Runtastic Speed & Cadence Sensor: Zusätzliche Messungen für eure Radtouren

Wenn es mit dem Mountain Bike oder dem Rennrad mal wieder auf Tour geht, möchte man so viele Daten sammeln wie nur möglich – mit dem runtastic Speed & Cadence Sensor ergeben sich weitere Möglichkeiten.

Wir haben vor nicht allzu langer Zeit ein Testmodell des Speed & Cadence Sensors von runtastic zur Verfügung gestellt bekommen. Da in meinem Stall sowohl ein Rennrad als auch ein MTB darauf warten, ausgefahren zu werden, habe ich den runtastic-Sensor für diesen Test kurzerhand an mein MTB geschnallt.

Im runtastic-Shop kann der Speed & Cadence-Sensor zum Preis von 59,99 Euro erstanden werden, auf der deutschen Amazon-Website (Amazon-Link) ist das Produkt derzeit für 56,75 Euro zu haben. Wichtig vor der Installation zu wissen ist, dass der Sensor aufgrund seiner Konnektivität nur ab dem iPhone 4S kompatibel ist – ältere Geräte verfügen nicht über den notwendigen Bluetooth-Standard, der im Gerät verwendet wird. 

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Prince of Persia The Shadow and the Flame: Klassisches Jump‘n‘Run im Test

In unserem News-Ticker haben wir den Titel schon im April angekündigt – jetzt ist es soweit, und wir haben Prince of Persia The Shadow and the Flame einem Test unterzogen.

Seit Ende Juni kann man die Universal-App (App Store-Link) aus dem Hause Ubisoft herunterladen. Im deutschen App Store wird für das 46,8 MB große Game 2,69 Euro fällig, das sich gleichermaßen auf iPhone, iPod Touch und iPad installieren lässt. Zur Nutzung sollte euer Gerät mindestens über iOS 4.3 verfügen – das sollte bei aktuellen iDevices kein großes Problem darstellen.

Viele Nutzer werden Prince of Persia wohl noch von älteren Konsolen kennen – dort ist der  Titel sehr bekannt und beliebt gewesen. Ich selbst habe Prince of Persia sogar vor ewigen Zeiten auf einem Gameboy der ersten Generation gespielt – hier hat man es also mit einem Remake eines echten Klassikers zu tun. Doch wie schlägt sich Prince of Persia The Shadow and the Flame in unserem Test? 

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Germanmade g.5: Großzügig bemessenes Wallet für iPhone, Geldscheine und EC-Karten

Es ist noch gar nicht so lange her, da stellten wir euch das aus den USA zu beziehende Wallet von SFBags vor – das Germanmade g.5 hingegen kann direkt aus Deutschland bestellt werden.

Wer tagtäglich mehrere Kredit- oder EC-Karten, dazu noch ein paar Geldscheine, sowie das eigene iPhone mit sich herumtragen will oder muss, sieht sich oftmals mit dem Problem konfrontiert, wie unterwegs alles komfortabel und an einem Platz untergebracht werden kann. Das Team von germanmade hat sich dieser Thematik angenommen, und vor einigen Monaten ein Wallet aus einer Rindsleder-Wollfilz-Kombination auf den deutschen Markt gebracht, das genügend Platz für die oben erwähnten Objekte bieten sollte.

Erhältlich ist das germanmade g.5-Wallet in drei verschiedenen Rindsleder-Varianten, namentlich in night (schwarz), earth (dunkelbraun) und vintage (mittelbraun), die jeweils mit etwa 4 mm dicken, anthrazit-grauen Wollfilz zu einem aufklappbaren Portemonnaie verarbeitet worden sind. Uns liegt seit geraumer Zeit die Vintage-Farbvariante vor, die wir für diesen Testbericht genauer unter die Lupe genommen haben. 

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SFBags Finn: Kleines, aber feines iPhone-Wallet mit Fach für Kreditkarten

Nachdem Kollege Fabian mit seinem Twelve South BookBook fürs iPhone 5 eine herbe Enttäuschung erlebt hat, wollen wir euch eine Alternative vorstellen, das SFBags Finn-Wallet.

