Fitbit One: Schrittzähler mit Datenübertragung ans iPhone

Die Fitness-Tracker von Fitbit sind appgefahren-Lesern bereits ein Begriff. Wir haben uns die neueste Version des Schrittzählers angesehen.

Ein reiner Schrittzähler ist der Fitbit One allerdings nicht. Er hat viel mehr zu bieten, wie wir euch in diesem Artikel zeigen werden. Seit einigen Wochen ist der Fitbit One auf dem Markt und in zwei verschiedenen Farben (schwarz und burgunder) für 99,99 Euro (Amazon-Link) erhältlich.

Im Gegensatz zum etwas günstigeren und hier vorgestellten Fitbit Zip bietet der One zahlreiche weitere Funktionen. Angefangen bei einem Höhenmesser zur Messung von erfolgreich bewältigten Stockwerken bis hin zum Vibrationswecker sind zahlreiche Extras mit an Bord.

Fangen wir aber mit der Einrichtung an – die ist dank Bluetooth 4.0 und der Fitbit-App wirklich sehr einfach. Man muss sich lediglich einen Account anlegen, mit dem man seine Daten später auch über die Fitbit-Webseite abrufen kann, und den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen, um den Fitbit One in Betrieb zu nehmen.

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Run Tracker Pro: Gratis Outdoor-Tracker mit vielen Funktionen

Heute dreht sich bei uns natürlich nicht nur alles um Spiele. Auch bei Apps wurde an der Preisschraube gedreht.

Wenn es um Tracking-Apps für Outdoor-Aktivitäten geht, haben wir euch Runtastic bisher immer ans Herz legen können. Keine Frage, die Kollegen aus Österreich machen mit ihrer App einen guten Job. Es gibt jedoch auch ein paar Kleinigkeiten, an denen man sich stören kann: So verlangt Runtastic nach einer Registrierung und weist immer mal wieder auf die kostenpflichtigen In-App-Käufe hin.

Wenn ihr kein Problem damit habt, dass die App noch nicht für das iPhone 5 optimiert und nur in englischer Sprache verfügbar ist, solltet ihr einen Blick auf Run Tracker Pro (App Store-Link) werfen. Die iPhone-Applikation wird erstmals kostenlos angeboten und sollte so ziemlich alles mitbringen, was man von einer App dieser Art erwartet. Besonders wichtig: Seit dem letzten Update im Mai muss man sich nicht mehr registrieren, sondern kann sofort loslegen.

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Runtastic: Vier neue Fitness-Apps verfügbar

Die Kollegen von runtastic haben sich mit ihrer Tracking-App bereits einen Namen gemacht. Nun geht es mit einem kleinen Fitness-Programm weiter.

Vor knapp einer Woche hat runtastic gleich vier neue Universal-Apps auf den Markt gebracht, die sich allesamt für jeweils 89 Cent laden lassen. Es handelt sich um Fitness-Apps, die sich um jeweils eine bestimmte Übung kümmern: PullUps, Squats, SitUps und PushUps.

Die kleinen Apps sind mehr als Motivationshilfe zu verstehen, schließlich können ein paar kleine Einheiten pro Tag schon viel bewirken. Allerdings verstehe ich nicht, warum man die vier einzelnen Apps nicht zu einem Paket zusammengefasst hat. Das würde für deutlich mehr Abwechslung sorgen und den Platzverbrauch auf dem Homescreen verringern.

Heute Morgen habe ich die App für Liegestütz gleich mal ausprobiert. Zum Beginn kann man sich für einen von drei Schwierigkeitsgraden entscheiden und bekommt dann pro Tag einen kleinen Trainingsplan präsentiert, der mit fortlaufender Dauer natürlich immer schwerer wird. Mit dem Start der Übung wird man dann vom Gerät aufgefordert, eine bestimmte Anzahl an Liegestütz zu absolvieren – und dabei mit der Nase das Gerät zu berühren.

