Rinth Island: Neues Chillingo-Abenteuer mit Level-Editor

Auch Chillingo hat heute wieder einmal neue Apps veröffentlicht. Wir möchten euch das wirklich gut umgesetzte Rinth Island im Video (YouTube-Link) vorstellen.

Rinth Island (App Store-Link) wurde als Universal-App veröffentlicht und kann für faire 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. In insgesamt 60 Leveln im Abenteuer-Modus muss man versuchen die verloren gegangenen Objekte einzusammeln. Dabei muss man sich durch das Level kämpfen und immer wieder Abgründe überwinden, Kisten verschieben oder auch sprengen.

Zusätzlich gibt es einen Level-Editor, in dem man eigene Level erstellen kann. Hier können alle Objekte genutzt werden, denen man auch im Abenteuer-Modus begegnet. Hat man sein Level fertiggestellt, sollte man es vorher testen, bevor man es allen zur Verfügung stellt.

Insgesamt macht das neue Rinth Island einen wirklich guten Eindruck. Durch den Level-Editor hat das Spiel eigentlich kein Ende – man kann natürlich auch Level bestreiten, die andere Nutzer erstellt haben.

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3 Donut Games jetzt gratis laden

Donut Games bietet wieder einmal drei der eigenen Spiele zum Nulltarif an.

Ich persönlich mag die Spiele aus der Entwicklerschmiede Donut Games. Ab sofort kann man bei drei Apps je 79 Cent sparen: Rat On A Snowboard (App Store-Link), Frogbert (App Store-Link) und Cave Bowling (App Store-Link).

In Rat On A Snowboard spielt man eine kleine Ratte, die mit eine Snowbaord unterwegs ist. Damit keine Langeweile aufkommt gibt es drei Spielmodi: Zum einen kann man im „Speedy Slopes“ antreten, wo man möglichst einen gute Bestleistung herausfahren sollte, zum anderen kann man insgesamt 50 Herausforderungen annehmen und natürlich meistern.

In dem Mini-Spiel Frogbert spielt man einen kleinen Frosch, den man über Plattformen und Abgründe navigieren muss. Hier kann man zum einen springen und zusätzlich leckere Fliegen einsammeln. Doch hier muss man genau zielen, denn wenn der Frosch ins Wasser fällt, muss man von neu beginnen.

Am Ende reiht sich noch Cave Bowling ein, was es ebenfalls schon öfters kostenlos gab. In insgesamt 60 Leveln muss man versuchen, alle Kegel umzuwerfen und dabei alle Knochen einzusammeln. Nach und nach steigt das Niveau und es kommen zusätzliche Hindernisse hinzu.

Alle drei Apps werden als Universal-App angeboten, so dass man auf iPhone und iPad seinen Spaß haben kann. Die kleinen Mini-Spiele sind eine willkommene Abwechslung für zwischendurch.

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Blitzer.de: Pro-Version liefert neue Funktionen

Über die kostenlose Blitzer.de-App haben wir bereits berichtet. Nun gibt es auch eine kostenpflichtige Pro-Version (App Store-Link).

Für 79 Cent kann man sich die völlig überarbeitete Blitzer.de Pro-App auf das iPhone laden. Dafür erhält man 14 Tage lang Zugriff auf alle Funktionen, danach muss man mobile Blitzer für einmalige 9,99 Euro freischalten. Wir haben uns natürlich gefragt, ob sich dieses Upgrade im Gegensatz zur Basis-Version lohnt.

Zu der größten Neuerung zählt eine Funktion, die Warnungen auf dem iPhone nur dann ausgibt, wenn man Blitzer auf der Fahrtstrecke mit maximal einem Abbiegevorgang erreichen kann. Das kann man sich ganz einfach vorstellen: Vor Blitzer im aktuell eingestellten Radius wird man nicht gewarnt, wenn man dafür zwei Mal abbiegen muss – etwa auf Parallelstraßen oder neben einer Autobahn.

Dazu setzt Blitzer.de Pro auf Kartenmaterial von OpenStreetMap, um genau erkennen zu können, auf welcher Straße ihr euch gerade befindet. Die Blitzer werden dann direkt auf der Karte eingezeichnet, bei zu hoher Geschwindigkeit wird man optisch und akustisch gewarnt.

