Twelve South BookArc Möd: MacBook-Ständer jetzt auch in warmen Holztönen verfügbar

Die Produkte von Twelve South für MacBook, iPhone und iPad sind auch in Deutschland sehr beliebt. Nun hat das amerikanische Unternehmen mit dem BookArc Möd ein neues Modell ins Portfolio aufgenommen.

Der BookArc Möd bietet eine Alternative für alle MacBook-Nutzer, die anstelle des schon länger erhältlichen BookArc aus gebürstetem Aluminium (Amazon-Link) eher wärmere Farben auf ihrem Schreibtisch bevorzugen. Seit kurzem steht der geschwungene MacBook-Ständer nämlich auch in einer hochwertigen Holz-Variante bereit, die in insgesamt drei verschiedenen Holzfarben bestellt werden kann. Twelve South war so freundlich und hat uns mit einem Testexemplar in der Farbe „Birch“, einem hellen Birkenholz, ausgestattet. Weiterhin erhältlich sind auch die Varianten „Walnut“, einem schokobraunen Holz, sowie das Modell „Espresso“, das in einem fast schwarzen Ebenholz-Ton gehalten ist. Bei unserem Haus- und Hof-Internetversand Amazon gibt es derzeit die beiden dunkleren Varianten, nämlich Walnut (Amazon-Link) und Espresso (Amazon-Link), jeweils zum Preis von 79,99 Euro zu erstehen. Besteht man auf das helle Birkenholz, kann dieses direkt bei Twelve South für 79,99 USD geordert werden, allerdings sollte man hier eventuell anfallende Importgebühren wie Einfuhrumsatzsteuer mit einplanen.

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Filztaschen von Level28: Frei konfigurierbare Sleeves für iPhones und iPads

Wie es der Zufall manchmal so will, entdeckt man beim Stöbern im Internet ganz neue Dinge. Dieses Mal schlenderten wir am Webshop von Level28 vorbei.

Das Unternehmen von Lisa und Paul Albrecht ist im deutschen Lichtenfels zuhause und stellt frei konfigurierbare und daher maßgeschneiderte Hüllen für so ziemlich alle Smartphone-, eBook-Reader- und Tablet-Modelle her (Hersteller-Webseite). Bei unserer Entdeckungsreise waren wir vom grundsätzlichen Design der Sleeves sehr angetan und haben daher freundlich Testexemplare für das iPhone 5/5s sowie das iPad mini angefragt.

Die Hüllen haben uns in der vergangenen Woche nach nur kurzer Lieferdauer erreicht und wurden nun näher von uns betrachtet. Nach dem Auspacken der beiden Filzhüllen, die wir in verschiedenen Farbkombinationen aus grauem und roten Filz, sowie einem blauen bzw. roten Verschlussgummi ausgewählt hatten, folgte gleich die erste Überraschung. Das Design der fertigen Taschen stimmte perfekt mit dem im Webshop zusammengestellten Modellen überein – allerdings wurde zur Produktion der Sleeves nicht wie zunächst angenommen echtes Wollfilz, sondern ein 100% Polyester-Filz verwendet. Diese Tatsache verschweigen die Macher von Level28 auch nicht: Auf einem kleinen beigelegten Anhänger findet sich diese Information sogar in über 20 verschiedenen Sprachen. 

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Taschen von Stilgut fürs iPhone 5c und 5/5s: Neuer BookBook-Stil und verbessertes Design

Die Hüllen und Cases von Stilgut werden von uns immer wieder wieder gerne vorgestellt, da sie über ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis verfügen. 

Seit einiger Zeit gibt es Neuigkeiten aus dem Hause Stilgut, einem deutschen Hersteller von Taschen und Cases für Apple-Produkte sowie andere Smartphones und Tablets mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen war daher so freundlich und hat uns mit relevanten Testmodellen für das iPhone 5c und das iPhone 5/5s ausgestattet, die wir euch im Detail näher vorstellen wollen.