Natürlich wird man schon auf den ersten Blick erkennen, dass das Design dieser Tasche nicht im geringsten mit dem Twelve South BookBook zu vergleichen ist. Während man dort ein aufklappbares, im Vintage-Stil gehaltenes Täschchen bekommt, verfolgt das Finn-Modell des amerikanischen Herstellers SFBags aus dem kalifornischen San Fransisco einen ganz anderen Ansatz.

Aber auch beim Wallet Finn wurden hochwertige Materialien verwendet, darunter in sechs verfügbaren Farbvariationen erhältliches Rindsleder. Die Tasche selbst, die in einem sehr dezenten, unauffälligen Design daher kommt, ist in zwei verschiedenen Größen verfügbar: Neben einer 4,5“-Version, die nur für Kreditkarten und Geldscheine gedacht ist, gibt es auch noch eine 5,1“-Ausführung, die für unsere iPhone- und iPod Touch-Nutzer sicherlich von größerer Bedeutung ist. 

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Groove Racer: Grafisch überzeugender Mini-Racer im Carrera-Stil

Wenn ein Spiel gratis angeboten wird, und dann auch noch In-App-Käufe in der Beschreibung auftauchen, läuten bei mir normalerweise sämtliche Alarmglocken – Groove Racer beweist, dass es auch anders gehen kann.

Die Universal-App (App Store-Link) kann gratis auf eure iPhones, iPads und iPod Touch geladen werden, dazu sollte man 45,8 MB an Speicherplatz bereit halten. Groove Racer ist ein kleines Arcade-Rennspiel, das stark an die alten Carrera-Bahnen erinnert, die einige Nutzer vielleicht noch aus vergangenen Zeiten kennen. Wir haben uns den kürzlich aktualisierten und seit Ende Mai im App Store zu findenden Titel in einem Test einmal genauer angesehen.

Bei Carrera-Bahnen sind die konkurrierenden Autos über eine Spur direkt mit der Bahn verbunden und müssen so letztendlich nur über die Fernbedienung beschleunigt werden. „Nur“ ist dabei nicht ganz richtig, denn die Schikanen und engen Kurven lassen das Fahrzeug bei zu hoher Geschwindigkeit schnell mal aus der Spur schleudern. Genau dieses Prinzip nutzt auch Groove Racer.

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redmaloo Filz-Sleeve fürs iPhone 5: Stilvoller Schutz mit guter Verarbeitung

Passende iPhone 5-Hüllen für alle Geschmäcker kommen nach und nach auf den Markt. Auch redmaloo bietet sein beliebtes Filzsleeve nun für die neueste iPhone-Generation an.

In der Vergangenheit hatten wir euch bereits mehrere hochwertige Hüllen und Sleeves von redmaloo, einem deutschen Hersteller für Smartphone- und Tabletzubehör aus der bundesdeutschen Hauptstadt, vorgestellt. Seit einiger Zeit bietet redmaloo sein beliebtes zweifarbiges Filzsleeve auch für das iPhone 5 an.

Uns liegt nun ein Testexemplar der Filztasche in der ansprechenden Farbe blau vor. Das Sleeve ist momentan in vier verschiedenen Farbvarianten erhältlich, namentlich in lime, schwarz, pink und eben dem schon erwähnten blau. Allen Taschen ist gemeinsam, dass sie mit einer orangefarbenen Ziernaht sowie einem orangenen Gummiband versehen sind, die das eingelegte iPhone vor dem Herausrutschen schützen soll. 

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Pages für iOS: Apples Klassiker für Textverarbeitung im Test

Immer wieder werden wir von Nutzern gefragt, ob sich die Anschaffung von Pages für iOS lohnt. Daher gibt es nun einen Test des bekannten Textverarbeitungs-Programms für eure iDevices.

