Mit PocketGod über hilflose Inselbewohner herrschen

Nicht ohne Grund war PocketGod Anfang 2009 eins der beliebtesten Spiele im App Store und gewann den „Best App Ever“-Award für das Jahr.

Mit PocketGod über hilflose Inselbewohner herrschenMit PocketGod über hilflose Inselbewohner herrschenMit PocketGod über hilflose Inselbewohner herrschenMit PocketGod über hilflose Inselbewohner herrschenMit PocketGod über hilflose Inselbewohner herrschen

Ihr wolltet schon immer mal Gott spielen und über eine kleine Anzahl von Lebenwesen herrschen? Pocket God bietet viele Möglichkeiten, um diesen kleinen Inselbewohnern ein schönes Leben zu bereiten oder es ihnen schwer zu machen. Man hat volle Kontrolle über das Wetter, die Tageszeit, die im Spiel vorkommenden Tiere, das Wasser und natürlich über die Inselbewohner selbst. Streicht man bei schlechtem Wetter mit dem Finger kreisförmige Bewegungen auf dem Display, so entsteht ein Wirbelsturm. Zieht man das Wasser von links nach rechts, dann werden die Bewohner von einem Tsunami ertränkt und leben von da an in einer Unterwasserwelt weiter.

Auch wenn man die Inselbewohner anstelle eines Gewitters z.B. an einem Sonnenuntergang erfreuen kann, ist dieses Spiel trotzdem sehr sadistisch gehalten. Es gibt nur wenige positive Aktionen. Man kann ihnen zwar den Wunsch erfüllen eine Kokosnuss zu bekommen, allerdings ist es spaßiger wenn man die Kokosnüsse auf dem Kopf eines Bewohners platzen lässt. Dazu erhöht sich bei jedem Treffer, den ein Bewohner erleidet, ein Zähler solange bis die Kokosnussteile auf den Boden prallen. Erreicht man einen neuen Rekord gibt es Achievementpunkte.

Doch nicht alle möglichen Arten diese Bewohner zu ärgern und somit neue Achievementpunkte zu sammeln sind offensichtlich. Muss muss also selbst aktiv werden, um neue Sachen zu finden und deswegen wird dieses Spiel nicht langweilig. Hat man alles entdeckt heißt es allerdings nicht, dass dieses Spiel nun zu Ende ist. Es gibt regelmäßige Updates vom Spieleentwickler, so dass unendlicher Spielspaß garantiert wird.

Wer auf dem Laufenden gehalten werden will schaut am besten auf den Pocket God Blog.

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OS 3.1.3 ermöglicht Tethering

Einige mögen sich bestimmt noch an die Tethering-Option erinnern, die mit dem Update auf das iPhone OS 3.0 Einzug auf die beliebten Smartphones gefundet hat.  Einige Zeit verbannt, ist diese Funktion nun wieder offiziell verfügbar.

OS 3.1.3 ermöglicht TetheringOS 3.1.3 ermöglicht TetheringOS 3.1.3 ermöglicht TetheringOS 3.1.3 ermöglicht Tethering

Das Prinzip ist denkbar einfach. Anstatt einen UMTS-Stick zu verwenden, kann man seinen Computer einfach per Bluetooth oder USB mit dem iPhone verbinden und dessen Datenverbindung zum Surfen nutzen.

Mit dem gestrigen Update auf die Softwareversion 3.1.3 ist Tethering nun wieder verfügbar. Entweder lädt man sich eine spezielle Konfigurationsdatei herunter oder gibt die entsprechenden Daten in den Netzwerkoptionen ein.

In unserem Test funktionierte Tethering mit o2 zumindest über Bluetooth ohne Probleme. Nach Eingabe der Verbindungsdaten wird ein Menüpunkt freigeschaltet und nach erfolgreicher Koppelung der beiden Geräte kann es losgehen. Lediglich über USB wollte es noch nicht richtig funktionieren – das iPhone wird zwar als Netzwerkgerät erkannt, synchronisiert sich danach aber ständig mit iTunes, anstatt eine Verbindung freizugeben.

Wichtiger Hinweis für die Kunden des rosa Riesen – um Tethering nutzen zu können, müsst ihr eine kostenpflichtige Option zu eurem Vertrag buchen.

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iPhone verliert Marktanteile

Bei einer Nachbesprechung zur Keynote im Januar hat Steve Jobs unlängst bekanntgegeben, dass er Google im Telefonsektor als ernsthaften Konkurrenten sieht. Das iPhone ist längst nicht mehr alleine, wie auch die letzten Quartalszahlen beweisen.

iPhone verliert Marktanteile Wie das Wall Street Journal berichtet, hat das iPhone im letzten Quartal Marktanteile verloren. Im letzten Viertel des abgelaufenen Geschäftsjahres fiel der Anteil der verkauften Smartphones weltweit von 18,1 Prozent auf 16,6 Prozent.

Zwar seien die Absatzzahlen des iPhones weiter gestiegen, doch die Konkurrenz schläft nicht und zieht nach – sehr schnell sogar. Mit 8,7 Millionen iPhones hat Apple 18 Prozent mehr Geräte abgesetzt als im Quartal zuvor, der gesamte Markt ist allerdings um 26 Prozent gewachsen.

Zum letzten Mal hat das iPhone im Jahr 2008 an Marktanteilen verloren, wie eine Untersuchung von ABI ergeben hat. Ein Analyst der Firma berichtete zudem, dass Apple in eine Art „Razr burn“ verfallen könnte – Motorola sprang 2004 mit dem Razr an die Spitze der Charts, verlor nach zwei Jahren und einem im Aussehen fast unveränderten Handy wieder schlagartig an Popularität. „Marktanteile in einem Rekord-Quartal zu verlieren, ist wie ein kleiner Insektenstich“, so Morgan gegenüber dem Wall Street Journal.

Foto: Apple

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Jobs kündigt große iPhone-Updates an

Kurz nach der Präsentation des neuen iPad hat Steve Jobs ein Meeting mit Apple-Mitarbeitern gehalten und darin die wichtigsten Themen für 2010 angesprochen. Unsere Kollegen von Wired und MacRumors haben in Erfahrung bringen können, worum es ging…

Jobs kündigt große iPhone-Updates anAls großen Konkurrenten sieht Jobs neuerdings Google an. „Wir sind nicht in das Suchmaschinen-Business eingestiegen. Sie sind ist das Telefongeschäft eingestiegen. Es gibt keine Zweifel daran, dass sie das iPhone töten wollen. Das werden wir nicht zulassen“, sagte er.

Um gegen das neue Google-Handy und Android anzukommen, verspricht Jobs für die Zukunft große Updates für das iPhone, wobei die nächste Generation des iPhones einen großen Schritt machen soll.

Eine Unterstützung für Flash sei allerdings nicht geplant. „Apple unterstützt Flash nicht, da es so viele Fehler enthält“, erläutert Jobs. „Immer wenn ein Mac abstürzt, liegt es nicht gerade selten an Flash.“ Schon bald würde niemand mehr Flash verwenden, denn es stünde ein Umzug zu HTML5 an.

Foto: Apple

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