Hochschul-Jobportal Stellenwerk startet iPhone-App

Die Universität Hamburg hat jetzt das Portal Stellenwerk als App herausgebracht.

Hochschul-Jobportal Stellenwerk startet iPhone-AppWie der Name es schon vermuten lässt, kann man mit Stellenwerk auf Jobsuche gehen. Stellenwerk (App Store-Link) ist dabei ein Hochschul-Jobportal für viele Studentenstädte wie Köln, Düsseldorf, Hamburg, Dortmund, Darmstadt und viele mehr.

In der Übersicht kann man sich für einen bestimmten Standort entscheiden und kann zusätzlich Kategorien wie Jobs, Praktika oder private Angebote aktivieren oder deaktivieren. In einer übersichtlichen Liste gibt es alle Suchergebnisse mit einer Beschreibung und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahmen. Ebenfalls lassen sich die Einträge auf den Merkzettel setzen, um sie schneller wieder zu finden. Bei den meisten Angeboten wird auch direkt die Art der Beschäftigung (Beispiel 400 Euro Basis) und die Vergütung, also der Stundenlohn mit angegeben.

Das Portal Stellenwerk richtet sich eher an Studenten und Absolventen, doch in den privaten Angeboten gibt es natürlich auch weitere Einträge, die auch für andere Gruppen interessant sind. Hier werden zum Beispiel Nachhilfelehrer, Übersetzter oder auch Haushaltshilfen gesucht – hier ist fast alles vertreten.

Die Aufmachung der App ist gelungen und die Bedienung intuitiv einfach. Wer auf der Suche nach einem Job oder Praktikum ist, bekommt im Stellenwerk eine große Auswahl geboten. Danke an Melvin für den Hinweis.

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Kult-Quartett Supertrumpf jetzt mit Golfplätzen

Supertrumpf und Ravensburger haben mich schon in meiner Kindheit begleitet. In der digitalen Welt dürfen die Quartetts natürlich nicht fehlen.

Kult-Quartett Supertrumpf jetzt mit GolfplätzenFür einen Preis von jeweils 1,59 Euro kann man sich seit einiger Zeit schon  Ultra JetsPower TraktorKraftprotze und Auto Monster auf das eigene iPhone laden. Seit Anfang des Monats gibt es auch eine entsprechende Umsetzung für Golf-Fans: „Supertrumpf – Top Golfplätze“ (App Store-Link) kann ebenfalls für 1,59 Euro geladen werden.

Die Spielmöglichkeiten sind bei allen fünf Spielen gleich. Entweder man tritt gegen den Computer oder einen Freund am selben iPhone an. Im klassischen Modus spielt man 16 Runden, lässt eine Karte gegen die andere antreten. Der Sieger der letzten Runde darf sich dabei eine Eigenschaft aussuchen, mit der er die Karte des anderen Spielers gewinnen will.

Aber was kann man bei Golfplätzen schon groß abfragen? Unter anderem gibt es den Schwierigkeitsgrad des Platzes, das zu zahlende Greenfee, die Platzlänge oder das Gründungsjahr des entsprechenden Golfclubs.

Golf-Fans, die vor oder nach dem Abschlag etwas Langeweile totschlagen oder einfach nur neue Golfplätze entdecken wollen, können durchaus einen Blick auf die neue Supertrumpf-Ausgabe werfen. Enthalten sind, wie es sich für ein ordentliches Kartenspiel gehört, natürlich genau 32 Karten.

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ADAC veröffentlicht Campingführer zum Einführungspreis

Für Camping-Freunde hat der ADAC jetzt eine passende und aus unserer Sicht günstige App zur Verfügung gestellt.

ADAC veröffentlicht Campingführer zum EinführungspreisWer bisher sein iPhone zur Anzeige und Suche von Camping- und Stellplätzen verwendet hat, konnte das zum Beispiel mit Navigon machen. Dort kostet das Zusatz-Paket aber schlappe 20 Euro, dafür bekommt man sogar den ADAC Stellplatzführer als Buch (Amazon-Link).

