Ihr habt eine VISA-Card im Einsatz? Dann könnt ihr euch bis zum 15. April 2020 bis zu 50 Euro sichern. Ab sofort ist eine 2% Geld-zurück-Aktion gestartet. Folgende Voraussetzungen gibt es.
Für die meisten von uns heißt es auch in diesem Jahr, wieder die Steuererklärung für das letzte Steuerjahr 2019 anzufertigen. Gerade Selbständige, Freiberufler oder auch Arbeitnehmer mit Nebeneinkünften sind zu einer Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet, aber auch für abhängig Beschäftigte oder Rentner kann es sich durchaus lohnen, freiwillig eine Erklärung abzugeben und so Geld vom Staat zurück zu bekommen.
So trennt man wohl die Spreu vom Weizen: Die mobile Bank N26 (App Store-Link) hat Änderungen in ihrem Preis- und Leistungsverzeichnis bekannt gegeben. Verlierer sind in diesem Fall die Nutzer, die die Banking-App nicht als Hauptkonto verwenden. Für sie heißt es ab dem 10. Mai dieses Jahres: Nur noch maximal drei Bargeldabhebungen pro Monat statt bisheriger fünf. Jede weitere Abhebung am Bankautomaten wird dem Nutzer mit 2 Euro in Rechnung gestellt.
Ihr habt mehrere Konten und wollt diese an einem zentralen Ort einsehen und verwalten? Neben Outbank ist auch MoneyMoney (Mac Store-Link) eine Empfehlung. Die Mac-App kostet 29,99 Euro und kann über die Hersteller-Webseite oder direkt im Mac App Store bezogen werden.
Update am 28. Januar: Nach dem Testlauf in der vergangenen Woche und dem jüngsten App-Update scheint Apple Pay nun in der Curve-App aktiviert worden zu sein. Damit kann die Curve-Kreditkarte nun mit Apples Bezahldienst genutzt werden.
Auch mehr als ein Jahr nach dem Start von Apple Pay sind noch längst nicht alle Banken mit an Board. Einer der größten Namen ist sicherlich die Postbank, es gibt aber noch viele andere Banken, die bisher kein Teil von Apple Pay sind. Solltet ihr keine Lust haben, nur deswegen euer Konto umzuziehen, gibt es jetzt eine interessante Alternative: Curve (App Store-Link).
Schon vor einiger Zeit hat sich TEO (App Store-Link) angekündigt, nun ist die Banking-App endlich für das iPhone erschienen. Die kostenlose Anwendung will das Online-Banking modern machen, kann meiner Meinung nach aber auch gegen grundlegende Probleme im Finanzsektor nicht ankommen. Das ist schade, denn auf den ersten Blick macht TEO einiges her. Und auch das Versprechen der Entwickler klingt klasse:
100 Bewertungen, 4,9 Sterne. Das spricht für sich. Die iOS-App Cashinator (App Store-Link) ist wirklich gut gemacht. Wir haben euch Cashinator schon im Juli 2019 genauer vorgestellt, heute möchten wir auf das neuste Update aufmerksam machen.
In der letzten Woche hatte Apples eigenes Bezahlsystem Apple Pay endlich auch den Weg zu den deutschen Sparkassen und ihre damit verbundenen Kreditkarten gefunden. Offenbar mit einem durchschlagenden Erfolg, wie nun aus einem Bericht des Magazins Finanz-Szene hervorgeht.
Der wohl beliebteste Passwort-Manager hört auf den Namen 1Password. Ich selbst habe auch 1Password in meinen Käufen, nutze aber schon von Anfang an iPIN (App Store-Link). Hier lege ich wichtige Passwörter und PINs ab, die ich eher selten nutze. Wenn ich sie benötige, habe ich aber schnellen Zugriff.
Update am 6. November: Das ging schneller als gedacht. Boon Planet (App Store-Link) ist bereits jetzt im App Store erhältlich. In den ersten 24 Stunden nach dem Launch gab es schon viele positive Bewertungen für die App. Wie gefällt euch Boon Planet? Ist der Service etwas für euch?
Artikel vom 30. Oktober:Das Finanzunternehmen Wirecard hat einen neuen Zahlungs- und Banking-Dienst präsentiert: Boon Planet. Die Anwendung wurde in den letzten Wochen in einer Pilotphase erprobt und ist nun der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Für Andoid steht Boon Planet schon im Google Play Store bereit, auch ein Release für iOS im App Store soll in Kürze folgen.
Wie könnte es anders sein? Auch bei der Verkündung der Zahlen für das vierte fiskalische Quartal 2019 hat Apple mal wieder neue Rekorde aufgestellt – allerdings geht es längst nicht mehr überall aufwärts. Im Vergleich zum Vorjahr hat Apple seinen Umsatz um zwei Prozent auf 64 Milliarden US-Dollar gesteigert.
Ich nutze PayPal (App Store-Link) sehr gerne, sehr viele Online-Anbieter ermöglichen das Bezahlen mit diesem Service. Wenn man Guthaben angesammelt hat, zum Beispiel aus Rückerstattungen oder Zahlungen von Freunden, kann man das Geld auf das hinterlegte Bankkonto überweisen. Das Abbuchen dauert in der Regel ein bis zwei Werktage.
Bereits vor ein paar Tagen kam das Thema erneut auf. Nachdem nun auch ING und Norisbank zu den Geldinstituten zählen, die Apple Pay anbieten, zählt die Sparkasse zu den nächsten Kandidaten. Auf Social Media bestätigt man bereits am Donnerstag, dass man noch in diesem Jahr Apple Pay per Kreditkarte ermöglichen will.
Update am 17. Oktober: Mittlerweile ist das Kontingent halbiert. Zum aktuellen Zeitpunkt können noch 9500 Personen von dem Angebot profitieren. Alle weiteren Infos findet ihr folgend.
Original-Artikel: Mittlerweile ist Apple Pay seit fast einem Jahr in Deutschland verfügbar und was soll ich groß sagen: Ich will es nicht mehr vermissen. Es ist einfach unglaublich bequem, mal eben mit der Apple Watch oder mit dem iPhone zu bezahlen, selbst wenn man mal das Portemonnaie zuhause gelassen hat. Falls eure Bank noch kein Apple Pay anbietet, gibt es jetzt gute Nachrichten von der Comdirect-Bank.
Lange Wartezeiten am Flughafen, Verspätungen und Annullierungen sind oft sehr ärgerlich und nervenaufreibend. Wenn ihr davon betroffen seid, könnt ihr eine Entschädigung bei der Airline verlangen und bis zu 600 Euro zurückbekommen. Mit Tools wie www.flightright.de oder www.flugrecht.de kann man das schon recht simpel tun, jetzt gibt es von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen eine neue Flugärger-App (App Store-Link), die eure Entschädigung berechnen kann.