerst fairen Preis von 26,99 Euro heruntergeladen werden. Für die aktuelle Version 3.3 ist mindestens 43 MB des Speicherplatzes auf dem Mac sowie OS X 10.9.5 oder neuer sowie ein 64-Bit-Prozessor notwendig. Nutzer, die schon Pixelmator 2.0 besitzen, können kostenlos auf 3.3 Limestone updaten. Die App lässt sich seit einiger Zeit auch komplett in deutscher Sprache nutzen.
Wofür sonst aufwändige Bildbearbeitungs-Software notwendig ist, verspricht Superimpose auch unter iOS unkompliziert und zum kleinen Preis gute Ergebnisse abzuliefern.
In diesem Fall ist von überlagerten Fotos, entweder über das Maskieren und Einfügen in eine zweite Ebene, oder aber als Mehrfachbelichtungs-Effekt die Rede. Die derzeit nur 89 Cent teure Universal-App Superimpose (App Store-Link) hat sich auf dieses Gebiet spezialisiert und kommt mit einer Sammlung von insgesamt 18 Füllmethoden sowie verschiedenen Maskierungs-Werkzeugen daher, um gute Ergebnisse zu erzielen. Für die Installation der nur 6,8 MB großen Anwendung wird mindestens iOS 7.0 oder neuer benötigt, ein deutsches Interface ist ebenfalls bereits integriert worden.
Das Verbinden von mehreren Bildern bzw. Elementen aus diesen ist in Superimpose mehr als einfach geregelt. In wenigen Schritten, durch das Importieren eines Vorder- und Hintergrundbildes, das Maskieren von unerwünschten Bereichen des Vordergrundbildes, optionaler Ränderglättung des Vordergrundmotivs, verschieben, bewegen, vergrößern und verkleinern sowie der abschließenden Angleichung von Helligkeit, Kontrast und anderen Parametern können so ganz neue Kunstwerke geschaffen werden.