Deutlich günstiger geht es mit dem ADAC Camping- und Stellplatzführer 2012 (App Store-Link) für das iPhone. Die am Montag erschienene App gibt es derzeit zum Einführungspreis von 4,99 Euro, später sollen 7,99 Euro fällig werden.

Camping-Freunde finden innerhalb der App 5.400 Campingplätze und 3.700 Stellplätze in ganz Europa. Die vom ADAC bewerteten Plätze findet man zum Beispiel über eine integrierte Karte oder eine Umgebungssuche. Jeder einzelne Campingplatz ist in fünf Kategorien bewertet (zum Beispiel Sanitäreinrichtungen und Freizeitangebote) und mit vielen Detailinformationen versehen.

Klasse ist die Tatsache, dass alle Daten innerhalb der App offline verfügbar sind und man sich so auch im Ausland oder bei schlechter Internetverbindung schnell und einfach informieren kann. Eine Anbindung an Navigon zur einfachen Navigation ist auch an Bord, Telekom-Kunden finden eine integrierte ADAC CampCard (für Rabatte auf teilnehmenden Plätzen) vor.

Etwas schade ist die Tatsache, dass es keine Bilder von den einzelnen Campingplätzen gibt. Klar, damit würde die Größe der App deutlich anwachsen, zumindest eine optionale Download-Funktion wäre aber toll gewesen.

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Sky Gnomes: Irres Rennspiel im freien Fall

Für alle Racing-Fans, oder besser Fallschirmspringer, gibt es neues Spiele-Futter für das iDevice.

Sky Gnomes: Irres Rennspiel im freien FallSky Gnomes: Irres Rennspiel im freien FallSky Gnomes: Irres Rennspiel im freien FallSky Gnomes: Irres Rennspiel im freien Fall

Das Anfang April erschienene Sky Gnomes (App Store-Link) ist ein Casual Racer der ganz besonderen Art. Mit einem ulkigen Vehikel ausgestattet, jagt man mit einem Gnom als Fahrer himmelabwärts, und muss dabei nicht nur Münzen und Boosts einsammeln, sondern auch noch gegen andere Mitfahrer bestehen.

Das Rennspiel der etwas anderen Sorte ist derzeit für kleine 79 Cent im deutschen App Store erhältlich, und kann auf iPhone, iPod Touch und auch auf dem iPad installiert werden. Mit 46,1 MB gehört das Game auch nicht gerade zu den Speicherfressern unter den iDevice-Apps.

Befindet man sich im freien Fall, wird das Rennen nach einem Countdown gestartet, und man fliegt – oder besser: stürzt – mit den Konkurrenten um die Wette. Gesteuert wird mit einem Steuerstick am mittleren unteren Bildrand, mit dem man vor- und zurück sowie nach links und rechts lenken kann. Auf dem Weg Richtung Erde, auf der eine Landeplattform auf den geschwindigkeitssüchtigen Gnom wartet, müssen Schneeflocken touchiert werden, die kleine Speedboosts geben, Kontrollpunkte durchflogen, und auch Münzen eingesammelt werden.

Letztere dienen dazu, im app-eigenen Shop das Gnom-Vehikel weiter aufzurüsten, um so bessere Motoren oder allerhand optischen Schnickschnack hinzufügen zu können. Ganz Ungeduldige finden sich in einem Shop auch Geldpakete, um das Fahrzeug schneller tunen zu können. Zum Spielen selbst sind diese allerdings nicht notwendig.

Zu Beginn fährt man noch in einer Anfängerklasse, kann aber bald in höhere Klassen aufsteigen, wenn man die Zielvorgaben des jeweiligen Levels erfüllt hat. So muss etwa eine bestimmte Anzahl Münzen eingesammelt werden, oder auch Kontrollpunkte x-mal durchflogen worden sein.

