iPhone 4 vs iPhone 4S, Siri-Test und mehr

Auch wir haben uns auf den Weg gemacht um eines der begehrten iPhone 4S zu bekommen.

Der Apple Store im CentrO in Oberhausen war für uns die erste Anlaufstelle und wir konnten uns zwei Geräte sichern. Wie schon bekannt werden kleine Kärtchen verteilt, die versichern, dass man bis zum Ladenschluss das iPhone auch bekommt.

Danach ging es natürlich wieder nach Hause und wir wollte wissen, wie schnell das iPhone 4S wirklich ist und haben es mit dem iPhone 4 verglichen. Zusätzlich haben wir Siri ein paar Fragen gestellt, die eigentlich fast immer zufriedenstellend bearbeitet wurden. Ihr solltet Siri auch mal fragen „Möchtest du mich heiraten?“.

Wie habt ihr den Tag verbracht? Konntet ihr auch ein iPhone 4S ergattern? Wie lange habt ihr in der Schlage gestanden? Oder habt ihr euch den Stress nicht angetan und habt euch das iPhone 4S liefern lassen? Gefällt euch Siri? Teilt uns eure Meinung in den Kommentaren mit!

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Jetzt online: Handbücher für iOS 5

Einigen Nutzer hatten uns danach gefragt,  hier die passenden Links.

Wie schon vermutet hat Apple kurz nach dem Start von iOS 5 nun auch die Handbücher online gestellt. Alle wichtigen Informationen kann man dort nach lesen, doch auch wir helfen gerne bei Fragen. Dazu genügt eine Email an info[at]appgefahren.de oder ihr nutzt einfach die Kontaktmöglichkeit in der appgefahren News App.

Hier nun aber alle relevanten Links:

Alle Handbücher stehen als PDF zum Download bereit und haben eine Größe von 20 MB und umfassen bis zu 311 Seiten.

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Travel App Box: 15 Werkzeuge für den Urlaub

15 kleine Tools für den nächsten Urlaub in einer App. Wir haben uns die Travel App Box angesehen.

Im Ausland nutzt ohne bestehende Datenverbindung selbst das neueste iPhone nichts, wenn eine App Inhalte nicht auch offline darstellen kann. De Travel App Box vereint 15 kleine Werkzeuge, von denen sich die meisten (bis auf den Flugstatus) auch ohne funktionierende Internetverbindung verwenden lassen.

Von A bis Z ist hier eigentlich alles wichtige dabei, was man für einen Urlaub im Ausland braucht. Angefangen von einem Währungsrechner, über einen Trinkgeldrechner, bis hin zu einer Übersicht der Ländervorwahlen und einem einfachen Urlaubgscountdown.

Als besonders nützlich sind uns einige der Tool aufgefallen, zum Beispiel die Offline-Karten. Hier kann man im WLAN-Netzwerk einfach einen Kartenausschnitt laden und in drei verschiedenen Qualitätsstufen abspeichern, um später ohne Internetverbindung darauf zurückgreifen zu können. Eine echte Navigation ersetzt das zwar nicht, im Ernstfall hat ein Stadtplan aber noch nie etwas geschadet.

Bei Trips in fremde Städte legt man kurze Entfernungen ja oft mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück – auch hier hat die Travel App Box etwas nettes auf Lager: Vor Abfahrt kann man sich das Streckennetz vieler großen Städte und beliebten Reiseziele laden und so jederzeit darauf zugreifen. Enthalten sind die wohl etwa 50 wichtigsten Städte weltweit.

Die Travel App Box (App Store-Link) ist erst vor wenigen Tagen als Universal-App für iPhone und iPad erschienen. Eine komplette Liste der Werkzeuge gibt es in der Artikelbeschreibung, derzeit zahlt man für die App den Einführungspreis von 1,59 Euro.

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Geschicklichkeitsspiel Gears jetzt nur 79 Cent

Über die Universal-App Gears (App Store-Link) hatten wir schon einmal geschrieben, nun wird das Spiel abermals für 79 Cent angeboten.