Neben den über 47.000 festen Blitzern in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird man auch vor mobilen Kontrollen gewarnt. Hier verwenden die Entwickler ein ausgeklügeltes System, das von Nutzern mit Daten gefüllt wird. Durch verschiedene Wege kann aber auch festgestellt werden, wenn Falschmeldungen eingegangen sind. Wer zu oft fehlerhafte Daten meldet, wird vom System nicht mehr als Blitzer-Warner akzeptiert.

Insgesamt ist die Pro-Version von Blitzer.de gerade für Vielfahrer interessant. Letztlich sollte man sich aber unbedingt vor Augen führen, dass man eine solche App als rücksichtsvoller Autofahrer gar nicht braucht – solange man sich einfach an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält. Damit hatte ich bisher noch nie Probleme…

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Finde alle Tiere: Schönes Such-und-Lern-Spiel für Kinder

In unregelmäßigen Abständen greifen wir auch Apps auf, die vor allem für Kinder interessant sind.

In dem digitalen Zeitalter ist es schon fast normal, dass auch ein Kind mal ein iPhone oder iPad, meist von Mutter oder Vater, in den Händen hält. Der App Store bietet auch für die jüngere Generation eine gute Auswahl an. Wir möchten euch nun „Finde Sie alle: auf der Suche nach Tieren“ (App Store-Link) vorstellen, welches von Knbmedia entwicklet wurde.

Die Universal-App kann kostenlos erworben werden und enthält die Welt „Tiere auf dem Bauernhof“, die insgesamt 24 Tiere integriert hat. Das Spiel kann Schritt für Schritt erkundet werden, wir wollen euch die einzelnen Übungen kurz aufzeigen.

Direkt zu Anfang fängt es leicht an, indem man einfach durch Wischen über den Bildschirm bestimmte Tiere suchen und anklicken muss. Begleitend dazu verankert sich eine sprechende Sonne in der linken oberen Ecke, die dem Kind Anweisungen und Hilfestellungen gibt. Wurde das vorgesprochene Tier gefunden, wird ein schönes und großes Bild dargestellt. Hier kann man zusätzlich den Tiernamen in vier weiteren Sprachen aussprechen lassen.

Danach gewinnt man eine Kamera, mit der man die Tiere selbstständig fotografieren kann. Zu jeder einzelnen Aufnahme gibt es einen Audiokommentar, der sich natürlich genau auf das fotografierte Tier bezieht. So hat das Kind nicht nur Spaß, sondern lernt gleichzeitig wichtige Fakten. Mit Anbruch der Dunkelheit müssen alle Tiere eingesammelt werden, doch alle Tiere können nicht gefunden werden. Jetzt steht nur eine schlecht funktionierende Taschenlampe zur Verfügung, mit der man die restlichen Tiere aufspüren muss.

Damit die Lust nicht zu schnell vergeht, kann man danach die fotografierten Bilder in einzelne Puzzleteile zerteilen. Dazu schüttelt man einfach das Gerät und schon darf man das Bild wieder zusammen basteln. Je länger man schüttelt, in desto mehr Teile wird das Bild zerlegt.

Interessanter wird es jetzt: In den nächsten Übungen muss das gelernte Wissen angewendet werden. In einem Fotoquiz müssen die Kleinen nun Fragen beantworten, die zuvor schon geklärt wurden. Durch richtige Antworten legt das Kind ein schönes Tierfoto frei. Nachdem das Quiz beendet wurde, ist das Spiel zu Ende und man kann sich weiter umsehen oder beginnt wieder von vorne.

Verschiedene Welten durch In-App-Käufe
In der ersten Welt von “ Finde Sie alle“ lernt das Kind insgesamt 24 Tiere kennen, unter anderem mit dabei sind Enten, Katzen, Pferde, Hunde, Bienen und vielen weitere.