Fans vom Game Center finden eine solche Anbindung und können teils auch asynchrone Online-Duelle fliegen. Man spielt also nicht direkt gegeneinander, sondern versucht, die Bestzeiten der Freunde zu schlagen. Auch können dort die eigenen Flug-Bestzeiten eingesehen werden. Wer also schon immer mal den abgefahrenen Wunsch hatte, mit einem Gnom in Richtung Erde zu fallen, dem sei Sky Gnomes empfohlen.

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Bumpy Road jetzt auch für den Mac

Bumpy Road für iOS gibt es jetzt schon seit dem 18. Mai 2011. Jetzt haben die Entwickler auch eine Mac-App veröffentlicht.

Bumpy Road jetzt auch für den MacBumpy Road (App Store-Link) steht im Mac App Store für 2,39 Euro zur Verfügung und ist mit 22,5 MB bei einer guten DSL-Leitung schnell heruntergeladen. Das Spielprinzip hat sich natürlich nicht geändert.

In Bumpy Road wird die Straße im wortwörtlichen Sinne “von hinten aufgerollt”: ein Liebespaar möchte mit seinem Auto eine kleine Spritztour machen. Mehr erfährt der Käufer dieser App zunächst nicht. Im Spiel, das über zwei verschiedene Modi verfügt, müssen auf dem Weg hinterlegte Dias eingesammelt werden, um mehr über die Vorgeschichte des Paares herauszufinden. Dafür kann man einmal entweder die “Immergrüne Fahrt”, einen Endlos-Modus, bei dem es gilt, den Highscore zu knacken, fahren, oder die “Sonntagsfahrt”, bei der eine bestimmte Strecke in kürzester Zeit absolviert werden muss.

Die Steuerung funktioniert analog zur iOS-App, nur dass man Klicks mit der Maus ausführen muss. Jedes Klicken erzeugt eine Bodenwelle, die entweder das Auto bremsen kann, wenn sie vor dem Fahrzeug erzeugt wird, oder auch auch das Auto beschleunigen kann, wenn sie kurz dahinter aufgebaut wird. Klickt man genau unterhalb des Vehikels, hüpft selbiges in hohem Bogen nach oben.

Bumpy Road wird für den gleichen Preis wie die iOS-App vertrieben. Für 2,39 Euro kann man sich das Spiel auch auf dem Mac installieren und eine Spritztour starten.

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Zombie Outbreak Simulator: Verrückte Invasion mit Google Maps

Die Entwickler im App Store lassen sich wirklich immer wieder etwas Neues einfallen.

Zombie Outbreak Simulator: Verrückte Invasion mit Google MapsErst vor wenigen Tagen erschienen, kann die Universal-App Zombie Outbreak Simulator (App Store-Link) auf eure iPod Touch, iPhones und iPads geladen werden. Für 1,59 Euro erhält man eine nur 6,8 MB große Applikation, die sehr schnell geladen werden kann – aber bislang nur in englischer Sprache vorliegt.

Wie der Titel der App schon vermuten lässt, dreht sich in dieser Simulation alles um eine große Horde Untoter, die eine Stadt belagern. Zu diesem Zweck stellen die Entwickler einen Teil einer Google Maps-Karte zur Verfügung, auf die man aus der Vogelperspektive hinabschaut, und auf der mit grünen Punkten fleißig Zivilisten herumlaufen.

Auch eine Zoomfunktion ist möglich, so kann man näher in das Geschehen eintauchen. Über einen Button am oberen rechten Bildrand können dann zu Simulationszwecken eine Vielzahl von Einstellungen vorgenommen werden, so unter anderem die Anzahl der Zivilisten, die Menge der bewaffneten Bürger, die Genauigkeit der Zombies und auch die Richtung, aus der die Untoten angreifen.

Mit einem Tipp auf den Button „Restart“ beginnt dann das Spektakel, und die Zombies schwärmen auf der Karte aus. Durch die Zoomfunktion kann man bis zu einem bestimmten Grad einsehen, wie sich die Zivilisten und Polizei gegen die Bedrohung wehren. Kleinere Statistiken am linken oberen Bildrand zeigen unter anderem die Anzahl der Toten, Zivilisten und Zombies, sowie die verstrichene Zeit. Eine Soundkullisse lässt im Hintergrund Schüsse ertönen und Menschen schreien – wer zart besaitet ist, sollte also besser auf den Download verzichten.

