Auch auf meinen iDevices zählt Snapseed zu einer der meistgenutzten Anwendungen, wenn es um die Bearbeitung von Bildern geht.
Snapseed (App Store-Link), das sich kostenlos herunterladen lässt und von Google im deutschen App Store bereit gestellt wird, benötigt auf dem iPhone oder iPad etwa 80 MB an freiem Speicherplatz und iOS 8.0 oder neuer. Alle Inhalte der Anwendung können auch in deutscher Sprache genutzt werden.
Neben Snapseed und Pixelmator zählt Enlight wohl zu den bekanntesten und umfassendsten Bildbearbeitungs-Apps für iOS.
Die Entwickler von Lightricks sind zudem stets fleißig und statten ihre Universal-App für iPhone und iPad regelmäßig mit Aktualisierungen aus. Enlight (App Store-Link) lässt sich aktuell zum Preis von 3,99 Euro aus dem deutschen App Store herunterladen, benötigt etwa 123 MB des Speicherplatzes sowie iOS 8.1 oder neuer auf dem Gerät, und kann auch in deutscher Sprache genutzt werden.
Ob sich die Entwickler von beyondFoto mit dieser Preispolitik Freunde gemacht haben?
BeyondFoto (App Store-Link) steht als Universal-App erst seit dem 10. Januar dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereit. Wurde man anfangs mit immerhin 99 Cent zur Kasse gebeten, lässt sich die Anwendung seit dem 13. Januar schon gratis herunterladen – ein Schlag ins Gesicht der Nutzer der ersten Stunde, die dafür noch in den Geldbeutel greifen mussten. BeyondFoto ist etwa 22 MB groß, erfordert iOS 8.2 oder neuer zur Installation und kann in englischer Sprache genutzt werden.
Pixelmator dürfte als bezahlbare Photoshop-Alternative längst ein Begriff sein. Aktuell gibt es die App für alle iOS und Mac deutlich günstiger.
Das ist sicherlich nicht der beste Deal aller Zeiten, wer aber schon länger mit dem Kauf von Pixelmator geliebäugelt hat, kann jetzt mit ruhigem Gewissen zuschlagen. Sowohl die Universal-App für iPhone und iPad, als auch der Download aus dem Mac App Store sind aktuell deutlich günstiger. Regler kostet Pixelmator für iOS 4,99 Euro, für den Mac sind sogar 29,99 Euro gefragt.
Im mobilen App Store kostet Pixelmator (App Store-Link) aktuell nur noch 1,99 Euro. Das ist nicht ganz so günstig wie im Juli, als es die Bildbearbeitung sogar für 99 Cent gab, aber immer noch ein toller Preis für eine Premium-App wie Pixelmator. Immerhin hat die Universal-App seit dem Release im vergangenen Jahr sehr gute viereinhalb Sterne gesammelt.
Zu einer der besten Alternativen zu Adobe Photoshop zählt im Mac App Store Pixelmator. Nun gab es ein Update für die Bildbearbeitungs-Anwendung.
Pixelmator (App Store-Link) ist weiterhin im App Store zum Preis von 29,99 Euro erhältlich und erfordert zur Installation neben OS X 10.9.5 oder neuer auch etwa 47 MB eures Speicherplatzes auf dem Mac-Rechner. Die Anwendung wurde bereits mit einer deutschen Lokalisierung ausgestattet und wird vom Pixelmator-Team regelmäßig mit neuen Updates versorgt.
Seit dem heutigen 15. Oktober können sich Nutzer auf die neue Version der App, Pixelmator 3.4 Twist, freuen, die als kostenloses Update im deutschen Mac App Store bereit steht. Mit dieser Aktualisierung haben die Entwickler ihrer Anwendung nun einen vollständigen Support für das neue Betriebssystem El Capitan spendiert. Im Zuge dessen gibt es nun auch eine Split View-Unterstützung, mit der sich Pixelmator und eine andere beliebige App nebeneinander im Vollbild nutzen lassen.
Neben Pixelmator und Affinity Photo zählt Acorn 5 zu den günstigen Photoshop-Alternativen aus dem Mac App Store.
