Nachdem wir euch Anfang der Woche die Steckdose Eve Energy günstiger anbieten konnten, gibt es heute von Amazon das nächste Zubehör aus der HomeKit-Serie von Elgato.
Mit dem Start von iOS 10 wird HomeKit endlich richtig in Schwung kommen. Nicht nur dank der eigenen Home-App von Apple, sondern auch dank der vielen neuen Funktionen. Endlich sind neben Szenen und Regeln auch Apple TV und iPad als zuverlässige Hubs verwendbar, um bestimmte Aktionen automatisch ablaufen zu lassen und von außerhalb auf die aktuellen Werte zugreifen zu können. Falls ihr euren HomeKit-Bestand ausbauen möchtet, habt ihr heute bei Amazon die Gelegenheit dazu.
appgefahren-Leser Andreas hat uns auf ein neues Angebot aus der Hue-Welt aufmerksam gemacht. Das Starter-Set mit der neuen Bridge gibt es heute günstiger.
Update am 24. August: Das neue Philips Hue Starterset gibt es heute mal wieder deutlich günstiger. Statt Amazon ist dieses Mal Conrad an der Reihe: Dort kosten die drei LED-Lampen und die neue, HomeKit-fähige Bridge nur 139,99 Euro. Mit dem Gutscheincode TECH3465V könnt ihr den Preis sogar auf 133,49 Euro inklusive Versand drücken (zum Angebot).
Habt ihr HomeKit-Produkte oder Philips Hue Lampen mit der neuen Bridge im Einsatz? Dann ist das Angebot rund um die Elgato Eve Energy Steckdose definitiv interessant für euch.
Update am 23. August: Soeben haben uns gute Nachrichten von Elgato erreicht – es sind wieder 200 Eve Energy auf Lager. Bitte beachtet, dass der Gutschein pro Kunde nur ein Mal einlösbar ist. Sobald das Lager leer ist, ist auch die Aktion beendet.
Und weiter geht es mit den spannenden Hardware-Angeboten: Heute könnt ihr die HomeKit kompatible Steckdose Elgato Eve Energy bei Amazon direkt vom Hersteller für nur 39,95 Euro statt 49,95 Euro kaufen. Möglich wird das durch einen Gutschein im Wert von 10 Euro, dank dem der aktuelle Internet-Vergleichspreis von 46,95 Euro deutlich unterboten wird. Allerdings gilt der Preis nur solange der Vorrat reicht, zu viel Zeit solltet ihr euch bei Interesse also nicht lassen. Bitte achtet darauf, dass ihr die Eve Energy von Elgato und nicht von einem anderen Händler in den Warenkorb legt, damit der Gutschein aktiviert werden kann.
Rund um Elgato Eve haben wir in den vergangenen Monaten viele Gespräche mit dem Hersteller geführt. Jetzt wird das System endlich erwachsen.
Bereits vor rund einem Jahr ist Eve auf den Markt gekommen. Die Produkte des Münchner Herstellers Elgato waren die ersten HomeKit-Geräte auf dem deutschen Markt. Wirklich komplett glücklich waren die Jungs und Mädels von Elgato bisher aber nicht – und das lag nicht einmal an ihrer eigenen Technik, sondern viel mehr an den vielen Restriktionen und der Informationspolitik seitens Apple. Sowohl aus Hersteller- als auch aus Kundensicht gab es bei HomeKit noch viele Baustellen für das Team aus Cupertino.
Nicht nur Apple hat gestern eine Ankündigung in Sachen HomeKit verlauten lassen, auch bei Elgato gibt es Neuerungen zu vermelden.
Man mag es kaum glauben: HomeKit, Apples Plattform zur Heimautomatisierung, feiert in diesen Tagen bereits seinen zweiten Geburtstag. Wirklich in Schwung gekommen ist HomeKit bisher aber noch nicht richtig, was wohl auch daran lag, dass seitens Apple kaum Informationen geteilt wurden. Auf der Apple-Webseite war bislang kaum etwas über Heimautomatisierung zu finden. Das dürfte sich mit iOS 10 grundlegend ändern, denn immerhin hat Apple gestern eine eigene HomeKit-App vorgestellt: Home.
Sogenannte Smart Home-Produkte zur Vernetzung der eigenen vier Wände werden immer beliebter. Nun ist auch der lange angekündigte Stecker Parce One erhältlich.
Bis zu dieser Ankündigung hat es allerdings einige Zeit gedauert: Bereits 2014 wurde der kleine Steckdosen-Adapter, der den Energieverbrauch von Haushaltsgeräten messen und steuern soll, erstmals präsentiert. Nun gibt es das smarte Gadget, das sich nicht über Bluetooth oder das hauseigene WLAN-Netzwerk, sondern direkt über Apples eigene Lösung HomeKit ansteuern lässt, auch in Deutschland zu kaufen.
In diesem Artikel wollen wir einen Blick auf Lumify werfen. Und wir sind uns sicher, dass der Entwickler auch diese News direkt bei uns in der App lesen wird.