Stilgut UltraSlim Case für das iPhone 5/5s nun auch als „Old Style“-Variante
Das Stilgut UltraSlim Case für das iPhone 5/5s haben wir euch bereits vor einiger Zeit in einem Artikel näher vorgestellt. Das Flipcase, dessen Frontdeckel über einen kleinen Haken am oberen Gehäuserahmen festgehalten wird, kann zur Nutzung einfach herunter- und umgeklappt werden. Bisher war das UltraSlim Case in einer Auswahl aus Glanz- und Nappaleder in verschiedenen Farben auf der Stilgut-Website und auch bei Amazon erhältlich. Kürzlich wurde das UltraSlim Case-Portfolio, das einen Rundumschutz für die neuesten iPhone-Generationen bietet, um eine Modellvariante erweitert, dem sogenannten „Old Style“. 

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Fjällräven No. 21: Robuster Rucksack im Outdoor-Look mit Fach für 13“-MacBooks

Immer wieder stellen wir euch passende Transportlösungen für eure Apple-Laptops vor. Mit dem Fjällräven No. 21 hat uns nun ein ganz besonderes Exemplar erreicht.

Rucksäcke und Messenger Bags im klassisch-kühl designten Business-Stil gibt es auf dem Markt zuhauf. Was jedoch, wenn man etwas Spezielles sucht, einen Begleiter, der auch beim nächsten Einkauf, in der Uni oder auf einem Tagesausflug eine gute Figur macht? Bei dieser Suche sind wir auf den Fjällräven No. 21 gestoßen, ein strapazierfähiger Rucksack im Outdoor-Look mit ungewöhnlichen Details und robustem Material.

Hinter dem Rucksack No. 21 steht das schwedische Outdoor-Unternehmen Fjällräven (schwedisch für „Polarfuchs“, der gleichzeitig auch Bestandteil des Konzern-Logos ist), das bereits seit 1960 am Markt besteht und in der Vergangenheit schon Equipment für zahlreiche Expeditionen geliefert hat. Heute konzentriert sich der Outdoor-Spezialist auf Funktionsbekleidung, Rucksäcke, Schlafsäcke und Zelte. Neben dem Klassiker-Rucksack „Kånken“ zählt auch der No. 21 zu einem der beliebtesten Modelle von Fjällräven – Grund genug also für uns, den Rucksack näher zu betrachten.

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Just Mobile AluRack: Halterung versteckt externes MacBook hinter iMac oder Thunderbolt Display

Nachdem auch in meinen Haushalt vor kurzem ein Thunderbolt Display Einzug gehalten hat, stellt sich die Frage: Wohin mit dem angeschlossenen MacBook? Das AluRack ist die Lösung.

Insbesondere für iMac- oder Thunderbolt Display-Besitzer, die ein extern angeschlossenes MacBook nutzen, aber kaum Platz auf dem Schreibtisch übrig haben – oder ihren puritischen Stil nicht durch unnötige Geräte auf dem Tisch verschandeln wollen – bietet sich die Anschaffung des AluRacks von Just Mobile geradezu an.

Das Berliner Unternehmen, das seit einigen Jahren hochwertiges Zubehör für iPhone, iPad und Mac herstellt, hat uns daher ein AluRack zum Ausprobieren geschickt, das natürlich auch gleich an das Thunderbolt Display montiert wurde. Erhältlich ist das nützliche Helferlein unter anderem bei Amazon, dort kann die Alu-Halterung zum Preis von derzeit 40,89 Euro (Amazon-Link) erstanden werden. Im Webshop von Just Mobile zahlt man 49,95 Euro, zu denen nochmals 4,90 Euro Versandkosten hinzugerechnet werden müssen, wenn man den Versand per UPS auswählt. 

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Garmin Vivofit: Neues, wasserfestes Fitnessarmband mit Bluetooth und einjähriger Batterielaufzeit

Gerade erst hat Nike erklärt, in Zukunft keine weiteren Fuel-Fitnessbänder auf den Markt bringen zu wollen. Es gibt aber durchaus noch Konkurrenten, die diesen Schritt wagen – dazu gehört auch das Garmin Vivofit. 

Das Fitnessband des Unternehmens, das vor allem für seine Navigations- und Outdoor-Produkte bekannt geworden ist, ist erst seit wenigen Wochen am deutschen Markt erhältlich. Wir haben schon früh ein Testexemplar zur Verfügung gestellt bekommen und wollen unsere Erfahrungen mitteilen. Erhältlich ist das Garmin Vivofit in fünf verschiedenen Farben, namentlich in schwarz, grau, blau, grün und lila, unter anderem bei Amazon, wo zwischen 102,00 und 105,00 Euro bei kostenlosem Direktversand für die jeweiligen Farbvarianten (Amazon-Link) gezahlt werden muss.