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Fitbit Zip: Günstiger Fitness-Tracker mit iPhone-Anbindung

Vor einiger Zeit haben wir euch mit dem Fitbit Ultra einen Fitness-Tracker vorgestellt. Nun gibt es einen Nachfolger.

Wie viele Schritte bin ich gegangen, welche Distanz habe ich zurückgelegt und wie viele Kalorien habe ich verbraucht? All diese Fragen beantwortet nicht nur der Fitbit Ultra, sondern auch sein neuer, kleinerer Bruder, der Fitbit Zip. Mit einem Preis von knapp 60 Euro (Amazon-Link) ist er deutlich günstiger, verfügt über neue Funktionen – nur auf den Höhenmesser und den Schlaf-Tracker muss man verzichten.

Die Grundfunktionen sind, wie schon angemerkt, quasi unverändert. Als Begleiter am Körper, zum Beispiel in der Hosentasche oder am Gürtel, misst der Zip nicht nur die Schritte, sondern errechnet aas Größe, Körpergewicht und Alter auch die verbrannten Kalorien und die zurückgelegte Distanz. Neben den verschiedenen Farben, unter anderem gibt es den Tracker in schwarz, weiß oder grün, hat sich vor allem technisch einiges getan.

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Men’s Health: Der Coach für Fitness, Workouts und Krafttraining

Mit Men’s Health (App Store-Link) gibt es ab sofort eine neue Fitness-App für iPhone und iPad.

Auf Facebook hatten wir euch schon die Werbemaßnahme von Men’s Health gezeigt, wer es dort nicht gesehen hat: Mit einem Paket Hanteln wurden wir auf die App aufmerksam gemacht.

Ich habe mir die kostenlose App auf mein iPad geladen und war vom Umfang erst einmal begeistert. Insgesamt bietet Men’s Health nämlich über 500 Übungen und 350 Workouts. Durch den kostenlosen Download gibt es allerdings nur eine begrenzte Auswahl, für faire 4,99 Euro lassen sich alle Inhalte freischalten.

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Pocket Check-Up: 9 Gesundheitstests in einer App

Pocket Check-Up hat es am 20. Januar in den Store geschafft und wird nun erstmals kostenlos angeboten.

Direkt zu Anfang sei gesagt, dass Pocket Check-Up (App Store-Link) nur in englischer Sprache vorliegt, doch mit Grundkenntnissen kommt man hier gut zurecht. Pocket Check-Up bietet dem Nutzer insgesamt neun kleine Tests an, um die eigene Gesundheit zu prüfen. Hier sei noch angemerkt, das die App einen Besuch beim Arzt nicht ersetzt!

Zuerst kann man seinen Puls bestimmen, indem man den Zeigefinger auf den Kamerablitz legt – ob diese Technik wirklich 100 prozentige und richtige Ergebnisse liefert, sei mal dahin gestellt. Die anderen neun Tests bieten aber einen guten Richtwert, um zu testen, ob man im Normalbereich liegt oder nicht. So kann man beispielsweise einen kleinen Sehtest oder Farbentest machen, wie man sie auch vom Optiker kennt, aber auch seine Merkfähigkeit oder Intelligenz unter Beweis stellen.

Zuletzt gibt es noch ein paar persönliche Fragen und einen Rechner für den Body-Mass-Index, kurz BMI. Alle Tests werden nach jedem Durchgang protokolliert, so dass man Veränderungen feststellen kann. Mit Pocket Check-Up kann man selbst seine Gesundheit überall kontrollieren, doch der Besuch beim Arzt wird empfohlen. Wie lange die sonst 79 Cent teure App noch kostenlos geladen werden kann, können wir nicht sagen.

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Neue GPS-App Xtrail: Konkurrenz für runtastic und Co.?

