Pebble: Weitere Informationen zur smarten Uhr

Auf unserer Facebook-Seite haben wir das Thema schon kurz angeschnitten: Mit Pebble erscheint im Herbst eine neue Uhr, die man mit dem iPhone koppeln kann.

Es könnte das erfolgreichste Kickstarter-Projekt aller Zeiten werden: Mit Pebble (zum Projekt) haben findige Tüftler bereits über 19.000 Unterstützer gefunden und Investitionen in Höhe von fast 3 Millionen US-Dollar erhalten. Im September sollen die ersten Uhren verschifft werden – aber was kann Pebble überhaupt?

Wir haben versucht, in den letzten Tagen möglichst viele Informationen über dieses spannende Projekt zu sammeln. Hauptmerkmal der Uhr ist die Tatsache, dass sie sich per Bluetooth zu iPhone (oder Android-Smartphone) verbinden kann. Mit einer App auf dem Handy können so Daten übertragen werden – sei es aus dem Internet oder das GPS-Signal.

Auf ein Farbdisplay muss man bei Pebble zwar verzichten, das hat aber einen entscheidenden Vorteil: Das E-Paper-Display verbraucht sehr wenig Strom, die Batterielaufzeit soll daher über sieben Tage betragen. Dank Hintergrundbeleuchtung kann man die Uhr aber auch Nachts gut ablesen.

Seine waren Fähigkeiten erreicht Pebble durch den Einsatz von Apps, die sich durch vier Knöpfe und einen Bewegungssensor steuern lassen werden. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei vielfältig: Von verschiedenen Designs der Uhr, über die Anzeige von Wetter bis hin zur Anzeige von E-Mails, sportlichen Aktivitäten oder Erinnerungen sind viele Möglichkeiten gegeben.

Für Entwickler werden die Entwickler von Pebble bereits im Sommer eine Entwicklungsumgebung und einen Emulator bereitstellen, damit sie weitere Apps entwickeln. Diese wird man sich dann einfach über das iPhone auf seine Armbanduhr laden können – es ist übrigens auch möglich, mehrere Apps gleichzeitig zu nutzen und so etwa während des Lauftrainings seine Mails lesen.

Spannend wird es übrigens weiterhin bleiben, denn die Entwickler rücken immer mehr Informationen heraus. So haben sie zuletzt angekündigt, dass Pebble wasserdicht sein will. Zwar wird man nicht zum Tiefseetauchen können, aber unter der Dusche, in der Badewanne oder im Schwimmbad wird man sich keine Gedanken machen müssen.

Auf Kickstarter.com kann man die Entwickler noch 33 Tage lang mit einer Investition unterstützen. Die schwarze Pebble bekommt man für 115 US-Dollar, eine der insgesamt drei farbigen Uhren für 125 US-Dollar. Hinzu kommen jeweils 15 Dollar für den Versand nach Deutschland, wobei auch noch Gebühren bei der Einfuhr anfallen werden. Ob die Uhr später in Deutschland verkauft wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest – in den USA wird sie aber Ende des Jahres nur für mehr als 150 US-Dollar erhältlich sein (YouTube-Link).

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Hanfree: Konzept einer neuen iPad-Halterung

Hanfree – könnte diese iPad-Halterung bald den Weg in unsere Wohnungen finden?

Über Kickstarter-Projekte haben wir in der Vergangenheit ja schon einmal berichtet. Entwickler präsentieren ihre Ideen, Nutzer können ihr Interesse bekunden und wenn ein bestimmter Betrag erreicht ist, geht das Projekt in Produktion.

Hanfree soll es dem Nutzer abnehmen, das iPad zu halten. Sinnvoll kann das zum Beispiel im Bett sein, wo es ja ohnehin schwer ist, eine angenehme Position zu finden, um noch einen Film zu schauen. Oder in der Küche, wenn man das Gemüse schnibbelt und noch einen Blick auf das Rezept werfen möchte.

Das iPad wird mit einem Saugnapf gehalten, der hoffentlich stark genug ist. Für den sicheren Stand sorgen zwei Füße, außerdem sollen ausschließlich hochwertige Materialien verwendet werden.

Einen kleinen Nachteil hat das ganze schon – gerade die Größe. Der Preis von knapp 80 US-Dollar ist ja noch nachvollziehbar, aber die internationalen Versandkosten sind mit 40 US-Dollar schon sehr hoch. Wer trotzdem Interesse hat, findet auf dieser Webseite weitere Informationen und ein Promo-Video.

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Das nächste Kickstarter-Projekt: Rustic Case

In den USA sind Kickstarter-Projekte derzeit stark in Mode. Wir wollen euch eines vorstellen – und zugleich auf eine deutsche Alternative aufmerksam machen.

Zunächst wollen wir allerdings erklären, worum es sich bei den Kickstartern überhaupt handelt. Auf der Internet-Plattform können findige Bastler ihre Produktideen vorstellen und Unterstützer suchen, die an ihren Produkten interessiert sind. Erst wenn genügend Spenden eingegangen sind, kann mit der Produktion begonnen werden, wobei die Spenden natürlich mit dem späteren Preis verrechnet werden.

Das Projekt von Matthew Geyster ist unter diesem Link zu finden und dreht sich um das Rustic Case, eine handgemachte Hülle für das iPad und den Kindle. Hergestellt werden soll die Hülle aus 80 Prozent Wolle und 20 Prozent Polyester, das für zusätzliche Haltbarkeit sorgen soll. Ein kleiner Lederaufnäher soll zudem das Design verschönern.

Der spätere Verkaufspreis soll bei ungefähr 40 US-Dollar liegen, erreicht werden müssen in den nächsten vier Wochen 5.000 US-Dollar an Spenden, die Hälfte ist schon geschafft. Bekannt geworden sind die Kickstarter-Projekte durch den oder das Glif, eine iPhone-Halterung.

Aber zurück zum Rustic Case: Wenn ihr interessiert seid, müsst ihr noch nicht einmal etwas spenden – denn in Deutschland sind Hüllen dieser Art schon längst verfügbar, sogar für das iPhone und in verschiedenen Farben. An dieser Stelle verweisen wir gerne an die netten Kollegen von Freiwild. Die Hüllen haben wir bereits hier (iPhone/iPad) unter die Lupe genommen, erhältlich sind sie natürlich auch bei Amazon.

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