Wer schon den Erfolgstitel Dark Nebula gespielt hat, wird sich ganz schnell in Gears zurecht finden. In diesem Spiel muss ein Ball in verschiedenen Welten ans Ziel gebracht werden, in dem man unter anderen über drehenden Zahnräder navigiert und versucht nicht abzustürzen. Auf dem Weg zum Ziel sollte man die kleinen Zahnräder einsammeln, um am Ende mehr Punkte zu erlangen.

Insgesamt verfügt Gears über 27 Level, die sich ein drei einzigartige Welten aufteilen. In Sachen Spielfluss, Qualität und Spaß kommt Gears nah an Dark Nebula heran und kann derzeit für kleine 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden. Folgend nun ein Video (YouTube-Link), welches wir schon in der Vergangenheit angefertigt haben.

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Trotz iCloud: Phone Drive bietet erweitertes Filesharing

Mit der Veröffentlichung von iOS 5 und dem damit verbundenen iCloud-Online-Speicherdienst werden sich viele Nutzer sicher fragen, was man überhaupt noch mit einer Filesharing-App anfangen soll.

Zwar bietet iCloud eine besonders einfache und schnelle Möglichkeit, Daten und Apps zwischen verschiedenen iDevices zu synchronisieren – mit der Betonung auf „einfach“. Denn außer der drahtlosen Synchronisation sieht es auch in Apples Online-Wolke relativ mau aus.

Hier kommt die Universal-App Phone Drive (App Store-Link) ins Spiel, die zur Zeit vergünstigt für 79 Cent aus dem App Store geladen und somit gleichzeitig auf dem iPhone, iPod Touch und iPad genutzt werden kann. Mit nur 7,2 MB fällt der Download kaum ins Gewicht, und in der App können einige Inhalte auf Deutsch angezeigt werden.

Zwar müssen mit Phone Drive die Daten manuell übertragen werden, aber dies gelingt problemlos über WLAN oder auch Bluetooth. So lassen sich beispielsweise ganz gezielt einzelne Fotos, Videos, oder zuvor mittels der App erstellte Text-oder Voice Recording-Dateien auf ein anderes iDevice oder den eigenen Rechner übertragen.

Nebenbei verfügt Phone Drive auch noch über ein Ordnersystem, und bietet die Möglichkeit, Dateien umzubenennen, zu kopieren, zu zippen/unzippen und zu verschieben. Ein integrierter Browser ermöglicht es, Dateien aus dem Internet zu laden und zu verwalten. Und wer dann immer noch nicht genug hat, bekommt mit Phone Drive auch noch einen Media Player geboten, der die vorhandenen Files anzeigen bzw. abspielen kann, unter anderem Formate wie mp3, wav, aiff, m4a, jpg, png, tiff, mp4, mov, sowie iWork- und MS Office-Dateien.

Um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten, können Passwörter eingerichtet werden, so dass niemand Fremdes Zugriff auf sensiblen Inhalt bekommen kann. Wer also noch nach einer manuellen und vor allem erweiterten Alternative zu iCloud sucht, sollte sich Phone Drive einmal anschauen. Die Entwickler stellen auch eine Gratis-Testversion zur Verfügung, die allerdings nur maximal 10 Dateien speichern kann und einige Premium-Features wie Passwort-Schutz und das Erstellen von Ordnern, txt-Files und Voice Recordings vermissen lässt.

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Neues Video-Kochbuch: TV Stars 1 Mitkochvideos

Zugegebenermaßen, der Titel der App klingt etwas umständlich und nicht gerade aussagekräftig. Wem jedoch das Prinzip „Malen nach Zahlen“ etwas sagt, der ist mit diesem Video-Kochbuch von 5 bekannten Fernsehköchen schon auf dem richtigen Weg.

Mit „Kochen nach Video“ könnte man den Inhalt der kürzlich erschienenen Applikation für iPhone und iPad treffenderweise beschreiben. Die vom Entwicklerstudio youCookit publizierten Apps sind für 3,99 Euro (iPhone) beziehungsweise 4,99 Euro (iPad) zu haben. Sie sollten unbedingt im heimischen WLAN geladen werden, da durch die vielen Videoinhalte die Größe auf 556 MB für die iPhone- und 753 MB für die iPad-Version anschwillt – selbst eine schnelle Internetverbindung sollte mit diesen Datenmengen ein paar Minuten zu tun haben.