Durch einen In-App-Kauf von je 1,59 Euro können Tiere in Afrika, Tiere in Ozeanien und Tiere in Asien freigeschaltet werden. Des Weiteren wurde heute eine neue Universal-App (App Store-Link) veröffentlicht, die die Welt der Dinosaurier enthält. Diese kann ebenfalls für 1,59 Euro erworben werden, ist aber eine eigenständige App. Insgesamt gefällt uns die Kombination aus Spaß haben und das Gelernte anzuwenden, richtig gut. Die Grafiken machen einen guten Eindruck und die Stimme der Sonne ist sehr kindgerecht. Im Anschluss findet ihr noch einen optischen Eindruck in Form eines Videos (YouTube-Link).

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Gnus Revenge: Verrücktes Casual-Game mit Planeten-Gravitation

Der heutige Spiele-Donnerstag ist eher etwas ruhig, trotzdem haben wir etwas ganz verrücktes für euch entdeckt: Gnu Revenge.

Ich überlege momentan noch, wie man auf eine solche Geschichte kommt: Super fortschrittliche Gnus werden von teuflischen Krokodilen mit Raumschiffen von ihren Planeten entführt. Nur ein Gnu bleibt frei, das sich daraufhin mit einem Jetpack ausgestattet auf die Verfolgung macht und seine Artgenossen retten will.

Gnu Revenge (App Store-Link), das heute als 31,6 MB große Universal-App zu einem Preis von 79 Cent erschienen ist, dreht sich genau um diese Geschichte. In der aktuell erhältlichen Version 1.2 gibt es insgesamt 72 Level in vier unterschiedlichen Weltraum-Welten.

Man könnte ja meinen, dass Gravitation und Planeten seit der vergangenen Woche modern geworden sind. Nun, ich gehe mal davon aus, dass die Idee von Gnu Revenge mindestens genau so alt ist wie Angry Birds Space, zudem ist das Spielprinzip ohnehin komplett anders.

Gnu Revenge wird über eine einfache 1-Button-Steuerung gespielt, auf dem iPhone reicht es sogar aus, nur eine Hand zu benutzen. Mit einem Klick aktiviert man das Jetpack und kann seinem Gnu so Schwung geben – um dann die Gravitation der Planeten auszunutzen, alle drei anderen Gnus einzusammeln und am Ende das Krokodil in seinem Raumschiff zu treffen.

Die erste Welt dient mehr als Tutorial, in den weiteren Welten lauern immer mehr Hindernisse, Gefahren und Hürden auf den Spieler. Das ganz ohne In-App-Köufe daherkommende Gnus Revenge dürfte also auf jeden Fall sehr gut bei Casual-Fans ankommen – verrückt genug ist ganz sicher.

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Bildwörterbuch Englisch HD: Sprachen-App für Kinder im Test

Zwar habe ich selbst bislang noch keine eigenen Kinder, aber als studierte Anglistin könnte ich mir vorstellen, eine solche App wie die hier nun präsentierte auch mit meinem späteren Nachwuchs auszuprobieren.

Die Universal-App Bildwörterbuch Englisch HD (App Store-Link) kann derzeit für 4,99 Euro geladen werden, und benötigt 109 MB auf eurem iPhone, iPod Touch oder iPad. Herausgeber der App ist der renommierte Schulbuch-Verlag Cornelsen, der jedem wahrscheinlich bekannt ist. Aufgrund des entwicklertechnischen Hintergrundes kann – und sollte – man eine didaktisch hochwertige und ansprechende App erwarten. Ob dem tatsächlich so ist, soll unser kleiner Appgefahren-Test zeigen.

Die Größe des Downloads ist vorrangig der Tatsache geschuldet, dass in der Bildwörterbuch-App sehr viele gesprochene Wörter vorhanden sind. Diese werden von einer weiblichen Stimme in einem sehr deutlichen, britisch orientierten Englisch intoniert. Denn: Da sich die App vornehmlich an Kinder richtet, wird vor allem auf die effektive Kombination von Bild und Sprache Wert gelegt, die insbesondere beim Erlernen von Fremdsprachen einen großen Vorteil darstellt.

Zwangsläufig müssen die kleinen Nutzer der App daher nicht lesen können, aber es empfiehlt sich auf jeden Fall. Cornelsen gibt in der App-Beschreibung eine Altersempfehlung von 4+, da viele Inhalte darauf abzielen, dass das Kind auch den jeweiligen Begriff lesen kann.

