Auslosung: Die Gewinner von iGrill & Co

Am frostigen Sonntag haben wir einige Produkte zusammengestellt, die euch ordentlich einheizen können. Der Gesamtwert aller Gewinne beträgt über 350 Euro.

iPhone- und iPad-Nutzer können sich über den iGrill (Amazon-Link) freuen. Auch wenn der Grill bei den derzeitigen Temperaturen wohl kalt bliebt, eignet sich das Bluetooth-Messgerät mit passender App auch für den Sonntagsbraten aus dem Ofen. Wir verlosen die weiße Version.

iPad-Nutzer bekommen eine Chance auf die Urban Tool pocketBar (Shop-Link). Die rund 80 Euro teure Tasche nimmt nicht nur das iPad auf, sondern bietet auch verschiedene kleine Taschen für jede Menge Utensilien und diverse Möglichkeiten zum Tragen am Körper. Wer lieber direkt zuschlagen will, bekommt den kleinen Bruder SlotBar (Amazon-Link) bereits ab 35 Euro.

Wer ein MacBook mit 13 Zoll sein eignen nennt, kann bei uns das Freitag-Sleeve (Shop-Link) gewinnen. Wir verlosen ein Unikat aus LKW-Plane, das sonst knapp 100 Euro kostet. Einen ersten Blick auf das Design könnt ihr im obigen Screenshot erhaschen. Wer noch ein paar alte Videokassetten digitalisieren möchte, kann das mit dem elgato video capture (Amazon-Link) tun. Leider hat sich der Gewinner aus der vorherigen Verlosung nicht bei uns gemeldet – aber was raus muss, muss raus.

Um einen der vier genannten Preise zu gewinnen, müsst ihr lediglich euren Wunschgewinn nehmen (fett gedruckte Bezeichnung) und ihn den Betreff einer Mail an contest [at] appgefahren.de packen. Diese Mail sendet ihr bis zum kommenden Mittwoch, den 15. Februar 2012, um 12:00 Uhr ab, um im Lostopf zu landen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen, Apple ist nicht als Sponsor tätig.

Die Gewinner:

  • iGrill: Florian S. (aus 379)
  • pocketBar: Sarah H. (aus 349)
  • Freitag-Sleeve: Charly S. (aus 145)
  • elgato video capture: Ralf Z. (aus 117)
Wir bedanken uns für die rege Teilnahme! Die vier Gewinner werden im Laufe des Tages per Mail benachrichtigt.

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pocketBar: Multifunktionale Tasche für das iPad

Urban Tools bietet mit dem pocketBar eine extravagante und praktische Hülle für das iPad an.

Auch wenn es richtig mobil ist: Bei mir hat sich das iPad zum richtigen Couch-Patato und Schreibtisch-Muffel entwickelt. Viel zu selten nehme ich das Gadget mit nach draußen, wobei ein paar Pausen ja sicherlich nicht verkehrt sind. Wer dagegen öfter unterwegs ist und auf das iPad nicht verzichten möchte, braucht eine vernünftige Hülle.

Wir empfehlen hier ja immer das günstige Belkin Pleated Neopren (13 Euro, Amazon), das jedoch einen entscheidenden Nachteil hat: Man muss eine weitere Tasche mitnehmen. pocketBar, eine Schultertasche von Urban Tools, ist dagegen auf kleine Tablets wie das iPad zugeschnitten, bietet aber trotzdem viel Platz für Kleinkram.

Die Schultertasche verfügt über zwei Gurte und ist in verschiedenen Farben erhältlich, dazu aber später mehr. Das iPad findet in einem großen Fach genügend Platz, dort wird es auch durch einen dichten Reißverschluss vor Regen und anderen Gefahren geschützt. Über eine besondere Polsterung verfügt die Tasche nicht, das verwendete Neopren weißt aber eine ausreichende Dicke auf.

Der Clou liegt wie immer im Detail: Auf der Vorderseite sind vier halb offene Taschen angebracht, hier braucht man lediglich ein dickes Gummiband nach oben zu schieben. Was man hier verstauen kann, ist wirklich beeindruckend: Von der Digitalkamera bis hin zum Ladegerät, iPhone oder iPod findet alles genug Platz – und das mal vier. Neben einem Stiftfach findet man auch ein Schlüsseljojo, das in der oberen rechten Tasche platziert ist.

Dem aber noch nicht genug. Auf der Rückseite der Tasche ist ein weiteren großes Fach zu finden, hier passt ohne Probleme ein Notizbuch von einer Größe bis zu DIN A5 herein. Für A4 reicht der Platz nicht ganz aus.

Praktisch ist ebenfalls, dass sich die pocketBar auf unterschiedliche Art und Weise tragen lässt. Das macht ein abnehmbarer Körpertrageriemen möglich. Neben der konventionellen Art als Schultertasche kann man die pocketBar auch deutlich tiefer an der Hüfte oder etwas weiter oben im Brustbereich befestigen – natürlich an der Seite des Körpers ().

An der Verarbeitung der pocktBar konnten wir in unserem Test keine großen Schwachstellen finden. Nett ist hier auch der angebrachte Karabinerhaken, den man auf Wunsch sogar als Schlüsselanhänger benutzen könnte. Etwas störend war zu Beginn nur der Reißverschluss am Hauptfach, der sich sehr schwer öffnen ließ. Nach einigen Versuche klappte das aber auch so gut wie problemlos.

Neben der von uns getesteten schwarzen Version gibt es ein Modell mit kleinen Streifen, ein denim-Modell in grau, blauen Jeans-Look oder ein lila Modell für die Damenwelt. Erhältlich sind die verschiedenen Modelle für 79,90 Euro inklusive Versand direkt auf der Hersteller-Seite.

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