Natürlich ist bei dieser App nicht mit einem aufwändigen Action-Spektakel zu rechnen, sondern man bekommt vor allem eine detailreiche Simulation geboten. Durch die Unterstützung von Google Maps-Ansichten sollte man immer über eine Internetverbindung verfügen, um beim Ein- oder Auszoomen die nötigen Kartenteile laden zu können. Leider haben es die Entwickler bislang versäumt, frei wählbare Ansichten einzubinden. Denn wäre es nicht viel spannender zu sehen, wie die eigene Stadt von Zombies eingenommen wird? Vielleicht wird diese Funktion ja noch mit einem Update nachgereicht.

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Schlauer Schlafen Gehen: Wissens-App mit Anekdoten

Die Applikation ist natürlich nicht nur für die letzten zehn Minuten vor dem zu Bett gehen geeignet, doch so wurde sie nun einmal genannt.

Schlauer Schlafen Gehen: Wissens-App mit AnekdotenEinige kennen sicherlich Unnützes Wissen, das einem manchmal ein Grinsen aufs Gesicht zaubert. „Schlauer Schlafen Gehen“ (App Store-Link) ist ähnlich aufgebaut und Nutzer können eigene Anekdoten veröffentlichen.

Jeden Tag gibt es eine Hand voll neuer Anekdoten, die vom Team freigegeben werden, denn alles wird nicht veröffentlicht. Beim Einreichen sollte man darauf achten, dass man keine Fehler macht, keine Anekdoten einfach kopiert und möglichst noch unbekannte und interessante einreicht.

In der Auflistung kann man verschiedene Kategorien anwählen, wie beispielsweise Neues oder Zufällig. Außerdem können Einträge favorisiert werden, die man natürlich in seinen eigenen Favoriten wieder findet. Damit man auch eigene Einträge veröffentlichen kann, muss man sich zuvor ein Konto anlegen und hat so ebenfalls die Möglichkeit, Kommentare zu anderen Anekdoten zu schreiben.

Insgesamt findet man in „Schlauer Schlafen Gehen“ schon einige Einträge, von denen man vorher noch nichts wusste. Gut gefällt uns die einfache Einreichung neuer Einträge, die vor der Veröffentlichung in der 79 Cent teuren iPhone-App von den Entwicklern geprüft werden.

Wer also schon immer mal wissen wollte, dass Ameisen bei Stürzen aus jeglicher Höhe nicht sterben und keine Schmerzen erleiden oder Stan Lee in vielen Marvel-Filmen wie Spiderman oder Iron Man selbst eine Nebenrolle einnimmt, ist in Schlauer Schlafen Gehen jedenfalls gut aufgehoben.

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Cutlass Cove: Seeabenteuer mit Piraten erleben

Cutlass Cove hat es am Mittwoch in den App Store geschafft und wird für 79 Cent angeboten.

Cutlass Cove: Seeabenteuer mit Piraten erlebenDie Universal-App (App Store-Link) ist 16,8 MB groß und kann für preisgünstige 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden. Das Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Schiffe zu versenken.

Vor dem Hafen fahren viele Schiffe ein und aus und wir müssen alle Handelsschiffe versenken. Mit zwei Kanonen an Board kann man sowohl rechts als auch links Schiffe zum Grund befördern. Auf der rechten Seite befindet sich das Steuerrad, auf der linken Seite werden die Kanonen aktiviert. Zusätzlich gibt es kleine Extras, die beispielsweise einen Wirbelsturm oder Strudel hervorrufen.