Im Inhalt der App finden sich drei verschiedene Hauptkategorien, nach denen man sich mit der englischen Sprache beschäftigen kann. So gibt es eine thematische Aufschlüsselung, in der 21 verschiedene Lektionen vorhanden sind. Unter anderem findet das Kind dort Themen wie das Wetter, Farben, Wochentage, Uhrzeit, Haus, Familie und Zahlen.

Für jedes Thema existiert eine wimmelbild-ähnliche Zeichnung, auf der die wichtigsten Begriffe über das Antippen eines Infobuttons erklärt werden. So wird das jeweilige Wort von der Sprecherstimme ausgesprochen, und auch die Übersetzungen der beiden Sprachen sind vorhanden. Auch hier hat Cornelsen gut vorgesorgt: Da die englischen Begriffe immer blau, die deutschen schwarz geschrieben sind, weiß das Kind sofort, welches Wort intoniert wird.

Wen die thematisch sortierten Lektionen langweilen, findet auch noch eine alphabetische Auflistung aller Wörter – entweder sortiert nach der deutschen oder der englischen Schreibweise. Die im Zusammenhang stehende Lektion oder ein passendes Bild wird dazu auf der rechten Seite des Screens eingeblendet. Auch hier gibt es die Möglichkeit, sich das Wort vorsprechen zu lassen. Besonders witzig: Zu vielen Begriffen gibt es nach der Aussprache des Begriffs auch ein passendes Geräusch. Der Rabe, the raven, krächzt beispielsweise ziemlich originalgetreu.

Zu guter Letzt finden sich zur Abwechslung noch fünf kleine Spiele, mit denen die einzelnen Vokabeln weiter vertieft werden können. Neben dem typischen Vokabeltrainer findet sich ein Schnellrate-Spiel, und auch Memory- und Hör-Spiele sind vorhanden. Insgesamt kann daher die Bildwörterbuch Englisch HD-App auf ganzer Linie überzeugen, sowohl, was den Umfang, aber auch, was die didaktische Präsentation betrifft. Neben der alphabetischen Einordnung gibt es viele verschiedene Lektionen zu unterschiedlichen Themen, die insbesondere auch in den ersten Englisch-Lehrjahren in der Schule eine Rolle spielen. Wenn man überhaupt Kritik üben will, dann höchstens an der Altersempfehlung – denn mit vier Jahren können auch heute noch nicht alle Kinder lesen, schon gar keine englischen Begriffe. Und ganz ohne lesen geht es leider auch im Bildwörterbuch Englisch HD nicht.

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Die verlorene Stadt: Erstklassiges Abenteuer jetzt iPad-optimiert

Das wirklich wunderschön gestaltete Abenteuer Die verlorene Stadt gibt es jetzt auch für das iPad.

Was soll man da eigentlich noch groß sagen? Ein bisher so gut wie unbekannter Entwickler stellt ein wirklich gelungenes Adventure auf die Beine, klettert in den iPhone-Charts bis auf den ersten Platz nach vorne, sammelt 500 Bewertungen mit vollen fünf Sternen und liefert einige Monate später ein Update zur Universal-App nach. Der Preis für dieses Werk: Schlappe 79 Cent.

Die verlorene Stadt (App Store-Link) ist eines der besten Adventures, die es im App Store gibt. Dafür sorgen unter anderem eine wirklich tolle Grafik und einen absolut passenden und entspannenden Soundtrack.

Die Geschichte handelt von der Suche nach einer verlorenen Stadt, dessen Existenz bisher nur Großmutter etwas wissen wollte. In jedem der vielen kleinen Level muss man per Click&Point kleine Rätsel lösen, die nicht zu leicht, aber auch nicht zu schwer geraten sind.

In einem Tagebuch werden alle Tipps festgehalten, die man im Laufe des Spiels findet. Immer wieder entdeckt man neue Objekte, die man aufsammeln und zum Lösen von Puzzles benutzen kann. Damit man nie den Überblick verliert, kann man jederzeit zu einer dynamischen Karte wechseln.