Doch kommen wir zum eigentlichen Inhalt: Was kann das Video-Kochbuch der 5 Fernsehköche? Zwar wird mit namhaften Küchenzauberern geworben, aber zumindest mir sagten die Namen Mario Kotaska, Sybille Schönberger, Andreas C. Studer und Mirko Reeh noch nichts – einzig Kolja Kleeberg hatte ich sowohl namens- als auch gesichtstechnisch schon einmal irgendwo auf der Mattscheibe gesehen. Allerdings kann man im übersichtlichen Hauptmenü gleich einen Blick hinter die Kulissen werfen und Informationen zu den einzelnen Köchen abrufen. So findet sich dort von einem Lebenslauf bis hin zu Erlebnissen der Profis („Mein schlimmster Kochtag“, „Wie man eine Frau bekocht“…) allerhand Interessantes.

Aber Moment – die App ist ja schließlich nicht zum Lesen, sondern zum Kochen gedacht. Dazu finden sich im Main Screen ebenfalls gleich ein paar Tagesempfehlungen, die mit schmackhaften Fotos versehen sind. Wer lieber selbst auf die Suche gehen will, entdeckt sowohl eine A-Z- als auch Kategorien-Auflistung aller Rezepte. Insgesamt sind bislang derer 35 vorhanden, die Entwickler wollen aber mit einem baldigen kostenlosen Update noch 5 weitere nachreichen. Schaut man sich die Rezepttitel an, findet man bis auf wenige Ausnahmen eher Zubereitungen der gehobenen Sterne-Küche, die sicher nicht binnen 10 Minuten auf den Tisch gebracht werden können.

Ist die Entscheidung gefallen, findet sich in der Rezeptansicht eine Pinnwand-ähnliche Aufstellung mit allen wichtigen Infos: Von der Zubereitungsdauer, dem Schwierigkeitsgrad, über die Zutaten und einer möglichen Markierung des Gerichts als Favorit ist dort alles übersichtlich präsentiert. Bevor man loslegt, ist es wichtig, alle Zutaten bereitstehen zu haben. Dann kann es losgehen: Mit einem Tipp auf den Play-Button wird die Video-Anleitung gestartet – entweder direkt in einem kleinen Fenster in der Rezeptansicht oder auch vergrößert auf einem Extra-Screen.

Die mehrminütigen Videos können aufgrund ihrer relativ kurzen Dauer vor der eigentlichen Zubereitung als Ganzes angeschaut, und im Verlauf dieser immer wieder pausiert und somit in Teilen wiedergegeben werden. Die Ton- und Bildqualität ist hervorragend: ein männlicher Sprecher mit angenehmer Stimme erklärt die Vorgehensweise, dabei werden die wichtigsten Schritte zur Zubereitung ansprechend im Video präsentiert. Immer wieder gibt es kleinere Einblendungen, in denen einer der 5 Köche zusätzliche Tipps gibt, oder die für diesen Schritt benötigten Zutaten auf einer kleinen Tafel erscheinen.

Leider kam es auf meinem iPad nach Beendigung der Videos immer wieder zu Abstürzen der App, während des Abspielens jedoch ließ sich mittels der Vor- und Zurück-Buttons problemlos zwischen den einzelnen Arbeitsschritten hin- und her spulen. Hier besteht also noch Handlungsbedarf der Entwickler. Zusätzlich haben diese aber auch eine Einkaufsliste sowie viele Hintergrundinformationen zu den Zutaten der Gerichte integriert, so dass der Hobbykoch auch bei unbekannten Ingredienzien schnelle Hilfe findet.

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Galaxy on Fire 2 HD fürs iPhone 4S und iPad 2

Fishlabs hat passend zum Verkaufsstart des iPhone 4S eine neue Version von Galaxy on Fire 2 herausgebracht, die perfekt für iPhone 4S und iPad 2 ist.