Nach etwa drei Wochen, die ich nun mit dem Garmin Vivofit verbringen durfte, habe ich eine ganze Menge über das Produkt erfahren. Die Lieferung erfolgt anders als bei Konkurrenz-Produkten mit ihren stylish aufgemachten Acrylglas-Boxen in einer relativ einfach gehaltenen Papp-Verpackung, in der sich neben dem Garmin Vivofit auch noch ein zweites Ersatzband für kleine Handgelenke in derselben Farbe, Infos in Papierform sowie ein kleiner ANT+ Adapter zum Anschluss an den USB-Port eines PCs oder Macs befindet. Optional lassen sich auch noch drei Ersatzbänder in unterschiedlichen Farben zum wechseln separat erstehen – mit einem Preis von 24,99 Euro (Amazon-Link) sind diese aber nicht ganz billig.

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Albrecht DR 56: DAB+ Radio und Bluetooth-Freisprecheinrichtung im Auto nachrüsten

Insbesondere Kleinwagen oder ältere Automodelle sind nicht standardmäßig mit einem leistungsfähigen Autoradio ausgestattet. Der Albrecht DR 56 schließt diese Lücke.

Wer sein Autoradio ohne großen Aufwand mit einer Vielzahl von Radiosendern erweitern möchte oder eine Möglichkeit sucht, drahtlos Musik vom iPhone wiederzugeben und dazu noch eine gut funktionierende Bluetooth-Freisprecheinrichtung erhalten möchte, sollte sich den Digitalradio-Adapter DR 56 von Albrecht Audio daher näher ansehen. Erhältlich ist der DAB+ und Bluetooth-Adapter unter anderem bei Amazon: Dort kann das Gerät zum Preis von derzeit 101,58 Euro (Amazon-Link) käuflich erworben werden.

Digitalradio im Sendestandard DAB+ ist bereits in vielen Regionen Deutschlands verfügbar. Die Vorteile gegenüber des herkömmlichen UKW-Empfangs liegen auf der Hand: Bessere Audioqualität, das einfachere Programmieren der Sender, zusätzliche Infos wie Titelnamen und Nachrichten als dargestellter Text, aber vor allem: eine größere Auswahl von Programmen (variiert von Region zu Region).

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Jawbone UP24: Aktualisierte Variante des Fitness-Bands mit Bluetooth-Synchronisierung

Es ist schon einige Zeit her, dass wir euch das Jawbone UP, ein Fitness-Band, näher vorgestellt haben. Nun hat das Unternehmen das Jawbone UP24 herausgebracht.

Das Jawbone UP ist bereits seit einiger Zeit am deutschen Markt erhältlich, und hat im Laufe der Zeit einiges an Kritik einstecken müssen. So beklagten viele Nutzer die kurze Lebensdauer des Fitnessbands, das in vielen Fällen schon nach einigen Monaten oder gar Wochen vollständig seinen Dienst versagte. Auch ich musste mein erstes Testmodell, das mir von der deutschen Marketingagentur Jawbones zur Verfügung gestellt wurde, zweimalig tauschen lassen. Mein drittes Exemplar hält mir mittlerweile allerdings seit einigen Monaten die Treue und wurde kürzlich durch die aktualisierte Version des UP ersetzt, das der Hersteller Jawbone mit UP24 betitelt.

Ein großer Minuspunkt des Vorgängermodells war die umständliche Synchronisierung, die manuell über einen integrierten 3,5 mm-Klinkenanschluss über die Kopfhörerbuchse und der dazugehörigen UP-App (App Store-Link) zu erfolgen hatte. Mit dem UP24 ist dieses mühselige Unterfangen nun Vergangenheit: Das Fitness-Band lässt sich, wie viele andere Konkurrenten auch, drahtlos per Bluetooth-Verbindung mit der iPhone-App synchronisieren. Erhältlich ist das UP24 seit einigen Wochen auch in Deutschland, und kann unter anderem bei Amazon in drei verschiedenen Größen und zwei Farben (schwarz und orange-rot) zum Preis von 149,00 Euro (Amazon-Link) erstanden werden.

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Neues von Artwizz: Stabile iPhone 5s/5c-Hüllen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis

Überteuerte oder qualitativ minderwertige Taschen für iPhones gibt es genug. Artwizz bietet stilvoll designtes Zubehör zu erschwinglichen Preisen. 

