Auch wenn es in den vergangenen Jahren einige Höhen und Tiefen gab, ist Outbank (App Store-Link) die Banking-App meiner Wahl. Schlank, schnell und noch dazu kostenlos und sicher – was will man mehr? Zudem punkten die Entwickler mit regelmäßigen Updates, die immer wieder neue Funktionen liefern.
Es ist das große Start-Up der vergangenen Jahre, das mittlerweile hunderte Millionen Euro von Investoren gesammelt hat und ständig weiter wachsen soll: N26 (App Store-Link). Die digitale Bank soll ein Produkt der Zukunft sein, gerät nun aber immer mehr ins Wanken. Nachdem sich bereits die Bankenaufsicht einschaltete und es eine Strafzahlung für einen Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung gab, droht nun der nächste Ärger.
Die Widgets können der „Heute“-Ansicht hinzugefügt werden.
Nachdem die früher stark in der Kritik gestandene Banking-App Outbank (App Store-Link) vor einiger Zeit von Verivox übernommen worden ist, hat sich einiges getan. Die Entwickler arbeiten hart an kontinuierlichen Updates und neuen Features für die umfangreiche Finanz-Anwendung. Letztere ist etwa 166 MB groß, erfordert iOS 10.0 oder neuer auf dem Gerät, und kann auf iPhone und iPad in deutscher Sprache verwendet werden.
Nachdem die Fronten zwischen der Sparkasse und Apple im vergangenen Dezember, als Apple Pay in Deutschland startete, noch ziemlich verhärtet schienen, könnte nun alles doch ein bisschen schneller als geplant klappen. Nachdem bereits in der vergangenen Woche bekannt wurde, dass sich die Sparkasse in Gesprächen mit Apple befindet, gibt es nun weitere Informationen rund um den mobilen Bezahldienst Apple Pay.
Vor knapp einem Monat konntet ihr bereits günstiger zuschlagen, jetzt gibt es eine erneute Chance. Bei Amazon ist die WISO Steuersoftware für Mac, Windows und iPad wieder reduziert erhältlich. Dieses Mal ist sogar noch ein Kandidat dazu gekommen, für alle die, die nicht den kompletten Funktionsumfang benötigen. Aber der Reihe nach.
Die Applikation Wander Wallet (App Store-Link) wird im App Store gerade genauer vorgestellt. Auch ich habe den Download getätigt und möchte euch die praktische Reise-App näher bringen. Mit dem letzten Update ist Wander Wallet jetzt auch in deutscher Sprache vorliegend.
Vor etwas mehr als einem Monat ist Apple Pay in Deutschland gestartet, quasi als lang ersehntes Weihnachtsgeschenk. Wie ich den Kommentaren der appgefahren-Leser entnehmen konnte, haben viele von euch schon die ersten Erfahrungen gesammelt. Aber nicht nur Apple dürfte mit den Aktivierungszahlen zufrieden sein, auch die Banken freuen sich über einen Kundenzuwachs.
Wie viel Geld bleibt am Ende des Monats unterm Strich eigentlich übrig? Wie viel Steuern muss ich auf mein Gehalt zahlen? Die kostenlose iPhone-App WISO Gehalt (App Store-Link) berechnet unter Abzug aller Angaben das Brutto- und Nettogehalt. Dazu gibt man entweder das Bruttogehalt ein und lässt sich dann den Nettolohn berechnen oder füttert die App mit einem „Wunsch-Netto-Gehalt“, um so zu sehen, wie viel man brutto verdienen muss, um den angezeigten Betrag am Monatsende auf dem Konto zu sehen.
Wichtige Neuigkeit im Hinblick auf das lang erwartete Zahlungssystem Apple Pay.
Erst kürzlich sorgte eine interne Mitteilung für belgische Aldi-Mitarbeiter, in der von einem Apple Pay-Start noch in dieser Woche gesprochen wurde, für zusätzliche Aufregung in dieser Thematik. Nun ist es allerdings an Apple selbst, in Bezug auf Apple Pay für weitere Furore zu sorgen: Offenbar steht der Start des Apple-Zahlungssystems in Deutschland kurz bevor.
Die iPhone-App Splittr wurde mit einer frischen Aktualisierung versehen.
Splittr (App Store-Link) steht schon seit längerem im deutschen App Store zum Download bereit und kann dort kostenlos auf alle iPhones geladen werden, die mindestens über iOS 10.0 oder neuer sowie etwa 81 MB an freiem Speicherplatz verfügen. Auch eine deutsche Lokalisierung ist mit an Bord, die Premium-Version lässt sich per In-App-Kauf für einmalige 4,99 Euro freischalten.
Frank Thelen hat am Dienstag in der TV-Show einen eindrucksvollen Kommentar zu Finanzguru (App Store-Link) abgegeben: „Außer Math 42 gab es in die Höhle der Löwen noch keine bessere App.“ Auch wenn der Scanbot-Erfinder am Ende kein Investment zusagte, hatten die Gründer von Finanzguru dennoch Grund zur Freude. Immerhin sicherte Carsten Maschmeyer eine Millionen Euro für 15 Prozent der Firmenanteile zu.
Erinnert sich noch wer aus der Schulzeit an das „Planspiel Börse“, das von einigen Banken veranstaltet wurde? Ähnlich wie in dieser Börsen-Simulation geht es auch im neuen Spiel Stockpile zu.
Stockpile (App Store-Link) ist ein echter Premiumtitel und lässt sich ohne weitere In-App-Käufe oder Werbung zum Preis von 5,49 Euro aus dem deutschen App Store herunterladen. Die Anwendung ist 228 MB groß, erfordert iOS 8.0 oder neuer zur Installation auf iPhone oder iPad, und kann auch in deutscher Sprache verwendet werden.
Wer in diesen Tagen sein jungfräuliches iPhone XS oder XS Max auspackt und in Betrieb nimmt, wird sicher auch den App Store besuchen und einige Anwendungen herunterladen. Einige jedoch zeigen sich aktuell noch zickig bei der Verwendung mit dem neuen Apple-Gerät.
Wie unter anderem das Tech-Magazin GIGA berichtet, kommt es aktuell vor allem bei Banking-Apps noch zu Problemen in Verbindung mit einem iPhone XS oder XS Max – vor allem bei solchen, die über ein integriertes Push-TAN-Verfahren verfügen. Konkrete Beispiele sind in dem Fall die Sparkasse mit S-push TAN und die DKB mit DKB-TAN2go. Beide Applikationen können auf den neuen Smartphones nicht gestartet werden und verhindern so die Abwicklung von Bankgeschäften wie Überweisungen über das Apple-Gerät.
Wie schlagen sich eigentlich die neuen Online-Banken im Vergleich und auf welche Details muss man achten?
Am Wochenende hat sich appgefahren-Leser Marco mit einer Frage an uns gewandt: Welche Online-Bank mitsamt App können wir empfehlen? Auf welche Details muss man achten? Genau mit diesen Fragen wollen wir uns in diesem Artikel näher beschäftigen und euch hoffentlich mit allen wichtigen Informationen versorgen.
Die tolle Applikation Splid hat ein Update erhalten. Diese Funktionen sind neu.
Die Applikation Splid (App Store-Link) habe ich euch im November letzten Jahres vorgestellt. Damals habe ich nach einer modernen Applikation gesucht, mit der sich gemeinsame Ausgaben aufteilen lassen. Der Vorteil bei Splid: Der Entwickler bleibt am Ball und liefert stetig neue Funktionen. Außerdem ist Splid auch für Android verfügbar.