Galaxy on Fire 2 ist das beste Weltraumspiel was im App Store zu finden ist. Wir haben uns schon in der Vergangeheit die Vorgänger angesehen und waren schon von diesen Versionen begeistert, nun möchten wir euch Galaxy on Fire 2 HD (App Store-Link) vorstellen.

Inhaltlich hat sich nicht viel verändert, doch grafisch wurde das Spiel komplett überarbeitet. Bis zu viermal höhere Auflösungen und verbesserte Struktuen lassen Galaxy on Fire 2 HD in einem neuen Licht erscheinen. Alle Planeten, Raumschiffe und Hintergrundgrafiken wurden verbessert und sehen auf dem iPad 2 und iPhone 4S wirklich klasse aus. Zusätzlich kann man seine Spielstände über die iCloud und Open Feint synchronisieren.

Das folgende Video zeigt Ausschnitte aus der neuen HD-Version, die wie auch die Vorgänger eine Universal-App ist, doch wir haben auch zwischenzeitlich den Vergleich mit dem iPad 1 und Galaxy on Fire 2 gewagt.

Unser Fazit: Galaxy in Fire 2 HD kostet 7,99 Euro und ist sein Preis definitiv wert. Das Spiel hat eine Langzeitmotivation und bietet mehr als 10 Stunden action-geladenen Spielspaß auf Konsolenniveau. Wir wünschen einen guten Flug und allen Käufern des iPhone 4S viel Spaß mit dem neuen Spielzeug. Zuletzt sei angemerkt, dass die HD-Version nur mit dem iPhone 4S und dem iPad 2 funktioniert.

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Erneuter Spiele-Tipp: Wo ist mein Wasser?

„Wo ist mein Wasser?“ hält sich seit dem Release in den Top-10 des App Stores. Wir haben noch einmal ein Blick (YouTube-Link) auf das Spiel geworfen.

Während wir noch ein wenig in Oberhausen rumhängen (dort wird heute das iPhone 4S verkauft…) wollen wir euch natürlich mit News versorgen. „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) ist ein tolles Casual-Game, das für gerade einmal 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden kann. Das mit fünf Sternen bewertete Spiel solltet ihr euch auf jeden Fall mal ansehen, mit 19,8 MB ist es zudem schnell geladen.

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Burger King jetzt mit eigener App

Fast Food – schnell, lecker und wenig gesund, zumindest meistens. Burger King (App Store-Link) hat nun eine eigene App veröffentlicht.

Seit einigen Tagen kann man die Applikation von Burger King auf sein iPhone laden. Mit der App kann man nicht nur den nächstgelegenen Burger King finden, sondern auch Gutscheine einlösen oder aber auch durch das Angebot blättern.

Unter Menü findet man eigentlich alle Speisen, welche die Fast-Food-Kette anbietet. Mit einem Klick gibt es weitere Informationen zum Gericht. Zusätzlich kann man sich aktuelle Aktionen anzeigen lassen.

Ebenfalls sehr nützlich sind die mobilen Coupons. Wer mal wieder die Angebote zu Hause vergessen hat, kann diese nun auch am iPhone vorzeigen. Auch hier kann man mit einem einfachen Fingerwisch durch alle Coupons wischen.

Der BK-Finder zeigt alle sich in der Nähe befindlichen Restaurants auf einer Karte an. Mit einem weiteren Klick können die Öffnungszeiten eingesehen werden. Zusätzlich steht noch die „Street Cam“ zur Verfügung,  welche mit der Funktion Augmented Reality gleichzusetzen ist.

Der Download ist 12,4 MB groß und kann kostenlos getätigt werden. App-technisch scheint Burger King die Nase gegenüber McDonalds jedenfalls vorne zu haben – wie sieht es mit dem Geschmack aus?

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clipSYNC: Das USB-Kabel für den Schlüsselbund

Der Zubehör-Hersteller Scosche bietet mal wieder ein interessantes Produkt an: Das clipSync Kabel.