Photoshop ist für die meisten Nutzer nicht nur zu teuer, sondern vermutlich auch etwas zu umfangreich. Wer nur ab uns zu mal ein bisschen mit Grafiken und Fotos hantiert, Objekte ausschneidet oder kleine Grafiken erstellen möchte, fährt mit günstigen Alternativen wie Pixelmator oder Affinity Photo bereits sehr gut. Ein alter bekannter aus dem Web hat es nun auch in den Mac App Store geschafft: Acorn 5 (App Store-Link) ist in einer komplett neuen Version erhältlich und kostet zum Start 24,99 Euro.
Die Mac-Anwendung bietet eine vollwertige Bildbearbeitung mit allen bekannten Funktionen. In der jetzt veröffentlichten neuen Version hat Acorn 5 zudem einige neue Funktionen bekommen, die wir euch kurz vorstellen wollen. Alternativ könnt ihr auf der Webseite der Entwickler eine 14 Tage lang nutzbare Gratis-Version herunterladen. Unser umfangreicher Testbericht folgt im Laufe der kommenden Woche.
Auch wir hatten seinerzeit nach Erscheinen von Darkroom im deutschen App Store über die Foto-App berichtet.
Nun gibt es Neuigkeiten von Darkroom (App Store-Link), einer reinen iPhone-App, zu vermelden. Seit kurzem steht die Bildbearbeitungs-Anwendung nämlich in Version 2.0 im App Store bereit. Auch Apple präsentiert Darkroom aktuell in der hauseigenen Kategorie „Die besten neuen Apps“ im Store. Für die Installation der kostenlos herunterladbaren App wird neben iOS 8.0 auch mindestens 14 MB eures Speicherplatzes benötigt. Eine deutsche Lokalisierung ist ebenso vorhanden wie auch eine Anpassung an das Display der iPhone 6-Generation.
Seit wenigen Tagen kann das Update auf Version 2.0 für Darkroom geladen werden, das einige Neuerungen mit sich bringt. Insgesamt gibt es laut Angaben der Entwickler satte 14 neue Funktionen, die Darkroom „zu einer völlig neuen App: reifer und leistungsfähiger“ machen sollen. Die Bildbearbeitungs-App verfügt nun über ein sogenanntes Pro-Paket, das für bisherige Besitzer des Kurven-Pakets kostenlos ist. Letzteres verfügt nun über weitere Funktionen, Farbe und Ton, um noch individuellere Bearbeitungsmöglichkeiten zu bieten.
Mit der Open Source-Engine Deepdream hat Google viele Möglichkeiten zur Foto-Bearbeitung geschaffen. Die Entwickler von Realmac nutzen diese für ihre neue Anwendung Deep Dreamer.
Das Team von Realmac hat in der Vergangenheit bereits Apps wie Clear, Ember, RapidWeaver und Typed in den Mac App Store gebracht. Nun gibt es mit Deep Dreamer eine kostenlose öffentliche Beta ihres neuen Bildbearbeitungs-Programms, das sich nun von der Realmac-Website herunterladen lässt. Die knapp 360 MB große Mac-Anwendung lässt sich bisher nur in englischer Sprache nutzen und kann auch schon für 14,99 USD als Final-Version erstanden werden. Nach dieser Beta-Phase wird der Preis auf 24,99 USD ansteigen.
„Das beste an Deep Dreamer ist die Bearbeitung von eigenen Bildern, und im Verlauf dessen sehen zu können, zu welchen Ergebnissen die Deepdream-Engine imstande ist“, lassen die Entwickler von Realmac in ihrem Blogeintrag verlauten. Deep Dreamer bietet eine Möglichkeit, über eine Drag-and-Drop-Funktion Fotos einzubinden und diese mit mehreren eindrucksvollen Effekten zu versehen. So wird aus einer einfachen Landschaftsaufnahme beispielsweise eine höchst surreal wirkende Ansicht mit abstrakten Tieren, oder ein Architektur-Foto scheint aus tausenden von unheimlichen Augen zu bestehen.
Für den täglichen Heimanwender-Gebrauch ist Pixelmator auf iPhone und iPad nicht mehr weg zu denken.
Pixelmator (App Store-Link) steht weiterhin als Universal-App zum Preis von 4,99 Euro im deutschen App Store zum Download bereit und benötigt zur Installation neben knapp 96 MB auch mindestens iOS 8.3 oder neuer auf dem Gerät. Neben einer deutschen Lokalisierung haben die Entwickler der App auch eine Optimierung für das iPhone 6 umgesetzt.