Cutlass Cove ist mit einem Missionensystem ausgestattet. Insgesamt gibt es 60 Aufgaben zu erfüllen, dafür bekommt man jedoch auch nur einen Hafen, wo allerdings zwischen Tag und Nacht unterschieden wird. Zu den Aufgaben gibt es 20 weitere Herausforderungen im Game Center.

In Cutlass Cove muss man natürlich immer das gleiche machen, durch die verschiedenen Aufgaben kommt aber etwas Schwung ins Spiel. Doch man sollte sich in Acht nehmen, denn Piraten lauern überall – und die schießen auch zurück. Dank der einfachen Steuerung und dem schnell verständlichen Spielprinzip sollten Casual-Fans jedenfalls auf ihre Kosten kommen.

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DevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im Test

Der berühmt-berüchtigte Spiele-Donnerstag hat ja mal wieder so einiges an neuem Futter bereit gestellt, das es nun erst einmal abzuarbeiten gilt.

DevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im TestDevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im TestDevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im TestDevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im Test

Mit DevilDark: The Fallen Kingdom (App Store-Link) hat es nun ein nicht uninteressantes 3D-Rollenspiel in den deutschen App Store geschafft. Als Universal-App für kleine 79 Cent erhältlich, benötigt der Titel genau 100 MB an Speicherplatz auf eurem iDevice.

Wir haben DevilDark: The Fallen Kingdom einem kleinen Test unterzogen, und dafür das Spiel auf einem iPad 2 installiert. Laut Entwickler von Triniti Interactive lässt sich der Titel auch auf einem iPhone 3GS, sowie dem iPad 3 spielen. Bei diesen beiden Modellvarianten treten zur Zeit jedoch noch kleinere grafische Schwierigkeiten auf, die die Developer mit einem baldigen Update beseitigen wollen.

In DevilDark dreht sich alles um einen einsamen Helden, der zu verschiedenen Missionen ausschwärmt, um hinterhältige Gegner und Monster zu besiegen. Ausgangspunkt ist ein kleines Dorf, in dem die Spielfigur mit Aufgaben der Dorfbewohner ausgestattet wird, und dann in die einzelnen Battles zieht. Denn: Durch die Taten eines alten Königs wurde das Land mit einer Plage von Monstern belegt, die man nun als Gamer zu besiegen hat.

In diesem zentralen Dorf holt man sich nicht nur seine zu bestehenden Missionen ab, sondern kann in den dort ansässigen Läden auch Dinge kaufen und verkaufen, so etwa Rüstungen, Waffen, Zaubertränke und weitere Gegenstände. Zieht man in eine Mission, öffnet sich eine Landkarte, auf der auch das Ziel der jeweiligen Aufgabe detailliert dargestellt wird. So fordert beispielsweise der Zaubertränke-Händler einige Kisten Ware ein, die im monsterverseuchten Wald verloren gegangen sind. Während dieser Mission kämpft man nicht nur gegen wildgewordene Wildschweine, sondern auch überdimensionierte und beißwütige Schaben und giftgrüne Goblins.

Mit jeder erfolgreich absolvierten Mission erlangt man einen höheren Status, und verdient nebenbei etwas Geld, mit dem sich im Dorf dann besser ausgerüstet werden kann. Die Steuerung der namenlosen Spielfigur erfolgt dabei mit Hilfe eines digitalen Joysticks am linken unteren Bildrand, sowie einigen Aktionsbuttons am rechten Rand des Screens. Die Grafik ist zumindest auf meinem iPad 2 sehr flüssig und detailreich animiert, aber wirkt gleichzeitig auch düster und bedrohlich.

Fans von Rollenspielen, Fantasy-Abenteuern und Boss-Battles werden mit DevilDark: The Fallen Kingdom ganz sicher auf ihre Kosten kommen. Als kleine Kritikpunkte fallen auf: Zuweilen ist die Steuerung etwas hakelig und reagiert nicht ganz so schnell und präzise, wie man es möchte. Auch die Kommentare der Dorfbewohner – übrigens nur in englischer Sprache – können nicht auf die Schnelle weggedrückt werden, so dass einige Sekunden verstreichen, bis es weiter geht.