Mit einem derzeitigen Preis von 8,99 Euro und einer Downloadgröße von etwa 250 MB überlegt sich der eine oder andere Nutzer doch, ob sich ein Kauf der App lohnt. Immerhin ist Pages (App Store-Link) komplett auf deutsch verfügbar, und wurde selbstverständlich bereits an das iPhone 5-Display angepasst. Doch für wen lohnt sich der Kauf, und gibt es einige erwähenswerte Schwächen? Unser kleiner Appgefahren-Test soll diese Fragen beantworten.

Nach der Installation der für eine Textverarbeitungs-App doch sehr groß geratene Applikation kann man sich kurz mit Hilfe eines Tutorials durch die wichtigsten Funktionen leiten lassen. Direkt danach kann es auch gleich los gehen mit dem Erstellen eines Dokuments. Hat man auf dem verwendeten Gerät sowieso schon den iCloud-Service von Apple aktiviert, lohnt es sich auf jeden Fall, diesen auch für Pages zu gestatten. Denn: Mit Hilfe der iCloud lassen sich Dokumente innerhalb aller Pages-Varianten, sei es auf iPhone, iPad oder auch auf dem Mac so binnen Sekunden immer auf dem gleichen Stand halten. Diese Funktion habe ich während einiger Zugfahrten schon kennen- und schätzen gelernt: Man beginnt auf dem iPad im Zug zu schreiben, und bei der Ankunft in der Wohnung liegt der angefangene Text auf dem MacBook bereits bereit. Bequemer geht es nicht.

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Der Schmerz der Schneekönigin: Mystisches Wimmelbild-Game im Test

Das Osterwochenende ist lang, das Wetter bescheiden. Wir haben uns ein neues Wimmelbildspiel für euch angesehen und überprüfen, ob sich der Kauf lohnt.

Dark Parables – Der Schmerz der Schneekönigin ist in zwei Varianten, einmal fürs iPhone und den iPod Touch (App Store-Link), sowie für das iPad (App Store-Link) verfügbar. Der Download der jeweils knapp über 1 GB großen App sollte man aber in einem WLAN-Netzwerk vornehmen. Über einen In-App-Kauf von 1,79 Euro auf dem iPhone bzw. 4,49 Euro auf dem iPad kann die Vollversion des zunächst gratis herunterladbaren Spiels erworben werden.

Bei Dark Parables – Der Schmerz der Schneekönigin handelt es sich um eine Mischung aus Rätsel-, Point-and-Click- sowie Wimmelbildspiel, das in einer märchenhaften Umgebung stattfindet. Wie bei Märchen so üblich, hat sich vor einiger Zeit eine merkwürdige Geschichte zugetragen: In den Schweizer Alpen waren nach einem verheerenden Schneesturm alle Kinder des Dorfes auf mysteriöse Art und Weise verschwunden. Um diese überlieferte Story kümmert sich nun ein Ermittler, der nach und nach versucht, das Geheimnis der sagenumwobenen Schneekönigin – von der man glaubt, sie habe die Kinder entführt – zu lüften.

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Stilgut Couverture fürs iPad: Edle Kombination aus Smart Cover & Rückseitenschutz

In unserem Forum gibt es ja bereits aktive Diskussionen um das von Vodafone verschickte Smart Cover sowie zu anderen Schutzlösungen für das iPad.

Daher wollen wir euch eine weitere Möglichkeit vorstellen, mit der ihr eure iPads der 3. und 4. Generation sicher vor Kratzern, Staub und Sturzschäden schützen könnt. Bereits in der Vergangenheit habe ich mein iPad 2 mit einem Vorgängermodell des Stilgut Couverture Cases über ein Jahr lang zuverlässig genutzt – nun ist mit Anschaffung des iPad 4 die leicht abgewandelte Variante für die Generation 3 und 4 der Apple-Tablets im Einsatz.