Auch wenn die meisten das lange Wochenende wohl eher zum Grillen und Feiern denn zu sportlicher Betätigung nutzen werden, wollen wir euch die neue Fitness-App Xtrail nicht vorenthalten.

Seit wenigen Tagen im deutschen App Store verfügbar, kann die GPS-Tracking-App für 3,99 Euro geladen werden. Mit 3,9 MB sollte auch im mobilen Datennetzwerk der Download kein großes Problem darstellen. Auch wenn Xtrail (App Store-Link) aus deutscher Entwicklerhand stammt, ist die App vorerst nur in englischer Sprache verfügbar – schade, aber so läßt sich wohl eine größere Zielgruppe generieren.

Nachdem man die Ortungsdienste aktiviert und die App gestartet hat, kann es prinzipiell auch schon los gehen. Prinzipiell – denn vor dem ersten Start muss die Hauptansicht erst einmal konfiguriert werden. So kann man durch herunter wischen und seitwärts wischen zwischen verschiedenen Werten wählen, die auf dem Screen angezeigt werden sollen, darunter Geschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Distanz, Höhenmeter, Pace und Höchstgeschwindigkeit.

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Fitbit Ultra: Fitness-Tracker als Motivationshilfe

Auf dem Weg zur Bikini-Figur dürfte den meisten Nutzern eine Motivationshilfe gerade recht kommen. Wir haben uns den neuen Fitbit Ultra, einem multifunktionalen Schrittzähler, genauer angesehen.

Warum überhaupt ein externen Schrittzähler, wenn doch das iPhone mit GPS, Gyrosensor und allerhand anderen Dingen bestens für solche Aufgaben ausgestattet zu sein scheint? Diese Frage wollen wir zuerst beantworten, bevor wir weiter ins Detail gehen. Die Antwort liegt dabei eigentlich auf der Hand: Der Fitbit Ultra (Hersteller-Webseite) arbeitet unabhängig von GPS-Signalen, hat eine Akkulaufzeit von über fünf Tagen und ist sogar wetterfest. Alleine das sind drei Eigenschaften, bei denen das iPhone nicht punkten kann.

Geliefert wird der Fitbit Ultra mit einem Dock, einem Gürtelclip und ein Armband, welches man zur Schlaf-Messung verwendet. Besonders praktisch ist der USB-Dock: Dort kann man den kleinen, nur 12 Gramm schweren Stick nicht nur laden – im Umkreis von einigen Metern sendet er auch automatisch die gesammelten Daten an den Computer.

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Für Sportler: Neue Missionen für Zombies, Run!

Zombies, Run! richtete sich an Sportler und kann derzeit für 5,99 Euro geladen werden.

Bei Zombies, Run! (App Store-Link) handelt es sich um ein interaktives Hörbuch, das bisher leider nur in englischer Sprache vorhanden ist. Wer damit leben kann und gerne sportlich aktiv sein will, sollte jetzt auf jeden Fall weiterlesen.

In Zombies, Run! ist man stetig auf der Flucht vor den bösen Monstern, denn man ist der einzige Überlebende nach einem Zombie-Angriff. Wenn man Joggen oder Walken geht, kann man Zombies, Run! starten und auf dem Weg bekommt man Anweisungen, muss virtuelle Gegenstände einsammeln oder plötzlich schnell vor angreifenden Zombies wegrennen. Die Objekte und Gegenstände können dann später in der eigenen Welt eingesetzt werden.

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Für Sportler: Das neue „Zombies, Run!“

Wer jetzt an ein Zombie-Spiel denkt, liegt leider falsch. Die iPhone-App richtet sich an Jogger, Walker oder Spaziergänger – aber auch im Fitness-Studio kann man sie einsetzen.

Bei Zombies, Run! (App Store-Link) handelt es sich um ein interaktives Hörbuch, das bisher leider nur in englischer Sprache vorhanden ist. Wer damit leben kann und zu der oben genannten Gruppe gehört, sollte jetzt auf jeden Fall weiterlesen.