Die verlorene Stadt ist längst kein Geheimtipp mehr, die acht umfangreichen Kapitel sollten jede Nutzer-Generation an das Gerät fesseln können. Umso praktischer, dass man jetzt auch das große iPad-Display verwenden kann. Von uns gibt es daher eine absolute Download-Empfehlung – nur die Nutzer, die von purer Action nicht genug bekommen können, sollten sich den Kauf überdenken.

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Z.app: Alarm für TV-Werbung jetzt kostenlos nutzbar

Z.App dürfte für viele von euch kein unbekannter Name sein. Die App informiert euch, sobald die Fernsehwerbung vorbei ist.

Aufmerksame appgefahren-Leser sind in der aktuellen Ausgabe des appMagazins auf ein Interview mit den Machern von Z.App gestoßen. Das angekündigte neue Verkaufsmodell ist mit dem gestern erschienenen Update auf Version 1.1.1 in Kraft getreten.

Anstatt für die Nutzung der App zu bezahlen, wird jetzt ein kleiner Werbebanner eingeblendet. Da Z.App (App Store-Link) im Normalfall ohnehin im Hintergrund läuft und nur kurz scharf geschaltet werden muss, sollte das nicht groß stören. Für eine einmalige Zahlung von 1,59 Euro kann man die Entwickler unterstützen und sich von der Werbung befreien.

Z.App überwacht jeden Abend von 20:15 bis 1 Uhr nachts die sechs großen deutschen Privatsender ProSieben, Sat.1, RTL, kabeleins, VOX und RTL II. Auf dem Bildschirm zeigt die App passend zu jeden Sender, welches Programm gerade läuft. Ein roter Ring weist auf einen aktiven Werbeblock hin, ein grüner rät zum Einschalten: Hier läuft gerade keine Warnung.

Ein Fingerzeig auf das Auge hinter einer Senderzeile setzt einen Push-Alarm. Ist er aktiv, so macht Z.App von selbst auf das Ende der kommenden Werbepausen aufmerksam – und zwar so lange, bis das Auge wieder entfernt wird.

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Lafers Heimatrezepte jetzt nur 1,59 Euro

Der TV-Koch Johann Lafer ist seit Anfang März mit seiner eigenen App (App Store-Link) vertreten, die bisher für 2,39 Euro angeboten wurde.

Über Geschmäcker lässt sich bekanntlich streiten und über Rezepte ebenfalls. Wer Johann Lafer und seine Rezepte kennt, wird in der App eine gute Auswahl an leckeren Gerichten finden.

Aufgrund der Tatsache, dass die Applikation als App der Woche eingestuft wurde, ist die 106 MB große Rezepte-App von 2,39 Euro auf 1,59 Euro reduziert. Insgesamt finden Koch-begeisterte über 70 Rezepte mit Anleitungen und einer Einkaufsliste.

Jedes Gericht ist mit einem schönem Bild versehen, einer Zutatenliste und natürlich einer Zubereitungsanleitung. Bei den Zutaten selbst kann man entscheiden, ob die Mengen für zwei oder vier Personen gelten sollen – eine individuelle Anzahl kann man jedoch nicht festlegen. Die Anleitung an sich ist leicht verständlich und wird Schritt-für-Schritt aufgezeigt. Mit einem weiteren Klick kann man alle Zutaten auf die Einkaufliste setzen, wer möchte kann aber auch eigene Einkäufe hinzufügen.

Die Rezepte wurden in Kategorien wie Erntezeit, Spezialitäten vom Bauernhof oder das Beste aus dem Wald sortiert. Wer in der Nähe von Hamburg wohnt, konnte Johann Lafer gestern übrigens live im Apple Store am Jungfernstieg erleben. Jemand dabei gewesen?

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Blueprint 3D: Spiele-Empfehlung zum ersten Mal reduziert

Blueprint 3D, ein wirklich außergewöhnliches und tolles Spiel, ist derzeit zum neuen Tiefstpreis zu haben.

Besonders die iPhone-Nutzer dürfen sich freuen. Blueprint 3D (App Store-Link) ist zum ersten Mal kostenlos zu haben. Bisher hat man für das Spiel 79 Cent bezahlt. iPad-Nutzer bezahlen für Blueprint 3D HD (App Store-Link) derzeit statt 2,39 Euro nur 79 Cent – zuvor waren beide Apps noch nie günstiger zu haben.