Ehrlich gesagt komme ich eher selten in die Situation, unterwegs ein Kabel für mein iPhone zu benötigen. Einige von euch wollen vielleicht auch mobil auf der sicheren Seite sein – mit dem clipSYNC von Scosche ist das kein Problem.

In einem Karabiner-Haken für den Schlüsselbund versteckt sich tatsächlich ein vollwertiges Kabel, das an zwei Seiten herausgezogen wird: Auf der einen Seite versteckt sich der USB-Anschluss, auf der anderen Seite ein Dock-Connector.

Mit nur wenigen Zentimetern ist das Kabel zwar richtig kurz, für den Notfall oder den Einsatz an einem Notebook reicht es aber vollkommen aus. Natürlich kann das iPhone oder iPad mit dem clipSYNC nicht nur geladen, sondern auch synchronisiert werden.

Das praktische Kabel ist derzeit nur direkt beim Hersteller Scosche verfügbar und kostet 21,99 Euro (Produkt-Link). Hinzu kommen noch 4,20 Euro Versandkosten.

Das clipSYNC haben wir zwar noch nicht getestet, dafür aber das Vorgängermodell flipSYNC. Bis auf den Karabiner-Haken hat sich nicht viel verändert, damals hatten wir Probleme mit dem etwas zu breiten USB-Stecker, den man mit etwas Geschick aber ohne große Schwierigkeiten zurechtstutzen konnte. Bei Amazon gibt es dieses Modell für rund 10 Euro (Amazon-Link).

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iPad-Spiel der Woche: Forever Drive mit Level-Editor

Forever Drive (App Store-Link) wird derzeit als iPad-App der Woche geführt und kann kostenlos auf das eigene iPad und/oder iPhone geladen werden.

Im Spiel selbst besteht dann die Möglichkeit direkt auf die Strecke zu gehen oder aber auch zum Level-Editor zu wechseln. Entscheidet man sich für ein direktes Rennen, kann man sein Auto auswählen und fährt dann gegen die Zeit.

Zur Verfügung stehen hier zwei Modi, wo von einer mit Credits bezahlt werden muss. Zu Anfang hat man fünf Credits, also kann man fünf mal den „Super XP Mode“ bestreiten. Danach kann man natürlich im kostenlosen Modi weiterfahren oder man kauft weitere Credits per In-App-Kauf.

Außerdem kann man selbst Rennstrecken erschaffen, in dem man zum Level-Editor über geht. Hier kann man die Umgebung wählen und danach eine Strecke zeichnen, die man auch sofort befahren kann. Auch hier kann man per In-App-Kauf weitere Slots hinzu kaufen, wenn man mehrere eigene Strecken erschaffen möchte.

In unserem Video (YouTube-Link) könnt ihr die Grafik, die Steuerung und den Level-Eitor begutachten.

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4S-Launch: Auch Gameloft bietet reduzierte Spiele an

Electronic Arts legt vor, Gameloft zieht nach. Das hätte man sich fast denken können.

Heute Nacht hat Electronic Arts mehrere iPhone-Spiele reduziert, pünktlich zum Start des neuen iPhones mischt auch Gameloft wieder in der 79-Cent-Liga mit. Bei insgesamt fünf Spielen wurden die Preise drastisch gesenkt, netterweise sind hier auch die Versionen für das iPad reduziert.

Die ganz großen Kracher sind das definitiv nicht, der Vollständigkeit halber haben wir sie aber trotzdem erwähnen wollen. Für den einen oder anderen von euch ist es ja vielleicht eine gute Gelegenheit, die eigene Sammlung zu komplettieren.

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Temple Run wird zur Universal-App

Mit dem Update auf Version 1.3 kann man Temple Run (App Store-Link) nun auch auf dem iPad installieren.

Das immer noch kostenlose Spiel kann ab sofort auch auf dem iPad gespielt werden. Zusätzlich hat das Update zwei neue Charaktere mit sich gebracht: Barry Boner und Karma Lee. Diese können per In-App-Kauf freigeschaltet werden.

Zudem kann man jetzt nach Ende des Spiels die Anzahl der eingesammelten Münzen twittern, so dass Freunde wissen, wer der Temple-Run-Champ ist. Natürlich wurde mit diesem Update die App generell verbessert und einige Fehler behoben, die das Spiel noch schneller machen sollen.