Insgesamt überzeugt DevilDark: The Fallen Kingdom jedoch mit einer wirklich gelungenen Atmosphäre, vielen Möglichkeiten zur Aufrüstung und nicht zuletzt mit einem unschlagbaren Preis. Für 79 Cent eine solch umfangreiche Universal-App anzubieten, grenzt fast schon an einen Verkauf unter Wert. Somit kann man dieses Spiel auf jeden Fall als Super-Schnäppchen bezeichnen.

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NEON – Bilderrätsel: Genial witziger Knobelspaß

Knobel-Fans aufgepasst. NEON, ein junges Magazin für Männer und Frauen im Alter zwischen 20 und 35 (das behaupten sie zumindest), ist jetzt mit einem Bilderrätsel im App Store vertreten.

NEON – Bilderrätsel: Genial witziger KnobelspaßNEON – Bilderrätsel: Genial witziger KnobelspaßNEON – Bilderrätsel: Genial witziger KnobelspaßNEON – Bilderrätsel: Genial witziger Knobelspaß

Ich habe lange überlegt, ob man diese App als Spiel oder nicht einstufen soll. Letztlich habe ich mich dagegen entschieden, auch weil die Entwickler selbst als Kategorie „Unterhaltung“ angegeben haben und die App sich wirklich an alle Nutzer richtet, die gerne ein wenig knobeln wollen.

In NEON – Bilderrätsel (App Store-Link) muss man aus teilweise ulkigen Fotografien einen Begriff erkennen. Durch 25 verschiedene Kategorien, die in fünf Level unterteilt sind, gibt es sehr viel Abwechslung. Mal geht es um Städte, mal um Internetbegriffe oder sogar um Fitnessgeräte.

In jeder Runde werden drei bis sechs Bilder gespielt, den gesuchten Begriff gibt man einfach per Tastatur ein. Schlüpfer, Salzgitter oder Schneebesen habe ich beispielsweise schon lösen können. Zu jedem Begriff erhält man auf Wunsch bis zu drei Tipps, dann sollte es wirklich jeder schaffen – viel mehr Spaß macht es aber, selbst zu knobeln und auf die richtige Antwort zu kommen. Insgesamt werden über 100 verschiedene Bilder geboten, die teilweise für einige Aha-Momente und Lacher sorgen.

Für 1,59 Euro ist NEON – Bilderrätsel jedenfalls ein faires Angebot. Für den Download der Universal-App solltet ihr euch allerdings ein wenig Zeit nehmen, denn sie ist 670 MB groß. Das liegt unter anderem an den hochauflösenden Fotografien für das neue iPad – schade, dass es keine Download-Option innerhalb der App gibt, denn so würden die anderen Nutzer etwas Speicherplatz sparen können.

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Bugatti Auto-Quartett: Schicke Schlitten im Vergleich

Mercedes hat zuletzt mit einer Fitness-App auf sich aufmerksam gemacht, nun legt Bugatti mit einem Quartett nach.

Bugatti Auto-Quartett: Schicke Schlitten im VergleichAus technischer Sicht kann man die beiden Apps kaum miteinander vergleichen. Im Gegensatz zur Konkurrenz aus dem Badischen ist das Bugatti Auto-Quartett (App Store-Link) mit nur knapp 10 MB schnell geladen und zudem nur in englischer Sprache verfügbar. Auto-Narren werden sich davon aber kaum abhalten können, denn immerhin wird die Universal-App kostenlos angeboten.

32 verschiedene Bugatti-Modelle, angefangen beim T 13 8 Valve aus dem Jahr 1910, bis hin zum reinrassigen Veyron Super Sport mit 1.200 PS, ist so ziemlich alles dabei, was man selbst gerne einmal bewegen würde.

Gespielt wird gegen einen Computer-Gegner, den man in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen anpassen kann. Im klassischen Quartett-Modus wählt man als aktiver Spieler immer eine Eigenschaft seines Modells aus, um damit die Karte des Gegners zu übertrumpfen und diese zu gewinnen.