Mittlerweile gibt es über 300 Level aus 9 verschiedenen Kategorien, die allesamt sehr abwechslungsreich gestaltet sind. In Blueprint 3D gibt es jedenfalls jede Menge zu entdecken – seien es die angesprochenen Tiere, Gebäude, Elektronik oder Fahrzeuge…

Praktisch: Wer ein bestimmtes Levelpack spielen möchte, kann sein Wunsch-Paket jetzt sofort starten und muss es nicht erst freispielen. Die einzelnen Level müssen natürlich nach und nach freigeschaltet werden, besonders im zuletzt hinzugefügten Modus für Fortgeschrittene ist das nicht immer einfach.

Aber worum geht es in Blueprint 3D eigentlich? Man muss aus einem mysteriösen und scheinbar chaotischen Wirrwarr aus Punkten und Bleistiftstrichen ein hübsches Blaupausen-Motiv zu erstellen. Dies geschieht, indem man das ungeordnete Bild mit den Fingern auf allen drei Ebenen verschiebt. So lässt es sich mit einem einzigen oder auch mit zwei Fingern drehen und als Ganzes rotieren.

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Ion Racer: Futuristisches Rennspiel auf den Spuren von Boost 2

Es gibt mal wieder etwas neues aus der Schiene abgedrehter und futuristischer Rennspiele: Ion Racer.

Auch wenn das Erscheinungsdatum im App Store mit dem 16. März angegeben wurde, kann Ion Racer (App Store-Link) erst seit heute auf iPhone und iPad installiert werden. Den 45 MB großen Download müsst ihr mit 79 Cent bezahlen, Retina-Grafiken für das neue iPad bringt die Universal-App noch nicht mit.

Ähnlich wie man es schon aus Spielen wie Boost 2 kennt, muss man in Ion Racer eine möglichst weite Strecke zurücklegen und dabei Punkte sammeln. Zusätzlich muss man noch Missionen erfüllen, um durch die verdienten Kions Upgrades oder sogar neue Schiffe zu kaufen.

Leider ist das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar, gerade bei den Missionen wären für den einen oder anderen Nutzer sicher auch deutsche Anweisung hilfreich gewesen. Es gilt Ziele wie eine bestimmte Geschwindigkeit, Distanz oder Boost-Zeit zu erreichen – dafür gibt es natürlich einen kleinen Bonus.

Gesteuert wird entweder über die Bewegungssensoren, was bei mir nach ein, zwei Runden eigentlich sehr gut funktionierte, oder optional per Fingertipp – hier kann man meiner Meinung nach aber schlecht gleichzeitig lenken und den Boost betätigen.

Gerade aufgrund der vielen Upgrades, Skins und unterschiedlichen Schiffe ist man immer weiter damit beschäftigt, neue Highscores aufzustellen. Letztere lassen sich natürlich im Game Center mit anderen Spielern vergleichen. Wer bereits andere Spiele dieser Art mochte, wird mit Ion Racer jedenfalls nichts verkehrt machen.

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Antithesis: Neuartiges Ping-Pong Spiel fürs iPhone

Schaut man sich die Screenshots im App Store an, kann man damit nicht viel anfangen. So erging es uns auch und deswegen möchten wir euch Antithesis vorstellen.

Antithesis (App Store-Link) könnte einige von euch in frühere Zeiten versetzen. Das Spielprinzip an sich ist nämlich schon uralt und vor allem aus dem Klassiker Pong bekannt, wurde aber etwas überarbeitet.

In Antithesis spielt man gegen einen Computergegner und muss versuchen, alle schwarzen Bälle aufzuhalten. Dazu stehen dem Computer und dem Spieler jeweils eine Plattform zur Verfügung, um die Bälle abzuwehren. Lässt man die schwarzen Punkte durch, schiebt sich langsam eine schwarze Wand in die eigene Spielrichtung. Ist der Bildschirm am Ende komplett schwarz, hat man das Spiel verloren und die Punkte werden gezählt.

Das Spiel wird in Zyklen absolviert, so dass immer mehr schwarz-weiße Bälle auftauchen und man dann wirklich schnell reagieren muss, um die Übersicht zu behalten. Zusätzlich lädt man eine Waffe auf, mit der man den Gegner abschießen und somit für ganz kurze Zeit außer Gefecht setzen kann.

