Neue Bußgelder: So funktioniert „Beim Fahren nicht stören“

Seit gestern ist ein neuer Bußgeld-Katalog gültig. Insbesondere für Autofahrer kann es teuer werden, aber zum Glück gibt es ja die „Beim Fahren nicht stören“-Funktion.

Bisher hat es 60 Euro gekostet und einen Punkt gebracht, wenn man mit dem Handy am Steuer erwischt wurde. Gerade als Radfahrer entdeckt man aber äußerst häufig Fahrer, für die das anscheinend nicht besonders viel Geld ist. Umso toller finde ich, dass die Bußgelder angehoben wurden: Seit dem 19. Oktober werden 100 Euro fällig, zudem gibt es einen Punkt. Bei einer Gefährdung von anderen Verkehrsteilnehmer sogar 150 Euro und zwei Punkte sowie ein Monat Fahrverbot. Kommt es zu einer Sachbeschädigung, steigt das Bußgeld auf 200 Euro.

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Undisturbed: Kostenloses neues Mac-Tool erweitert Apples eigenen „Nicht stören“-Modus

Wer ohne blinkende Nachrichten und sonstige Ablenkungen arbeiten will, wählt auf dem Mac den „Nicht stören“-Modus. Dass dieser allerdings noch nicht perfekt ist, zeigt die neue App Undisturbed.

Undisturbed ist ein kostenloses Programm für Mac-Nutzer, das vom findigen Entwickler Arno Appenzeller kreiert wurde. Appenzeller hat bereits einige nützliche Anwendungen für macOS und iOS entwickelt, darunter die iOS- und Mac-App Glimpse, TV Maps für das Apple TV oder erst kürzlich Runners Map für iOS 11. Undisturbed ist etwa 20 MB groß und kann ab macOS 10.12 oder neuer von der Entwickler-Website werden.

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Tipp: „Nicht stören“-Modus lässt euch ruhig schlafen

Wie funktioniert eigentlich der Modus „Nicht stören“ und wofür ist er eigentlich dar? Wir möchten euch aufzeigen, welche Einstellungen ihr vornehmen könnt.

Viele werden es sicherlich kennen. Ihr geht zu Bett, legt das iPhone auf den Nachtisch, schließt es an den Strom an und mitten in der Nacht vibriert das iPhone oder es kommen neue Mails oder andere Benachrichtigungen. Wer einen leichten Schlaf hat, kann schnell aufwachen und schon ist es mit der Bettruhe vorbei. Mit iOS 6 hat Apple den „Nicht stören“-Modus eingeführt, der genau solche Szenarien verhindern kann.

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Warum „Nicht stören“ am 7. Januar wieder funktioniert

Für kleinere Bugs ist Apple immer mal wieder zu haben. Besonders dann, wenn es um den Wecker geht.

Alle Jahre wieder. Egal ob Schaltjahre oder einfach nur der 1. Januar. Apples Wecker ist ja schon des öfteren in Schwierigkeiten geraten. Dass auch bei einem der größten Konzerne der Welt etwas schiefgehen kann, ist nichts neues. Ganz neu ist dagegen die Tatsache, dass in diesem Jahr die automatische „Nicht stören“-Funktion nicht richtig funktioniert. Betroffen sind Nutzer, die ihr iPhone nachts automatisch in den „Tiefschlaf“ schicken. Wie sich schon herumgesprochen hat, deaktiviert sich die Funktion nach Ablauf der eingestellten Frist nicht von alleine.

Mittlerweile hat Apple ja bekannt gegeben, dass die Planungen ab dem 7. Januar wieder ordnungsgemäß funktionieren werden. Ganz ohne Bugfix, einfach so. Das hat natürlich ein paar Entwickler auf den Plan gerufen, die sich die betroffenen Zeilen im Quellcode genauer angesehen und auch etwas entdeckt haben.

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