Vor etwas mehr als einer Woche hat uns eine sehr nette E-Mail erreicht: „Mein Name ist Marcus Reul und ich bin schon seit einigen Jahren treuer Leser eurer Seite. Vor einer Woche habe ich meine HomeKit-App Lumify im App Store veröffentlicht. Aktuell bereite ich das erste große Update vor, welches kleinere Schwächen der ersten Version beheben soll. Zudem wird ab Version 1.1.0 Lumify auch in deutscher Sprache verfügbar sein. Da ihr ab und an über HomeKit Hard- und Software berichtet, dachte ich dass die App eventuell auch für euch interessant sein könnte.“
Nach und nach mausert sich HomeKit zu einer echten Alternative zu bekannten SmartHome-Systemen. Es gibt allerdings noch einiges zu tun, wie auch Elgato mit seiner Eve-Serie beweist.
Mit den ausgereiften Produkte der SmartHome-Szene kann Apples HomeKit noch lange nicht mithalten, doch mittlerweile wird die ganze Geschichte immer interessanter. Stück für Stück werden neue Funktionen freigegeben und von den Herstellern in die eigenen Apps eingebaut. Ein Vorreiter auf diesem Gebiet ist der deutsche Hersteller Elgato, der ja erst vor ein paar Wochen sein neues Heizkörper-Thermostat Eve Thermo vorgestellt hat. Wir haben bereits ein Testgerät erhalten, müssen dieses aber noch in der Praxis testen.
Es gibt Neuigkeiten aus der HomeKit-Ecke. Der Münchner Hersteller Elgato hat mit Eve Thermo das erste Heizkörperthermostat für den deutschen Markt vorgestellt.
Ich muss an dieser Stelle ehrlich sein: Bereits seit Dezember sind bei mir Zuhause einige HomeKit-Produkte von Elgato im Einsatz. Die grundlegende Idee finde ich wirklich klasse, denn das Apple-Ökosystem verzichtet auf eine Bridge oder ein Gateway und kommuniziert direkt mit iPhone oder iPad. Sicherheit und Datenschutz schreibt Apple groß. Das alles passt. Allerdings ist HomeKit bislang noch nicht richtig in Schwung gekommen. Neben einigen fehlenden Funktionen liegt das vor allem an der Tatsache, dass man kaum einen Lösungsweg hat, wenn mal etwas nicht funktioniert – beispielsweise der Zugriff von außerhalb über das Apple TV.
Auf der diesjährigen CES in Las Vegas wurde ein neues, praktisches Produkt im Bereich Home Automation vorgestellt, das Incipio CommandKit.
Das Incipio CommandKit ist ein simpler Lampen-Adapter für handelsübliche E27-Glühbirnen-Sockel, der sich einfach zwischen Glühbirne und Lampe schrauben lässt. Mit Hilfe einer kostenlosen iOS-Anwendung kann der Adapter dann ins heimische WLAN-Netzwerk eingebunden werden und lässt sich auch von dort aus bequem steuern.
Heute starten wir mit einem IFA-Highlight 2015 in den Dezember. Im Mittelpunkt steht Elgato Eve.
Bereits vor rund eineinhalb Jahren hat Apple sein Programm zur Heimautomatisierung erstmals vorgestellt: HomeKit. In Deutschland gibt es bisher noch nicht viele Produkte, die das neue System unterstützen. Einer der wenigen Anbieter ist Elgato, der Münchner Hersteller hat bereits vier HomeKit-kompatible Geräte vorgestellt, weitere sollen spätestens im kommenden Jahr folgen.
Gewinnspielfrage: Mit wie vielen Batterien muss Eve Room ausgestattet werden?
Heute verlosen wir gleich ein komplettes Paket im Wert von rund 300 Euro, bestehend aus zwei Eve Room sowie jeweils einem Eve Energy, Eve Weather und Eve Door & Window. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr heute lediglich die Antwort auf folgende Frage per E-Mail an 1dezember@appgefahren.de senden: Mit wie vielen Batterien muss Eve Room ausgestattet werden? Wie immer ist pro Person nur eine Teilnahme erlaubt, Apple nicht als Sponsor tätig und der Rechtsweg ausgeschlossen. Die Gewinner werden ausgelost und im nächsten Türchen des Adventskalenders bekannt gegeben.
Ab sofort können Hue-Besitzer die neue Hue Bridge mit Unterstützung für Siri und HomeKit mit 33 Prozent Rabatt ordern.
Update am 16. November: Nach unserem Bericht über die LightStrips haben uns zahlreiche E-Mails erhalten, dass es die neue Hue Bridge auch im Apple Store mit 33 Prozent Rabatt gibt. Die 20 Euro Rabatt gibt es ganz regulär und ohne den ganzen Spaß mit der Seriennummer, so können auch Neukunden ganz bequem zuschlagen. Die Lieferung der Hue Bridge ist kostenlos, bestellen könnt ihr sie über diesen Link.