Das Unternehmen mit Sitz in der bundesdeutschen Hauptstadt Berlin stellt seit einiger Zeit Taschen, Cases und anderes Zubehör für Apple-Produkte her. Da viele User sowohl auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis als auch auf ein unauffällig-klassisches, aber praktisches Design Wert legen, wollen wir euch heute drei Hüllen für das iPhone 5c und 5/5s vorstellen, die diese Attribute erfüllen.

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Garmin HUD+: Futuristisch anmutende Navigations-Projektion auch für ältere Fahrzeuge

Viele neuere Automodelle haben dieses Feature bereits serienmäßig inkludiert – mit dem Garmin HUD+ können auch ältere Jahrgänge von dieser unaufdringlichen Navigationslösung Gebrauch machen.

Head-Up-Displays, genannt HUDs, sind äußerst praktisch für den Autofahrer: Diese enthalten wichtige Informationen, vor allem aber Navigationshinweise, die direkt auf die Windschutzscheibe des Autos projiziert werden. So muss der Fahrer nicht ständig den Blick auf ein das Sichtfeld einschränkendes Navigationssystem samt großem, leuchtenden Display werfen.

Die Vorteile eines HUDs liegen also auf der Hand: Unauffällige, einfache Navigationshinweise direkt auf der Windschutzscheibe, kein störendes, großes Navigationssystem, das auch noch mit einem dicken und Spuren hinterlassenden Saugnapf an der Frontscheibe befestigt werden muss, sowie eine erhöhte Aufmerksamkeit im Straßenverkehr, da man den Blick nicht mehr zum Display des Navis richten muss. Aber wie verhält es sich in der Realität mit einem nachrüstbaren HUD, namentlich dem Garmin HUD+?

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ProCamera 7 mit Update: Foto-App unterstützt jetzt TIFF und hohe Instagram-Export-Auflösung

Wir wissen es ja alle: Der App Store ist nur zu gut gefüllt mit Fotografie-Apps aller Art. Zu den besseren gehört seit jeher ProCamera 7, das nun ein größeres Update spendiert bekommen hat.

ProCamera 7 ist eine App, die derzeit zum Preis von 4,49 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden kann und voll und ganz auf iOS 7 ausgelegt ist. Bereits kurz nach Veröffentlichung im Store im September 2013 hatten auch wir von ProCamera 7 berichtet. Nun hat die Foto-App (App Store-Link) ein umfangreiches Update erfahren, das mit einigen nützlichen Funktionen aufwartet.

Schon in den letzten Monaten waren die Entwickler von ProCamera 7, Cocologics, fleißig, und haben der App immer wieder kleine Updates mit Verbesserungen spendiert. Seit dem heutigen 2. April ist nun auch das neueste Update im Store erhältlich, dass die 37,6 MB große und unter iOS 7.0 oder höher nutzbare App zusätzlich aufwertet. 

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AKG K323 XS: Kleine, ausgewogene In-Ear-Kopfhörer mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis

Ihr sucht noch nach guten In-Ears, die nicht allzu teuer sein, aber einen ausgewogenen Klang bieten sollen? Dann hätten wir mit dem AKG K323 XS einen Vorschlag für euch.

Der Hersteller AKG ist seit jeher für verschiedenste Audio-Produkte ein echtes Schwergewicht am Markt. Aus dem Kopfhörer-Segment des Unternehmens stellen wir euch heute den K323 XS mit dem Zusatz „i“ im Namen, sprich, einer Apple-kompatiblen Produktvariante, vor. Gegenwärtig ist der AKG K323 XS bei Amazon in den Farben schwarz und weiß verfügbar, die jeweils zum Preis von 59,95 Euro (Amazon-Link) erstanden werden können.

Im Lieferumfang des in einer recht einfach gehaltenen rechteckigen Box aus Kunststoff verkauften In-Ear-Kopfhörer befindet sich neben dem Modell selbst auch noch ein kleines Tütchen mit insgesamt acht Silikon-Formstücken, also vier Varianten für verschiedene Gehörgangs-Größen, sowie ein in meinem Falle schwarzer, dünner Zugbeutel aus PU mit lederartigen Strukturen zur Aufbewahrung der In-Ears.

