N26 hat jetzt das neue Premium-Geschäftskonto N26 Business Black vorgestellt.
Auf der Suche nach einem kostenlosen Gemeinschaftskonto bin ich letztendlich bei der 1822direkt gelandet. Natürlich hat jeder andere Interessen, Anforderungen und Vorlieben, gerne hätte ich mich für N26 entschieden, allerdings gibt es dort bisher kein Gemeinschaftskonto. Neu ist jetzt aber das Premium-Konto für Freiberufler und Selbstständige: N26 Business Black.
Die beliebte Banking-App Banking4 hat ein Update auf Version 7.0 erhalten.
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber das App-Icon von Banking4 (App Store-Link) ist neu, oder? Außerdem hat sich der Name leicht geändert, denn aus „Banking4i“ wird nun einfach nur „Banking4“. Die Bezeichnungen „Banking4i“ (für iOS) und „Banking4a“ (für Android) entfallen fortan – jeder Nutzer sollte selbst in der Lage sein den richtigen App Store für sein Endgerät zu wählen.
Gute Neuigkeiten gibt es gleich in zweierlei Hinsicht für Nutzer des mobilen Bankkontos N26.
N26, früher unter dem Titel „Number 26“ bekannt, ist laut eigener Aussage „Europas erste mobile Bank“, der bereits „über 1.000.000 Kunden vertrauen“. Das Finanzprodukt setzt seit längerem auf eine rein digitale Verwaltung von finanziellen Angelegenheiten. Die kostenlose iOS-App (App Store-Link) bietet die Möglichkeit, ein Gratis-Bankkonto einzurichten und verschiedene Services wie Überweisungen, direkte Geldtransfers an Freunde per E-Mail oder SMS, Dispo- und Konsumentenkredite, Investments und Kreditkarten zu nutzen. Zudem sind bis zu fünf Bargeldabhebungen pro Monat an jedem Geldautomaten kostenlos.
Noch in diesem Jahr startet Apple Pay in Deutschland. Welche Banken sind mit dabei? Welche kosten wird es geben?
In diesem Artikel erfahrt ihr, welche Banken das unlängst für Deutschland angekündigte Apple Pay unterstützen werden. Die Liste mit den teilnehmen Banken und den voraussichtlichen Gebühren werden wir stetig für euch ergänzen und auf einem aktuellen Stand halten.
Apple wird nicht müde. Ein so erfolgreiches drittes Geschäftsquartal wie in diesem Jahr gab es noch nie.
Für uns in Deutschland dürfte eine ganz andere Meldung von besonderem Interesse sein: Apple Pay kommt endlich nach Deutschland. Aber auch sonst gab es bei der Telefonkonferenz rund um Apples Quartalszahlen einige spannende Details, die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten. Zunächst einmal kann man festhalten: Apple war einmal mehr sehr erfolgreich.
Momentan wird das Haushaltsbuch und der Budgetplaner Kaching von Apple großflächig im deutschen App Store beworben.
Kaching (App Store-Link) ist eine praktische Universal-App, mit der sich bequem ein Haushaltsbuch führen und verschiedene Budgets planen lassen. Die Basis-Version der Anwendung ist gratis, für erweiterte Funktionen gibt es die Möglichkeit eines kostenpflichtigen Abonnements, das zu Preisen ab 3,33 Euro/Monat bei jährlicher Zahlung zu haben ist. Kaching benötigt iOS 10.0 oder neuer auf dem Gerät sowie etwa 37 MB an freiem Speicher, und kann komplett in deutscher Sprache genutzt werden.
Die iPhone-App Splittr wird besser. Folgende Neuerungen sind ab sofort verfügbar.
Für eine einfache Ausgabentrennung nutze ich aktuell die App Splid – und das werde ich auch weiterhin tun. Gerne empfehle ich aber auch Splittr (App Store-Link), eine App für das iPhone, die weiterhin auf eine Android-App verzichtet, laut Entwicklern aber irgendwann kommt. Das heutige Update auf Version 2.5.0 erweitert den Funktionsumfang und löst einige Probleme.
Seitdem die Banking-App Outbank von Verivox übernommen worden ist, hat sich einiges verändert.
In den letzten Wochen und Monaten wurde Outbank (App Store-Link) nahezu überschwemmt mit neuen Updates und Features. Outbank ist als deutschsprachige Universal-App weiterhin gratis verfügbar und kann ab iOS 9.0 oder neuer sowie bei 170 MB an freiem Speicherplatz installiert werden.
Wer häufiger beim Discounter Lidl einkauft, kann sich bald schon den zusätzlichen Gang zum Bankautomaten sparen.
Wie nun in einer Pressemitteilung bekannt gegeben wurde, wird es ab Ende August dieses Jahres möglich sein, „in jeder der rund 3.200 Lidl-Filialen in Deutschland an der Kasse ganz bequem Bargeld vo[n] Girokonten abzuheben“. Mit diesem Schritt will der Lebensmittel-Discounter sein Service-Angebot erweitern und den eigenen Kunden einen zusätzlichen Weg zur Bank für eine Bargeldabhebung sparen.