Im neuen Zombies, Run! ist man stetig auf der Flucht vor den bösen Monstern, denn man ist der einzige Überlebende nach einem Zombie-Angriff. Wenn man Joggen oder Walken geht, kann man Zombies, Run! starten und auf dem Weg bekommt man Anweisungen, muss virtuelle Gegenstände einsammeln oder plötzlich schnell vor angreifenden Zombies wegrennen. Die Objekte und Gegenstände können dann später in der eigenen Welt eingesetzt werden.

Insgesamt bietet Zombies, Run! 13 Missionen, die in etwa eine Gesamtspielzeit von circa 400 Minuten haben. Da man in diesem interaktiven Hörbuch im Normalfall stets auf Bewegungen angewiesen ist, ist der Einsatz im Fitness-Studio nur bedingt möglich. In den Einstellungen selbst findet man einen Reiter mit dem man genau diese Option deaktivieren kann, wenn man sich nicht bewegt. In dieser Einstellung ist das Hörspiel allerdings noch nicht ganz ausgereift.

Wer die Kombination aus Hörbuch und Interaktion mit der Umgebung mag, muss für die iPhone-App stolze 5,99 Euro auf den Tisch legen – wir finden trotzdem solch eine Investition lohnt sich. Einen Trailer zur App findet man auf YouTube. Im App Store ist die Neuerscheinung von 11 Nutzern mit durchschnittlich 5 Sternen bewertet.

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iJoule: Verhaltens-Coach für Ernährung und Fitness

Heute möchten wir eine App vorstellen, die auf das Thema Ernährung, Fitness und ein gesünderes Leben eingeht.

Mit der vor wenigen Tagen erschienenen Applikation iJoule bekommt man einen Verhaltens-Coach, der die oben genannten Gebiete abdeckt. Durch einfache, aber tägliche Regeln versucht der Coach, Gewohnheiten in kleinen Schritten zu verbessern.

Obwohl man durch die Medien sehr viele Gesundheitsinformationen bekommt, reicht es meist nicht aus, den Lebensstil auf gesund umzustellen. Das Wissen ist zwar vorhanden, aber an der Ausführung scheitert es meist. iJoule verspricht mit bewusst kleinen Lösungen schon in 40 Tagen den gesunden Lebensstil einleiten zu können.

Die verschiedenen Regeln kann man aktivieren und damit quasi in eine Favoritenliste legen, mit der man sich tagtäglich an seine Aufgaben erinnern lassen kann. Hier geht es aber meist nicht um Sport oder Bewegung, sondern um Kleinigkeiten des Alltags – zum Beispiel am frühen Morgen ein großes Glas Wasser zu trinken. Warum das so hilfreich ist, verrät iJoule natürlich auch.

Doch nicht nur Regeln und Erinnerungen werden angeboten, sondern auch eine Fülle an Informationen und Veränderungen in einer Grafik. Wer sich ein Bild von dem Coach machen möchte, kann sich vorerst die kostenlose Lite-Version (App Store-Link) herunterladen – ein Upgrade auf die Pro-Version kostet dann 2,39 Euro. Wer möchte, kann auch direkt zur Vollversion von iJoule (App Store-Link) greifen.

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Alles-in-einem Fitness: Der Fitnessbegleiter

„Sport ist Mord“ pflegen einige zu sagen, doch viel Wahres ist da nicht dran. Wer regelmäßig ins Fitnessstudio geht und noch einen digitalen Coach braucht, kann sich die App Alles-in-einem Fitness (App Store-Link) genauer ansehen.

Die iPhone-Applikation, die allerdings auch auf dem iPad genutzt werden kann, kann für 1,59 Euro heruntergeladen werden. Der Download ist gerade einmal 18 MB groß und kann somit auch von unterwegs geladen werden.

