StreamOn-Service: Bundesnetzagentur droht der Deutschen Telekom mit Strafe Viel Wirbel gibt es aktuell um den Telekom-Dienst StreamOn.

Viel Wirbel gibt es aktuell um den Telekom-Dienst StreamOn.

Die Deutsche Telekom bietet Mobilfunkkunden mit dem eigenen Service StreamOn eine Möglichkeit, auch unterwegs deutschlandweit Musik und Videos zu streamen sowie Spiele zu spielen, ohne das eigene Datenvolumen zu belasten. Aktuell finden sich bereits über 200 Partner-Dienste in der StreamOn-Liste, darunter Spotify, YouTube, Netflix, Sky, Apple Music, Pokémon GO, Fortnite, Amazon Prime Video, Deezer, Napster, Fortnite und viele weitere. Der StreamOn-Dienst kann bei vielen Tarifen der Telekom kostenlos hinzugebucht werden.

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5G-Netz in Deutschland: Bundesnetzagentur legt Versorgungsrichtlinien für Frequenzauktion fest Im Frühjahr 2019 sollen die neuen 5G-Frequenzen in Deutschland vergeben werden.

Im Frühjahr 2019 sollen die neuen 5G-Frequenzen in Deutschland vergeben werden.

Im Vorfeld sorgte die baldige Frequenzverteilung für den neuen schnellen Mobilfunkstandard 5G für einige Schlagzeilen: Vor allem die großen Mobilfunk-Provider und einige Stimmen aus der Politik machten laut, dass eine flächendeckende Versorgung nicht zwangsläufig notwendig sei, da diese mit zu hohen Kosten verbunden sein würde. 

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Netzqualität in Deutschland verbessern: Bundesnetzagentur bietet neues Funkloch-Tool an Die Qualität der Mobilfunknetze in Deutschland lässt immer noch zu wünschen übrig.

Die Qualität der Mobilfunknetze in Deutschland lässt immer noch zu wünschen übrig.

Während es gerade in Großstädten mit flächendeckender schneller LTE-Versorgung meist gut aussieht, hinken vor allem ländlichere Regionen immer noch stark hinterher – vor allem in Bereichen, in denen die „kleineren“ Provider wie O2/ePlus ihre eigenen Sendemasten installieren müssen. Zuständig für den Ausbau der Mobilfunknetze und dem zur Verfügung stellen der Telekommunikations-Struktur ist die Bundesnetzagentur. Diese gibt Handy-Besitzern nun die Möglichkeit, die mangelhafte Netzabdeckung aufzudecken und die Agentur über Funklöcher zu informieren.

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Bundesnetzagentur stellt Desktop-App zur Breitbandmessung vor

Ist euer Internet schnell genug? Mit der neuen Desktop-App könnt ihr es herausfinden.

Die Versprechen der DSL-Anbieter kennen wir doch alle. „Bis zu 100 MBit/s“, heißt es so oft. Obwohl die Kennzeichnung „bis zu“ sehr schwammig formuliert ist, müssen die Anbieter eine Mindestgeschwindigkeit einhalten – und das ist oftmals nicht der Fall. Und das ist natürlich nicht vertragskonform.

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Internetgeschwindigkeit zu langsam: Bundesnetzagentur will Provider zu Bußgeldern zwingen

Wenn der Internetprovider eine höhere Geschwindigkeit auslobt, die aber bei weitem nicht erreicht wird, muss der Kunde dies nicht stillschweigend akzeptieren.

So ziemlich jedem Nutzer eines DSL-Vertrages ist diese Formulierung bekannt, „BIS ZU x Mbit/s“ sollen am eigenen Standort mit einem Tarif des jeweiligen Providers möglich sein. Mit dieser taktisch klugen Umschreibung stehlen sich die Internet-Anbieter aus der Verantwortung, denn es kann schließlich sein, dass die angepriesenen Übertragungsraten in der eigenen Wohnung nicht ganz so hoch ausfallen.

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