Pixelmator zählt seit seinem Erscheinen im App Store zu einer der umfangreichsten und gleichzeitig einfach zu handhabenden Bildbearbeitungs-Programme. Mit zahlreichen Features zum Anpassen, Reparieren und Verschönern hat sich die App mittlerweile als echte Konkurrenz zu Photoshop Touch und anderen Anwendungen des Genres entwickelt – auch auf meinem iPad kommt Pixelmator immer wieder zum Einsatz und hat PS Touch schon längst abgelöst.
Wer sich nicht der Creative Cloud von Adobe mit vergleichsweise hohen Abo-Kosten verschreiben will, findet seit heute eine vielversprechende Alternative im Mac App Store: Affinity Photo.
Affinity Photo (Mac App Store-Link) ist in seiner finalen Version nun endlich im deutschen Mac App Store erhältlich – und das zu einem um 20% vergünstigten Einführungspreis von 39,99 Euro. Die 195 MB große Anwendung kann bereits seit dem heutigen Erscheinen in deutscher Sprache genutzt werden und benötigt zur Installation auf dem Mac mindestens OS X 10.7 oder neuer.
Bereits vor einiger Zeit konnte man sich selbst einen ersten Eindruck der Photoshop-Alternative durch eine kostenlose Public Beta-Version verschaffen. Auch bei uns sorgte diese Ankündigung für reichlich Diskussionsstoff – Adobe Photoshop mit monatlichen bzw. jährlichen Abo-Kosten ist längst nicht jedermanns Sache. Bei Affinity Photo bekommt man nun mit der finalen Version mit der Nummer 1.3.1 ein vollwertiges Bildbearbeitungs-Programm, dass sich mit einem einmaligen Preis von aktuell 39,99 Euro ohne weitere Kosten dauerhaft nutzen lässt und von vielen Seiten schon als ernstzunehmende Konkurrenz für Adobes Flaggschiff gehandelt wird.
Im Mac App Store lassen sich immer wieder kleine Schätze finden. Ein Beispiel ist das sehr praktische Inpaint 6.
Inpaint 6 (Mac Store-Link) muss nach der Veröffentlichung am 10. August 2014 im deutschen Mac App Store für gewöhnlich mit 19,99 Euro bezahlt werden, zwischendurch war die Applikation immer einmal wieder zu reduzierten Preisen von 8,99 Euro oder sogar 1,99 Euro erhältlich. Gegenwärtig bietet der Entwickler Maxim Gapchenko sein Bildbearbeitungs-Tool wieder zum kleinen Preis von 99 Cent an. Das 9,9 MB große und mit einer deutschen Lokalisierung versehene Programm erfordert zur Installation zudem OS X 10.7 oder neuer sowie einen 64-Bit-Prozessor.
Inpaint 6 ist ein sehr nützliches Werkzeug, um auf schnelle und bequeme Art und Weise unerwünschte Objekte von einem Foto zu entfernen. Das können neben Wasserzeichen oder Datumsstempel auch Touristen sein, die plötzlich beim Anfertigen eines Schnappschusses durchs Bild gehuscht sind, Vögel am Himmel, Gebäudeteile, Pickelchen auf Porträtbildern, oder auch Kratzer und Lichtlecks auf älteren Fotos.
Obwohl es Clip2Comic schon länger im deutschen App Store gibt, wird die Anwendung aktuell besonders beworben.
Clip2Comic (App Store-Link) wird sowohl in der iPhone-, als auch in der iPad-Variante in Apples beliebter Rubrik „Die besten neuen Apps“ vorgestellt und lässt sich von dort kostenlos herunterladen. Lediglich ein In-App-Kauf zum Entfernen von Wasserzeichen auf den fertigen Werken kann für 99 Cent optional getätigt werden. Clip2Comic ist knapp 64 MB groß, erfordert iOS 7.0 oder neuer zur Installation und kann in deutscher Sprache genutzt werden. Besitzer eines iPhone 6 profitieren von einer Anpassung an ihr Display.
Wie in der Überschrift schon erwähnt, ist es mit Clip2Comic, ehemals als Pic2Comic bekannt, möglich, sowohl Fotos als auch Videoclips mit witzigen Cartoon- bzw. Comic-Effekten auszustatten und diese dann abzuspeichern. Mit dem jüngsten Update auf Version 1.3.0 haben die Entwickler von DigitalMasterpieces ihrer App eine Video-Funktion spendiert, die ab dem iPhone 4S genutzt werden kann. Nutzer von iOS 7 sollten bedenken, dass nur Videos aus einem Album importiert werden können – um Clips direkt aus der App aufnehmen zu können, ist iOS 8 erforderlich.