Stilgut hatte uns zu diesem Zweck ein Couverture Case in nachtblau zukommen lassen, das nun seit mehreren Wochen im täglichen Gebrauch bei mir auf Herz und Nieren geprüft wurde. Erhältlich ist das Couverture Case, eine hochwertige Leder-Kombination aus Back- und Smartcover in vielen verschiedenen Farben, darunter schwarz, weinrot, nachtblau, weiß oder braun. Für einige Farben sind auch sogenannte „Vintage“-Lederoptionen verfügbar: Diese sind dann eher leicht angerauht und aus weichem Veloursleder gefertigt. Für die klassischen Varianten wird jeweils 69,90 Euro fällig, die Vintage-Cases können für 74,90 Euro erstanden werden, das ganze entweder über Amazon (Amazon-Link), aber auch über die Website von Stilgut (Stilgut-Link).

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BeeWi Bluetooth Mini Cooper: Kleines Rennauto mit iPhone-Fernbedienung im Test

Derzeit gibt es bei Gravis ein kleines Spielzeug im Angebot, dass sich nicht nur für Kinder eignet.

Meine appgefahrenen Kollegen waren so nett und haben mir als großen Mini Cooper-Fan diesen kleinen Flitzer für die Wohnung zum Geburtstag geschenkt. Da das Bluetooth-Auto momentan bei Gravis (Produkt-Link) vergünstigt zum Preis von 24,99 Euro erhältlich ist (sonst 59,99 Euro), wollen wir euch einen kleinen Test natürlich nicht vorenthalten, und haben ein paar erste Runden mit dem roten Mini Cooper in den eigenen Wänden gedreht.

Verpackt in einem Karton mit Klarsichtfenster kommt der feuerrote Mini Cooper S (das Sportmodell des Herstellers) daher – aus dieser nicht gerade kundenfreundlichen Verpackung gilt es ihn zunächst einmal zu befreien. Als schwierig stellt sich insbesondere das Entfernen des Autos von seiner Bodenplatte aus Pappe heraus: Hier war sogar ein kleiner Schraubenzieher nötig, um eine Plastikscheibe zu lösen. Was sich die Menschen von BeeWi dabei gedacht haben, ist höchst fraglich.

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Booqpad für das iPad mini: Stilvolles Folio mit Notizblock für Business-Nutzer

Nicht jeder nutzt das iPad mini zuhause auf dem Sofa oder zum Lesen von eBooks – auch in Unternehmen kommt das kleine Apple-Tablet immer mehr zum Tragen.

Natürlich will man nicht mit einem knallbunten Sleeve oder einer verspielten Hülle in einer wichtigen Konferenz auftreten; außerdem sind oft wichtige Dinge wie ein zusätzlicher Notizblock, ein Stift oder Visitenkarten notwendig. Die Hersteller von booq, einem 2002 in den USA gegründeten Unternehmen, haben sich seit ihrer Gründung auf stilvolle, funktionelle Taschen für Laptops, Kameras, Smartphones und Tablets spezialisiert, und liefern seit geraumer Zeit nun auch das Booqpad mini für das iPad mini aus.

Wir haben uns in der Vergangenheit bereits das größere Booqpad (zum Artikel) für das iPad 3 und 4 angesehen, und haben nun ein Textexemplar für den kleinen Tablet-Bruder auf unserem Tisch liegen. Erhältlich ist das Booqpad mini derzeit in zwei Varianten: In einer schwarzen Kunstleder-Version, sowie in einer graumelierten Form aus Jute, einer 100%igen Naturfaser. Beide Exemplare sind für 46,78 Euro (schwarz, Amazon-Link) bzw. 44,99 Euro (grau, Amazon-Link) bei Amazon erhältlich, können jedoch auch direkt bei booq im Online-Store für jeweils 49,95 Euro erstanden werden.

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iPhone 5: Lob von Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat das iPhone 5 genauer unter die Lupe genommen – und hat ein positives Urteil gefällt.

Ich erinnere mich noch an die Wochen nach dem Verkaufsstart des iPhone 4, als plötzlich das Antenna-Gate losgetreten wurde. Auch wenn ich bis heute keine Auswirkungen von diesem Problem gespürt habe, außer wenn ich es wirklich darauf angelegt habe, war es für „unabhängige“ Medien natürlich ein gefundenes Fressen. Beim iPhone 5 sieht das, trotz der vielen Berichte über Maps und Kratzer, schon ganz anders aus.