Bevor man die App allerdings anfängt zu nutzen, sollte man über die Einstellungen die restlichen Daten nachladen, damit man die Fitness-App auch offline nutzen kann und so das Datenvolumen des mobilen Internets nicht belastet wird. Der Download aller Daten ist nochmals 420 MB groß und kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Das Herzstück der App ist das Menü, in dem die einzelnen Kategorien aufgelistet sind. Unter dem Menüpunkt Programme findet man weitere Optionen wie zum Beispiel einen virtuellen persönlichen Trainer, aber auch ganze Trainingseinheiten wie Aufwärmen oder Muskelaufbau.

Zu jeder Übung/Trainingseinheiten gibt es zu Anfang eine kleine Einführung, die erklärt worauf man achten sollte, bevor man das Training beginnt. Hat man diese gelesen und verstanden, geht es zur eigentlichen Einheit. Nach kurzer Ladezeit öffnet sich eine neue Übersicht, wo die Übung sowohl als Bild, Video und auch als Text dargestellt wird. Zusätzlich kann man Musik aus der eigenen Bibliothek hinzufügen.

Individuell können hier Wiederholungen und Zeitangaben eingetragen werden. Zu Beginn sollte man natürlich langsam anfangen und sich nach und nach steigern.

Große Datenbank mit Übungen
Wer nach konkreten Übungen für bestimmte Muskelpartien sucht, sollte sich in der Datenbank umsehen. Diese kann nach Körperteil, Muskel oder Gerät unterteilt werden, um sich die entsprechenden Übungen anzeigen zu lassen. Auch hier findet man eine Info, ein Bild oder auch ein Video zur Ausführung.

Wer nicht nur trainieren, sondern auch den Kalorienverbrauch nachhalten möchte, kann Gebrauch vom Kalorienzähler machen. In einer Datenbank  sind über 300.000 Lebensmittel zu finden. Findet man nicht das passende Gericht, kann man es per Hand eintragen. Hier sei allerdings erwähnt, dass die Suche und die Lebensmittel nur in englischer Sprache vorhanden sind – sehr schade. Zusätzlich zählt die App sowohl die verbrannten als auch die gegessenen Kalorien und zeigt eine Statistik an, die anzeigt, ob man eher Kalorien abbauen muss oder ob man wieder zuschlagen darf.

Zu guter Letzt kann man unter dem Menüpunkt „Figur“ die Maße des eigenen Körpers eintragen. Hat man nun eine Zeit lang trainiert, kann man die Angaben anpassen und eine Grafik veranschaulicht den Anstieg oder aber auch Abstieg.

An sich gefällt uns die App ganz gut, doch zwei Nachteile möchten wir noch anbringen. Zum einen ist die Lebensmittel-Datenbank nur auf Englisch verfügbar, zum anderen werden alle Bilder im Querformat angezeigt, obwohl man die App im Hochformat nutzt. Außerdem wurden bei der Übersetzung in die deutsche Sprache viele Fehler gemacht, was auf eine automatische Übersetzung hindeutet.

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Infos auf einen Blick: Gesund & Fit

Gesund & Fit ist eine kostenlose Applikation, die leicht verständliche Informationen zu den Themen Gesundheit, Fitness und Vorsorge bereitstellt.

Gesund & Fit gibt es einmal für das iPhone (App Store-Link) und für das iPad (App Store-Link). Warum die Entwickler sich bei einer kostenlosen Applikation nicht für eine Universal-App entschieden haben, bleibt uns ein Rätsel.

Die App bietet viele nützliche Funktionen, aber auch hilfreiche Tipps. So kann man an einer interaktiven Körperfigur seine Schmerzen eingrenzen und bekommt passende Symptome angezeigt. Außerdem bietet die App einen Pillenalarm, der mit einer Push-Nachricht auf sich aufmerksam macht. Auch der eigene BMI kann errechnet und als Kurve festgehalten werden, wenn man zum Beispiel gerade in einer Diät steckt.

