Fahrradpass: Helfer im Falle eines Diebstahls

Gestern Abend haben wir von Bernd einen tollen Tipp bekommen, den wir gerne mit euch teilen wollen.

Fahrradpass: Helfer im Falle eines DiebstahlsEin Fahrrad besitzt vermutlich fast jeder von uns. Darunter werden sicherlich zahlreiche teure Modelle sein, aber auch bei günstigen Fahrrädern ist ein Diebstahl sehr ärgerlich. Besonders kritisch wird es, wenn man gar nicht weiß, was genau man überhaupt für ein Fahrrad hat.

Mit dem Fahrradpass (App Store-Link), einer kostenlosen iPhone-Applikation, die zusammen mit der Polizei entwickelt wurde, sollte das nicht mehr passieren. Nach dem 2,5 MB großen Download steht einem nämlich ein solider und durchaus brauchbarer Helfer zur Verfügung.

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iClapper Pro: Mac per Klatschen steuern

Die Entwickler kommen auf immer verrücktere Ideen. Jetzt kann man seinen Mac sogar schon per Klatschen steuern.

iClapper Pro: Mac per Klatschen steuernDie neueste interessante Mac-App hört auf den Namen iClapper Pro (Mac Store-Link) – mir ihr ist es möglich, den eigenen Mac per Klatschen zu steuern. Natürlich schlägt man dabei nicht auf den Computer, sondern in die Hände.

Nach der Installation des derzeit noch kostenlos angebotenen iClapper Pro muss man die Software zunächst kalibrieren. Dazu ruft man den entsprechenden Menüpunkt auf und Klatsch ein paar Mal in die Hände.

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Screenshot Journal: Übersichts-App für Bildschirmfotos derzeit gratis

Wir von Appgefahren sind ja Dauernutzer der Screenshot-Funktion, um euch visuelle Eindrücke der getesteten Apps bieten zu können.

Screenshot Journal: Übersichts-App für Bildschirmfotos derzeit gratisDa mit dem gleichzeitigen Drücken des Home- und Standby-Buttons ein Screenshot der aktuellen Ansicht angefertigt und dann direkt in der Camera Roll gespeichert wird, wird es teilweise in letzterer schon etwas unübersichtlich. Mit der derzeit kostenlos downloadbaren App Screenshot Journal (App Store-Link) kann man zumindest diesem Chaos ansatzweise Einhalt gebieten. Mit 21,1 MB gehört die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad auch nicht zu den Speicherfressern.

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FyveStats: Verbindungen und Kosten immer im Blick

Seit einigen Monaten nutze ich mein iPhone mit einer SIM-Karte von Fyve – wie sicher etliche andere appgefahren-Nutzer.

FyveStats: Verbindungen und Kosten immer im BlickIch hätte ja nicht gedacht, dass ich mal zu Prepaid-Angeboten zurückkehre, aber derzeit sind Anbieter wie Congstar oder Fyve fast unschlagbar – insbesondere, weil es keine Vertragslaufzeit über 24 Monate gibt und man damit absolut flexibel bleibt.

Fyve-Nutzer können ihre Verbindungen und die angefallenen Kosten zwar auf der Fyve-Webseite abrufen. Dort hat man es aber immer noch nicht fertig gebracht, den Login Safari-kompatibel zu gestalten, ohne dass man gleich sämtliche Cookies akzeptieren muss.

Zum Glück gibt es für alles eine App. Zum Beispiel die Universal-App FyveStats (App Store-Link), die für 79 Cent geladen werden kann und nicht von Fyve selbst stammt. Zudem wichtig: Handynummer und Passwort müssen in den iOS-Einstellungen unter Apps – FyveStats hinterlegt werden.

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ForkLift: Finder-Ersatz mit FTP-Funktionen stark vergünstigt

Auch wenn bei uns die Mac-Sparte ab und an ein wenig zu kurz kommt – heute gibt es ein tolles Angebot für alle Mac-Nutzer.

ForkLift: Finder-Ersatz mit FTP-Funktionen stark vergünstigtDas Dateimanagement-Tool ForkLift (Mac Store-Link), für das man im Mac App Store sonst 23,99 Euro zahlen muss, ist für einen kurzen Zeitraum auf vergleichsweise winzig kleine 79 Cent reduziert worden. Die 6,7 MB große Appplikation ist in deutscher Sprache verfügbar und wurde bislang von Nutzern im Mac App Store mit 5 von 5 Sternen bewertet.