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IUI Design MINI Mirror Boombox: Lizensierte Brüllbox in Form eines MINI-Außenspiegels

Langweilige Bluetooth-Lautsprecher, die sich unauffällig im Hintergrund halten, gibt es zuhauf. Mit der MINI Mirror Boombox von IUI Design gibt es nun ein ganz spezielles Exemplar am Markt.

Die Automarke MINI ist spätestens seit der Comedy-Serie Mr. Bean auch jedem Deutschen bekannt. Mittlerweile gehört das Unternehmen zum deutschen Hersteller BMW und produziert kleine, aber wendig-spritzige Autos, die mit speziellen Paketen designtechnisch angepasst werden können: So lassen sich unter anderem auch Autodach und Außenspiegel mit Farben und Mustern versehen.

Eine Miniatur eines solchen Außenspiegels gibt es jetzt mit der MINI Mirror Boombox von IUI Design, die kürzlich den deutschen Markt erreichte und in drei verschiedenen Farbvarianten erhältlich ist. Neben einer Rückseite mit dem klassischen Union Jack gibt es das bei vielen MINI Cooper angebrachte sogenannte „Checkered Flag“-Design, das an eine Zielflagge erinnert, sowie eine monochrome Union Jack-Variante in Grautönen. Da die MINI Mirror Boombox erst seit kurzem in Deutschland verfügbar ist, sind noch nicht alle Verkaufskanäle mit dem Bluetooth-Lautsprecher ausgestattet. Bei Amazon lassen sich zwei Versionen bereits zum OVP von 129,00 Euro vorbestellen, die ab dem 27. März ausgeliefert werden (Amazon-Link). Auch der Webshop von Comtech hat bereits die Union Jack-Variante zum gleichen Preis im Angebot (Comtech-Link), ebenso wie der deutsche Vertriebspartner unter www.mirrorboombox.eu.

Ein Kaufpreis von 129,00 Euro für einen kleinen Bluetooth-Lautsprecher ist sicherlich kein Schnäppchen. Immerhin ist die MINI Mirror Boombox von der BMW AG selbst lizensiert worden und war auch schon auf einigen Automessen zusammen mit den motorisierten Hauptdarstellern zu sehen. Verarbeitungs- und zubehörtechnisch gibt es daher auch keinerlei Beanstandungen. Mein Testmodell wurde in einer ansehnlichen Acrylbox geliefert, in der sich neben dem Lautsprecher selbst auch einiges an Zubehör befand, darunter ein Micro-USB-Ladekabel, ein Ladeadapter mit einigen internationalen Steckdosen-Adaptern, sowie ein kleines Mikrofaser-Putztuch und eine Kurzanleitung.

Die MINI Mirror Boombox ist mit Maßen von 15,1 x 5,7 x 4,0 cm nur etwa halb so groß wie das Original am Auto und passt daher samt seines Gewichts von knapp 350 Gramm in jeden Rucksack. Bei der Herstellung kamen zwar nur Kunststoff-Komponenten zum Einsatz, diese wirken aber durchweg hochwertig und stabil verarbeitet. Neben der hochglänzenden Rückseite im Union Jack-Design samt 3,5 mm-Klinkenanschluss und Micro-USB-Buchse verfügt mein Modell auch über eine materialtechnisch geteilte Front. Während die obere Hälfte einen kleinen Spiegel beinhaltet, findet sich auf der unteren Hälfte ein silbriges Lautsprechergitter samt kleinem MINI-Logo.

MINI Mirror Boombox: Gut verarbeitet und mit Bluetooth 3.0 ausgestattet

Die Steuerung der MINI Mirror Boombox erfolgt zunächst über einen On/Off-Schieberegler an der Unterseite, die das Gerät beim Einschalten prompt mit einem röhrenden Motorsound quittiert. Physikalische Buttons zum Bluetooth-Pairing oder zur Lautstärkeregelung sucht man vergeblich – hier hat sich der Hersteller IUI Design etwas äußerst ungewöhnliches einfallen lassen. Die Buttons sind als Touchpanele im schwarzen Rahmen des Speakers versteckt und müssen einfach nur angetippt werden. Als Konsequenz leuchten die entsprechenden Symbole auf der Spiegelfront auf und reagieren bei Aktionen mit stärkerem Leuchten. Diese Bedienung bedarf zunächst einer kleinen Eingewöhnung, geht aber schon nach kurzer Zeit leicht von der Hand.