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Im Video: Das neue Max Payne von RockstarGames

In aller Frühe hatten wir euch schon die ersten Informationen zu Max Payne Mobile (App Store-Link) geliefert, jetzt gibt es das versprochene Video (YouTube-Link).

Max Payne ist zu einem Preis von 2,39 Euro fast unschlagbar. Man bekommt nicht nur Stunden an Spielspaß und massenweise Action, sondern auch noch schöne Retina-Grafiken, die vor allem auf dem neuen iPad eine gute Figur machen. Im Spiel selbst gibt es immer wieder kleine Zwischensequenzen, die die Story erzählen und das alles in deutscher Sprache.

Die Steuerung ist gelungen, auch wenn man Personen abschießen kann, die man gar nicht genau anvisiert hat. In den Einstellungen können die Buttons frei auf dem Display platziert werden, so dass jeder in seiner bevorzugten Position spielen kann.

Wie auch im Video gesehen ist vor allem die bekannte Funktion Bullet Time ein besonderes Merkmal in Max Payne. Hier wird der Spielverlauf verlangsamt, so dass Gegner besser getroffen werden können.

Abschließend kann man nur sagen, dass Max Payne Mobile eine absolute Empfehlung ist – vor allem zum unschlagbaren Preis von nur 2,39 Euro.

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Got Cow? Inspiriert von Angry Birds Space

David Miller ist jetzt mit seiner ersten Applikation an den Start gegangen, die auf den Namen Got Cow? hört.

Got Cow? Inspiriert von Angry Birds SpaceFür 79 Cent kann man das 24 MB kleine Spiel auf iPhone und iPad installieren. Direkt in den ersten Leveln wird klar, wo sich der Entwickler hat inspirieren lassen.

Vergleicht man das Spielprinzip zwischen dem sehr erfolgreichen Angry Birds Space und dem neuen Got Cow? (App Store-Link), so wird man sehr schnell Gemeinsamkeiten finden. Doch wir wollen euch Got Cow? näher vorstellen.

Auf dem Display seht ihr verschiedene Gravitationsfelder, die den Weg einer Rakete beeinflussen können. Mit einem Kuh-ähnlichen Raumschiff können wir Raketen abfeuern, die bestenfalls alle drei Ufos abschießen sollte. Dabei wird der Weg natürlich von den Gravitationsfeldern beeinflusst, so wie man es schon aus Angry Birds Space kennt. Auf den Planeten selbst grasen einige Kühe, die man mit den Raketen auf keinen Fall treffen sollte, denn dann gibt es satte Minuspunkte.

An sich ist das Spiel wirklich gut gemacht und es kommen weitere Schwierigkeiten wie zum Beispiel Schwarze Löcher hinzu, die die Rakete sofort einsaugen. Zusätzlich kann man mit den gesammelten Münzen zwei Extras freischalten. Zum einen kann man sich die perfekte Flugrouten anzeigen lassen, zum anderen gibt es einen Joystick, mit dem man die Raketen im Flug steuern kann. Da man in den Leveln eher weniger Münzen bekommt, kann man weitere via In-App-Kauf erwerben.

Insgesamt ein nettes Spiel und wer schon alle Level in Angry Birds Space absolviert hat, bekommt in Got Cow? für 79 Cent bisher 60 Level geboten – weitere werden in einem Update nachgeliefert.

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StickWars 3: Beschütze deine Burg in Teil 3

Wie man es schon an der Versionsnummer sieht, gibt es bereits zwei Vorgänger von StickWars. Der dritte Teil steht nun gratis zum Download bereit.

StickWars 3: Beschütze deine Burg in Teil 3Auch in StickWars 3 (App Store-Link) muss man seine eigene Burg vor Angreifern schützen. Dabei ist die Steuerung unverändert geblieben. Die kleinen Strichmännchen können mit einem Finger durch die Luft geschleudert werden, so dass sie beim Aufprall auf den Boden außer Gefecht gesetzt werden.