Mit ForkLift lassen sich, ähnlich wie in Apples eigenem Programm Finder, die Struktur und Pfade der eigenen gespeicherten Dateien und Ordner einsehen und verwalten. Umbenennen von Dateien im Stapelverfahren, anlegen und verwalten von Archiven und eine Ordnersynchronisation sind keine Probleme für ForkLift. Abgesehen davon findet man auch noch weitere Funktionen, die bei der Dateiverwaltung sehr hilfreich sein können.

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LuxMeter: Wie hell ist es am Schreibtisch?

Habt ihr euch schon einmal mit der Frage beschäftigt, ob es an eurem Schreibtisch hell genug ist?

LuxMeter: Wie hell ist es am Schreibtisch?Mit der kostenlosen und neuen iPhone-App LuxMeter (App Store-Link) soll man genau das überprüfen können. Denn nur wenn es am Schreibtisch hell genug ist, kann man konzentriert arbeiten, ohne die Augen zu sehr zu belasten. Als Richtwert gibt die App selbst 300 Lux an.

Eine Liste der Beleuchtungsstandards findet man in der App selbst und kann direkt dort eine Messung starten. Wir empfehlen „durchgängig“, denn hier konnten wir die besten Ergebnisse erzielen. Bei „einmalig“ oder „Timer“ dagegen nur Fehlmessungen mit weniger als 10 Lux, obwohl unser Raum hell erleuchtet war. Unter diesem Menüpunkt werden bestimmt Räume, wie etwa Büro, Wohnraum oder Treppenhaus gleich mit einem grünen Haken versehen, wenn es hell genug ist.

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Sparrow: Alternative Mail-App jetzt auf Deutsch

Sparrow, ein alternativer E-Mail-Client für das iPhone, ist jetzt auch in Deutsch verfügbar.

Sparrow: Alternative Mail-App jetzt auf DeutschIn Version 1.2 bietet Sparrow (App Store-Link) wohl eine der wichtigsten Funktionen, die wir uns noch gewünscht haben: Neben acht weiteren Sprachen ist die 2,39 Euro teure und 9,6 MB große App jetzt auch auf Deutsch verfügbar. Auch sonst hat sich einiges getan…

Anstatt kleine Buttons zu verwenden, kann man jetzt durch einen Fingerwisch nach oben oder unten durch seine Mails wechseln. Außerdem kann man neue Nachrichten auch im Querformat verfassen (und profitiert dort von der größeren Tastatur) sowie Ordner und Labels erstellen.

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Quick Brightness: Helligkeit mit einem Klick regulieren

Mit Quick Brightness gibt es jetzt eine Applikation, mit der man mit nur einem Klick die Heiligkeit des Displays anpassen kann.

Quick Brightness: Helligkeit mit einem Klick regulierenAuf dem iPad kann man in der Multitasking-Leist nach rechts wischen, um so schnell die Helligkeit zu ändern, doch beim iPhone muss man dafür in die Einstellungen navigieren. Wer auf beiden Geräten die Helligkeit mit nur einem Klick ändern möchte, sollte zum kostenlosen Quick Brightness (App Store-Link) greifen.

Nach der Installation muss man einmal die Einstellungen setzen. Dazu wählt man einmal die maximale und minimale Helligkeit und damit diese mit einem Klick geändert wird, aktiviert man „Switch the Brightness and Exit“. Möchte man nun beispielsweise seinen Bildschirm abdunkeln, da man nur noch einen schwachen Akku hat, genügt ein Klick auf das App-Icon. Dabei wird die App ganz kurz gestartet, die Einstellungen übernommen und sofort wieder geschlossen.

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Signatures: Schicke Mail-Signaturen für das iPhone

Mit Signatures kann man wirklich nette Signaturen für E-Mails auf dem iPhone erstellen.

Signatures: Schicke Mail-Signaturen für das iPhoneAn Apples Mail-App für das iPhone stören mich genau zwei Dinge: Es gibt keinen Spam-Filter und nur sehr rudimentäre Signaturen, die zudem für jeden Account gleich sind. Wer etwas mehr Abwechslung benötigt, kann jetzt zur neuen iPhone-App Signatures (App Store-Link) greifen.