Selbst Stiftung Warentest, oft für seine kritische Sichtweise bekannt, zeigt sich begeistert. In ihrem aktuellen Testbericht, den ihr auf Test.de nachlesen könnt, schreibt man: „Das iPhone 5 ist eines der besten Smartphones, das die Tester der Stiftung Warentest bisher geprüft haben.“

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Numberlys: Interaktives Buch im Metropolis-Design

Den Filmklassiker Metropolis kennt sicher jeder, und mit ihm auch das typische Artwork einer düsteren Technologiewelt.

Nun gibt es seit kurzem, genauer gesagt seit dem 11. Januar dieses Jahres, eine neue, interaktive Geschichte, die für 4,99 Euro aus dem App Store geladen werden kann. Mit 285 MB ist Numberlys (App Store-Link) kein Leichtgewicht, und sollte daher aus dem eigenen WLAN geladen werden. Dafür bekommt der Käufer allerdings auch eine Universal-App, die auf iPhone, iPod Touch und iPad installiert werden kann.

Wir haben uns die Geschichte einmal näher angesehen, und wollen insbesondere herausfinden, ob sich der Kauf der App – mit 4,99 Euro sicher nicht ganz billig – lohnt. Schon zu Beginn fällt auf: Außer der englischen Sprache sind in den Einstellungen keine weiteren Lokalisierungen zu finden. Will man diese interaktive Geschichte also seinen Kindern zeigen, sollten diese schon über einigermaßen Fremdsprachen-Kenntnisse verfügen.

Startet man nun die Geschichte, fallen einem sofort die unglaublich schönen, aber zugleich auch düsteren Grafiken auf. Teils fühlte ich mich wirklich wie in die Metropolis-Kulissen zurückversetzt: Riesige Hochhäuser mit vergleichsweise winzigen Personen, die im surrealen Licht lange Schatten werfen, dazu eine passende Musik, die die unheimliche Atmosphäre noch unterstreicht.

In Numberlys dreht sich zunächst alles um Zahlen. In dieser Fantasiestadt, so erzählt es der englischsprachige Sprecher (mit seltsam italienisch anmutendem Akzent), gibt es keine Buchstaben. Die Bewohner, kleine kahlköpfige Männchen mit großen Kulleraugen und dicken Bäuchen, haben keine Namen, sondern tragen Nummern. Ebenso existieren keine Straßennamen, auch sie werden mit Ziffern betitelt.

In einem kreativen Moment kommen die fünf Freunde 1, 2, 3, 4 und 5 auf die ziemlich revolutionäre Idee, doch statt Zahlen etwas… anderes… einzuführen. Schließlich einigt man sich auf Buchstaben, die dann in in der Reihe des Alphabets nach in der eigenen Fabrik erschaffen werden sollen.

So ist es an dem Spieler, die von kleinen Einblendungen unterbrochene Trickfilm-Geschichte mit eigenen kleinen Interaktionen zum Erfolg zu verhelfen. Mal müssen die bäuchigen Männchen auf einem Trampolin durch die Luft gewirbelt werden, dann sind die Buchstaben mit großen Hämmern zu bearbeiten. Die einzelnen Animationen und Unterbrechungen durch den Sprecher können dabei unterbrochen werden.

Leider ist es nach Erstellung aller Buchstaben (einige werden sogar gleichzeitig von den Männchen generiert) mit der Geschichte auch schon viel zu schnell vorbei. Insgesamt kam ich auf eine Durchlaufzeit von etwa 20 Minuten, dann endete die Story sehr abrupt mit dem letzten Buchstaben Z, gefolgt vom Abspann mit den Credits der Entwickler.

Zwar lässt sich Numberlys immer und immer wieder durchspielen, aber die insgesamt sehr kurze Story und die fehlende deutsche Sprachversion machen aus der App keine wirkliche Empfehlung für Kinder, die am Alphabet arbeiten wollen. Einzig erwachsene Nutzer mit Sinn für Ästhetik und Interesse an einer Metropolis-Grafik könnten hier zur Zielgruppe zählen.

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