Direkt am Anfang wählt man seinen Schwierigkeitsgrad und steigt sofort in die Kampagne ein. Für jedes erfolgreich absolvierte Level gibt es Münzen, Seelen oder auch Diamanten, die man für Upgrads im Spiel nutzen kann. So kann man bis zu 12 Zaubersprüche freischalten und im Spiel nutzen oder bis zu 60 Burg-Upgrades durchführen, die natürlich alle mit Münzen, Seelen oder Diamanten bezahlt werden müssen.

Und wem das Sammeln zu lange dauert, kann auch via In-App-Käufe einen Haufen an Münzen oder Diamanten kaufen, um so schneller Extras freizuschalten. Im Spiel selbst kann man diese erst nutzen, wenn sie aufgeladen sind – mit einem Klick werden sie aktiviert und ausgeführt.

Die In-App-Käufe sind und bleiben natürlich optional, man kommt aber auch gut ohne zurecht. Wer schon die ersten Versionen mochte, wird sich jetzt auch StickWars 3 aus dem App Store laden. Die Applikation wird für iPhone und iPad bereitgestellt und umfasst 46 MB.

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Burnout Crash!: EA zündet Action-Spektakel

Mit Burnout Crash! hat auch Electronic Arts am heutigen Donnerstag ein neues Spiel veröffentlicht, das wir uns natürlich schon angesehen haben.

Burnout Crash!: EA zündet Action-SpektakelIn Burnout Crash! (App Store-Link) könnt ihr eure zerstörerische Ader ausleben. Bevor wir in das Spiel einsteigen, kommen wir zunächst zu den rohen Eckdaten: Die 146 MB große Universal-App kann für 3,99 Euro geladen werden und enthält anscheinend keinen einzigen In-App-Kauf für irgendwelche Münzen oder Extra-Leben (das muss man heutzutage ja leider immer erwähnen).

Auf verschiedenen Straßenkreuzungen geht es stets darum, besonders viele Punkte zu erreichen und bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen dabei natürlich Unfälle, Karambolagen und Explosionen. Nicht nur Autos, sondern auch Gebäude und alle anderen Objekte können zerstört werden.

So gilt es zum Beispiel, auf der Karte drei Sportwagen ausfindig zu machen und sie zu zerstören. Oder eine gewisse Anzahl von Pizzawagen zu stoppen und bestimmte Häuser zu zerstören. Bewegt wird der Wagen dabei einfach mit dem Finger, viel falsch machen kann man hier nicht.

Für Abwechslung sorgen viele kleine Extras. Im Road-Block-Modus muss man beispielsweise so lange wie möglich die Straße blockieren und darf kein Auto entwischen lassen. Ist ein Energiebalken weit genug aufgeladen, kann man durch „Super Features“ noch mehr Punkte sammeln – von einem Bulldozer, bis hin zu einem riesigen Loch in der Straße bis hin zu einem Tornado, wird so einiges geboten.

Im Laufe des Spiels schaltet man sechs verschiedene Kreuzungen frei, in denen man jeweils die drei Modi „Rush Hour“, „Pile Up“ und „Road Block“ bestreiten kann. Insgesamt kann man 270 Sterne sammeln, mit denen man nach und nach sieben verschiedene Fahrzeuge freischaltet – sie verfügen natürlich alle über unterschiedliche Eigenschaften.

Zu unserer Überraschung setzt Electronic Arts bei Burnout Crash sogar nicht nur auf das eigene Origin-Netzwerk sondern bietet auch 20 Game Center-Erfolge an. EAs Autolog wird eigentlich nur dazu benötigt, um in rundenbasierten Duellen direkt gegen Freunde anzutreten.

Für uns ist Burnout Crash! jedenfalls eine wirkliche Empfehlung. Man braucht zwar ein, zwei Runden bis man den Dreh wirklich raus hat, dann macht der Titel aber jede Menge Spaß und es gibt jede Menge Überraschungen…

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