Die vor wenigen Tagen veröffentlichte und 11 MB große App wird derzeit zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten, sonst werden 2,39 Euro fällig. Schon jetzt sei gesagt, dass es sich eher um einen Umweg und nicht um eine perfekte Lösung handelt – aber anders scheint es derzeit auf komfortablen Wege nicht gehen zu können.

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Bluetooth Manager: An/Aus mit Erinnerungen

Vor einigen Wochen hat es Bluetooth OnOff. bis an die Spitze der Charts geschafft. Jetzt gibt es einen Ersatz für die mittlerweile gelöschte App.

Bluetooth Manager: An/Aus mit ErinnerungenNachdem Apple die vorherigen App nach einigen Tagen gelöscht hat, versucht es nun ein anderer Entwickler mit einer ähnlichen, leicht modifizierten und trotzdem wohl nicht erlaubten Applikation, die Apple ebenfalls früher oder später aus dem App Store entfernen wird.

Wieder einmal geht es darum, Bluetooth schnell an und aus zu schalten, was über die iOS-Einstellungen ja ein paar mehr Schritte erfordert. Bluetooth Manager (App Store-Link) ist dabei nur für das iPhone verfügbar und kostet 79 Cent.

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iStorage: iPhone und iPad in Multi-Speicher verwandeln

iStorage ist erst am Freitag im App Store erschienen und wird derzeit noch kostenlos angeboten.

iStorage: iPhone und iPad in Multi-Speicher verwandelnEin Speicherplatz für eine Vielzahl an unterschiedlichen Dateien – so könnte man iStorage (App Store-Link) am besten beschreiben. Die Universal-App für iPhone und iPad hat aber noch mehr auf dem Kasten, zum Beispiel integrierte Musik- oder Video-Player, mit denen man eine Vielzahl an unterschiedlichen Dateiformaten öffnen kann.

Zunächst müssen natürlich Dateien in die App geladen werden. Das funktioniert entweder über iTunes oder über den Web-Browser, in dem sogar Drag’n’Drop unterstützt wird. Der Export erfolgt auf gleichem Wege, Dateien bis zu 15 MB Größe kann man auch per E-Mail versenden. Auch aus anderen Apps kann man Dateien zu iStorage hinzufügen, etwa Mailanhänge.

Die vorhandenen Dateien können in iStorage in Ordner verfrachtet werden und sind nicht nur mit dem Namen, sondern auf Wunsch auch mit einem kleinen Vorschau-Bild kenntlich gemacht. Letzteres ist zum Beispiel bei Video oder Fotos nett anzusehen.

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UBClock: Frei anpassbare Desktop-Uhr

Eine Uhr auf dem Desktop? Mit der passenden App aus dem Mac App Store ist das kein Problem.

UBClock: Frei anpassbare Desktop-UhrZugegeben: UBClock (Mac Store-Link) kann nicht besonders viel, schließlich handelt es sich lediglich um eine Uhr für den Desktop. Diese Aufgabe meistert die 79 Cent günstige Applikation aber mit Bravour und vielen Einstellmöglichkeiten.

So kann man sich standardmäßig zwischen einer normalen Uhr und einer LED-Version entscheiden, bei denen man jeweils alle einzelnen Elemente nach Lust und Laune farblich anpassen kann. Besonders klasse ist die Auswahl des Antriebsmodus – hier kann man unter anderem zwischen Bahnhofsuhr, Linearantrieb oder drei weiteren Animationen wählen.

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Bluetooth OnOff: Ein Klick genügt für Bluetooth-Einstellung

Zu später Stunde noch eine schnelle News. Warum? Ich könnte mir vorstellen, dass diese App schnell wieder aus dem Store verschwindet.

Bluetooth OnOff: Ein Klick genügt für Bluetooth-EinstellungMit iOS 5.1 hat Apple ja den kleinen Trick unterbunten, WLAN oder Bluetooth über einen direkten Befehl umzuschalten. Jetzt haben findige Entwickler eine neue App entwickelt: Bluetooth OnOff. (App Store-Link).