Das Pairing der mit Bluetooth 3.0 samt AAC- und Apt-X-Codec sowie EDR und A2DP ausgestatteten Boombox ist ebenfalls einfach zu handhaben: Ein längeres Antippen des mittleren Touchpanels aktiviert den Kopplungs-Modus, den die MINI Mirror Boombox mit einer freundlichen Frauenstimme bestätigt. Offiziell können laut Herstellerbeschreibung auch zwei Geräte gleichzeitig mit dem Lautsprecher verbunden werden, diese Möglichkeit konnte ich allerdings nicht bestätigen. Sollte ein zweites Gerät gekoppelt werden, wurde die Verbindung des ersten bereits verbundenen Devices getrennt. Android- oder Windows Phone-User, die über ein NFC-fähiges Gerät verfügen, können die MINI Mirror Boombox auch über diese Funktion verbinden. Dazu wird das Smartphone oder Tablet einfach an eine gekennzeichnete Stelle auf der Rückseite gehalten. Ein solcher Test mit einem Nokia Lumia 820 verlief problemlos.

Neben diesen Funktionen kann die MINI Mirror Boombox auch als Freisprecheinrichtung zum Telefonieren oder für Apps wie FaceTime oder Skype genutzt werden. Zudem unterstützt der Lautsprecher den Anschluss von älteren Audioplayern, die noch nicht über Bluetooth verfügen, über eine 3,5 mm-Klinke. Bei normalem Gebrauch soll der integrierte Lithium-Polymer-Akku etwa acht Stunden lang für mobilen Musikgenuss sorgen – meine Tests bestätigen diese Aussage in etwa.

Klang ausgewogen und kraftvoll, aber mit unerklärlichem Knacken

Hinsichtlich der Soundqualität des kleinen Lautsprechers habe ich derzeit eine sehr zwiegespaltene Meinung. Nach ersten Tests über die Bluetooth-Verbindung mit meinem iPhone 5s war ich generell positiv überrascht, welch ein kraftvoller Klang aus diesem kleinen Speaker drang – ein Zimmer von etwa 20-30 qm lässt sich mit der Brüllbox daher ohne weiteres beschallen. Auch die Gewichtung der Bässe war durchweg gelungen und wirkte nicht zu übertrieben. Insgesamt ist der Sound mit der ebenfalls von uns getesteten Mini Jambox von Jawbone vergleichbar, die derzeit in Deutschland für etwa 150 Euro erstanden werden kann. Bei der MINI Mirror Boombox sorgen Stereo-Lautsprecher mit 2x4W sowie ein passiver Bassradiator für Frequenzbereiche zwischen 80 Hz und 20 KHz.

Der Teufel steckt aber wie immer im Detail – und hier habe ich ein bisher noch nie aufgetretenes, äußerst merkwürdiges Phänomen erfahren müssen. Trotz des wirklich hervorragenden Klangs traten bei der Nutzung mit verschiedenen Apple-Geräten, darunter ein iPhone 5s, ein iPad 4 und auch das iPhone 4 meines Freundes in unregelmäßigen Abständen kleine Knack-Laute beim Abspielen der Musik auf, die ein wenig an den Sound von alten Schallplatten erinnerten. Diese Fehler führte ich zunächst auf ein defektes Testmodell zurück, allerdings traten die Probleme auch mit einem Ersatzgerät auf, das mir die deutsche Vertriebsgesellschaft zuschickte. Dort hatte man die MINI Mirror Boombox ebenfalls ausgiebig getestet und mein Problem nicht nachvollziehen können. Andere Referenzgeräte wie mein Nokia Lumia 820 waren von diesem Phänomen weitaus seltener bis gar nicht betroffen.

Besonders unerklärlich ist die Tatsache, dass die Knackser sich nicht reproduzieren ließen: Spielt man einen betroffenen Song mehrmals hintereinander ab, treten die Störungen nicht an der selben Stelle auf, außerdem ist das Problem auch bei verschiedenen Dateiformaten präsent. Auch ein Standortwechsel der MINI Mirror Boombox und ein Deaktivieren der Mobilfunk- und WLAN-Verbindung brachte keinerlei Besserung. Meine Vermutung ist daher, dass der Lautsprecher bestimmte Soundprofile oder Frequenzen nicht verarbeiten kann: Besonders präsent war das Knacken und auch ein anfänglicher Versatz bei elektronischer Musik, z.b. von Oliver Schories, oder auch ruhigeren Klavierstücken der „Solo Piano“-Alben von Gonzáles. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Tracks aus der Musikbibliothek oder als Stream über Spotify abgespielt wurden.