Insgesamt auf jeden Fall eine gelungene Umsetzung, die man für 79 Cent erwerben kann. Eine native iPad-Fassung des Spiels wollen die Entwickler übrigens nachreichen, wenn ihnen jemand ein iPad schenkt. Nun, vielleicht reichen die Gewinne aus den App-Verkäufen der iPhone-Version ja auch schon aus.

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GoodReader: Die zehn Gewinner stehen fest

Und wieder einmal können wir einige unserer Nutzer noch etwas glücklicher machen. Die GoodReader-Gewinner stehen fest.

Am Sonntag hatten wir euch gefragt, für welchen Zweck das empfehlenswerte PDF-Tool eigentlich entwickelt wurde. Die richtige Antwort war natürlich zur Benutzung mit komplexen Handbüchern für Piloten, die etwa zwei Drittel der rund 500 Teilnehmer haben das auch richtig erkannt. Unsere Losfee hat daraufhin wieder zugeschlagen und die Gewinner ermittelt.

GoodReader für iPhone (3,99 Euro, App Store-Link)
Sven G.
Felix W.
Katja P.
Chelsea M.
Eduard W.

GoodReader für iPad (3,99 Euro, App Store-Link)
Jacqueline Z.
Heiko R.
Steffen D.
Detlef E.
Miriam R.

Die Gewinne machen sich heute noch per Mail auf den Weg. Der GoodReader eignet sich übrigens perfekt, um die kostenlose Ausgabe der Zeitschrift Pad & Phone zu lesen – mehr dazu gibt es in diesem Artikel.

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Ab in den Schnee: Trial Xtreme 2 Winter Edition erschienen

Ihr kennt Trial Xtreme 2  und findet es gut? Dann könnte euch auch Trial Xtreme 2 Winter Edition (App Store-Link) interessieren.

Das Trial-Motorrad-Spiel hat es erst vor wenige Stunden in den deutschen App Store geschafft, ist knapp 52 MB groß und wird als Universal-App angeboten.

Das Spielprinzip an sich ist unverändert. Mit seinem Bike muss man über verschiedenste Gegenstände wie Holzpaletten, Reifenstapel oder aber auch Steinbarrieren fahren. Gesteuert wird das eigene Gefährt entweder über den Neigungssensor und Tasten zum Springen, oder aber auch komplett über Tasten, mit denen man sich auch vor und zurück bewegt.

30 Level warten darauf gespielt zu werden, in jedem findet man bis zu drei Sterne, die natürlich am Ende den Highscore verbessern. Der Kaufpreis der Universal-App liegt bei 1,59 Euro. Anschließend gibt es noch ein kurzes Gameplay-Video (YouTube-Link) von unserer Seite aus.

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Blick über den Tellerrand: Pad & Phone Magazin gratis laden

Auch wenn wir uns alle auf unsere auf unsere liebsten Apple-Geräte konzentrieren, kann ein Blick über den Tellerrand nicht schaden.

Wer wissen will, wie sich die Konkurrenz aus den Lagern Samsung, HTC und Nokia schlägt, kann jetzt einen ganz unverbindlichen Blick auf auf die Zeitschrift Pad & Phone werfen. In Zusammenarbeit mit der PC Games Hardware können wir euch die letzte Ausgabe, die ihr am Kiosk mit 5,99 Euro hättet bezahlen müssen, als PDF-Dokument zur Verfügung stellen.

Der Download der Datei funktioniert leider nicht direkt aus der appgefahren-App. Am besten ihr klickt einfach lange auf diesen Link http://bit.ly/GXLHVM und kopiert ihn. Alternativ könnt ihr ihn natürlich auch manuell im Safari-Browser eingeben und dann herunterladen.

Die neue Ausgabe von Pad & Phone (01/2012) ist am heutigen Mittwoch in den Handel gekommen und bietet unter anderem einen großen Vergleich zwischen iOS, Android und Windows Phone 7.5. Außerdem hat die Redaktion verschiedene Kopfhörer, Lautsprecher und die passenden Apps gegeneinander antreten lassen.

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