Der Service kann an den Kassen des Discounters in Anspruch genommen werden und ist gebührenfrei. Dazu muss zusätzlich ein Einkaufswert von mindestens 10 Euro erreicht werden. Kunden können dann mit ihrer girocard und mittels PIN-Eingabe kostenlos Bargeld abheben.
Abhebungen zwischen 10 und 200 Euro möglich
„Dafür nennen sie den Lidl-Mitarbeitern an der Kasse den gewünschten Betrag zwischen 10 und 200 Euro, den sie bar ausgezahlt haben möchten“, heißt es in der Mitteilung. „Auszahlungen sind in Zehn-Euro-Schritten möglich. Zur besseren Übersicht wird der Abhebungsbetrag auf dem Kassenbon und auf dem Kontoauszug im Verwendungszweck getrennt von der Einkaufssumme ausgewiesen.“
Vor dem Gang zu Lidl lohnt auch der Download der hauseigenen iOS-App, die kostenlos im deutschen App Store für das iPhone verfügbar ist (App Store-Link). Dort finden sich unter anderem die jeweiligen Wochenangebote und Aktionen, Prospekte, Gewinnspiele und Rezepte. Vor dem Einkauf kann sogar eine Merkliste für den Besuch beim Discounter angelegt werden.
Begrüßt ihr diesen neuen Service von Lidl? Nutzt ihr bereits die anderen angebotenen Extras an der Kasse der Discounter, beispielsweise kontaktloses Zahlen bei Aldi? Wir sind gespannt auf eure Meinungen zu diesem Thema.
Der Markt der Banking-Apps ist hart umkämpft. Die mobile Bank N26, ehemals als „Number 26“ bekannt, wartet nun mit einem neuen Feature für die eigenen Kunden auf.
Das mobile Bankkonto N26 setzt bereits seit längerem auf eine rein digitale Verwaltung von finanziellen Angelegenheiten. Die kostenlose iOS-App (App Store-Link) bietet die Möglichkeit, ein Gratis-Bankkonto einzurichten und verschiedene Services wie Überweisungen, direkte Geldtransfers an Freunde per E-Mail oder SMS, Dispo- und Konsumentenkredite, Investments und Kreditkarten zu nutzen. Zudem sind bis zu fünf Bargeldabhebungen pro Monat an jedem Geldautomaten kostenlos. Laut Angaben von N26 konnte man in der Vergangenheit bereits mehr als eine Million Menschen vom eigenen mobilen Bankkonto überzeugen.
Ob wöchentliches oder monatliches Taschengeld, Sparziele und kleine Extra-Wünsche – mit der KNAX Taschengeld App behalten Eltern die Finanzen ihrer Kleinen immer im Blick.
Die KNAX Taschengeld App (App Store-Link) gehört zu den aktuellen Neuerscheinungen im deutschen App Store und lässt sich dort kostenlos auf das iPhone herunterladen. Die Anwendung ist knapp 80 MB groß und erfordert zudem iOS 10.0 oder neuer zur Installation. Alle Inhalte können in deutscher Sprache genutzt werden.
In den letzten Wochen und Monaten hat sich bei der Banking-App Outbank einiges getan. Nun wurde ein weiteres Update veröffentlicht.
Spätestens seit der Übernahme von Outbank (App Store-Link) durch Verivox geben die Entwickler der Banking-App richtig Gas und veröffentlichen fast monatlich frische Updates mit neuen Funktionen und Verbesserungen. Outbank ist als deutschsprachige Universal-App weiterhin gratis verfügbar und kann ab iOS 9.0 oder neuer sowie bei 170 MB an freiem Speicherplatz installiert werden.
Seit heute ist mobiles Zahlen mit Google Pay in Deutschland möglich. Wir werfen für euch einen Blick über den Tellerrand.
Natürlich kann man Apple Pay bereits jetzt in Deutschland nutzen, denn die technischen Voraussetzungen sind längst geschaffen. Aktuell ist das aber nur über Umwege und den Bezahldienst Boon möglich, eine kleine Anleitung haben wir euch ja bereits vor einigen Monaten geliefert.
Bei Billomat handelt es sich um eine Anwendung zum Schreiben von Rechnungen und zur Finanzverwaltung.
Billomat (App Store-Link) ist auch bereits seit einiger Zeit als mobile App für das iPhone im deutschen App Store zu finden und benötigt dort zur Installation mindestens iOS 9.0 oder neuer, sowie etwa 49 MB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät. Auch eine deutsche Lokalisierung steht für die Finanz-App schon bereit.
Im Rahmen der diesjährigen WWDC hat Apple erneut die Preisträger des eigenen Design Awards bekanntgegeben. Dazu zählt auch Calzy 3.
Neben verdienten Gewinnern wie Alto’s Odyssey, Frost und Oddmar hat es in diesem Jahr auch Calzy 3 (App Store-Link) in die Reihe der Apple Design Award Gewinner geschafft. Neben einer Auszeichnung für die Vitrine können sich die Gewinner des Awards auch über eine erhöhte Sichtbarkeit im App Store, eine Erwähnung auf der WWDC-Website sowie ein umfangreiches Paket mit Apple-Geräten wie einem MacBook Pro, einem iPhone X und den AirPods freuen.