Dieses unerklärliche Problem, das mich in der Testphase der Boombox über alle Maßen beschäftigt hat, trübt den ansonsten sehr guten Gesamteindruck des Lautsprechers mit seiner hochwertigen Verarbeitung, dem gelungenen Design und dem generell guten Sound doch erheblich. Ob meine Probleme mit der MINI Mirror Boombox ein seltener Einzelfall sind, kann ich auch nach einer eingehenden Testphase nicht beurteilen, schließlich traten die Knack-Laute auch beim völlig anders konfigurierten iPhone 4 meines Freunds sowie bei einer anderen Testperson mit einem Samsung Galaxy S3 Mini auf. Vielleicht kann ja abschließend die Community zur Aufklärung beitragen – habt ihr eventuell auch schon ähnliches mit Bluetooth-Zubehör erlebt, oder seid ihr im Besitz der MINI Mirror Boombox und habt diese Probleme nicht? Über eure Reaktionen freuen wir uns wie immer in den Kommentaren.

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Kombi-Musikanlage ZAGG Origin: Innovatives Konzept, enttäuschender Klang

Auch wenn wir euch in letzter Zeit schon viele Bluetooth-Soundsysteme vorgestellt haben – etwas wie den ZAGG Origin habt ihr bestimmt auch noch nicht gesehen.

Bislang war uns der amerikanische Hersteller ZAGG vor allem mit seinen Tastaturhüllen für das iPad sowie den bekannten Invisible Shield-Schutzfolien für das iPhone aufgefallen. Über die deutsche Marketingagentur des Unternehmens haben wir allerdings jetzt die Chance bekommen, die ZAGG Origin-Soundanlage für einen ausführlichen Test genauer unter die Lupe zu nehmen.

Das Bluetooth-Soundsystem ist bislang noch nicht bei deutschen Händlern erhältlich, lediglich im offiziellen Webshop von ZAGG kann der Origin-Lautsprecher zum Preis von 279,99 Euro bei kostenlosem Versand aus Irland erstanden werden. Alternativ gibt es noch die Möglichkeit, Amazon.com in den USA zu nutzen: Dort werden derzeit nur 199,93 USD fällig (Amazon-Link), allerdings sollte man bedenken, dass noch Versandkosten und eventuell auch Zollgebühren auf den Käufer zukommen. Laut einer Pressemitteilung der ZAGG-Marketingagentur soll der ZAGG Origin bald auch im deutschen Fachhandel erhältlich sein.

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Frax: Wunderschöne und einfache Möglichkeit zum Erstellen von Fraktalen

Fraktale, was sind das denn? Gesehen hat man diese filigranen Gebilde sicher schon einmal. Mit Frax kann man diese tollen Werke selbst erschaffen.

Frax (iPhone/iPad) kennen aufmerksame Leser schon aus dem vergangenen Jahr. Die iPhone-App kann aktuell für 1,79 Euro aus dem App Store geladen werden, für die iPad-Applikation werden 3,59 fällig. Für unseren Test haben wir Frax HD genauer unter die Lupe genommen, das knapp 92 MB auf euren iPads einnimmt und mindestens iOS 6.0 zur Installation benötigt. Erst vor wenigen Tagen hat Frax ein größeres Update erhalten, in dem unter anderem ein iOS 7-Design, eine deutsche Lokalisierung und neue Power-Gesten hinzugefügt worden sind. Außerdem wurde für alle A7-Chip-Geräte mit 64 Bit nochmals performance-technisch unter der Haube gewerkelt, so dass die App bis zu 300% schneller als zuvor ist.

Doch was sind nun eigentlich Fraktale? Der deutsche Wikipedia-Artikel liefert dazu einiges an Informationen. Geprägt wurde der Begriff Fraktal vom Mathematiker Benoit Mandelbrot, „der bestimmte natürliche oder künstliche Gebilde oder geometrische Muster bezeichnet“, die außerdem „einen hohen Grad von Selbstähnlichkeit aufweisen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn ein Objekt aus mehreren verkleinerten Kopien seiner selbst besteht.“

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