Das Spielprinzip von Temple Run ist schnell erklärt. Man rennt durch einen riesigen Tempel und muss über Baumstämme springen, unter Feuerschranken hindurch rutschen und dabei versuchen möglichst viele Münzen einszusammeln. Zusätzlich kann man durch Neigen des Geräts Münzen auf der rechten und linken Seite einsammeln. Im Spiel selbst gibt es weitere Power-Ups und Herausforderungen, die im Game Center eingetragen werden können.

Ich persönlich habe das Spiel so lange gespielt, bis die Herausforderung „Sammle 1.000.000 Münzen“ kam. Ohne In-App-Kauf von Münzen wird man an diesen Wert wohl nie heran kommen. Trotzdem bekommt das Spiel von uns eine Downloadempfehlung.

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Cards: Apple verschickt jetzt teure Grußkarten

Wir sind euch noch einen kleinen Nachtrag von gestern Abend schuldig – die Postkarten-App von Apple.

Mit Cards (App Store-Link) kann man nun auch mit dem iPhone oder iPod Touch Postkarten in die ganze Welt versenden. Das iPad unterstützt Apple bei dieser Geschichte komischerweise nicht, was uns schon ein wenig gewundert hat. Ebenfalls wundert uns der extrem hohe Preis – 4,49 Euro verlangt Apple für den Versand einer Grußkarte.

Qualitativ sollte die jedenfalls erste Sahne sein, schließlich verspricht Apple einen Prägedruckdesign auf 100 Prozent Baumwollpapier. Zudem handelt es sich nicht um einfache Postkarten, sondern gefaltete Grußkarten in einem Briefumschlag, die natürlich mit Foto und Text versehen sind.

Wir fragen uns an dieser Stelle allerdings, ob ein geringerer Preis nicht auch in Ordnung gewesen wäre. Für 4,49 Euro kann ich jedenfalls mindestens zwei Postkarten aus dem Urlaub versenden. 2,39 oder maximal 2,99 Euro hätten es also durchaus auch getan.

Im App Store gibt es zum Glück genügend Alternativen, mit denen sich günstiger Postkarten versenden lassen. Leider sind die meisten davon eher durchschnittlich bewertet, weil immer mal wieder etwas nicht richtig funktioniert. Ich selbst habe schon erfolgreich mit dem Kartensender (iPhone) erfolgreich Postkarten für je 1,89 Euro versendet. Freddy hat Postkarte (iPhone/iPad) schon erfolgreich getestet, hier kostet eine Karte mindestens 1,49 Euro.

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WhatsApp Messenger kostenlos: Der letzte Schlag?

Seit dem Start von iOS 5 und iMessage hat WhatsApp Messenger ein dickes Problem – nämlich starke Konkurrenz.

Die Kommunikation von iDevice zu iDevice könnte mit iOS 5 kaum einfacher sein: Nach einer erfolgreichen Einrichtung mit einer Mail-Adresse kann iMessage genutzt werden – und zwar direkt in die Nachrichten-App integriert, zu erkennen an den hellblauen Sprechblasen. Statt SMS werden eigene Kurznachrichten über das Internet gesendet.

Genau das macht auch WhatsApp Messenger (App Store-Link), eine sonst 79 Cent teure App, die sich auch in den letzten Wochen stets an der Spitze der Charts gehalten hat. Nun scheinen die Entwickler zum letzten Schlag ausholen zu wollen – und bieten ihr Programm wieder kostenlos an.

Große Vorteile zu iMessage gibt es eigentlich nicht – bis auf eine kleine Tatsache: WhatsApp Messenger ist auch für andere Mobiltelefone verfügbar, zum Beispiel für Android oder Symbian. Auch Gruppenchats können innerhalb weniger Sekunden erstellt werden.

Und sonst? Tut WhatsApp eigentlich all das, was es auch verspricht – es können Nachrichten versendet werden, natürlich auch mit Bildern, Videos oder Audio-Dateien.

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