Die Funktionsweise der 79 Cent teuren Universal-App ist schnell erklärt, denn viel zur entdecken gibt es nicht. Startet man die App, findet man einen Schalter vor, um das Bluetooth zu deaktivieren oder aktivieren.

Noch schneller geht es, wenn man in den iOS-Einstellungen der App befiehlt, den Bluetooth-Parameter mit dem Start umzuschalten. Dann genügt es, die App zu öffnen – und schon wieder Bluetooth aktiviert oder deaktiviert.

So kann man die Bluetooth-Einstellung mit nur einem Klick ändern. Mit dem Download solltet ihr euch nicht zu viel Zeit lassen – es könnte durchaus sein, dass Apple die Bluetooth OnOff. wieder aus dem Store entfernt. Vor allem, weil es sich eigentlich um eine Bluetooth-Chat-Applikation handelt…

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Mouseposé: Mac-App für Präsentationen 10 Euro günstiger

Es darf auch mal eine Mac-News am frühen Morgen sein – zumindest wenn es sich um ein so gutes Angebot wie bei Mouseposé handelt.

Mouseposé: Mac-App für Präsentationen 10 Euro günstigerMouseposé (Mac Store-Link) richtet sich vor allem an Nutzer, die immer mal wieder eine Bildschirmpräsentation halten oder einem technisch wenig versierten Nutzer etwas erklären möchten. Mit dem kleinen Helfer kann man de Mauszeiger und Tastatur-Eingaben auf dem Bildschirm deutlich besser kenntlich machen.

Das gerade einmal 3,3 MB große Mouseposé wird erstmals in diesem Jahr günstiger angeboten. Statt zuletzt teuren 13,99 zahlt man derzeit nur 1,59 Euro. Wie lange das Angebot gilt, können wir euch leider nicht sagen – im Zweifel hilft es nur schnell zu sein.

Ist Mouseposé aktiviert, wird der Mauszeiger auf dem Bildschirm deutlich hervorgehoben. Wie stark er sich vom restlichen Bildschirminhalt absetzen soll, kann man in den Optionen individuell einstellen. Unter anderem kann man einstellen, wie groß der beleuchtete Radius um den Zeiger herum sein oder wie sich die Software bei einem Mausklick verhalten soll.

Zusätzlich können Tastatureingaben auf dem Bildschirm visualisiert werden, das ist besonders praktisch wenn man an bestimmten Stellen einer Präsentation eine Tastankombination vorstellen will.

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Timegg: iPhone-Timer mit unterschiedlichen Funktionen

Am Spiele-Donnerstag fällt es immer besonders schwer, sinnvolle Apps aus anderen Bereich zu finden. Mit Timegg dürfte uns das aber gelungen sein.

Timegg: iPhone-Timer mit unterschiedlichen FunktionenTimegg (App Store-Link) kann seit wenigen Tagen auf das iPhone geladen werden und wird zum Einführungspreis von 79 Cent verkauft. Die 7,4 MB große App soll als Ersatz für Apples Uhr-App dienen und bietet gleich einen Haufen an Zusatz-Features, die wir euch der Reihe nach vorstellen wollen.

Alarm-Funktion: Acht Alarme können mit ausgewählten Sounds eingestellt werden, dabei hat man die volle Kontrolle über Uhrzeit und Wochentag, kann sogar die Snooze-Funktion an- oder ausschalten.

Timer-Funktion: Timer bis zu 24 Stunden können hier aktiviert werden. Nach Ablauf der Zeit gibt es natürlich einen Alarm, zudem hat man die Möglichkeit den Timer direkt erneut zu starten.

Reminder-Funktion: Hier wird es richtig interessant. Man kann sich jede Stunde, jeden Tag, jede Woche oder jeden Monat an eine bestimmte Sache erinnern lassen. Als Zeit wird die aktuelle Uhrzeit verwendet.

D-Day-Funktion: Auch an Geburtstage oder sonstige Ereignisse kann man sich erinnern lassen – natürlich rechtzeitig. Entweder am Tag zuvor, eine Woche oder 15 Tage eher.

Alle einzelnen Funktionen bietet acht indivuelle Slots an, die man mit Informationen befülklen kann. Insgesamt bietet Timegg interessante Funktionen, verpackt in einem ansprechenden Design. Multitasking-Support ist natürlich inklusive.

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