Im Oktober haben wir euch die neue Hue Bridge vorgestellt, ab sofort habt ihr die Möglichkeit, die neue Verbindung zwischen euren Lampen und eurem iPhone direkt bei Philips mit 33 Prozent Rabatt zu kaufen. Die einzige Voraussetzung: Ihr verfügt bereits über eine aktivierte Bridge. Wenn ihr das Upgrade durchführen möchtet, um eure Lampen unter anderem auch mit Siri steuern zu können, zahlt ihr nur 39,95 Euro statt 59,95 Euro.
Um den reduzierten Preis wahrnehmen zu können, benötigt ihr zwingend eine aktivierte Bridge. Denn zunächst müsst ihr aus den Hue-Einstellungen unter „weitere Bridge-Details“ die aktuelle Product ID notieren, die ihr dann im Online-Shop von Philips im Warenkorb als Gutscheincode verwendet. Wenn alles geklappt hat, werden euch direkt 20 Euro abgezogen. Leider gibt es ein weiteres Problem: Die Bezahlung ist nur per Kreditkarte möglich.
Wie schlägt sich die neue Hue Bridge 2.0 mit HomeKit-Unterstützung im Praxis-Test? Wir haben es für euch herausgefunden.
Update am 15. Oktober: Soeben hat uns Click-Licht eine kurze Mail geschrieben, auf Amazon gibt es die Hue Bridge jetzt wieder auf Lager. Wer nicht bis zum Sonderangebot bei Philips warten will, kann so schon jetzt zuschlagen.
Das ging wirklich schnell: Am Montag hat Philips die neue Hue Bridge 2.0 für Apples HomeKit offiziell angekündigt, schon wenige Tage später wurden die ersten Geräte ausgeliefert. Auch ich habe bereits eine der neuen Brücken erhalten und sie in mein bestehendes Hue-Netzwerk eingebunden, genau das dürfte ja auch bei den meisten interessierten Lesern die Absicht sein. Zudem ist die neue Bridge in allen Starter-Sets enthalten, die über ein HomeKit-Logo verfügen.
Bevor wir in die Praxis wechseln, kommen wir zunächst zum Preis: Die Hue Bridge kostet regulär 59,95 Euro und kann beispielsweise bei Amazon bestellt werden. Auch wenn sie dort momentan nicht lieferbar ist, kann sie vorbestellt werden – die nächste Lieferung dürfte bereits kommende Woche eintreffen. Zudem bietet Philips die neue Hue Bridge ab dem 1. November mit 33 Prozent Rabatt im hauseigenen Online-Shop an.
Noch ist es nicht offiziell, der Launch steht allerdings kurz bevor: Philips Hue wird HomeKit kompatibel.
Update am 8. Oktober, 13:15 Uhr: Bei Amazon gibt es die Hue Bridge 2.0 (Amazon-Link) wieder zu kaufen. Es sind knapp 90 Einheiten verfügbar. Wer schnellstmöglich eine neue Bridge in den Händen halten möchte, sollte schnell zuschlagen.
Bereits in Kürze können Besitzer von Philips Hue ihre Lampen mit Siri per Sprachbefehl steuern. „Schalte das Licht im Wohnzimmer an“, „Starte die Sonnenuntergang-Szene“ und viele andere Befehle dürften dann kein Problem mehr sein. Nachdem bereits Anfang September kurzzeitig eine neue Hue Bridge im Internet aufgetaucht war, steht der offizielle Start nun kurz bevor – unter anderem sind die neuen Produkte schon im Katalog von Amazon.com gelistet, auf dieser Internet-Webseite wird das neue Starter-Kit sogar schon im Detail gezeigt.
Selten gab es bei einem Dienst von Apple so viele offene Fragen wie bei HomeKit. Wir wollen einige Antworten liefern.
Auf der eigenen Entwickler-Konferenz WWDC hat Apple im Sommer 2014 sein Smart-Home-System HomeKit erstmals vorgestellt. Die Idee war einfach und genial: Es sollte eine Plattform etabliert werden, mit der Produkte von verschiedenen Herstellern einfach miteinander verbunden und gesteuert werden können. Ohne große Bastelarbeiten, mit besonders einfacher Einrichtung und quasi unbegrenzten Möglichkeiten. Auf der diesjährigen WWDC und auch bei allen anderen Apple-Präsentationen spielte HomeKit keine Rolle mehr.
Langsam scheint der Stein aber ins Rollen zu kommen, auch wenn in Deutschland zum aktuellen Zeitpunkt aber weiterhin nur Produkte aus der Eve-Serie von Elgato erhältlich sind. Mit dem Start der neuen Hue Bridge, die HomeKit unterstützen und schon jetzt bei Amazon bestellt werden kann, dürfte die Verbreitung von HomeKit aber weiter zunehmen. Spätestens mit der CES im Januar 2016 dürfte es dann aber losgehen.