Das bereits vor einiger Zeit angekündigte Update für die Bildbearbeitungs-App Pixelmator ist endlich verfügbar.
Auf dem Mac ist Pixelmator längst zur kostengünstigen und empfehlenswerten Alternative zu Photoshop geworden. Seit Oktober 2014 macht Pixelmator (App Store-Link) auch den mobilen App Store unsicher, ließ sich bisher aber nur auf dem iPad nutzen. Mit dem soeben veröffentlichten Update ist Pixelmator zur Universal-App geworden und dürfte damit noch mehr Nutzer begeistern, denn nun lässt sich die Bildbearbeitung auch auf dem iPhone nutzen. Zudem lässt sich Pixelmator aktuell noch zum halben Preis laden, die App kostet nur 4,99 Euro.
Neben der Unterstützung des iPhones gibt es in der neuen Version von Pixelmator einige neue Funktionen. So setzt die App beim Zeichen-Werkzeug ab sofort auf Apples Metal-Engine, die eine noch flüssigere und bessere Darstellung der Inhalte erlaubt. Zudem wurde das vom Mac bekannte Klonen-Werkzeug zum Duplizieren von Bildbereichen sowie ein Reparatur-Tool eingeführt. Neben den Neuerungen haben die Entwickler zudem mehr als ein Dutzend Fehlerbehebungen und Verbesserungen vorgenommen.
Die iOS-Anwendung Shift gibt es bereits seit Dezember 2014 im deutschen App Store. Nun hat Entwickler Ben Guerrette ein Update veröffentlicht.
Shift (App Store-Link) ist eine Foto-App, mit der aus einer Vielzahl an verschiedenen Filtern und Effekten eigene Kombinationen und Kreationen geschaffen und diese in der App gespeichert werden können. „Shift ermöglicht es, individuelle Foto-Filter mit nur einem Fingertipp zu kreieren“, berichtete seinerzeit das Team von Pixite um Entwickler Ben Guerrette auf ihrer Website. Shift kostet aktuell 99 Cent im deutschen App Store, erfordert mindestens iOS 7.0 auf dem Gerät, ist für das iPhone 6/6 Plus optimiert und benötigt knapp 72 MB eures Speicherplatzes.
Die englischsprachige Anwendung verfügte bisher werksseitig über 23 Beispielfilter, 12 Farb-Overlays, 37 Texturen und 7 Modi zum Überblenden. Mit dem Update auf die neue Version 2.0, die am heutigen 23. April im App Store veröffentlicht wurde, können sich die Nutzer von Shift noch über weitere Inhalte freuen, darunter Filter, Overlays und Texturen.
Wer sich mit normalen Farbfiltern und Lichtlecks für die eigenen Fotos nicht abgeben will, sollte einen Blick auf die grandiose App Trigraphy werfen.
Trigraphy (App Store-Link) steht bereits seit Ende Dezember des letzten Jahres im deutschen App Store zum Download bereit, hat aber merkwürdigerweise von uns noch keine Beachtung erfahren. Das soll sich mit diesem Artikel allerdings ändern, denn Trigraphy ist definitiv eine Erwähnung wert. Die zunächst kostenlose downloadbare Foto-App nimmt auf dem iPhone oder iPad knapp 22 MB eures Speicherplatzes ein und erfordert zudem iOS 8.0 oder neuer auf dem iDevice.
Spricht man von „zunächst kostenlos“, beinhaltet Trigraphy in diesem Fall eine Gratis-Möglichkeit, Bilder mit verschiedenen Algorithmen zu bearbeiten und daraus ungewöhnliche Effekte, die an Polygon-Vektorgrafiken erinnern, zu zaubern. Die fertigen Werke können dann aber nur mit kleiner Auflösung und mit einem Wasserzeichen in der Camera Roll gesichert werden. Für eine Auflösung bis 2.500 Pixel und die Entfernung der Wasserzeichen bedarf es eines In-App-Kaufes von einmaligen 1,99 Euro, der die sogenannte „Trigraphy HD“-Version freischaltet. Ich habe nach einigen Versuchen mit der App jedenfalls nicht lange gezögert und die knapp 2 Euro gerne in den In-App-Kauf investiert.