Außerdem können noch individuelle Notfalldaten wie Blutgruppe, Allergien oder Ansprechpartner eingetragen werden. Ob diese Funktion sinnvoll ist, wissen wir nicht genau, denn wer schaut schon bei einem Unfall in das iPhone des Opfers und öffnet dann auch noch die passende App.

Wer sich informieren möchte findet in der App genug Lesestoff, Tools und Checklisten und natürlich eine integrierte Suche.

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Yoga2Go: Entspannung in der Hosentasche

Unser Alltag besteht aus Stress. Hier ein wenig arbeiten, dort noch etwas erledigen und selbst zuhause kommt man selten zur Ruhe. Was tun?

Was fällt euch bei den Begriffen Malasana, Prasarita Padottanasana Utthita Trikonasana ein? Keine Ahnung? Es handelt sich jedenfalls nicht um neue finnische Übersetzungen im Jourist Weltübersetzer. Die Antwort lautet: Squat, Vorbeuge in weiter Grätsche und Dreieck.

Vermutlich seid ihr nun nur ein wenig schlauer. Die drei oben genannten Begriffe sind Übungen aus der App Yoga2go – die sich, wie es der Name schon erwähnt, mit Yoga befasst.

Auch wenn wir von diesem Thema absolut keine Ahnung haben, da unsere Entspannung eher mit einer Flasche Bier verbunden ist, haben wir einen Blick auf die 3,99 Euro teure Applikation geworfen. Lohnt sich ein Download – oder sollte man es lieber lassen?

Der Umfang vo Yoga2Go kann sich jedenfalls sehen lassen. Es sind 50 verschiedene Übungen zu finden, die alphabetisch, in Gruppen geordnet oder per Suche zu erreichen sind. Jede Übung ist neben einer hochqualitativen Dia-Show auch mit den wichtigsten Hinweisen versehen, damit auch Einsteiger zurecht kommen.

Neben Hinweisen zur Wirkung der Übung findet man auch eine ausführliche Anleitung, in der erklärt wird, wie man den Körper in die richtige Position bringt. Außerdem sind 13 Flows vorhanden, die verschiedene Übungen aneinander reihen, wenn man etwas mehr trainieren möchte.

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Letzte Chance: iBody-Gewinnspiel

Noch bis morgigen Mittwoch um 12 Uhr könnt ihr an unserem nächsten Gewinnspiel teilnehmen. Diesmal verlosen wir fünf Mal die preisgekrönte Applikation iBody.

Wer im Winter zu viel Schokolade genascht hat oder nicht auf eine Extra-Portion des so leckeren Braten verzichten wollte, bringt nun sicherlich einige Pfunde mehr auf die Waage. Wer dem Winterspeck den Kampf ansagen will und bis zum Sommer wieder die perfekte Bade-Figur haben möchte, sollte nun nicht zögern und mit etwas Glück  die 5,99 Euro teure App bei uns im Gewinnspiel ergattern.

iBody ist der perfekte Begleiter beim Sport und Abnehmen. Egal ob auf dem Rad, per Pedes oder immer im Anschlag auf dem Ruderboot – die Applikation zeichnet den Routenverlauf auf und bietet später ausführliche Statistiken an.

Auf dem Weg zum Idealgewicht unterstützt iBody den Benutzer durch eine lückenlose Dokumentation über wichtige Daten wie Gewicht, Körpertemperatur oder Körperfettanteil – und überzeugte mit vier von fünf Sternen in unserem Test.

Wer die Pfunde purzeln lassen will, muss lediglich einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Das Gewinnspiel läuft bis zum Mittwoch, den 24. Februar 2010, um 12 Uhr. Unter allen Teilnehmern werden fünf Promo-Codes von iBody verlost – der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Da die Gewinner per E-Mail benachrichtigt werden, ist zur Teilnahme eine gültige Adresse vorausgesetzt.

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